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  • Zitat von garcia: „m.faz.net/aktuell/feuilleton/b…en-beneidet-17343907.html “ "Die Konzerte und Opernaufführungen mit ihm [ = Thielemann] stehen qualitativ jenseits aller Kriterien wie konventionell oder erneuerungswürdig, sondern sind einzigartig bis ekstatisch. Und solche Spitzenleistungen muss es gehen." Das kann nur ein Scherz sein. Thielemann vermarktet sich gut, ist aber unendlich langweilig. Die Dresdner können froh sein, ihn los zu werden.

  • Zitat von Newbie69: „Zitat von music lover: „Kein einziger bisheriger Beitrag in unserem Forum, nur die Aufforderung, man soll bitteschön das Forum verlassen und zu einer anderen Homepasge wechseln. “ Finde ich auch recht bedenklich. Da bin ich ganz bei dir. “ Ich auch. Bitte die Umfrage von "Arkadien" nicht beantworten. Das Forum ist ein Forum. Wer hier nur auf seine eigene Homepage verweisen, ist meinerseits hier nicht erwünscht

  • Zu "Identität" habe ich keine Beziehung, aber "Heimat" und "Freiheit" halte ich für wunderschöne Wörter, die wichtige Dinge bezeichnen. Wenn man solche Begriffe problematisch sieht und sie nicht mehr verwendet, heißt das nur, dass man Leuten, gegen die man eine Abneigung hat, nachgibt, also diese Leute/Personengruppen über sich erhöht. Und dem Mainstream gebe ich schon einmal prinzipiell nicht nach.

  • Zitat von maticus: „Daran hatte ich auch gedacht, aber "interaktiv" klar bevorzugt. Aber erstens ist eine Kommunikation immer "beidseitig" (in gewisser Hinsicht sicherlich auch "interaktiv"), aber "interaktiv" klingt halt...aktiver. Da "passiert" mehr. Ist eine Verstärkung der "Kommunikation". “ Naja, eine Kommunikation ist immer interaktiv, beidseitig und bidirektional, die Frage ist halt, was man mit dem Adjektiv betonen will. Ich hätte "beidseitig" bevorzugt, weil interaktiv zu sehr nach eine…

  • "interaktiv" halte ich nicht für die erste Wahl, weil ja schon "kommunikativ" dasteht. Ich würde "beidseitig" vorschlagen, aber da sind wir eigentlich schon bei nebensächlichen stilistischen Fragen (und wenn wir schon dabei sind: Ich hasse welcher/welche/welches in der Verwendung des Relativpronomens). Die Kernaussage, dass Streaming, das auch ich auf Zuhörerseite konsequent boykottiere, bedenklich ist, ist das Wichtige, die wird klar vermittelt. Leider sind viele Leute viel zu unkritisch.

  • Zitat von ChKöhn: „Für die Hochschulseite der NMZ wurde ich - als bekennender Streaming-Skeptiker - gebeten, ein (so wörtlich) "kurzes knackiges Statement (3 Sätze) zu folgender Frage [zu] schreiben: Bringt ein Live-Streaming eher Vor- oder Nachteile mit sich?" Die Bedingung "drei Sätze" stellte sich als echte Herausforderung dar, aber ich habe versucht, was ich konnte und stelle meinen Text mal hier vor: Die „Systemrelevanz“ von Musik läge gerade in der gegenwärtigen Krise in ihrem identitäts- …

  • Zitat von Wolfram: „Das kommt für mich einer Art Selbstzensur gleich. “ Genau. Eine Art vorauseilender Gehorsam, damit man sich nicht von oberflächlichen Journalisten oder irgendwelchen Bloggern mit zu viel Mitteilungsbedürfnis vorwerfen lassen muss, Stereotype zu transportieren oder was auch immer. Wenn die Kunst einen künstlerischen Wert haben will und nicht nur belangloser Spiegel des gesellschaftlichen Mainstreams sein will, darf sie sich um so etwas nicht kümmern. Man hat z.B. bei der Nobel…

