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  • Nicht jeder. Aber wenn überhaupt mal ein Orchestersolist eine Berechtigung hat, den Dirigenten in eine Diskussion zu verwickeln, dann z.B. ein Hornist beim Eroica-Trio oder der Trompeter beim Anfang von Mahlers 5.

  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Kater Murr: „Es gibt meines Wissens keinen Beleg, dass Mahler zum Zeitpunkt seiner ersten Sinf. Rotts Sinfonie überhaupt kannte. “ Eckardt van den Hoogen teilt im Beiheft der Aufnahme unter Dennis Russell Davies mit, dass Joseph Seehofer den bereits erkrankten Rott am Heiligen Abend des Jahres 1882 besuchte und diesem mitteilte, dass Mahler die E-Dur-Sinfonie kürzlich im privaten Kreise gespielt habe. Wenn das stimmt, dann kannte Mahler die Rottsche Sinfonie, …

  • Eben gehört

    Kater Murr - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Maurice: „Mahler wusste es sehr zu schätzen, und ich denke auch, dass man das gerade in seiner 1.Sinfonie sehr gut hören kann. “ Wenn man besser lesen als hören kann und obendrein ein schlechtes Gedächtnis hat, dann mag man sogar meinen, dass die Aussage des Nebensatzes stimmt. Aber wenn sie stimmt, dann ist es Dir doch sicher ein Leichtes, aufzuzeigen, wo "man" "das" hören kann. Kannst Du mir bitte helfen und sagen, wo "man" "das" in Mahlers 1. Sinfonie hört?…

  • Nein, da irrst Du nicht. Aber daraus folgt ja nicht, dass die Quartette NUR zum Vergnügen der Spieler komponiert wurden und keine Zuhörer hatten. Oder dass solche (und entsprechende) Entstehungsumstände die wesentlichen Merkmale oder den Gehalt der Stücke festlegen.

  • Dieses Album finde ich ebenfalls schwachsinnig (allerdings ohne es gehört zu haben). Bei Minkowski mit Rameau konnte man als Begründung anführen, dass diese Stücke ohnehin auch sonst fast nur als Teile von Suiten, kaum je im Rahmen der Opern/Ballette, aus denen sie stammen, gespielt werden. Aber bei Haydn wäre es ja gar kein Problem gewesen, ein Album mit drei seltener gespielten Sinfonien einzuspielen. Die drei späten Mozart-Sinfonien habe ich auch als Promo/Werbegeschenk (Bankster) schnappen k…

  • Bezieht sich zwar "nur" auf eine (allerdings live)Aufnahme, aber die Haydn-Sinfonien 88-92 + Concertante unter Rattle sind m.E. überzeugender als alles, was ich an instrumentaler Wiener Klassik von Abbado und erst recht von Karajan gehört habe.

  • V.a. ebnet es auch die Unterschiede zwischen Karajan und Abbado ein. Ich habe das Orchester nur ein- oder zweimal live gehört und lange nach Karajan. Aber mein Eindruck ist, dass es schon unter Abbado flexibler geworden ist als vorher. Was natürlich auch daran liegen kann, dass Karajan (zumindest auf Platte) eben fast immer nach Karajan klingt, egal welcher Komponist: ansatzlose Übergänge, ein breiter Klangstrom.

  • Wurde nicht mal ein Gesetz gegen Piazolla-Mixturen verabschiedet...? Verbraucherschutz und so.

