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  • Pink Floyd

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Zitat von Quasimodo: „aber wie hier aus dem Registrierkassengeräusch ein Rockmusikstück im 7/4 entsteht, hat schon was! (Aber sie swingen einfach nicht. ) “ nee. aber irgendwas anderes als 4/4 oder 12/8 groovig hinzukriegen scheint ja kein gefragtes Skill in dieser Art Populärmusik zu sein. da wirds sofort "arty". Zitat von garcia: „An ihnen vorbei kam man nicht, wenn man mehr wollte als Chartsmusik. Mitte der 70er wurden sie von allen hoch geschätzt, die sich fanatisch für Rockmusik interessier…

  • Eben krass gehört, ey

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Zitat von Rosamunde: „Zitat von Mauerblümchen: „Pink Floyd: Wish You Were Here “ da mach ich gleich mit....muss Koffer packen, da passt das “ Moment... sollte es dann nicht eher "Wish I Were There" heißen?

  • Eben krass gehört, ey

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Zitat von Mauerblümchen: „Ist "Us and Them" nicht der Hammer? “ schon.

  • Pink Floyd

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Zitat von Newbie69: „Zitat von Newbie69: „Mag niemand mehr abstimmen? “ Ich frage auch deshalb, weil es derzeit zwei Sieger-Alben gibt. “ bißchen vorhersehbar, dass die "klassischen" Alben in der Mitte das Rennen machen.. Für mein Gefühl nimmt das originär "psychedelische" ja kontinuierlich ab, deshalb vielleicht die etwas ungeholfene Benennung "intellektuelle Phase". "The Final Cut", bei uns auch "5. u. 6. Seite von The Wall" genannt, hat so gar nichts mehr vom ursprünglichen Ansatz. Ich mochte…

  • Pink Floyd

    philmus - - Rock, Pop, Soul & mehr

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    Für mich war Pink Floyd anfangs eine etwas poppige, kommerziell verseuchte Abweichung von meiner geliebten "wahren" elektronischen Musik (tangerine dream, Klaus Schulze). Im Laufe der (Jugend-)Zeit haben "Atom Heart Mother" und "The Dark Side of the Moon" eine gewisse Bedeutung bekommen... an "Atom Heart Mother" mag ich die erste Seite in ihrer durchgehenden Form.

  • Zitat von putto: „Und ich hatte in Konzerten schon so ziemlich alle möglichen Positionen inne (Komponist, Interpret, Organisator, Intendant, Gesprächsbeteiligter, Programmtextautor, Publikum). “ und, dasselbe auch in Live-Streaming-Kontexten? Zitat von Amfortas09: „was ist in diesem Zusammenhang "Trefferquote" “ Anteil der getroffenen Töne, nehme ich mal an.

  • Zitat von putto: „Die "unmittelbare Kommunikation" der Hörer untereinander besteht also in "Schwingungen"? Sorry, das ist für mich haarsträubender Unsinn. “ Wieso eigentlich? Kern der ganzen Veranstaltung sind schließlich auch von Instrumenten verursachte Schwingungen, die sich in die extrem schwingungsaffinen Gehörgänge der Zuhörer schmeicheln... Zitat von putto: „Tatsächlich würde ich mir aber oft mehr Kommunikation wünschen, und Formate, in denen die Bar der Bühne beinahe gleichgestellt ist a…

  • Zitat von ChKöhn: „Übrigens können wir die Diskussion gerne fortsetzen, ich möchte aber fairerweise darauf hinweisen, dass ich den Text bereits eingereicht habe, so dass es hier nicht mehr darum geht, ihn im Ergebnis zu verändern. “ dass der Versuch, die gesellschaftliche Relevanz von Kultur zu begründen, immer mit begrifflichen Unschärfen zu kämpfen hat, liegt wohl in der Natur der Sache. unabhängig von Diskussionen über begriffliche Feinheiten finde ich Deine 3 Sätze auch komplett gut. Zuminde…

  • Zitat von putto: „Dieser Satz Zitat von ChKöhn: „Die „Systemrelevanz“ von Musik läge gerade in der gegenwärtigen Krise in ihrem identitäts- und gemeinschaftsstiftenden Potential, welches sich aber nur im unmittelbaren und bidirektionalen kommunikativen Prozess zwischen Musikern und Zuhörern entfalten kann. “ ergibt allerdings nur dann Sinn, wenn mit "Identität" die Identität der Gruppe gemeint ist, nicht des einzelnen, denn der einzelne kann die Musik im Zeitalter der technischen Reproduzierbark…

  • Zitat von maticus: „Gegen den Begriff "Identität" ist m. E: per se nichts einzuwenden. “ s.o. was genau soll er denn in dem Kontext bedeuten?