  • Zitat von Wolfram: „Ein noch relativ neuer Trend in der Literatur kommt, wieder einmal, aus den USA, nämlich das 'Sensitivity Reading'. Um sachliche Falschdarstellungen hinsichtlich bestimmter Problemlagen zu vermeiden, sollen Fachleute die Texte noch einmal Korrektur lesen. ndr.de/kultur/buch/Mehr-Divers…ensitivityreading100.html “ Das halte ich für eine sehr gefährliche Entwicklung

  • Zitat von maticus: „Was aber m. E. in jedem Fall falsch ist: hysterischer Aktionismus, voreilige gesellschaftliche Empörung, Vorverurteilung bis hin zur kompletten Löschung der Person und deren Lebenswerk (etwa Woody Allen, Kevin Spacey u. ä.). An solchen Fällen zeigt sich halt oft auch, dass die (möglicherweise "schuldigen") Personen aus ökonomisch.motivierten Gründen fallen gelassen werden, z. B. wenn ein Verlag nicht ein Buch veröffentlichen will, weil der Verlag finanzielle EInbussen zu befü…

  • Zitat von Abendroth: „Der WDR findet sein Klassik-Forum zu anspruchsvoll und will anscheinend neue Hörer gewinnen, indem er die alten vergrault. Das Erwähnen von opus Nummern, Tonarten, Besetzungen etc. soll unterbleiben. Erläuterungsbedürftige Begriffe wie Hammerklavier oder Libretto sollen nicht mehr verwendet werden. Und bitte mehr Starkult. Das wollen die Hörer. Die bisherigen Moderatoren (u.a. Michael Stegemann) verlassen den Sender. Wir wohl am besten auch. “ Ich kenne das Forum nicht und …

  • Zitat von Dominik: „Mich irritiert, wenn zwischen der Privatperson und dem Dirigenten unterschieden wird oder man versucht, einen solchen Trennstrich zu ziehen. Immerhin war es ja seine Macht als Dirigent, die diesen Missbrauch in dem Ausmaße erst ermöglichte. Er war sicher ein großer Dirigent, ich kann ihn aber nicht mehr hören, habe mir auch keine Platten mehr von ihm gekauft, weil ich diese Trennung im Kopf nicht hinbekomme. Was ist mit den sicher sehr zahlreichen Opfern? Ich kann ihn als Dir…

  • Winterreise Lieblings-Lieder

    Sadko - - Kunstlied

    Beitrag

    Zitat von andréjo: „ich bin mir keineswegs sicher, dass man das jeweils aktuelle Ergebnis erst nach Teilnahme zu sehen bekommt. “ Ich mir schon, weil ich abstimmen könnte (aber nicht abstimme, denn ich mag die Winterreise nicht sonderlich und möchte mich an einem Ranking einzelner Lieder eines Zyklus nicht beteiligen) und die bisherigen Ergebnisse nicht sehe.

  • Zuerst eine Korrektur meinerseits: Zitat von Sadko: „Mein Klarinettenlehrer (der Klavier nicht studiert hat) kann ohneweiters spontan zu einer Klarinettenstimme eine stilistisch passende Klavierbegleitung erfinden und spontan alles um einen Halbton transponieren (weil b-Klarinette). “ Von einem netten Forianer wurde ich per PN auf den Fehler aufmerksam gemacht. Natürlich ist es ein GANZTON! Zwischen b und c liegt ja noch das h! Den Beitrag kann ich nicht mehr ändern, daher auf diesem Wege die Ko…

  • Zitat von zabki: „das verstärkt "ich wendete mich nicht", weist also auf die Stärke des Soges, dem der Wanderer widersteht. “ Stimmt! Finde ich auch. Zitat von Symbol: „Dieses Argument liest man immer mal wieder, und es schwächelt eigentlich immer an der Tatsache, dass es zwischen wissenschaftlichen Erörterungen und reinen Geschmacksaussagen noch sehr viele Abstufungen begründeter Aussagen gibt, ohne dass man sich damit direkt in wissenschaftliche Sphären begeben müsste. So wäre es zum Beispiel …