  • Die Teldec-Aufnahmen der "Berliner Solisten" (ich habe außerdem noch Beethovens Septett und Mozart/Brahms-Klarinettenquintette) zeichnen sich m.E. durchweg durch sehr "integriertes" Ensemblespiel aus, das nie den Eindruck eines "Konzerts" erweckt. Davon abgesehen sind sie vielleicht manchmal etwas "neutral" (muss zugeben, sie lange nicht gehört zu haben, aber es waren von etlichen dieser Werke meine ersten Aufnahmen vor ca. 25 Jahren). Außer dieser und der Mozzafiato (die wegen der Farbigkeit ve…

  • Eben gewälzt

    Kater Murr - - Literatur: Lesen

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    Wenn man drei beliebige andere ältere Bücher von Barnes gelesen hat, wirkt dieser Kurzroman allerdings wie eine Neuauflage sattsam bekannter Themen und Topoi. Ich fand das Buch zwar nicht schlecht, aber insgesamt eher enttäuschend.

  • Es gab ja im Grunde bei Regers Orchesterwerken nur zwei einigermaßen umfangreiche Aufnahmeprojekte. Die von Eterna/Berlin Classics sind, glaube ich, vor einigen Jahren schonmal (teilweise?) in einer Box herausgebracht worden. (Von denen habe ich die "Hiller-Var." und Sinfonietta + An die Hoffnung und Hymnus der Liebe. Und dann eben die von Koch/schwann (bzw. Bayrischer Rundfunk) mit Horst Stein u.a. Die zweitgenannte gab es auch in mindestens zwei unterschiedlichen Auflagen/Covern. Ich habe vor …

  • Evtl. werden bei einer Einspielung auf alten Instrumenten (Archibudelli/Mozzafiato (Sony) oder ersatzweise Hausmusik (EMI/Virgin)) die tiefen Bläser deutlicher herauskommen. Ich kann das zwar nicht an konkreten Stellen festmachen, meine mich aber zu erinnnern, die Klangfarben, bes. bei der erstgenannten Aufnahme eindrucksvoller wahrgenommen zu haben als auf den meisten mit modernen Instrumenten. Wie ein Klarinettenquintett klingt das Stück aber nie Mit Brunner/Vlatkovic gibt es noch eine weitere…

  • C-Dur ist eine der naheliegendsten Tonarten für einen langsamen Satz in einem F-Dur-Werk. Außerdem folgt Schubert hier auch der Beethovenschen Vorgabe: Adagio in der Subdominante, Variationensatz in der Dominante. Sogar die Moll-Einleitung des Finales findet sich schon bei Beethoven. Wie schon gesagt wurde, war Beethovens Septett eines seiner populärsten Werke und es gibt zahlreiche Werke aus den 1810-30er Jahren in ähnlichen Besetzungen und mit ähnlichen Satzfolgen. Schuberts ist nur das längst…

  • "America" kann natürlich nicht Carreras gewesen sein, weil Tony da nicht mitsingt, aber ich bin ziemlich sicher, irgendwann mal einen Probenausschnitt mit diesem Ensemble gesehen zu haben, bei dem es Probleme mit dem Song gab und Bernstein unkonventionelle Methoden versucht hat. Oder irgendwann entnervt war.

  • Ich dachte immer, das Stück, mit dem einige Sänger Probleme hatten, sei "America" gewesen. Allerdings kommt solch ein 6/8 - 3/4 Wechsel schon so ähnlich in barocken Courantes und auch klassischen Scherzo-Sätzen vor, also gar kein Vergleich mit Bartoks "Balkanrhythmen" wie 7/4 oder gar moderneren Komplikationen.

  • Leider wurde aber bei besagtem Tatort, der die ländliche Verödung am deutlichsten zeigte, die Motivation der Aussteiger am wenigsten deutlich. Die Schwarzwaldnazis waren halt völkische Nazis, der Jürgen-Vogel-Charakter an der polnischen Grenze und seine Exfrau durch ihre Entwicklungshilfe-Einsätze traumatisiert und mit berechtigtem Groll gegen den "westl. Imperialismus" erfüllt. Bei den "Freiländern" wurde allenfalls sehr indirekt angedeutet, dass die blonde Frau auf der Flucht vor einem gewaltt…

