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  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Toller Tipp, lieber Garcia, allerdings hast du jetzt selber dem japanischen Kino einen kleinen Bärendienst erwiesen. Ozu muss doch noch mal warten. Morgen kommt 'Weekend' noch mal dran. Ich fand ihn beim ersten Schauen großartig, eine wilde Melange, witzig, böse, satirisch, mit herrlichen Seitenhieben. Natürlich auch verwirrend, aber das gehört je nun zu einem guten Godard dazu. Und dann alleine diese Plansequenz mit dem Stau!!!! Wolfram

  • 'Verbotene Spiele' 'Jeux interdits' (Frankreich 1952) Regie: René Clement Darsteller: Georges Poujouly, Brigitte Fossey, Jacques Marin, Laurence Badie Frankreich 1940. Ein Flüchtlingstreck wird von deutschen Flugzeugen beschossen. Die Eltern der kleinen Paulette (Fossey) kommen dabei ums Leben, ebenso wie ihr innig geliebter Hund. Sie selber findet eine vorläufige Heimat bei einer sehr archaisch lebenden Bauernfamilie, deren jüngster Sohn Michel (Poujouly) sich rührend um sie kümmert. Gemeinsam…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Danach kam dann noch einmal dieser dran: Dazu dann aber mehr im Thread zu den 'französischen Meisterwerken'. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Da heute der Wasserhaushalt der Natur den ganzen Tag kräftig aufgefüllt wurde, hatte ich mal wieder Zeit, zwei Filme zu schauen. Es ging los mit Claude Sautet: Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal begonnen, ihn zu sehen, war dann aber ziemlich schnell ausgestiegen. Diesmal war ich tapferer und habe ihn durchgeschaut. Er mag ja seine Vorzüge haben, mich hat er nicht angesprochen. Knapp zwei Stunden fand ich für diese Geschichte nun einfach zu lang. Ja, es ist alles drin, die Situation des Mann…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Lieber Garcia, nun muss ich doch langsam mal an die Japaner heran, denn du hast mich ziemlich neugierig gemacht und bis auf Kurosawa ist das alles ein ziemlich unbeschriebenes Blatt für mich. 'Tokyo monogatari' liegt bei mir noch herum, ich war dafür noch nicht in der richtigen Stimmung. Aber die Tage werde ich mich mal dranmachen. Wolfram

  • 'Blutige Hochzeit' 'Les noces rouges' (Frankreich 1973) Regie: Claude Chabrol Darsteller: Stéphane Audran, Michel Piccoli, Claude Piéplu, Clotilde Joano Claude Chabrol, der Nouvelle-Vague-Pionier und der Alfred-Hitchcock-Bewunderer und natürlich der große Kritiker der Bourgeoisie. Alles kann man in diesem Film finden, aber vielleicht den NV-Pionier noch am wenigsten. Natürlich erging es der NV wie jeder anständigen Revolution. Sie teilt sich. Auf der einen Seite die Hardcore-Veteranen, die ihre…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Bei mir heute: Näheres dazu direkt bei 'Fritz Lang'. Und dann noch Dazu schreibe ich etwas in den 'Französischen Meisterwerken'. Wolfram

  • Fritz Lang - ein Monstrum

    Wolfram - - Film etc. - Personen

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    'You Only Live Once' - USA 1937, Sylvia Sidney, Henry Fonda, Barton MacLaine Never change a winning...subject. Nein, es wäre unfair, Fritz Lang zu unterstellen, er hätte nach dem Erfolg von 'Fury' bewusst noch einmal auf ein ähnliches Thema gesetzt. Zweifellos war es ihm eine Herzensangelegenheit und es taucht ja auch sein ganzes Oeuvre hindurch immer wieder auf. Der gebeutelte, gequälte Einzelne, der unschuldig schuldig Werdende, der Mensch als Täter und Opfer. Und auf der anderen Seite die Mo…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    'Der Spiegel' war im letzten Jahr mein ziemlich unvorbereiteter Einstieg in die Welt von Tarkowskij und ja, man kommt nicht zum Grund und ja, das ist gut so und ja, was für eine traumverlorene Poesie immer wieder in den Bilder. Ein Film, der einen nicht loslässt, weil er wie ein geheimnisvolles Haus ist, in dem sich ein Zimmer nach dem anderen öffnet. Und man will und man muss weitergehen. Natürlich kann man eine fiktionale Ebene erkennen und sich an ihr entlanghangeln. Aber will man das? Bei mi…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Ein Wetter heute zum k..., aber darum eben auch zum Filmeschauen. Bei mir wurden es deshalb zwei. Zwei völlig unterschiedliche Filme, aber für mein Empfinden zwei Meisterwerke. Von daher findet sich eine nähere Besprechung dort, wo sie hingehört, im Thread über die französischen Meisterwerke. Wolfram

