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  • Teodor Currentzis

    Gurnemanz - - Dirigent*innen

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    Zitat von leverkuehn: „Dieses total überdrehte pppppppp [...] “ ... scheint übrigens eine Spezialität Currentzis' zu sein. Ich habe ihn mit dem SWR-Orchester dreimal im Konzertsaal erlebt und da gab es immer wieder Stellen, an denen er offensichtlich die Hörschwelle testen wollte. Bei Beethoven hier, im Allegretto, finde ich das nicht überzeugend: Zwar höre ich das über meine Kopfhörer so gerade noch, ohne die lauten Stellen herunterdimmen zu müssen, aber das harmonisch Besondere geht weitgehend…

  • Zitat von Areios: „Via kimmp a mia wia r a Goutt da Lackl do, wos dia wisawii sitzt und heat wia siass du louchst von da Neichn... “ Und das ist jetzt Äolisch? Oder Alemannisch? Oder Bärndütsch?

  • Nun, die Fragestellung finde ich schon interessant.

  • Eben gehört

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Lionel: „ (AD: Dezember 2000, Henry Wood Hall, London) “ Die beiden Klavierquintette von Reynaldo Hahn und Louis Vierne habe auch ich eben gehört. Das ist schon großartige Musik! Besonders das düstere Werk von Vierne beeindruckt mich sehr. Das Chilingirian Quartet mit Stephen Coombs am Klavier finde ich ganz vorzüglich.

  • Eben gewälzt

    Gurnemanz - - Literatur: Lesen

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    Zitat von Melzer: „Die Übersetzungen von Swetlana Geier sind allerdings uneingeschränkt zu empfehlen. Da lohnt eine Neuanschaffung in jedem Fall. “ Diese Meinung teile ich. Vor Jahren habe ich mir alle Dostojewski-Übersetzungen von Swetlana Geier angeschafft und es nicht bereut! Vgl. die Diskussion ab dort.

  • Eben gewälzt

    Gurnemanz - - Literatur: Lesen

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    Zum Thema Übersetzung/Übertragung literarischer Werke hatten wir übrigens schon mal das: Traduttore, traditore - Übersetzte Sprachkunstwerke Dies auch deshalb, weil mir Empfehlungen zu Tristram Shandy und Moby Dick willkommen sind. Habe beides noch nicht gelesen. Nur: Englisch geht für mich nicht.

  • Eben gehört - NEUE MUSIK

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Hier haben wir übrigens noch mehr über E. P.: Poppe, Enno: Musik über organische und gesellschaftliche Systeme

  • Zitat von putto: „Gurnemanzens Erklärungsmodell “ Fühle mich hier schon zum Cheftheoretiker ernannt, nur weil ich es gewagt habe, von "Schwingungen" zu sprechen.

  • Zitat von putto: „Ich bin halt leider kein religiöser Mensch. “ Ich auch nicht. Aber ohne "leider".

  • Daß "Schwingungen" das Phänomen nur unzureichend kennzeichnet, ist mir selbstverständlich klar. Dürfte aber meinem Beitrag leicht zu erkennen sein.

  • Zitat von Wolfram: „Zitat von Doc Stänker: „Aber das bei Frau Will irgendwann Herr Söder den Eröffnungsmonolog von Richard III spricht, neee, oder? “ Das wäre aber bestimmt unterhaltsamer als von Laschet gesprochen. “ Ich dachte, Herr Laschet hätte sich schon Fontane reserviert ("Die Brück’ am Tay"). Aber bleiben wir besser bei Herrn Bernhard...

