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  • Zitat von Hueb': „Ich frage mich ja, ob solche Redundanzen [...] tatsächlich sein müssen... “ Zitat von Amazon: „Derzeit nicht verfügbar. Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt. “ Du scheinst Einfluss zu haben. Die Box ist bereits nicht mehr verfügbar.

  • Zitat von Zwielicht: „Außerdem scheint es mir, als sei das Zitat auch im Original in deutscher Sprache. “ Da hast Du allerdings recht

  • Zitat von Zwielicht: „bin ich bezüglich B eher ratlos “ Ich weiß auch nicht. Wenn man zabkis indirekten Hinweis heranzieht, dass B schon eher revolutionär als evolutionär auf einen wirken könnte, kommt Mendelssohn vielleicht weniger in Frage. Wie wäre es mit Berlioz?

  • In meinem Konstrukt wäre dann Haydn ein guter Kandidat für D.

  • Zitat von Kater Murr: „C als jemand, der von Cherubini beeinflusst wurde, aber Sinfonien schrieb, kann doch eigentlich nur Berlioz sein “ Könnte C nicht auch Beethoven sein und X Fidelio?

  • Zitat von Kater Murr: „mehr als eine Kuriosität “ Larry Todd beschreibt in seiner Mendelssohn-Biographie die Hintergründe hierfür. Während in Deutschland ab 1934 Aufführungen von Mendelssohn-Werken "nur noch flüchtige Erinnerung" waren und das Nazi-Regime den auch hier im Forum schon häufiger erwähnten Kompositionsauftrag für einen Ersatz der Mendelssohn-Schauspielmusik durch die Komposition eines "Ariers" vergab (Strauss, Pfitzner und Egk lehnten ab), zitierte Korngold in seiner Filmmusik Mende…

  • Brahms: Doppelkonzert a-moll op. 102

    Braccio - - Orchestermusik

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    Zitat von Zwielicht: „Die Versöhnung mit Joseph Joachim, mit dem sich Brahms aus privaten Gründen verkracht hatte, war weniger - wie häufig kolportiert - das Ziel als ein Nebeneffekt der Komposition. “ Immerhin scheint Brahms aber doch ein paar persönliche Gesten in das Konzert eingebaut zu haben (eine FAE-Variante, ein Zitat aus einem von Joachim geschätzten Viotti-Konzert: genedelisa.com/2011/12/brahms-double-concerto/), und nach längerer Funkstille kam es durch den Austausch über Op. 102 zwis…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Bei discogs wird immerhin noch ein Exemplar angeboten: discogs.com/de/Arnold-Schoenbe…ette-I-IV/release/3330854 Und man kann sich so einen qobuz-Download natürlich such auf CD brennen.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Uwe Schoof: „Was bleibt einem, als sich solch eine solch wichtige Einspielung illegal zu beschaffen, wenn man sie noch nicht hat? “ Der Download bei qobuz für 8,99 z. B. qobuz.com/de-de/album/quatuors…d-schonberg/3298499008875 Und bei Spotify gibt es die Aufnahme auch.

  • Eben gehört - 2017 / 2018

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Nikolai Medtner, Klavierkonzert Nr. 1, mit Jewgeni Sudbin und dem São Paulo SO unter John Neschling. Heavy stuff. Danke für die Anregung aus dem Medtner-Thread!

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Mauerblümchen: „Nein, kann ich nicht bestätigen. “ Schade. Aber danke Dir für die klare Bewertung!

  • Zitat von Felix Meritis: „Tarantella eine ausgelassener Gesellschaftstanz “ Wenn man auf die Wikipedia-Seite zur Tarantella schaut, scheint der Tanz nicht nur ausgelassen-positiv belegt zu sein. Allerdings habe auch ich merkwürdiger Weise - obwohl das mit der Totentanz-Interpretation des Finalsatzes von D. 810 ja plausibel ist und common sense zu sein scheint - diesen Satz bislang noch nie als Totentanz aufgefasst.

  • Kennt übrigens jemand diese "HIP"-Aufnahme?