  • Zitat von arundo donax: „In meinem Beitrag waren sie zugegebenermaßen nur in erst einmal sehr emotionaler Form zu finden. Und mehr wird hier von mir auch nicht mehr kommen.Jedenfalls nicht in Rahmen des glücklich erreichten Diskussionsklimas, welches für meinen Geschmack weit unter Raumtemperatur liegt. “ Mach Dir keinen Kopf. Um in besagtem Beitrag aufgrund des " ..ähhh" keine Inhalte zu sehen, muss man ziemlich blind sein.

  • Zitat von leverkuehn: „Wenn das hier zum Kindergarten wird, dann weiter viel Spaß! “ Du selbst hast die "Diskussion" über Stilfragen angerissen mit: Zitat von leverkuehn: „Jedenfalls finde ich so einen Kommentar recht substanzlos... “

  • Zitat von leverkuehn: „wo sind die Inhalte ???? “ Hier: Zitat von arundo donax: „Der "Lindenbaum" hat bei mir zwar nicht zur Ignoranz der "Winterreise" geführt, aber gemocht habe ich genau dieses Lied schon ganz am Anfang meiner Bekanntschaft mit Schuberts genialem Zyklus (sprich zu meiner Schülerzeit so mit dreizehn, vierzehn Jahren) überhaupt nicht. Und auch heute noch wirkt es auf mich ziemlich....ähhh..... . “ Zitat von arundo donax: „"Winterreise" mit einer Frauenstimme geht für mich gar ni…

  • Zitat von leverkuehn: „Und ...ähhh ist in meine Augen keine Kritik am Werk, sondern wie Christian schreibt, Babysprache, die in diesem Forum nicht sehr erhellend wirkt. “ Nein, das sehe ich nicht als Babysprache. Und vielleicht wäre es besser, sich mehr über Inhalte zu unterhalten als über Stilistik.

  • Ich finde nicht, dass man die Winterreise besser versteht, wenn man Thomas Mann gelesen hat. Und der Rang eines Kunstwerks ist schwer zu bestimmen. Insofern bin ich nicht Deiner Meinung.

  • Hallo Christian! Dass eine stichhaltigere Begründung die Abneigung nachvollziehbarer machen würde, stimmt natürlich, aber ich finde es nicht verwerflich kundzutun, dass man gegen ein konkretes Musikstück Abneigung empfindet. Besser keine Begründung als eine schlechte. Hingegen halte ich es für falsch, Kritik an einem Werk pauschal mit Unverständnis des Werks gleichzusetzen.

  • Den vom Kopfe geflogenen Hut hätte ich nicht so gedeutet, die "Ruhe" aber sehr wohl.

  • Zitat von arundo donax: „Ansonsten bin ich hier schon wieder weg. “ Lieber Bernd! Ich respektiere das, möchte aber eindeutig klarstellen, dass ein Meinungsaustausch von unterschiedlichen Meinungen und Zugängen lebt. Daher sind mir alle Argumente/Meinungen willkommen, und Deine Beiträge sind immer sehr gut. Ich würde es begrüßen, weiterhin von Dir in verschiedenen Threads zu lesen. Es wäre ja fad, wenn das hier ein Schuberts-Winterreise-ist-ganz-toll-und-wer-das-nicht-kapiert-soll-Zauberberg-lese…

  • Zitat von leverkuehn: „Jedenfalls finde ich so einen Kommentar recht substanzlos... “ Da möchte ich GANZ klar widersprechen. Erstens nervt es ganz gewaltig, dass es gewisse "heilige Kühe" gibt, also dass jemand, der was gegen die Winterreise sagt, als ahnungslos hingestellt wird (es scheint wirklich gewisse Diskurse zu geben, denen man nicht widersprechen darf, wenn man "dazugehören" will), zweitens nervt das "Wenn es Dir nicht gefällt, hast Du es nicht verstanden"-Argument, weil es falsch ist, …

  • Ich hoffe, dass Euer Konzert trotz der Situation stattfinden kann!