  • Zitat von putto: „Also wenn es klar ist, dann geht es offenbar doch um Pausen-Talk, was denn sonst? “ Mir ist klar (zumindest glaube ich das), daß es Christian nicht um Pausengespräche geht, sondern um die Situation im Konzert selbst, während der Aufführung: Als Chorsänger habe ich das früher selbst erlebt: Meine Spannung im Konzert war eine ganz andere als in den Proben zuvor: Die physische Anwesenheit des Publikums wirkte sich auf unsere Darbietung auf. Das konkret zu benennen finde ich allerd…

  • Zitat von putto: „Zitat von ChKöhn: „Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht: Beim Hören jeder Musik, die mich berührt, erfahre ich doch auch etwas über mich selbst, über meine "Identität", die im Pons-Wörterbuch unter anderem als "die erlebte innere Einheit einer Person, durch die sie sich auch in der Gesellschaft bestimmt" definiert wird. “ Das ginge aber wiederum auch als Stream. “ Christian spricht allerdings vom "identitäts- und gemeinschaftsstiftende[n] Potential der Musik". Die Geme…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von ChKöhn: „Beim Hören jeder Musik, die mich berührt, erfahre ich doch auch etwas über mich selbst, über meine "Identität", die im Pons-Wörterbuch unter anderem als "die erlebte innere Einheit einer Person, durch die sie sich auch in der Gesellschaft bestimmt" definiert wird. “ Sehr schöne Definition. Vor allem macht sie klar, dass auch die Identität, die man hat oder anstrebt, immer auf eine Umgebung bezogen ist. “ Ja, damit bin auch ich einverstanden.

  • Mir scheint, daß der Zusammenhang mit dem von Christian angesprochenen "identitäts- und gemeinschaftsstiftenden Potential" der Musik hier nicht mehr klar ist. In der Sache teile ich das, was er in # 60 erläutert hat. Auch in meinen Augen entfaltet sich dieses Potential vor allem in Konzerten und Opernaufführungen mit Publikum, weniger im Live-Stream. Das ist mir erst letzten Sonntag wieder deutlich geworden, als ich in Mannheim einen festlichen Ostergottesdienst besuchte, bei dem eine Bachkantat…

  • Zu Christians Entwurf fällt mir noch eine Äußerung der Sängerin Leonie Rysanek ein: "Nicht immer sind an einem Mißerfolg die Künstler schuld. Manchmal ist es auch das Publikum, das indisponiert ist." Auch das hat mit "interaktiver Kommunikation" zu tun...

  • Zitat von ChKöhn: „Wichtig ist mir, dass die Kommunikation nicht Selbstzweck ist, sondern dass sie eben das identitäts- und gemeinschaftsstiftende Potential der Musik überhaupt erst ermöglicht, und dass dieses gerade in Pandemie-Zeiten sehr wichtig wäre. “ Einverstanden, das ist auch mir wichtig. Mit "gemeinschaftsstiftende Potential der Musik" kann ich etwas anfangen, bei "identitätsstiftend" bin ich etwas skeptisch, weil der Begriff "Identität" heute ideologisch zu sehr belastet ist, z. B. "Id…

  • Die Ausgangsfrage ist doch diese: Zitat von ChKöhn: „Bringt ein Live-Streaming eher Vor- oder Nachteile mit sich? “ Und wenn ich Dich, lieber Christian, richtig verstehe, ist Deine Antwort: Die Nachteile überwiegen, weil beim Live-Streaming die Kommunikation einseitig verläuft, beim Live-Konzert dagegen zweiseitig, "bidirektional" bzw. "interaktiv". Letzteres ist für Dich unverzichtbar, weil nur das so etwas wie kulturelle Gemeinschaft ermöglicht, und ein Wegfall wäre eine nicht hinnehmbare Vera…

  • Zitat von Alberich: „Ich finde gerade keinen besseren Faden dafür, falls es einen gibt, bitte rücksichtslos herumschieben! “ Dort hatten wir es schon mal (paßt aber m. E. hier besser): Capriccio-Presseschau

  • Was eigentlich ist Kultur?

    Gurnemanz - - Allgemeine Themen

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    Vielen Dank, lieber Benno! Ich erlaube mir, eine Passage daraus zu zitieren, die ich als besonders stimmig empfinde: Zitat von Navid Kermani: „[...] wenn wir Musik hören, die zu uns spricht, empfangen wir eine Botschaft, wir verstehen einen Sinn, wir spüren einen Zweck, etwas ganz Zwingendes sogar, das nur so und nicht anders sein kann. Aber wie immer wir es bestimmen oder gar definieren wollten, wäre damit längst nicht alles gesagt, so viele Worte wir auch verlören. Denn es liegt etwas Unendlic…

  • Eben gehört

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Zitat von leverkuehn: „ich tue mich ja recht schwer mit der Orchestermusik Debussys, die mir immer zu diffus und etwas parfümiert erscheint . “ Soso. Zitat von leverkuehn: „Aber seine Klavier- und Kammermusik ist vom feinsten. “ Nagut, dann bin ich wieder versöhnt.