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Mauerblümchen: „Hier wieder Schubert. Franz Schubert: Streichquartett Nr. 14 d-Moll D. 810 ("Der Tod und das Mädchen") Amadeus Quartett live 1977 “ Kannst Du die Bewertung aus dem FF bestätigen? Zitat von Fono Forum 11/10: „Selten hat man Schuberts d-Moll-Quartett von einem renommierten Ensemble derart subjektiv, derart zugespitzt und zugleich angreifbar gehört; auch der persönlich geprägte Zugriff auf Brittens drittes Quartett steht dem in nichts nach. “

  • 51AH9WY0FYL.jpg Dies ist die alte Einspielung des Takács-Quartetts. Fand ich früher sehr gut, hat mich auch diesmal durch Intensität und Rasanz beeindruckt, den Monstersound fand ich aber nicht mehr so überzeugend, obwohl er natürlich das Symphonische des Werkes betont.

  • Zitat von Felix Meritis: „zweite Variation für Dich der Höhepunkt des Satzes “ Ja, Missverständnis. Ich meine die sechste Variation mit den repetierten Sechzehnteln in den Oberstimmen und dem zweiten Abschnitt mit dem Cello-Diskant-Solo.

  • Die hier hat mir auch sehr gut gefallen. Klanglich ist sie zum Glück weit weniger opulent als die alte DECCA-Aufnahme des Takacs-Quartetts. Die Wiederholung der Kopfsatz-Exposition lassen sie weg, womit ich bei D. 810 gut leben kann. Wenn ich es richtig gehört habe (habe das dann nicht noch einmal überprüft), spielen sie die Wiederholung der Variation im 2. Satz, die zum Höhepunkt des Satzes mit dem Cello-Solo überleitet, mit einem stärkeren Crescendo als beim ersten Durchgang, während bspw. ABQ…

  • Zitat von AlexanderK: „Die Liveaufnahme des Werks mit dem Alban Berg Quartett aus dem Jahr 1994 steht mir aus der ZEIT Edition zur Verfügung. “ Ich habe diese: und es gibt auch die Koppelung mit dem G-Dur-Quartett: Eine meiner Lieblingsaufnahmen des Werkes. Vermittelt Stuhlkantengefühl. Toll gespielte und gut balancierte Cello-Diskant-Passage im Variationssatz, recht rasantes Finale. Auch klanglich okay.

  • Zitat von Zwielicht: „"Verzweiflung und Trauer" muss man da nicht "hineininterpretieren" “ Zitat von Zwielicht: „das letzte Wort behält der Totentanz des Finales “ Zitat von Zwielicht: „der am Ende gewissermaßen das Mädchen eingeholt hat und zur Strecke bringt “ Zitat von Zwielicht: „Da spritzt am Ende das Blut. “ Alle Wetter! So leidenschaftlich hermeneutisch habe ich Dich ja noch selten erlebt! Da nehme ich natürlich alles hinsichtlich Jenseitssehnsucht zurück.

  • Zitat von AlexanderK: „Mutters Dauerintensität strengt an “ Kann ich nachvollziehen, ist aber bei mir nicht so. Ich höre Anne-Sophie Mutter mit dem Konzert gern. Tolles Werk, aus meiner Sicht sehr konzis, so romantisch und schwelgerisch es sein mag.

  • Zitat von Felix Meritis: „Meine Lieblingsaufnahme ist, obwohl ich immer wieder neuere Aufnahmen probiere, diese geblieben: “ Zitat von Wieland: „diese hier, die seinerzeit als Referenz hochgelobt wurde “ Zitat von b-major: „Aber so berührt mich nur diese eine - das Busch Quartett hat sie 1936 eingespielt “ Zitat von Mauerblümchen: „Mein Favorit bei D. 810 ist das Hagen-Quartett “ Danke für die Tipps. Ich werde mich in den nächsten Tagen auch mal durch meinen kleinen 810er Stapel hören und meinen…

  • Zitat von Philbert: „Man muß sich denn wohl auch von dieser Anekdote verabschieden. “ Ohnehin fraglich, ob sich Schubert dadurch von der Veröffentlichung hätte abhalten lassen. Die Anekdote mit der Kaffeemühle ist natürlich auch ein Schmankerl

  • In den letzten Tagen angeregt durch die positiven Einschätzungen hier gehört: Zitat von Wieland: „Die vierte ist die beste Aufnahme (von ca. 12), die ich kenne. “ Ich bin kein passionierter Mahler-Hörer, aber diese Einschätzung kann ich gut nachvollziehen. Zitat von Lionel: „das sind für mich sehr lebendige und energiegeladene Aufnahmen “ Fand ich auch. Es war eigentlich das erste Mal, dass mich die Nr. 4 so richtig in ihren Bann gezogen hat.