  • Hier übrigens eine absolut sehenswerte Dokumentation über 'L'Enfer' von Clouzot, eben über den Film, den er nie vollenden konnte. Auf der zweiten Disc befindet sich dann auch 'La prisonnière'. Wolfram

  • 'Seine Gefangene' 'La prisonnière' (Frankreich 1968) Regie: Henri-George Clouzot Darsteller: Laurent Terzieff, Elisabeth Wiener, Bernard Fresson Henri-George Clouzot, den eigentlich jeder durch 'Lohn der Angst' kennt, kennen sollte, versuchte 1964, quasi mit unbegrenzten Mitteln ausgestattet, einen Film mit Romy Schneider, Serge Reggiani und Catherine Allégret zu drehen, 'L'Enfer'. Das Projekt scheiterte spektakulär, auch weil Clouzot nicht in der Lage war, seine filmische Fantasien zu kontroll…

  • Cocteau zum Dritten, auch in der obigen Box enthalten. Orphée (Frankreich 1950) Regie: Jean Cocteau Darsteller: Jean Marais, Maria Casarès, Francois Perier, Marie Déa, Juliette Gréco Zu Beginn, in der Mitte und am Ende seines filmischen Schaffens stand die Beschäftigung Cocteaus mit dem Mythos des Orpheus. Hier nun die legendäre Produktion von 1950. Orpheus (Marais), ein bei den Massen hochangesehener, bei seiner jüngeren, rebellischen Konkurrenz eher verachteter Dichter, erregt die Aufmerksamke…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Zweiter Film aus dieser Box heute: 'Die schrecklichen Eltern' von 1948, u.a. mit Jean Marais. Der lohnte sich nun wirklich. Aber alles Weitere dazu im Thread zu den französischen Meisterwerken. Wolfram

  • Daraus heute nun der zweite Film: 'Die schrecklichen Eltern' (Les Parents terrible) Frankreich 1948 Regie: Jean Cocteau Darsteller: Jean Marais, Yvonne de Bray, Josette Day, Marcel André, Gabrielle Dorziat und Jean Cocteau als Erzähler aus dem Off Der Film ist eine Verfilmung eines weiteren seiner erfolgreichen Bühnenstücke. Michel, ein von seiner Mutter hemmungslos verzogener 22-jähriger, lebt mit Mutter, Vater und Tante in einer chaotischen, unaufgeräumten Wohnung. Seine Tante war einst in se…

  • Eben gewälzt

    Wolfram - - Literatur: Lesen

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    Na, wenn Henscheid das sagt, kann man da ja nix mehr einwenden. Bevor 'Zazie in der Metro' eintrifft, bei mir noch dieses Buch von Raymond Queneau: 'Der Flug des Ikarus'. Und er fliegt wirklich weg, nämlich einem Schriftsteller, der gerade einen Roman über ihn schreiben möchte. Aber Ikarus entfleucht aus den Seiten, wird von verschiedenen Stellen verzweifelt gesucht und erlebt diverse Abenteuer. Immer begleitet von seinem Autor. Ein Roman, aufgebaut wie ein Theaterstück, ein hintergründiges Spie…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Bei mir ging es weiter mit Cocteau: Daraus: 'Der Doppeladler' (1948) mit Jean Marais und Edwige Feuillère Die Verfilmung seines eigenen, damals sehr erfolgreich laufenden Theaterstücks. In realistischer Manier gedrehte Intrigen am Königshof plus eine tödlich endende Liebesgeschichte zwischen Königin und jungem, rebellischen Dichter. Einer wenig Mayerling ist auch mit dabei. Tut mir leid, so beeindruckend die beiden Hauptdarsteller auch spielen, ich habe den Film nicht verstanden, weder die ganze…

  • Zitat von maticus: „Das wird nur Truffaut selbst gewusst haben, ob er es erreicht hat oder nicht. “ Nicht unbedingt. Ein Autor, in diesem Fall ein 'Auteur', gibt etwas vor, aber es ist auch schon an anderen zu sagen, ob er es erreicht hat. Zitat von maticus: „Übrigens sehe ich generell keinen Widerspruch zwischen Persiflage und Hommage. Ich denke, beides ist gleichzeitig möglich. “ Natürlich ist beides möglich, wenn auch vielleicht nicht ganz einfach. 'Pulp Fiction' scheint mir da ein wirklich g…

  • Der Film hat mich auf das Buch neugierig gemacht, aber v.a. das, was ihn so sehr davon unterscheidet, nämlich die Sprache als Selbstzweck. Spätestens da hapert es ja immer mit Übersetzungen, von daher bin ich gespannt, wie diese neue, ohne Selbst- oder Fremdzensur, es schafft. Wolfram