  • Zitat von Wieland: „Inhalt der 16 CDs: [...] “ Da sind ja einige Raritäten dabei, Komponisten, von denen ich noch nie gehört habe: Kohs, Dahl, Kirchner, Fine, Mennin, Imbrie, Thomson, Haieff, Bergsma.

  • Nachdem ich in letzter Zeit einiges von Schubert gehört habe (diverse Einspielungen der Winterreise vor allem), bin ich nun nach langer Zeit mal wieder bei Hugo Wolf angelangt, dessen Liedschaffen in Capriccio nur recht spärlich beachtet wird, und das seit Jahren! Die Mörike-Lieder habe ich sogar noch als LPs; dieselben Aufnahmen, mit Dietrich Fischer-Dieskau und Daniel Barenboim, neuerdings auf CD: Welch reicher Kosmos großartiger Liedkunst! Ich bin ganz beglückt! Nicht zuletzt, weil mit diesen…

  • Winterreise Lieblings-Lieder

    Gurnemanz - - Kunstlied

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    Ein herzliches Dankeschön, liebe Newbie, auch von mir! Daß Der Leiermann an erster Stelle steht, wundert mich gar nicht. Eines der schönsten Lieder überhaupt!

  • Zitat von Doc Stänker: „Das Problem heute ist eben, das unser heutiger moralischer Ekel das "Damals" bewertet. Wer das damals schon unmöglich fand, ist fein raus. Aber wer das "damals" nicht versteht, der sollte nicht so richten, der sollte erst einmal die Zeit verstehen lernen. “ Das möchte ich dick unterstreichen! Gilt nicht nur für moralische Verurteilungen in Fällen wie den hier besprochenen.

  • Eben gehört und geguckt

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Zitat von ChKöhn: „Ich bin mir Celibidaches Bruckner immer unsicher, ob ich da am Anfang schon das Streichertremolo oder noch die Lüftungsanlage höre . “ Fällt das nicht unter Musique concrète?

  • Zitat von Hudebux: „Bei Harald Schmidt durfte man noch ganz selbstverständlich mit Wörtern wie Agogik operieren [...]. “ Sogar das Wort "Fermate" fiel mehrfach, ohne daß die Programmdirektion intervenierte. Was damals alles durchging...?!

  • Wagner: Meistersinger

    Gurnemanz - - Musik: Erfahren

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    Meine erste Platte, d. h. gleich deren 5: Silvio Varviso habe ich damals oft in Stuttgart, wo ich in den 1970ern wohnte, erlebt.

  • Dann kurz und knackig: A = Hurwitz ?

  • Zitat von Abendroth: „[...] ein link zu einem Interview mit Stegemann (verlinken hat nicht geklappt). “ Hier ist das Interview zu lesen: van.atavist.com/stegemann Finde es ziemlich erschreckend, was Herr Stegemann da beschreibt... Und dort noch mehr: van.atavist.com/wechselhoerer

  • Zitat von Felix: „Ich kriege jetzt nicht mehr zusammen, wo ich das mal gelesen habe, aber es gibt Studien dazu, dass es wahrscheinlich durchaus eine Art universellen Gestus in der Musik gibt. Das heißt, der Ureinwohner eines Stammes im Amazonas erkennt in Schuberts Erlkönig dieselbe Stimmung, wie beispielsweise ein Europäer. Einfache, überall gültige Emotionen wie fröhlich - traurig, Gefahr - Ruhe usw. haben nicht viel mit kultureller Sozialisation zu tun. Militärtrommeln und ähnliches selbstver…