  • Der Beiname “Der Tod und das Mädchen”, den man sofort mit dem d-Moll-Quartett D. 810 von Franz Schubert assoziiert, stammt zwar nicht vom Komponisten, hat aber angesichts des zitierten Liedes (1817, D. 531) natürlich schon Sinn. Entsprechende Deutungen waren und sind die Folge. Angesichts der desolaten gesundheitlichen Situation und auch schlechten psychischen Verfassung des Komponisten zum Zeitpunkt der Komposition des Quartetts liegt es nahe, Verzweiflung und Trauer in die Komposition hineinz…

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Heute dann weiter mit dieser Box, einer Schubert-Gesamtaufnahme des Vienna String Quartet. Danke für die Gabe eines freundlichen Foristen!: 71eijbI-z%2BL._SL1500_.jpg Hieraus das erste, für mein Empfinden noch sehr an Haydn orientierte Quartett. Packend und ohne Mätzchen gespielt, ehrlicher, direkter Klang.

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Gestern auf Empfehlungen aus dem entsprechenden Thread hin Bartóks Nr. 4 in diesen zwei DG-Aufnahmen. Die Hagens vielleicht noch packender und intensiver als die US-Amerikaner, die dafür in den schnellen Sätzen wieder mächtig aufs Gaspedal drücken. Und ja, die Bratsche bei den Emersons im Finale legt toll los! Klangtechnisch gefallen mir vom Bassfundament und der räumlichen Abbildung die Hagens etwas besser, gut anhören kann man diesbezüglich beide.

  • Eben gerade billig

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    Zitat von Zwielicht: „Ich kenne nur die Così mit Kuijken (wurde schon vor knapp zwanzig Jahren bei 2001 für fünf Mark verschleudert). Eine solide Geschichte mit passablen Stimmen, schön intim, aber auch ein bisschen spröde und untheatralisch. Wenn man nicht so auf die exzentrischen Varianten von Jacobs und Currentzis steht, sicher eine Empfehlung. Wenn es period instruments sein sollen, dann ziehe ich persönlich bei den da-Ponte-Opern Gardiner vor. “ Danke! Bin geschmacklich bei den Opern zwar n…

  • Eben gerade billig

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    Die Box kostet derzeit 9,99. Sind die Aufnahmen empfehlenswert?

  • Lieber Gerhard! Danke für die Rückmeldung. Zitat von Gerhard: „Leider kenne ich die von Dir empfohlenen Aufnahmen (noch) nicht! “ Nun, man muss und kann auch nicht alles kennen (wobei die beiden Aufnahmen schon toll sind ). Zitat von Gerhard: „Beim Finale vom 4. Streichquartett muss ich dennoch auch die Aufnahme mit dem Emerson Quartett erwähnen. Wie der Bratschist, Lawrence Dutton da seinen Part zu Beginn hinlegt, da ist man schlicht sprachlos “ Okay, dann kommen die Emersons neben den Hagens h…

  • Zitat von Wieland: „Beide Aufnahmen stehen hochgeschätzt auch in meiner Sammlung “ Ah, ich sehe, wir empfinden die Chiara-Aufnahme sehr ähnlich! Zitat von Felix Meritis: „Dieses Werk kann man jedenfalls hunderte Male hören, ohne dass man dessen überdrüssig würde. Meine Lieblingsaufnahme ist trotz starker Konkurrenz immer noch die Einspielung vom Hagen Quartett: “ Genau, man entdeckt jedes Mal etwas Neues. Ein unglaublich intensives Stück! Die Aufnahme der Hagens kenne ich noch nicht. Werde ich d…