  • Ich frage mich das auch, aber es sind auch fast die einzigen, die ich gucke, daher kann ich mit den ZDF (Sa abend? oder unter der Woche) nur sporadisch vergleichen. Der letzte aus Münster war sehr schwach, aber den Dresden-Tatort fand ich auch absurd. (Versteckter Text) Von den neuen Dresdnern (also nicht Kain/Ehrlicher) war meiner Erinnerung nach der allererste der beste. Insgesamt leben die größtenteils von dem grandios cholerisch-grantig-unfreiwilligkomischen Brambach-Charakter und dessen Wec…

  • Die Flachbildschirme in der Polizeiwache waren ein Stilbruch. Die hätten mechanische Schreibmaschinen und Wählscheibentelefone haben sollen...

  • Haydn 104, Finale -> 1. Satz der Serenade D-Dur, Beethoven, Scherzo der 2. Sinfonie und Scherzo des Septetts -> Scherzo der Serenade D-Dur Beethoven 9. Sinf., 1. Satz -> Klavierkonzert d-moll, 1. Satz/Hauptthema Bach d-moll-Klav.Konzert? (jedenfalls irgendein Bachkonzert) + Beethoven c-moll-Konzert -> Klav.konzert d-moll, Finale (Das Beethovenkonzert nicht so sehr thematisch, aber für den Aufbau, inkl. die Tonartenrelationen der Episoden, Einschluss eines Fugatos usw.) Bach: Irgendeine Arie -> S…

  • Wotan kann, nachdem Batic etwas altersmilde geworden ist, am besten Zornesausbrüche (der Dortmunder ist einfach zu übertrieben). Der letzte mit den Rückblenden war zwar auch sehr konstruiert, aber gut gemacht. Nun gestern innerhalb von ein paar Wochen der DRITTE Krimi mit gewaltbereiten Aussteigern. Zuerst der unfassbar schlechte Polizeiruf mit Jürgen Vogel als "Prepper" und den anarchistischen Hackern. Dann die neuheidnischen Schwarzwaldbauern, bereits von V-Leuten unterwandert. Jetzt "Freiländ…

  • Das ist dir aber verdammt spät aufgefallen. Das ist m.E. eine der deutlichsten "Patenschaften" in Brahms' Werk.

  • Ich habe dann doch noch diese CD einigermaßen günstig gebraucht gefunden, die immerhin weitere Werke, die mir noch nicht vorlagen, enthält, anstatt nochmal die c-moll-Messe. Vorübergehend war ich sogar von Harnoncourts GA der lat. geistl. Werke (13 CDs!) in Versuchung geführt, aber da hatte ich eben schon 5 CDs mit den mich am meisten interessierenden Werken und ich bin auch ganz froh, dass ich die nicht gekauft habe, weil mich die Salzburger Kirchenmusik, wie anhand der Missa brevis KV 275 wied…

  • Wie ich vermutlich schon dreimal irgendwo geschrieben habe, halte ich KV 331 auch für eine der interessantesten Gould-Aufnahmen. M.E. ist es eine Art Umkehrung des Variationsprinzips. Durch das sehr langsame Tempo und die trockene non-legato Artikulation wirkt das Thema noch unfertig, zögernd, stockend und man hat das Gefühl, dass bei den ersten Variationen die Musik langsam zusammengesetzt wird und erst gegen so richtig zu sich gekommen und "fertig" ist. Er spielt es beinahe so, wie man sich di…

  • Die Methoden mögen ja richtig beschrieben sein, aber der "griechische" Wissenschaftler ist kein antiker Grieche (außer vielleicht ein Anhänger der Nischenposition der Atomisten), sondern ein Abendländer post Bacon und Descartes. Zwar hat der aristotelische Wissenschaftler keine auf "Vereinigung" bezogene Vorstellung von Erkenntnis, aber er ist weitaus holistischer als der "we murder to dissect"-Analytiker der westlichen Neuzeit. Der typische Erklärungsansatz eines Antiken wäre die Biene als Teil…