  • Zitat von Gurnemanz: „Mir scheint, daß der Zusammenhang mit dem von Christian angesprochenen "identitäts- und gemeinschaftsstiftenden Potential" der Musik hier nicht mehr klar ist. “ die Frage könnte ja sein, ob "gemeinschaftsstiftend" vielleicht ausreicht, wenn "Identität" so ein schwieriger, schillernder Begriff ist. Wessen Identität denn? die einer Gemeinschaft oder die der sie konstituierenden Einzelnen?

  • Zitat von wes.walldorff: „Sylvia Staude in der FR zum gestrigen zweiten Fall des neuen Teams aus Saarbrücken: die Sendeverantwortlichen...haben entweder nicht realisiert, dass das Zurichten von Frauenkörpern, das Schwelgen...in Blut und Schmerz nicht mehr angesagt sind. Oder es ist ihnen egal. That's it I would say “ echt jetzt? Tatort ohne Mord ist doch wie Symphonie für Glasharmonika. und müssen die Toten jetzt auch schön nach Quote gezählt werden? das letzte Mal wars doch ein Mann, das war do…

  • Zitat von Hueb': „Das Team hat Potenzial “ find ich auch. zwar trauere ich immer noch etwas dem kiffenden Stresow mit seinem Moped hinterher, aber die beiden sind schon ein guter Ersatz, und diese Verstrickung um den psychopathischen Vater herum ist ja wenigstens mal nachvollziehbar.

  • was sicher nicht falsch ist: Mahler den Komponisten zu nennen, der "triviales" Material in die Symphonie schleust, also volkstümliches, auch banales, sperriges, der symphonischen Verarbeitungsmaschinerie teilweise widerständiges. Darum dann eben auch "gefühliges", sentimentales statt nur brav "gefühlvolles".

  • Zitat von Mauerblümchen: „Die Behauptung vom Platz der Musiker in der Mitte der Gesellschaft macht den Text bis zur Ridikülisierung angreifbar; “ echt? wenn Du das "er" in "Musiker" streichst, siehts schon ganz anders aus... was die Problematik sicher gut abbildet...

  • Zitat von ChKöhn: „allerdings nicht bei Mahler: Da gehört die Grenzüberschreitung vom Gefühlvollen zum Gefühligen meines Erachtens an vielen Stellen dazu bzw. ist sogar der Kern der Sache “ das war auch mein erster Gedanke dazu, Du hast es sehr schön auf den Punkt gebracht.

  • Zitat von Ecclitico: „Es ist kein Problem, eheliche Gewalt zu thematisieren. Täter ist in der Regel der Mann “ irgendwie hab ich da wohl was verpasst. Wer genau lag handlungsunfähig am Boden, und wer meinte fliehen zu müssen, weil sie womöglich glaubte, jemanden totgeschlagen zu haben? Wer war tatverdächtig? wer war am Ende Täter? Zitat von Ecclitico: „Das mit der Unterhose war dann nur noch Hetze. “ you made my day.

  • Nachdem ich mit ca 11 Jahren über alte Mono-Platten meiner Großmutter auf Mozart gestoßen war und mit 12 über meinen V ater, den ich damals kennenlernte, auf Beethoven gebracht wurde, war meine erste selbstgekaufte LP, tadaa: Beethovens 6te mit Karajan und den Berlinern, damals unter "hundert Meisterwerke" von der DG verramscht für ca 10 DM, mit einem Ölgemälde der Frau des Dirigenten als Cover. Meine allerste eigene Erwerbung eine ganze Zeit vorher war aber eine MC mit: Mozart, Klavierkonzerte …

  • Zitat von zabki: „und "Von zwei Kulturen der Musik" hier: mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00134081-1 zu lesen, leider ohne download. “ danke für den link. ist zwar bissel nervig online zu lesen, aber trotzdem interessant.