  • Zitat von music lover: „Ich hielt es übrigens bisher für einen Scherz, dass die Sinfonie Nr. 6 von Kurt Atterberg, die den 1. Preis des Wettbewerbs gewann, wegen des hohen Preisgeldes von 10.000 US-Dollar den Titel "Dollar-Sinfonie" erhielt. “ Etwas mehr dazu, auch im Vergleich zu Schmidts Dritter, gab es vor Jahren dort: Atterberg, Kurt – Der komponierende Ingenieur: Zitat von Edwin: „Das Konzert mit der Gegenüberstellung fiel für Atterberg schlecht aus, Schmidts konzise thematische Arbeit und …

  • Zitat von Mauerblümchen: „Meine Frage ist: Welche davon sind saturiert-selbstgefällig und bieten ein schöngezeichnetes Bild der Zeit, welche wagen einen kritischen Blick auf den Zerfall und welche weisen in die Zukunft? “ Ist denn die Symphonie, um die es hier geht, nach Deiner Meinung "saturiert-selbstgefällig" und bietet sie Dir "ein schöngezeichnetes Bild der Zeit"? Wenn ja, inwiefern?

  • Zitat von Maurice: „Warum auch nicht? “ Schon klar. Mir ging es auch nur darum zu betonen, daß "Jubelschlüsse im schönsten Dur" für sich genommen erstmal gar nichts bedeuten. Vielleicht höre ich mir Schmidts Zweite mal an, um mir einen näheren Eindruck darüber zu verschaffen, wie ich es dort höre.

  • Zitat von Josquin: „Es muss ja nicht jeder Komponist innerlich so angerissen wie Mahler sein. Ich denke, F. S. trug seine innere Welt hier im schönsten Dur vor. “ Mahler fand allerdings, nur wenige Jahre zuvor, ebenfalls Jubelschlüsse "im schönsten Dur": 7. und 8. Symphonie. Auch Schönbergs Gurrelieder enden so. Schmidt scheint da nicht sosehr aus der Zeit gefallen zu sein.

  • Zitat von Philbert: „Sonst kann ich mich mit keiner seiner Aufnahmen richtig anfreunden... “ Warum eigentlich nicht? Was stört Dich an Fischer-DIeskau? Und eine Nennung Deiner Favoriten würde auch mich interessieren.

  • Zitat von leverkuehn: „Zitat von Gurnemanz: „Die mit Demus wird dort gepriesen (ich kenne sie nicht): referenzaufnahme.de/referenzaufnahme-schubert-winterreise “ Komisch, bei dem Link finde ich nichts zu Demus... “ Stimmt, da habe ich etwas verwechselt, danke für den Hinweis! Als "Referenzsaufnahme" wird dort die DG-Aufnahme mit Fischer-Dieskau/Moore (1971) gepriesen. Dort steht Fischer-Dieskau/Demus (1965) ganz oben (allerdings nicht sehr tief begründet): rondomagazin.de/artikel.php?artikel_id=…

  • Winterreise Lieblings-Lieder

    Gurnemanz - - Kunstlied

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    Zitat von Newbie69: „Entscheidend ist, dass man es nicht schon sieht, wenn man seine Stimme abgibt. “ Danach sieht man es aber - und kann dann die eigene Wahl revidieren.

  • Dank Euch beiden! Zitat von b-major: „Mit Demus und Barenboim hat er auch noch Einspielungen des Werks für die DG vorgenommen . “ Stimmt, diese Aufnahmen gibt es auch noch. Die mit Demus wird dort gepriesen (ich kenne sie nicht): referenzaufnahme.de/referenzaufnahme-schubert-winterreise Zitat von Mauerblümchen: „Bei der ersten Box könnte es sich um eine der (in meiner Wahrnehmung immer häufigeren) Fehlzuweisungen von Bildern und Inhalten handeln. Klick mal auf "MP3" und "Streaming". “ Zitat von …

  • Sind diese beiden Editionen eigentlich identisch: bzw. ? Und diese Aufnahme der Winterreise dürfte auch die dort enthaltene sein, oder? Das alles ist anscheinend so um 1970 aufgenommen worden.