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  • Bis So 31. Januar, 15 Uhr, verfügbar: Der Zwerg von Alexander von Zemlinsky Regie: Tobias Kratzer (Regisseur des aktuellen Bayreuther "Tannhäuser"), Musikalische Leitung: Donald Runnicles Deutsche Oper Berlin

  • Ein Tag ohne Beethoven ist möglich...

    Peter Jott - - Komponisten

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    Nach längerer Zeit habe ich mal wieder eine Klaviersonate vergleichsgehört, diesmal die kleine op. 54 (Nr. 22 F-Dur): Evgenia Rubinova kann mich hier nicht überzeugen: ein starr wirkender Zugriff, dynamisch wenig ausdifferenziert, das Instrument klingt leicht scheppernd. Pollini dagegen mit größerer dynamischer Spannweite, wunderbar flüssiges Spiel im zweiten Satz, alles wirkt großbogiger angelegt. Nur der Schluss könnte etwas schroffer sein. Bei Pogorelich wirkt der erste Satz etwas manieriert,…

  • Hier kurz meine Eindrücke dieser wirklich beeindruckenden Aufführung. Im Vorgespräch hat Petrenko die Achte auf der Höhe von Mahler verortet. Und diese Einschätzung von ihm war dann auch zu hören. Selten habe ich eine Aufführung der Achten gehört, bei der man die Schönheiten dieser Musik so wahrnehmen konnte: der gedeckte Streicherklang bei den Inseln der (Fast-)Stille im ersten und vierten Satz, Wollenwebers wunderbares Englischhorn-Solo nach dem Zusammenbruch im ersten Satz, überhaupt die viel…

  • Morgen, am 13. November, um 20 Uhr wird es in der DCH eine Live-Übertragung mit den Philharmonikern unter Petrenko geben mit Schostakowitsch VIII (natürlich ohne Publikum): digitalconcerthall.com/de/concert/54006. Frei ist es leider nicht, man braucht ein Ticket. Das scheint relativ kurzfristig angesetzt worden zu sein und ich bin erstaunt, dass das in der momentanen Situation geht. Ich bin vor allem gespannt, wie sie das mit den Abständen hinbekommen. Die Achte ist ja ziemlich groß besetzt und …

  • Zitat von Khampan: „Zum Klang: dumpf würde ich ihn nicht nennen, aber die Mikrofonierung/Abmischung ist tatsächlich keine Glanzleistung (vielleicht wurde parallel ein Video aufgezeichnet und der Toningenieur hat zuviel Rücksicht genommen?). Das Klangbild ist jedenfalls nicht frei, sondern wirkt ab den unteren Mitte ziemlich gepresst, was den tieferen Bläsern und der Pauke gar nicht bekommt. Pauke zudem wirklich dumpf. Ab der Normallage (Violinen etc.) ist alles in Ordnung. “ Exakt so ist es! Dan…

  • Zitat von Knulp: „ Nun gibt es K. Petrenkos Fünfte mit den Berliner Philharmonikern als Teil einer Box käuflich zu erwerben und downzuloaden. “ Über die Interpretation will ich nicht urteilen, weil Tschaikowsky nicht zu meinen Lieblingskomponisten gehört und ich deshalb deshalb wenig Vergleichseinspielungen präsent habe. Im Konzert hat mich die Aufführung begeistert, aber das will nicht sehr viel heißen. Allerdings hat mich die Einspielung aufnahmetechnisch enttäuscht, das klingt sehr kompakt un…

  • Zitat von Mauerblümchen: „ Der Parsifal bleibt ja wohl Desiderat. “ Immerhin ist er im Moment ja wieder auf youtube vorhanden.

  • Ich reiche an dieser Stelle mal die Daten des DOB-Rings nach: Nachdem die Premiere des Rheingold am 12. Juni 2020 aus bekannten Gründen nicht stattfinden konnte, startete der neue Berliner Ring am 27. September 2020 mit der Premiere der Walküre. Siegfried ist für 24. Januar 2021 geplant (da kann man im Moment wohl nur hoffen, dass das tatsächlich klappt). Im Juni 2021 soll dann das Rheingold nachgereicht werden (der genaue Termin steht noch nicht fest). Der reguläre Abschluss der Premierenfolge …

  • Zitat von Wolfram: „Und mein Besuch der 'Walküre' in Berlin fällt auch wegen Corona aus. “ Das ist ja schade – ich war schon sehr gespannt auf deine Eindrücke! Für 13. und 15 November wurden übrigens noch zwei weitere Aufführungen angesetzt, für die morgen der Vorverkauf beginnt.