  • Zitat von ChKöhn: „Musikalische "Analyse" bedeutet auf dem Weg zur Interpretation nicht nur geistige sondern auch emotionale Durchdringung, und sie findet statt in einem sich gegenseitig verstärkenden Prozess von Intuition und Reflexion. Insofern dient die Arbeit mit dem Notentext, sofern sie über die Beschäftigung mit rein handwerklichen Problemen hinausgeht, nicht nur der Ergründung von Strukturen sondern immer auch des von diesen getragenen emotionalen Gehalts und seiner klanglichen Verwirkli…

  • Zitat von Algabal: „Als bescheidenem Hörer, der auch recht gut des Notenlesens kundig ist, fällt mir jedenfalls immer wieder auf, dass mich die Musik beim Hören wesentlich weniger unmittelbar anspricht, wenn ich den Notentext mitlese (und dies ganz unabhängig davon, ob ich das Stück bereits gut kenne oder ob es mir völlig neu ist). “ das ist bei mir genau andersherum. wenn zu der emotionalen Wirkung auch noch das Staunen darüber, wie es gemacht ist, steigert das für mich die Anteilnahme.

  • Zitat von maticus: „Faber war sowieso auch anders als sonst. Weiss noch nicht, ob das so reizvoll ist. “ mal sehn, wie sich das entwickelt. Immerhin hat er mit seiner Extratour den Täter geschnappt, was schon ins Muster passt: er fabert irgendwie a- bis antisozial rum und ist doch irgendwie nützlich. Zitat von maticus: „Zum Schluss wurde mir das ganze irgendwie zu "groß". “ tjo, ziemlich. der Move mit der Rede verleiht der Boenisch ne Statur, die man nicht erwartet hätte, und die ja auch irgendw…

  • Zitat von Ekkehard: „Ich vermisse in der Liste das erste Album von Palais Schaumburg. “ jep.

  • Zitat von Rosamunde: „ein Absehen von solch jugendlich ich-bezogenen Inhalten und Verlangen nach musikalischer Erregung und deren Auflösung erkennen könnte. “ puh. Ohne Deine milde Sicht auf den altersmilden Barenboim teilen oder angreifen zu wollen: der Ausdruck "ich-bezogen" scheint mir zumindest überdenkenswert, wenn es um die Darstellung oder das "Mitgehen" mit musikalischen Spannungen und rhythmischen Energien im Werk eines Anderen (in diesem Fall Beethovens) geht. Zitat von Harnoncourt-Fan…

  • Die Symphonie im 21. Jahrhundert

    philmus - - Orchestermusik

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    Zitat von Melione: „Sondern, dass ich niemals unbeeinflusst von meiner Kenntnis ihrer Werke (oder auch der Musik, die ich zwangsmäßig bei der Arbeit im Pop-Radio höre) Musik machen kann. “ Bist halt nicht taub. (kann auch ein Nachteil sein) ich kann mich an Zeiten in meinem Leben erinnern, wo es mich echt genervt hat, dass man überall mit Musik vollgeballert wurde und dass es mir jedesmal alles aus dem Kopf fegt, was sich da vorsichtig innerlich entfalten will an musikalischen Ideen.

  • Zitat von Gurnemanz: „Zitat von Rosamunde: „schau mal was Cosima über Richards Zärtlichkeiten am Ende seines Lebens geschrieben hat. “ Den Zusammenhang mit Beethovens Klaviersonaten und Barenboim verstehe auch ich nicht. Was meinst Du denn damit? “ scheint mir auch eher für "Parsifal"-Interpretationen relevant.

  • Zitat von Gurnemanz: „Ich vermute ohnehin, daß Schostakowitsch hier und anderswo eine kompositorische Doppelstrategie verfolgte, mit gegensätzlichen und eigentlich sich ausschließenden Zielen, vielleicht war er auch innerlich zu zerrissen, um sich eindeutig positionieren zu können? Ein solches Verfahren ist für Künstler in Diktaturen keineswegs so ungewöhnlich, und man kann sich lange ohne Einigung darüber streiten, ob ein Jubel affirmativ oder ironisch ist. Womöglich beides? “ Genau. bzw würde …

  • Zitat von Harnoncourt-Fan: „Mit anderen Worten: Barenboim baut Höhepunkte auf (gerne in dem er immer langsamer wird und den musikalischen Fluss komplett zum Stilstand bringt), ohne dass dann ein Höhepunkt kommt: “ Klavier-Tantra?