  • Zitat von arundo donax: „Für mich stellt Fischer-Dieskau nach wie vor bei Schubert das "non plus ultra" dar. “ Hallo Bernd! Ich weiß, dass es vielen so geht; ich kann mich da allerdings nicht anschließen. Fischer-Dieskau ist zweifelsfrei ein großer Sänger, mich hingegen berührt sein Gesang einfach nicht. Da würde ich unter den Baritonen Prey oder Quasthoff vorziehen bzw. beim Liedgesang sowieso den für mich unübertroffenen Schreier (den wiederum manche betulich/langweilig finden, ich ganz und ga…

  • Ja, hast Du. Aber wenn jemand fragt, welche Winterreise-Referenzaufnahmen es für eine Empfehlung gibt, finde ich es vertretbar, in der Antwort sowohl Aufnahmen zu nennen, als auch zu schreiben, dass man von ungefragten Empfehlungen nichts hält. Insofern war mein Tipp ja nur zum Teil ungefragt

  • Zitat von Mauerblümchen: „Ist das eine Aussage, die auch dann richtig ist, wenn man sie auf sich selbst anwendet? “ Ja.

  • Zitat von leverkuehn: „Zitat von Sadko: „Schubert-Lieder liegen im Regelfall stimmlich sehr angenehm. Die kann man nicht mit einem Tristan oder einem Tannhäuser vergleichen. Wer Schubert nicht schafft, sollte damit nicht auftreten bzw. möchte ich das dann nicht hören. “ Sorry, aber das hört sich für mich sehr überheblich an (ich gehe davon aus, dass Du kein Sänger bist). Es scheint doch so zu sein, dass kaum ein_e Sänger_in den Zyklus entweder in der Originalfassung oder einer durchgehend stimmi…

  • Zitat von Rosamunde: „Ich freu mich, wenn mir jemand etwas ungefragt empfiehlt. Du nicht? “ Ich freue mich nur um Empfehlungen, wenn ich danach gefragt habe. Mich hat mal wer (meine mittlerweile Exfreundin) auf die gaaanz harmlose (und sicher nicht verwerfliche) Art versucht, mich für Renaissancemusik zu begeistern. Das hat mich überhaupt nicht interessiert. Dann stoße ich mal rein zufällig in einem ganz anderen Zusammenhang auf "Can She Excuse My Wrongs" von Dowland, das ich schon kannte, aber …

  • 1) Ungefragte Tipps sind kontraproduktiv. Immer. 2) Dass man mit dem Lindenbaum jemanden zu Schubert bringt, bezweifle ich. Genau der Lindenbaum ist dafür verantwortlich, dass ich die Winterreise lange ignoriert hab. 3) Für mich das non plus ultra bei Schubert ist Peter Schreier. Bostridge geht auch. Oder auch Robert Holl 2019 mit dem "Leiermann" oder sowas (stimmlich nicht perfekt, aber ausdrucksstark).

  • Zitat von Philbert: „Es gab selbstverständlich keine "Uraufführung" der Winterreise. “ Selbstverständlich nicht! Hätte ich Rosamundes Beitrag genauer gelesen, hätte ich das sicher angemerkt. Danke für die Richtigstellung! Zitat von Philbert: „Es ist bekannt, dass kurz nach Schuberts Tod Franziska von Pratobevera (für die Schubert selber u.a. Einzellieder aus der Müllerin in einem Album notiert hatte) Lieder aus der Winterreise besonders erfolgreich vortrug. Schumann hat auch die Dichterliebe Wil…

  • Zitat von Mauerblümchen: „Wer sind denn die gewissenlosen professionellen Sänger, die das "aufs Geratewohl" tun? “ Gute Frage, das weiß ich leider nicht. Zitat von leverkuehn: „Zitat von Sadko: „Richtig, das bestreite ich ja auch keineswegs (bzw. ist "was in den Noten steht" natürlich sehr verkürzt ausgedrückt)! Aber es geht (mir) ja nicht darum, dass Musikwissenschaftler kritische Editionen erstellen, die im Kontrast zur gängigen Praxis stehen -- das finde ich sehr begrüßenswert! Sondern einfac…