  • Zitat von Armin Diedrich: „Gabs das mit dem Flügel nicht schon mal in Wernickes Frankfurter Inszenierung? “ Ja, das scheint so gewesen zu sein: "Der Regisseur und Bühnenbildner Herbert Wernicke ist kein Novize in der Welt von Richard Wagners Ring des Nibelungen, er hat ihn bereits 1991 in Brüssel inszeniert, mit etlichen Verweisen auf den Obersalzberg, auf Frau Cosima am Klavier und die ganzen Leichen im Keller des Stücks. Man wurde belehrt von klugen Fußnoten und noch mehr erschlagen von unerbe…

  • Zitat von Wolfram: „Ich spinntisiere jetzt mal ein bisschen, weil ich die Inszenierung ja noch nicht gesehen habe, aber nach deiner Beschreibung klingt es so, als würde das Theatralische und Musikalische (Klavier) eine entscheidende Rolle spielen. Sind dann die weiteren Menschen auf der Bühne wirklich Flüchtlinge im heute naheliegenden politischen Kontext oder vielleicht eher Menschen auf der Suche nach Kunst? Ist es vielleicht der Beginn eines Diskurses zwischen Theatermachern (inklusive Kompon…

  • Erstmal Danke an Braccio, der anscheinend meine verzweifelt-vergeblichen Versuche bemerkt hat, die Beiträge hier aus "Kultur vs. Corona" rüberzukopieren und das nun doch erledigt hat smile.png ! Zitat von Wolfram: „Wie fandst du denn eigentlich die anderen Sänger und Sängerinnen? Wolfram “ Hallo Wolfram! Annika Schlicht (Fricka) und Nina Stemme ebenfalls toll. Fricka sehr schön gesungen ohne "zänkischen" Tonfall. Andrew Harris als Hunding hat mir ebenfalls sehr gefallen – auffallend textverständ…

  • Rosamundes Überlegungen insbesondere zur Sinnhaftigkeit von Herheims Entscheidung, Flucht zu einem Grundthema seiner Inszenierung zu machen, haben mich meine Eindrücke vom Sonntag doch nochmal rekapitulieren lassen. Dabei ist mir zu den Gruppen von Flüchtlingen noch etwas aufgefallen Sie tauchen im 2. Akt ja bereits beim Dialog Wotan - Fricka erst einzeln, dann zu größeren Gruppen auf und verfolgen das Geschehen hier noch weitgehend passiv. Als sie sich dann im 3. Akt wieder an den gleichen Beob…

  • Vielleicht überzeugt die Inszenierung mich durch weiteres Nachdenken - auch aufgrund von Anregungen wie deinen - ja noch stärker, als es beim direkten Erleben der Fall war! Ich hoffe mal, Wolfram und andere, die die Aufführung gesehen haben oder noch sehen werden, schildern ihre Eindrücke noch, vielleicht auch in einem passenderen Thread, wohin die letzten Posts dann evtl. auch verschoben werden könnten.

  • Zitat von Rosamunde: „There you go - Interpretation der Inszenierung in 5 Minuten, ohne sie gesehen zu haben. “ Und noch dazu eine ziemlich treffende – denn all das, was du beschreibst, ist auch tatsächlich drin in der Inszenierung. Nur findet m.E. Herheim hier oft nicht die Bilder, dieses eigentlich theoretisch überzeugende Konzept optisch zwingend wirken zu lassen. Und man fragt sich, was du ja auch fragst, ist das fundamental für den Ring, kann es durchgängig tragen? Ganz banal: werden jetzt …