  • Zitat von ChKöhn: „Aber es ist sowieso inzwischen eine Rezensenten-Unsitte, den Rang des eigenen Favoriten dadurch noch einmal besonders hervorzuheben, dass man andere niedermacht. “ eine Unsitte fürwahr. Und inhaltlich auch irgendwie, naja, inhaltslos (?) - was genau jetzt an Levit so viel schlechter ist als an Barenboim, bleibt komplett im Unklaren.

  • Ich wollte es nicht ausschreiben, weil ich nämlich kein Folgerätsel am Start habe, alldieweil meine Bücher grad woanders wohnen als ich - gebe also gerne ab. In welchem Maße Brahms trotz der Angriffe seitens der "Wagnerianer" dazu in der Lage war, Bewunderung zuzulassen, finde ich immer wieder bemerkenswert - wobei die Einschränkung mit dem Nickerchen wg. allzulanger Werke mir recht human gefühlt erscheint

  • oder doch die Dame mit dem Pferd?

  • Zitat von Mercurio: „das Spiel von Simon, insbesondere aber das von L. Oppermann überragend “ jep.

  • Zitat von Wieland: „Auf alle Fälle finde ich es sehr schade, dass Maria Simon beim Polizeiruf 110 aufhört, sie war für mich eine der überzeugendsten Kommissarinnen. “ weiß nicht so recht, für mich sie versprüht sie den Charme einer FDJ-Streberin. Dann doch lieber Claudia Michelsen als Doreen Brasch (Magdeburg), auch wenn die Figur einen Hang zum (masochistischen?) Extrem hat und anscheinend in jeder Folge ein bißchen mehr lädiert wird...

  • Alpensymphonie Tod und Verklärung Don Juan Till Eulenspiegel Also sprach Z. zur Frage, warum er später nur noch lieber Opern geschrieben hat, fällt mir nur eine ganz unfreundliche, despektierliche Erklärung ein... Tip: es hat etwas mit Formung mit oder ohne Text zu tun...

  • Eben gehört

    philmus - - Musik: Erfahren

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    hab ich mich mal wieder von den Vorschlägen in der Tube verführen lassen: ein Konzert vom 6.3. letzten Jahres, mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Klaus Mäkelä und der 1.Symphonie von Sibelius. großartige Musik, die ich bestimmt 20 Jahre nicht gehört hab, und schon ziemlich gut gespielt! Dieser rhapsodische Stil, immer wieder faszinierend... youtube.com/watch?v=_ktidUXuyPM

  • Zitat von Felix Meritis: „Die wenigsten wollen Musik als existenzielle Offenbarung erleben - egal um welche Gesellschaftsschicht es sich handelt. “ da bin ich mir eben - anders als Rosamunde - nicht so sicher, ob es nicht gerade in nicht so großen Gesellschaften doch Konstellationen gab, wo wirklich bewegende Musik eben doch geschätzt wurde.

  • Eben gewälzt

    philmus - - Literatur: Lesen

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    Zitat von Kater Murr: „Haikus im Grundkurs, die einfache Übung für jüngere Schüler; Distichen schmiedet der Mann, der sich aufs Dichten versteht. “ sehr schön! dafür liebe ich Capriccio, dass hier so was rausgehauen wird...

  • Zitat von Gurnemanz: „Ich finde aber Schönbergs Musik nicht weniger schön als die Chopins. Doch ich zähle wohl nicht. “ Wer zahlt, der zählt. Also für den Schönberg-Salon jetze.

  • Zitat von Felix Meritis: „Nun, ich verstehe nicht, weshalb es gerade vor allem der großbürgerlichen Mentalität entsprechen soll, Schönes hören zu wollen. Wollen Menschen aus weniger privilegierten Schichten nicht auch Schönes hören? “ unbedingt. Aber glaub mir, nachdem ich nun doch schon ein paar Mal als leicht angefreakter Musikbeitrag gebucht wurde: Man muss sich so einen Künstler auch leisten können. Und wenn er Spaß dran hat, also außer Können noch Freude mitbringt, wirds nicht billiger. Nat…