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  • ich wollte mich nochmal melden wegen des Wikip-Artikels August Halm, dessen Bearbeitung ich jetzt vorläufig abgeschlossen habe.. Die Bibliographie sollte eine ganze Menge Gelegenheit zu intensiver Halm-online-Lektüre liefern. der Haupttext - na ja, kann zur Zeit nichts besseres abliefern.

  • Ich habe den August Halm Artikel in wikip. weiter stark bearbeitet, insb. Links überarbeitet, sollten jetzt funktionieren. Habe auch den Haupttext weitgehend neu verfaßt. Es gibt tatsächlich überraschend viele Schriften von Halm im Netz, die einzige größere Lücke von dem zu Lebzeiten Halm erschienenen Sachen dürfte das späte Beethoven-Büchlein sein. viele Änderungen sind aber noch nicht freigeschaltet (gesichtet). Ob das ein berechtigter Capriccio-Wiki-Mitarbeiter gelegentlich nochmal machen kön…

  • Zitat von Symbol: „Diese Mitteilung ist nämlich genau für eine Person auf der Welt bedeutsam: für Dich. Dann muss man die Mitteilung aber auch nicht mitteilen... “ sobald so etwas wie eine über rein sachliche hinausgehende persönliche Beziehung zwischen Menschen da ist, "zählen" aber auch solche Fragen. Wie auch die, ob jemand gern Schwarzwälder kirschtorte mag oder gerade nicht.

  • Zitat von Sadko: „Den vom Kopfe geflogenen Hut hätte ich nicht so gedeutet, die "Ruhe" aber sehr wohl. “ das verstärkt "ich wendete mich nicht", weist also auf die Stärke des Soges, dem der Wanderer widersteht.

  • Alles zu Wikipedia

    zabki - - Allgemeine Themen

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    Zitat von Holger Sambale: „ich habe deine Änderungen im Halm-Artikel soeben gesichtet (und damit freigeschaltet), “ danke schon einmal! eine Reihe von Links funktioniert immer noch nicht, ich gehe das alles nochmal genau durch, auch wenn es verd.... mühselig ist. Zitat von putto: „Die Regeln zur Erlangung des Status "passiver Sichter" sind hier: “ auch danke, das könnte in Reichweite sein.

  • Alles zu Wikipedia

    zabki - - Allgemeine Themen

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    ich bin ganz verzweifelt. hat jemand Erfahrung mit der Mitarbeit bei Wikipedia? seit ein paar Tagen versuche ich, den Artikel "August Halm" umzuarbeiten. Kleinere Eingaben habe ich früher schon gemacht ohne besondere Probleme. jetzt komme ich mit Verlinkungen gar nicht zurecht. einige meiner Eingaben scheinen sich über Nacht verändert zu haben. Andere funktionieren nicht mehr, ohne daß ich den Grund rauskriegen könnte. Beispiel im Artikel "August Halm": unter "Schriften" die "Kleineren Aufsätze …

  • "Die Symphonie Anton Bruckners" ist hier: mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00128938-1 und "Von zwei Kulturen der Musik" hier: mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00134081-1 zu lesen, leider ohne download. Das sind wohl die beiden einflußreichsten Schriften von Halm. Eine teilweise religiöse Färbung der Sprache im Brucknerbuch hat Halm später bedauert.

  • nur wegen dem Tip: C = Schönberg, 2. Streichquartett "Ich fühle Luft von anderem Planeten"

  • Halms "Einführung in die Musik" ist ein ungewöhnliches Buch, das von der Erörterung elementarer musikalischer Phänomene bis zu zu subtilen analytischen Vergleichen von Fugenschlüssen des WTK reicht. hier online zu lesen, download anscheinen nicht mögl.: daten.digitale-sammlungen.de/~db/0013/bsb00130789/images/