  • Zitat von Rosamunde: „wie hat Dir die Walküre gefallen? “ Sängerisch gut bis sehr gut – Lise Davidsen als Sieglinde herausragend. Das Orchester (bzw. das Dirigat von Runnicles) mit einigen schönen lyrischen Momenten, aber oft auch erstaunlich matt und uninspiriert. Vor allem aber von Herheims Inszenierung, von der ich mir viel versprochen hatte, war ich doch etwas enttäuscht. Das Konzept wirkte auf mich nicht sehr schlüssig und die im Bühnenbild zum Ausdruck gebrachten Grundüberlegungen (die auf…

  • Zitat von Peter Jott: „Der neue Boris Godunow aus dem Opernhaus Zürich in der Regie von Barry Kosky vom 26.-28.9. im Stream – leider nur so kurz, so dass ich selbst es wahrscheinlich gar nicht sehen kann, weil ich Samstag nicht kann und Sonntag in der DOB in der Walküre sitze... “ Heute Abend noch bis 0.00 Uhr – dann kann ich es doch noch sehen!

  • Zitat von Rosamunde: „Warum machen das dann nicht alle so? “ Der Aufwand ist sicher beträchtlich. In Salzburg mussten ja alle Beteiligten, die unterhalb des Mindestabstands arbeiten, für den Proben- und Aufführungszeitraum ein Kontakt- bzw, Gesundheitstagebuch führen und zusichern, dass sie ihre Kontakte auf ein Minimum reduzieren. Das wird hier ähnlich sein. Im üblichen durchlaufenden Repertoirebetrieb wäre das wohl nicht durchzuhalten. Umso toller finde ich, dass die DOB und die Beteiligten fü…

  • Jetzt erst gesehen: Anscheinend halten sie sich an das Salzburger Konzept, also volle Orchesterstärke! s. br-klassik.de "[...] Und ganz billig sind die täglichen Coronatests für das Team auch nicht. Allein achtzig Orchestermusiker werden bei der Premiere am 27. September im Graben sitzen. Dazu kommen noch die Solisten, das Regieteam und das Bühnenpersonal."

  • Der neue Boris Godunow aus dem Opernhaus Zürich in der Regie von Barry Kosky vom 26.-28.9. im Stream – leider nur so kurz, so dass ich selbst es wahrscheinlich gar nicht sehen kann, weil ich Samstag nicht kann und Sonntag in der DOB in der Walküre sitze...

  • Teodor Currentzis

    Peter Jott - - Dirigent*innen

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    Zitat von Symbol: „1) Du hast eines der Konzerte der "Lovesexy"-Tour live gesehen - großartig! Darum beneide ich Dich! “ Ich mich auch! Die genauen Hintergründe, was da schief gelaufen war, hab ich nicht erfahren (einige Zeit später hat SAT.1 die Aufzeichnung gezeigt, davon findet man im Netz auch Downloads) und Joe Jackson war natürlich wirklich kein Ersatz, auch wenn dein Beispiel schon sehr zugespitzt ist ! Aber das Entscheidende war ja, dass sich der SWR im Gegensatz zum HR wenigstens bemüht…

  • Teodor Currentzis

    Peter Jott - - Dirigent*innen

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    Das Zitat von music lover: „einfach ohne Angabe von Gründen “ finde ich eigentlich das Schlimmste und Ärgerlichste dabei. Ich muss bei sowas immer an eine - etwas entlegene - TV-Erinnerung aus meiner Jung-Erwachsenen-Zeit denken. Ende der 80er war in den Dritten Fernsehprogrammen etwas fast Sensationelles angekündigt: Eine Komplettaufzeichnung eines Konzerts der 88er Tour von Prince, auf die ich mich schon Wochen vorher gefreut habe (ich war davor auch live bei einem der Auftritte - eines meiner…

  • Ich habe während der konzertlosen Zeit die Möglichkeit, wieder in Konzerte und auch Opern gehen zu können, schon sehr herbeigesehnt und war froh, als die Möglichkeit wieder da war, auch wenn meine Besuchsfrequenz im Vergleich zu vielen hier (s. die entsprechenden Threads) generell vergleichsweise niedrig ist. Seit Anfang September war ich in zwei Konzerten in der Philharmonie – Ensemble Modern mit Rihm und BPh/Petrenko mit Berg VK und Dvorak V. Ich habe beides wirklich sehr genossen, wie offenku…

  • Zitat von Wolfram: „Möglicherweise eine kleinere Besetzung? “ Das will ich mal nicht hoffen! Nach den ganzen abgespeckten Konzerten bräucht ich schon mal wieder die volle Dröhnung!