  • Richtig, das bestreite ich ja auch keineswegs (bzw. ist "was in den Noten steht" natürlich sehr verkürzt ausgedrückt)! Aber es geht (mir) ja nicht darum, dass Musikwissenschaftler kritische Editionen erstellen, die im Kontrast zur gängigen Praxis stehen -- das finde ich sehr begrüßenswert! Sondern einfach aufs Geratewohl hinauf- und hinunterzutransponieren (oder Lieder einfach so auszulassen), damit es leichter zu singen ist, das finde ich nicht gut.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Was nun, wenn das die von Schubert erwartete Aufführungspraxis wäre? “ Naja, solang wir das nicht wissen, gilt für mich das, was in den Noten steht. Zitat von Mauerblümchen: „Wessen Votum gilt dann - Deins oder Schuberts? “ Für mich gilt natürlich mein Votum. Wir messen ja die Welt nach unseren eigenen Wertkriterien.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Es ist halt leider nicht so richtig klar, welche Wichtigkeit Schuber den Tonartverhältnisse zwischen den einzelnen Liedern zuweis. Es gibt mehrere Transpositionen zwischen Autograph und erster Drucklegung, welche davon auf Schubert zurückgingen (warum hat er dann nicht gleich in der richtigen Tonart notiert?) und welche auf den Verleger, ist nicht so klar. “ Gut, das kann alles sein. Aber ich finde, dass es dem Sänger nicht zusteht, Veränderungen am Notentext vorzunehme…

  • Die Klarinette

    Sadko - - Instrumentenkunde

    Beitrag

    Ich schließe mich Bernd an, mein Fall ist das auch nicht. Aber trotzdem danke fürs Posten, es gefällt ja durchaus auch Leuten

  • Zitat von Caesar73: „Zitat von Sadko: „Es ist Unsinn zum Quadrat. “ Wieso? “ Ich finde, es ist so, als würde man innerhalb einer Symphonie einen Satz einfach so hinauf-/hinuntertransponieren. Aus meiner Sicht wird dadurch die Wiedergabe verfälscht (das ist ca. meine Definition von Werktreue). Zitat von Hudebux: „Als Amateur-Musiker bin ich ja sehr beeindruckt, wenn der begleitende Pianist ad hoc in der Lage ist, alles um einen Halb- oder Ganzton zu transponieren. Oder wird in der Regel dann doch…

  • Ich halte es sowieso für Unsinn, Lieder zu transponieren bzw. vom falschen Geschlecht singen zu lassen (wobei mich eine Winterreise von Robert Holl noch eher interessiert als eine von einer Frau gesungenen Winterreise, aber das ist jetzt nicht Thema). Aber der Unsinn zum Quadrat ist es, einzelne Lieder zu transponieren!! Wieso fällt so ein Schwachsinn Leuten ein? Das sollte man sofort stoppen -- dann passt ja der ganze Zyklus hinten und vorn nimmer zamm! Und wieviele Zuhörer das mitkriegen, ist …

  • Zitat von Mauerblümchen: „Aber ja, noch heute wird in der Sancta Ecclesia Romana die Passion am Karfreitag mit verteilten Rollen gelesen. “ Ich kenne es auch von der Palmsonntags-Messe.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Ich meine ja sowieso, dass alles mit dem Geistlichen Drama des Mittelalters im 10. Jhds. begann. “ ... das wiederum auf die Liturgie zurückgeht (wie das antike griechische Drama auf den Dionysoskult). Also sowohl auf die liturgischen Lesungen während der Messe mit verteilten Rollen, als auch auf die freie dichterische Ausgestalung des Wortlauts der Liturgie (Sequenzen, die in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts enstanden).