  • Zitat von MartinG: „Nun, stelle dir eine Begleitung mit Triolenachteln vor, und darüber in Triolen eine Viertel und eine Achtel. Im 6/8 Takt ist sowas ja sehr gängig. Es gibt diese Schreibweise in Triolen bei Schubert aber noch nicht - weil die verlangerte (punktierte) Achtel vermutlich noch nicht mathematisch exakt verwendet wurde, sondern abhängig vom Kontext interpretiert wurde. “ ich stehe immer noch auf dem Schlauch, wie du argumentierst. ich plädiere doch auch aufgrund von Autograph und Er…

  • Zitat von leverkuehn: „Beim Autograph schon einmal gar nicht. Schau' Dir mal Beethovens Krakeleien an, da stehen die Noten vollkommen willkürlich im Raum zwischen den Taktstrichen. “ die "Krakelei" trifft für Schubert aber nicht zu. 100% Sicherheit kann es natürlich nicht geben. Zitat von MartinG: „Und zum anderen müsste es bei Schubert dann im triolischen Kontext ja auch viertel und achtel als Triole geben, wenn es mal nicht "nachklappern" soll. “ das habe ich nicht verstanden.

  • Zitat von leverkuehn: „Das "Nachklappern" ist wohl ein Glaubenskampf “ Autograph und Erstdruck notieren doch angeglichen. das sollte die Frage doch eigentlich entscheiden.

  • Hier noch ein m.E. schöner Aufsatz von Halm online: "Über den Wert musikalischer Analysen," in; Die Musik xxi (1928-9) I. Der Fremdkörper im ersten Satz der Eroika (S. 481-484) II. Die fausse reprise im ersten Satz der dritten Sinfonie von Anton Bruckner (S. 591-595)

  • ich sehe, daß z.Zt. die Aufsatzsammlung Halm, August: Von Form und Sinn der Musik. Gesammelte Aufsätze. Mit einem einführenden Essay herausgegeben von Siegfried Schmalzriedt. über eurobuch/booklooker für 15.-- Eur zu haben ist. Lange war das Buch eine richtige Rarität.

  • Zitat von Maurice: „Leider sind die Bücher nicht mehr verfügbar. “ über eurobuch antiqu. relativ billig (ca. 12.--): Zwei Kulturen, Bruckner-Buch mittel: Von Grenzen und Ländern der Musik relativ teuer (20.-- +): Beethoven-Buch der Wiki-Artikel enth. bei sehr magerem Haupttext gute Bibliographie, mit Links zu online zugänglichen Schriften von H., u.a. das frühe Büchlein "Harmonielehre". In dem Aufsatz "Über den Wert der Brucknerschen Musik", der schon zeigt, worauf es Halm ankommt, äußert er die…

  • Flügel für Höheres

    zabki - - Instrumentenkunde

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    Zitat: „*was Robert Kurth nicht davon gehalten hat, zu schreiben: Zitat von Robert Kurth: „Although "mit Verschiebung" is difficult to translate and interpret, it implies shifting, displacement, rearrangement, postponement, etc. In this instance, Schubert's marking seems to indicate a slightly agitated quasi ad libitum that blurs the relative values of beats and their subdivision of the measure. “ :D“ ha ha, das habe ich auch mal irgendwo gelesen, in seriöser wiss. Veröff.

  • Zitat von zabki: „ein paar weitere Bemerkungen hoffentlich morgen. “ an August Halm kann u.a. befremden, daß er in den 3 Hauptbüchern "Von zwei Kulturen", Bruckner-Buch, Beethoven Buch so kraß auf die drei Himalaya-Gipfel Bach, Beethoven, Bruckner fixiert erscheint, als ob alles andere nicht wirklich zählen würde. Das hängt eben mit seiner Geschichtskonstruktion zusammen, die ich dennoch höchst lehrreich finde. dazu scheint er in den beiden früheren Büchern auch Beethoven z.Teil gar nicht gerech…

  • Zitat von arundo donax: „Nachdem ich das stark lyrisch intendierte Werk hier im Forum vor Jahren schon mal empfohlen hatte, “ ja schade, ich würde mich gern weiter mit dem Werk auseinander setzen, das so ohne alle gängigen Reize auskommt. geht leider zur Zt. nicht.