  • Es gibt einen eigenen Thread zu den Gesamtaufnahmen der Bartók-Quartette. Was das vierte Quartett betrifft, habe ich in der letzten Zeit überwiegend zwei neuere Einspielungen gehört. Die des Vertavo Quartets von 1999 und die des Chiara Quartets von 2014. Die vier Norwegerinnen des Vertavo Quartets höre ich nicht nur bei Bartók gern. Sie spielen klar, dynamisch und sehr lebendig. Das US-amerikanische Chiara Quartet spielt ja für Auftritte und Aufnahmen bislang grundsätzlich auswendig. Ihr Sound i…

  • Im Jahr 1927 unternahm Béla Bartók mit seinem im Vorjahr komponierten ersten Klavierkonzert als Pianist eine Tournee durch Europa und die Vereinigten Staaten und stieß mit dem Werk vielfach auf reservierte, teils ablehnend-verstörte Reaktionen. Die Uraufführung seiner Pantomime „Der wunderbare Mandarin“ 1926 in Köln hatte gar einen Skandal verursacht. Bartók ließ sich nicht beirren, blieb seinem Stil treu und komponierte in den Jahren 1927 und 1928 in vergleichsweise kurzer Folge sein drittes u…

  • In diesem Thread noch nicht erwähnt wurde die Monteux-Aufnahme mit dem LSO von 1959. Auch vom klanglichen Aspekt eine Anschaffung ohne Reue: Ich habe die Kopplung mit Beethovens Siebter, auch sehr reizvoll. Aufnahmetechnisch finde ich diese hier herausragend:

  • Jeden Tag ein Streichquartett

    Braccio - - Musik: Erfahren

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    Auf Wielands Anregung hin: Kreneks Quartetterstling von 1921: Danke für den Tipp!

  • Zitat von Mauerblümchen: „Wer kennt sich mit historischen Aufnahmen des herrlichen Werkes aus? Ich glaube, der selige Kreisler war der erste, der das Konzert aufgenommen hat (1935). Und von Heifetz gibt es wohl etliche frühe Aufnahmen, insbesondere eine mit Beecham, die sehr interessant sein soll. “ Ich möchte nicht behaupten, mich mit historischen Aufnahmen auszukennen, danke aber mal für die Anregung und für die Verfügbarkeit von Streamingdiensten. Habe mir beide Einspielungen über Spotify ang…

  • Gestern über Spotify anlässlich des neuen Threads diese hier versucht: Felix Meritis hatte sie kürzlich meiner Erinnerung nach als zu asketisch empfunden. Interessant ist die Aufnahme für mich wegen einer starken Spannung zwischen eben Askese auf der einen Seite - bspw. völliger Verzicht auf Vibrato im Solo zu Beginn - und doch auch eruptiven Passagen, in denen Faust durchaus hörbar Töne anreißt. Heras-Casado lässt hier und da insbesondere die Blechbläser ebenfalls sehr forciert Akzente setzen. …

  • Gestern über Spotify diese hier gehört: Wieland hatte schon einmal auf die erste CD der Gewinner des 2016er ARD-Musikwettbewerbs hingewiesen. Eine im besten Sinne "junge" Aufnahme. Starke Betonung der Satzcharaktere, sehr viel Agogik, gesanglich, dramatisch, streckenweise auch forciert, sehr homogener Ensembleklang. Ein starker Auftritt, für das häufige Wiederhören vielleicht sogar zu stark. Das e-Moll-Quartett wird ebenfalls auf der Stuhlkante gespielt, und die Quartettsätze Op. 81 habe ich noc…

  • Danke für die schöne Einführung! Es war sicher weit weniger einflussreich, aber immerhin ist Louis Spohrs 8. Violinkonzert von 1816 ("In modo d'una scena cantante") auch bereits mit ineinander übergehenden Sätzen und mit auskomponierten Kadenzen konzipiert. Mein aktueller Favorit bei Mendelssohn ist neben Jascha Heifetz derzeit Hilary Hahn:

  • Nun, da schon einige im Ziel sind, Applaus, Applaus für den Rätselmeister. Von den Fragen über die mathematischen Aufgaben bis zum Sudoku ein super Rätsel! Vielen Dank!

  • Danke, zu viel der Ehre. Vielleicht ein Tipp zu Nr. 12: Besetzungsstärke und Komponist kamen schon vor.