  • Zitat von maticus: „Letztlich muss jeder Zuseher für sich etwas mit dem Film anfangen können. “ Das ist richtig, das muss jeder für sich selber entscheiden. Keine Frage. Gleichzeitig sollte man aber auch die Intentionen des Regisseurs berücksichtigen und fragen, ob er es wirklich erreicht hat, was er vorhatte. Wolfram

  • Zitat von maticus: „Ich sehe diesen Film als Persiflage, “ Ich glaube, damit tust du dem Film Unrecht, weil er wirklich Hommage sein will. Zitat von maticus: „Zwar Geschmackssache, aber ich finde Fanny Ardant in diesem Film toll! “ Und genau da fängt das Problem an. Wenn man mit den Hauptdarstellern wenig anfangen kann, hat das Auswirkungen auf den ganzen Film. Immer nur für einen selber, wie ich ja auch geschrieben habe. Ich will dem Film auch gar nicht das Meisterliche in toto absprechen, nur …

  • Eben gewälzt

    Wolfram - - Literatur: Lesen

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    Zitat von b-major: „ Zitat von Wolfram: „Jedenfalls keinen Lindenblütentee “ Ach , und warum nicht ? “ Viel zu fein oder zu décadent. Ich kenne nur den 'Jacques' von ihm, aber ein flotter Roter ist da doch mindestens angesagt. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Zitat von maticus: „Zitat von Wolfram: „der letzte Truffaut “ Ich liebe diesen Film! maticus “ Ich hab' gerade meine Sicht dazu bei den französischen Meisterwerken abgeschickt. Bin gespannt, was du dazu sagst. Wolfram

  • Vivement dimanche! (Frankreich 1983) Regie: Francois Truffaut Darsteller: Fanny Ardant, Jean-Louis Trintignant Truffauts 21. und letzter Spielfilm, er starb 1984. Noch einnmal eine Hommage an den Film Noir und auch eine an seine damalige Lebensgefährtin Fanny Ardant. Worum geht es? Ein Bürger wird des Mordes an seiner Frau und ihren Ex-Liebhaber verdächtigt. Seine Sekretärin nimmt Ermittlungen auf, dringt in ein Unterweltsmilieu ein, weitere Morde geschehen, aber letztlich kann sie ihren Chef u…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Begonnen habe ich heute mit Chabrols 'Der 10. Tag' und war hin und weg und dann funktionierte die DVD nicht mehr. Was für eine Enttäuschung. Den muss ich also nun nochmal aufschieben. Stattdessen kam der letzte Truffaut zum Einsatz: Näheres dazu in den französischen Meisterwerken. Wolfram

  • Eben gewälzt

    Wolfram - - Literatur: Lesen

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    Jedenfalls keinen Lindenblütentee. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Ich vergaß, den habe ich auch noch geguckt: Ich kann verstehen, dass Godard und Truffaut irgendwann nicht mehr miteinander konnten. Einerseits der Purist und Hohe Priester der Nouvelle Vague und andererseits derjenige, der versuchte, die Ideale mit dem Mainstream zu verbinden. Ich muss gestehen, dass ich im Moment mehr der Haltung des Puristen zuneige. Truffaut, ohne Zweifel der mit dem größeren kommerziellen Erfolg, versucht sich hier einmal wieder auf dem Gebiet der Komödie. Ob das klappt, mag…

  • Frei ab 6 Jahren. Als der Film 1960 für das unschuldige deutsche Publikum synchronisiert werden sollte, hagelte es Eingriffe. Viel zu häufig würde das Wort 'merde' verwandt, Homosexualität ginge schon einmal gar nicht, Bemerkungen über Onkel, die junge Mädchen auf den Strich schicken - ein Unding. Und so weiter und so fort. Die deutsche FSK tat sich unendlich schwer mit diesem Film, der doch nur die Abenteuer eines kleinen Mädchens vom Lande während einiger Tage in Paris schildert. Aber auch in…

  • L'Ainé des Ferchaux (Frankreich 1963) Regie und Drehbuch: Jean-Pierre Melville Darsteller: Jean-Paul Belmondo, Charles Vanel, Michèle Mercier 15 Spielfilme hat Melville gedreht, dieses war sein 10 und gleichzeitig sein erster Farbfilm. Vorlage war der Roman von George Simenon 'Der ältere Bruder', den ich zufälligerweise gerade gelesen, aber eigentlich nur in seinen Grundzügen wiedererkannt habe. Michel Maudet (Belmondo), ein gescheiterter Boxer ("Und jetzt muss ich künftig mit dem leben." - "Mi…