  • Bei August Halm fühle ich mich ganz stark angesprochen. Leider kann ich hier kaum was beitragen, schon weil mir die Bücher von Halm z.Zt. nicht zugänglich sind. Ersatzweise zitiere ich mal einen Großteil eines Beitrags von mir aus dem von Gurnemanz verlinkten Faden: Zitat von zabki: „Halm unterscheidet "zwei Kulturen der Musik" (entsprechend dem Titel eines anderen Buches von H.) Das eine ist die Kultur der Fuge, die themenbezogene Musik Bachs, das andere ist die Kultur der Sonate, die Musik "de…

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Gurnemanz: „Der Link oben funktioniert bei mir grad nicht, dafür aber der: simpk.de/online-publikationen/…en-ludwig-van-beethovens/ “ danke - endlich mal was Interessantes dazu zu lesen!

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Gurnemanz: „Die hier empfohlenen Texte aus der Reihe Musik-Konzepte sind allerdings auf deutsch “ Erzherzog bezog sich wohl auf #83.

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Erzherzog: „Hat es vielleicht jemand von Euch doppelt oder brauch es nicht mehr. Ich würde es gerne abkaufen “ (ggf. die englische Fassung aus den 1940ern diese Erstfassung und ein Nachdruck davon gibt es im Netz (ich glaub über jstor), die könnte ich auch ohne weiteres verschicken. Die 1992 bei den Musik-Konzepten veröff. dt.-spr. Version ist allerdings stark überarbeitet, demgegenüber wirkt die engl. von 1943 doch sehr vorläufig. Viele Anstöße des Ärgernisses sind in der dt. Version …

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von leverkuehn: „Für Einleitungen oder Tempowechsel in Sätzen gibt Kolisch bei keiner Komposition Charaktertypen an. In der Indextabelle erscheint da immer ein Strich an Stelle der entsprechenden Kategorienummer. “ so etwa hatte ich das auch in Erinnerung.

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Gurnemanz: „Kolisch gibt tatsächlich 1/4 = 69 an - oder habe ich Deine Frage mißverstanden? “ die Metronomisierung selbst ist ja von Beethoven und nicht von Kolisch erschlossen. ich hatte genau das gemeint: Zitat von Kater Murr: „Zabki meint wohl die "Charaktertypen" die Kolisch zur Charakterisierung von Sätzen verwendet hat. “ also auch die Angaben, mit welchen andern Stücken Kolisch die Einl. zusammenstellt.

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Kater Murr: „Wie sollte denn ein Schreib- oder Lesefehler diesen Unterschied erklären? “ Schönberg wird so philologisch nicht gedacht hat. Irgendwer hat irgendwie was falsch gemacht.

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Kater Murr: „Die später angegebene MM-Ziffer ist viel langsamer, nämlich 88 für Viertel und das ist sehr schnell, da die Figurationen 32tel sind. 108 oder 120 wäre praktisch unmöglich und 88 wirkt wegen der vielen 16tel und 32tel schon eher nicht wie "poco maestoso". Wenn man diese einzelne Stelle nimmt, kann man zu dem Schluss kommen, dass Beethovens MM-Angaben kaum praktische Relevanz haben sollten. “ es ist aber ja gar nicht klar, woran Beethoven bei der Notiz 108 oder 120 gedacht h…

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Melione: „schlägt Halbe = 52 - 54 als Alternative vor “ Schönberg denkt womöglich an eine einfache Proportion zum Vivace (3/8 = 104)? ich kann leider im Moment nicht prüfen, ob überhaupt und wenn ja wie Kolisch die Einleitung kategorisiert hat.

  • Zitat von leverkuehn: „Aber natürlich mussten auch diese Disks zur Sendung abgespielt werden... “ Bei den Kolisch-Aufnahmen handelt es sich ja offensichtlich um live im Rundfunk gesendete Konzerte. Ich bin jetzt nicht sicher, ob da noch Aufzeichnungen beim Rundfunk gab oder um Mitschnitte von wem auch immer der Sendungen.