  • An die Chopin-Polonaise dachte ich auch, aber die ist als Einzug zum Opernball o.ä. auch schon etwas abgenudelt. Aber vielleicht eine Chopin-Mazurka für 2, z.B. op.33/3 Ungarisch und heiter in Dur fällt mir spontan nichts für Klavier solo ein. Wut über den verlorenen Groschen? Oder Bearbeitungen des Finales von Haydns D-Dur-Klavierkonzert oder des "Gypsy Rondo" aus dem G-Dur-Trio. Den Rakoczi-Marsch finde ich in etwa so passend wie den Mephisto-Walzer oder den Marsch zum Schafott... fetzig, aber…

  • Zitat von Beryllo: „:wink: Beethoven Streichquartette Vol.1 vom Cuarteto Casals sind "Inventions". Da sind wir auf Vol.2 gespannt... “ "Symphonies" wäre konsequent. Aber wenn die dritte Folge dann "Keyboard Practice" heißt, haben sie es etwas zu weit getrieben.

  • Ich finde Titel auch tendenziell albern, aber es gibt schon, gerade bei Lieder-Anthologien, durchaus sinnvolle Zusammenstellungen, bei denen die Titel auch nicht völlig gesucht oder lächerlich erscheinen. Oder sogar gemischte Anthologien, die auf ein Thema bezogen sind. Die "Schilflieder" (Lieder nach Lenau und das Kammermusikstück von Klughardt) habe ich mir vor Jahren mal auf einen Hinweis von Peter Brixius gekauft; es gibt aber noch eine ganze Reihe (dann aber anscheinend immer Lieder mit dem…

  • Herzlichen Glückwunsch! Einzug: Berlioz: Marche au supplice... im Ernst: Grieg: Hochzeitstag auf Troldhaugen wäre eine Alternative zu Mendelssohns Hochzeitsmarsch als Intrada. In der Kirche wäre mein Vorschlag Bachs C-Dur-Präludium BWV 547 aber das geht wohl nicht gut auf dem Klavier (und es ist auch ziemlich lang) Der Scarlatti ist aber auch gut. Andere Alternative Bachs D-Dur-Präludium aus dem WTK II (kann man vielleicht nicht so gut drauf marschieren...). Für 2 habe ich keine spontane Idee. W…

  • Das Divertimento ist m.E. bei Harnoncourt besser gelungen als die "Musik für...". Aber ich fand die Scheibe auch nicht unbedingt notwendig. (Ist eh eines meiner größeren Bedauern, dass Harnoncourt in seinen letzten 10 oder sogar fast 20 Jahren zuviel Musik des 19. bzw. in diesem Ausnahmefall sogar 20. Jhds. gemacht hat, statt zB noch ein paar Haydn-Sinfonien, oder gar weniger bekannte Musik des 18. Jhds. vorzunehmen.)

  • Bei der "schwarzen" Box war Sony stinkfaul und hat einfach die älteren einzelnen CDs zusammengekoppelt, daher der Scriabin und kein KfO. Letzteres hat aber so ein gutes Cover, dass sich die Einzel-CD lohnt:

  • Eben verarmt

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    War das nicht die letzte Einspielung des LaSalle Qts.?

  • Die Tradition, alles in die Publikumssprache zu übersetzen, war nicht auf Deutschland beschränkt, sondern seit dem 18. Jhd. durchweg verbreitet. Es gibt aus der Mitte des 20. Jhds. und noch später auch Mitschnitte von "deutschen" Opern in italienischer oder russischer Sprache. Dazu kann man unterschiedliche Meinungen vertreten, es stimmt aber nicht, dass es eine spezifisch deutsche provinzielle Sitte gewesen wäre.