  • Zunächst einmal Dank an Jean für diesen Thread und deine informativen Beiträge. Ich muss gestehen, dass ich beide bislang vorgestellten Filme (noch) nicht kenne und von daher nichts dazu beitragen konnte. Aber aufmerksam verfolgt habe ich es schon. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Heute war bei mir noch einmal Ruhetag angesagt und von daher gab es zwei weitere Filme. Näheres dazu werde ich bei den 'Meisterwerken französischer Filmkunst' und bei der 'Nouvelle Vague' schreiben. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Dann auswerfen. Unbedingt. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Zitat von garcia: „Ein Film,den mal gemocht zu haben ich heute zugeben muß, aber das war damals schon ein Irrtum. “ Nein, lieber Garcia, damals war er gerade richtig zur richtigen Zeit und an der richtigen Stelle. Nur nicht bedauern. Mir hat er damals Spaß gemacht und mir auch viel gegeben. Das bereue ich überhaupt nicht. Jedes Ding hat seine Zeit. Nur für mich ist halt heute seine Zeit bei mir abgelaufen. Obwohl es ja auch Spaß gemacht hat, ihn wiederzusehen. Den Godard gibt es nur ziemlich teu…

  • 'Die Geschichte der Nana S.' (Vivre sa vie) von 1962. Kürzlich sah ich einen Godard, 'Détective - 1985), der mich ziemlich ratlos und verwirrt zurückließ. Das war nun bei 'Nana S.' ganz anders. Die Geschichte ist kurz erzählt. Angestellte wird aus Geldnot Prostituierte und wird beim 'Weiterverkauf' von zwei Zuhältern erschossen. 1961 heiratet Godard Anna Karina und 1962 setzen er und Kameramann Raoul Coutard sie als Gesicht und als Bild in das Zentrum dieses Films. Alles in diesem Film läuft üb…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Da ich heute geimpft wurde ( ), plane ich ein ganz ruhiges Wochenende und habe mich in Hamburg in einem Antiquariat noch einmal ordentlich mit Nachschub an Filmen eingedeckt. Deshalb kam nach 'Rocky Horror' gleich noch einer dran: Dazu dann mehr im Nouvelle-Vaque-Thread. Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Nach gut vierzig Jahren heute dieser mal wieder: Meine Güte kommen da Erinnerungen hoch. Wie oft hat man ihn damals in irgendwelchen mitternächtlichen Vorführungen gesehen. Das war ja nun wirklich Kult. Schöne Erinnerungsauffrischung - aber mehr auch nicht. So wie es Bücher aus meiner Jugend gibt, die ich heiß und innig geliebt habe, gibt es eben auch Filme und bei beiden ist ihre Zeit bei mir und mit mir dann doch vorbei. Trotzdem ist das natürlich ein gelungenes Ding. Ob er heute immer noch so…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Auf DVD konnte ich ihn auch nicht finden. Komisch eigentlich, wo doch Lilo Pulver ziemlich gut vertreten ist und der Rest der Besetzung ja nun auch nicht gar so schlecht ist. Aber vielleicht gibt es da noch rechtliche Probleme. Wolfram

  • Christa Ludwig - Talent, Arbeit, Vollendung

    Wolfram - - Sänger

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    Hier ist der wirklich wunderbare FROSCH-Ausschnitt aus der '64iger Aufnahme, den ich weiter oben bereits angesprochen hatte. Ludwig und Berry aus einer Zeit, als die Ehe noch glücklich war. Die Ludwig selber hat ja immer wieder auch die Qualen beschrieben, die sie nach dem Scheitern der Ehe durchstehen musste, als es um Erfüllung von Verträgen ging. Was das für beide bedeutete, kann man sich ja leicht vorstellen. youtube.com/watch?v=8TcFotkKHJI Wolfram

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Bei mir heute noch 'n Käutner. Ich brauchte leichte Kost. Seltsames Cover, auf dem Wicki nicht zu sehen ist, stattdessen eine Dame links, die eigentlich gar keine Rolle spielt. Ja, das ist wahrlich leichte Kost, aber irgendwie mag ich den Film. Manchmal brachten die Deutschen in der Zeit auch charmante, ironische, witzige Komödien zustande. Das ist nichts Tolles, es macht einfach nur Spaß. Was man nie unterschätzen sollte. Und zudem spielt es teilweise in den Grindelhochhäusern in Hamburg, zu de…

  • Eben geglotzt

    Wolfram - - Film etc. - Werke

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    Bei mir heute einer der ersten Filme (wenn nicht sogar der erste), der damals noch nicht existierenden Bundesrepublik, sprich im strengen Winter 1946/47 in der englischen Zone in und rund um Hamburg gedreht. Ein absoluter Klassiker des Trümmerfilms, der damals im deutschen Film noch ernsthaft betriebenen Vergangenheitsbewältigung. Das war in jenen Tagen wirklich ernstgemeint und hat auch einige der besten deutschen Filme zustande gebracht. 'In jenen Tagen' von Helmut Käutner gehört mit Sicherhei…