  • auf youtube gibts Violinsonaten und etwas von den Quartetten.

  • wenn du mir per PN eine email-adresse schickst, könnte ich dir für die Quartette (op. 18,1.3.5.6, 59,1-3, 95, 127, 133) einen Link auf OneDrive mitteilen (wenn ich das Verfahren richtig kapiert habe). .wav, .mp3 hätte ich auch.

  • Zitat von Erzherzog: „ob es Einspielungen gibt “ auf Spotify gibt es eine Reihe Aufnahmen von Beethoven-Quartetten, die Kolisch in den USA gemacht hat (Live-Radiomitschnitte). Ich habe diese besser mit Suchwort "Kolisch" allein als mit "Kolisch Beethoven" gefunden. zeit- und umstandsbedingte Einschränkungen muß man einige in Kauf nehmen. es gibt dort auch Violinsonaten.

  • Zitat von Felix Meritis: „Zu Chopin: natürlich hat seine Musik auch Noblesse, aber warum sie darauf reduzieren? “ solche Versuche, einer Musik einen Sozialcharakter zuzuschreiben, habe ich eigentlich immer so verstanden, daß man eine Art Grundzug der Musik beschreiben will, nicht, daß man die Musik darauf reduzieren will. Bei Beethoven wäre das vielleicht, der "Menschheitsbezug", der z.B. das Unwirsche mit umfaßt, aber auch den Einsamen, der im innigen Gesang bei sich selbst ist.

  • Experimentelles

    zabki - - Musik: Erstreamen

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    hardcore experimentelle Musik auf yt aus der Sub-Sub-Kultur auf der Bratsche: youtube.com/watch/COXdirhGmEI Hans Essel, Saitensack, Viola

  • Zitat von Felix Meritis: „Man wird Salonmusik aber nicht völlig von salonfähig trennen können, und da schwingt das Gezügelte und Gefällige einfach mit. Musik zweiten Grades sozusagen. “ nicht so einfach. Aus einem mir zugängl. unveröff. Aufsatz entnehme ich, der Sacre war salonfähig, die drei Streichquartettstücke nicht. sorry, kann es nicht vertiefen.

  • Dieser Faden zum musikalischen Salon setzt sich aus Beiträgen in zwei parallel verlaufenden Diskussionen über Chopins Klaviermusik zusammen. Braccio Zitat von Felix Meritis: „halte ich es für ein weitverbreitetes und fatales Klischee, Chopin als salonesken Komponisten einzustufen. Damit wurde seine Musik in der Vergangenheit nur allzu oft abgekanzelt. “ Nur kurz bemerkt (mehr ist mir aus div. Gründen nicht möglich) - bevor man über eine solche Einstufung den Stab bricht, sollte man sich vergewis…

  • Zitat von andréjo: „Das Zitat mit den Party Tricks habe ich anders verstanden. “ Rosamunde bezog "Party tricks" zunächst eindeutig auf Liszt. Dann sagt sie, daß sie den "großbürgerlichen Salon", den sie allerdings nochmal dadurch charakterisiert, daß da Liszt-Manieren vorkommen können, auch bei Chopin hört. Aus dem folgenden wird aber deutlich, daß sie gleichwohl Chopin und Liszt unterscheidet. Ich würde da einen gewissen Klärungsbedarf sehen, also Anlaß zur Nachfrage, mehr aber auch nicht.

  • Beethoven und das Tempo: Warum so flott?

    zabki - - Komponisten

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    Zitat von Kater Murr: „Ähnlich wie beim modernen Metronom könnte man die falsche Seite des verschiebbaren Gewichts ablesen. “ daß man mal irritiert ist, kann sicher vorkommen. Aber dann müßte einem doch auffallen, daß man bei Ablesung mit der falschen Seite das Gewicht bei sehr langsamem Schlag fast ganz von der Schiene abziehen müßte.