  • Zitat von Wolfram: „Endlich hat die Durststrecke ein Ende. Gerade gebucht: Die Walküre DOB Donald Runnicles Stefan Herheim Siegmund: Brandon Jovanovich Sieglinde: Lise Davidsen Hunding: Tobias Kehrer Brünnhilde: Nina Stemme Wotan: John Lundgren Fricka: Annicka Schlicht Wolfram “ Da freue ich mich auch schon drauf! (Für das Rheingold im Juli hatte ich auch schon Karten...) Aber ich frage mich, wie sie das mit den Abständen im Orchestergraben machen, wo die Berliner Philharmoniker heute auf ihrer …

  • Danke, Josquin, für diese interessanten Tips! Den Frankfurter Ring schaff ich leider nicht mehr, aber Koskys Moses und Aaron, den ich auch live gesehen hatte, werde ich sicher nicht verpassen. Von den drei Berliner Opern hat die KOB m.E. das klar attraktivste Streaming-Programm.

  • Seltsamerweise an mir vorbeigegangen (bis mich jetzt ein Freund drauf gebracht hat) – und anscheinend auch hier im Forum nirgends erwähnt: Das Europakonzert der Berliner Philharmoniker unter Petrenko vom 1. Mai aus der leeren Philharmonie mit Stücken von Pärt, Ligeti und Barber und dann im zweiten Teil der IV. Mahler-Symphonie in Erwin Steins Kammerfassung (die mglw. noch nie zu solchen Ehren gekommen ist) – großartig und berührend gespielt, wie ich finde, agogisch ziemlich frei, wie Petrenko da…

  • Heue endlich mal wieder ein Highlight im Video-Angebot der Staatsoper Berlin: Wozzeck in der Chéreau-Inszenierung von 1994, dirigiert von Barenboim (noch bis morgen um 12 Uht verfügbar): staatsoper-berlin.de/de/staats…m-kostenlos-fuer-sie.142/.

  • Zitat von Sadko: „Hallo! Danke für den Link. Ich war zweimal live dabei und halte die Aufzeichnung nur wegen des großartigen Johan Botha (jemand wie ihn gibt es derzeit nicht) und der Tatsache, dass es ungekürzt war, für hörens/sehenswert. Alles andere kann man mE vergessen. Okay, die Kaiserin war nicht so schlecht. “ Ausgerechnet Botha hat mich (zumindest in dieser Aufzeichnung) weder stimmlich noch darstellerisch völlig überzeugt, während mich ansonsten das Meiste ziemlich begeistert hat, vor …

  • Noch bis 25. April verfügbar: Kirill Petrenkos Debut 2013 an der Bayerischen Staatsoper mit Die Frau ohne Schatten in der sehr sehenswerten Regie von Krzysztof Warlikowski.

  • Die Komische Oper Berlin kündigt nun auch einige Streams an: komische-oper-berlin.de/entdecken/premiere-livestream/ Alles drei Barry-Kosky-Inszenierungen und für mich interessanter als das etwas abgehangene Notstalgie-Streaming-Programm der Deutschen Oper und die nicht sehr attraktiven Aufführungen, die die Staatsoper anbietet. Vor allem auf den großartigen Kosky-Pelleas, den ich zweimal gesehen habe, freue ich mich sehr. (Die Bassariden sind schon verfügbar.)

  • Zitat von Josquin: „Die Deutsche Oper Berlin stellt ab dem 19.03 bis zum 25.03.2020 tagesversetzt ihre eigene Produktionen von Jenufa, Rienzi und Meistersinger zur Verfügung: Deutsche Oper Berlin “ Danke für die Hinweise, Josquin! Die sehr gelungene Jenufa der DOB, die ich kürzlich noch live gesehen habe, schaue ich mir auf jeden Fall noch mal an die Tage. Und einiges andere sicher auch...

  • Zitat von Allegro: „Auch die Berliner Philharmonie ist ab heute bis zum 19. April geschlossen. Das morgige Konzert wird dennoch gespielt - ohne Publikum - und ab 20.00 Uhr live und kostenfrei in der DCH übertragen: Rattle dirigiert Berio und Bartok. “ Das war wirklich schön und besonders, diese Übertragung. Die leicht gespenstische Wirkung dieser Aufführung im leeren Saal hat Rattle wunderbar mit britischem Charme und Humor aufgefangen, da störten auch ein paar Unkonzentrierten bei Bartóks Konze…

  • Beethoven (fast) ohne Ende

    Peter Jott - - Musik: Erfahren

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    Ein wirkliches Mammutprojekt hat rbb Kulturradio Anfang Januar gestartet: »Ludwig van Beethoven« von Eleonore Büning 47 Folgen à knapp 2 Stunden (!) – jeden Sonntag um 15 Uhr und natürlich auch als Podcast zum Download verfügbar (6 Folgen bisher). 2 1/2 Folgen hab ich bisher gehört, es gibt viel Musik (für mich auch bisher einiges Unbekanntes), aber vor allem enorm viel Detailwissen und die immer sehr interessanten Einschätzungen Bünings, die (und das ist ja immer ihre Stärke, auch schon in der …

  • Heute habe ich mein Vorhaben wahrgemacht und am Abend Petrenko mit Mahler VI nochmal in der DCH nachgehört, nachdem am Nachmittag schon Simon Rattle mit den BPh vom Juni 2018 (ebenfalls in der DCH) dran war. Dieser allerletzte Rest an Begeisterung, den ich ähnlich wie music lover beim Live-Erlebnis vermisst hatte, stellte sich nun bei der "Konserve" interessanterweise fast durchgehend ein. Ich erkläre mir das einerseits mit dem, was maticus schon ein paar Beiträge zuvor vermutet hatte, nämlich e…

  • Zitat von Symbol: „Beim großen Liebesduett im zweiten Aufzug wird die Musik immer leidenschaftlicher und steuert auf einen Höhepunkt zu, der dann aber nicht eintritt - weil er durch den Auftritt Kurwenals ("Rette Dich, Tristan!") unterbunden wird. Das ist sozusagen ein Koiuts interruptus. “ Das hatte ich, glaube ich, beim ersten Mal Hören schon so empfunden – sofern ich da überhaupt schon wusste, was das ist.

  • Wirklich ein toller Film – und trotzdem bedauere ich es immer ein wenig, dass Prince hier durch den schnellen Schnitt, die rudimentäre Rahmenhandlung mit den nachträglichen Sequenzen und die Konzentration auf die Sign-O-The-Times-Tracks die besondere Qualität seiner Live-Auftritte fast ein wenig unterschlägt. Deswegen mag ich den inoffiziellen Mitschnitt der 88er Lovesexy-Tournee (hab ich damals live in Frankfurt erlebt und das bleibt wohl eines meiner herausragenden Live-Erlebnisse überhaupt) b…

  • Danke, amfortas, für die Gegenüberstellung der beiden Versionen. Mir ist dabei die Position des 3. Hammerschlags erstmals ganz bewusst geworden. Und ich bin fast versucht, in diesem Fall Alma (sollte sie denn wirklich die Hauptverantwortung für das Streichen des 3. Schlages haben) Recht zu geben. Musikalisch steht er ja hier in einem anderen Zusammenhang als bei den beiden vorderen Malen. Hier ist es ja das Wiedererscheinen des Vernichtungsklangs des Anfangs, der nun nach dem letzten hoffnungsvo…

  • Zitat von music lover: „Dass Petrenko im Finale den dritten Hammerschlag ausließ, hat mich übrigens auch ein wenig gestört. Das ist natürlich eine künstlerische Entscheidung, die zu respektieren ist. Trotzdem hätte ich ihn rein subjektiv gern gehört. “ Aber ist das nicht eher die Regel? Ich glaube, ich habe noch keine Aufführung erlebt, in der er ausgeführt wurde. Und bei den Aufnahmen gibt es wohl (im entsprechenden Thread wird das eingehender besprochen) nur Bernstein und Zander. Anmerkung: Di…

  • Da ist auf jeden Fall was dran, maticus – und die Rotwein-Analogie passt auch aus meiner persönlichen Erfahrung sehr gut !