  • Ich habe, wie ich oben schonmal andeutete, in den Beikircher nur, als er relativ neu war, mal im Laden reingelesen, aber ich sehe es ähnlich wie Alberich. Zwar würde ich eher pseudowitzig sagen, aber die Kleinlichkeit (eher hämische Besserwisserei), die überhaupt nicht zu dem sonst so lockeren Stil passt, ist mir auch unangenehm aufgefallen. Wenn man mehr oder minder geistreiche Anmerkungen passionierter, aber offensichtlich einseitiger und nicht selten polemischer Musikliebhaber lesen will, sol…

  • Eben verarmt

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    Vermutlich dasselbe Instrument: Th. Mandrup-Poulsen after Ruckers, a=415 Hz Sonst kann ich spontan nicht viel sagen, außer dass sie mir gut gefallen hat. Guter Klang, nicht zu direkt, nicht zu hallig. Ich habe gestern nochmal eine CD gehört; ein paar Sätze (etwa der vorletzte der a-moll) könnten etwas "geradliniger" sein. Insgesamt aber sicher nicht so etwas Besonders wie eine Clavichord- Einspielung (das Instrument gefällt mir klanglich fast nie, daher nichts für mich).

  • Eben verarmt

    Kater Murr - - Musik: Erwerben

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    Zitat von Yukon: „J. S. Bach / CÜ II / Lars Ulrik Mortensen rec. 1992 gebraucht, EHZ: sehr gut “ Hast Du Mortensens CÜ I? Auch empfehlenswert!

  • Goulds Händels ist als Interpretation faszinierend (und daher zu bedauern, dass nicht wenigstens, wie zuerst geplant, die zweite Hälfte der 1720er-Suiten aufgenommen wurde), aber vom Klang her ziemlich grauenhaft. Er haut zu fest drauf, daher Nebengeräusche ohne Ende und es ist sehr direkt aufgenommen. Allerdings klingen die in manchen Auflagen zugegebenen Bach-Stücke noch schlechter... vielleicht sollte man die zuerst hören, dann klingt der Händel o.k....

  • Bei Concerto Royale waren für mich einige Tracks, evtl. sogar die Mehrzahl de facto kaum abspielbar bzw. schwer anhörbar. Ich müsste es nochmal systematisch auf unterschiedlichen Geräten probieren. Aber von daher würde ich vor dieser Ausgabe eher warnen, obwohl ich die "unakademischen" Interpretationen ebenfalls gut fand. (Ist bei mir jedenfalls kein allgemeines Concerto Royale Problem; ich habe zwei oder drei andere der Reihe, die spielen einwandfrei bzw. sind evtl. störungen klar der Quelle (R…

  • "Narcissus" wollte ich neulich schon als passenderen Namen für den Preis vorschlagen. "Schall und Rauch" ist nicht schlecht. Wie wäre es mit "Schall und Wahn"?

  • Popkultur will einerseits einen provokanten, revoluzzerhaften Gestus zeigen, andererseits ist selbst der "alternative underground" spätestens nach einigen Jahren genauso durchkommerzialisiert wie die neueste boygroup (o.k. boygroups gibt es wohl nicht mehr, also was auch immer die 2018 Entsprechung ist). D.h. die Provokation ist "harmlose" Schaumschlägerei, die die Eltern zwar verbal provoziert, aber es bleibt eben bei der Geste. Letztlich soll es sich verkaufen und zwar nicht nur an halbkrimine…

  • Ja, das ist unverständlich. Es stimmt zwar, dass man "normalerweise" in einem Programm nur ein weniger bekanntes Werk wie Schmidt und Dukas erwarten würde und statt des anderen ein bekannteres, aber selbst diese beiden finde ich nun nicht so exotisch wie manch anderes. Z.B. hat Petrenko ja Werke Suks eingespielt, die sind eher noch exotischer als diese beiden Sachen. Man kann es auch kaum allen recht machen. Die einen beschweren sich, dass immer wieder dasselbe gespielt wird (und nicht auch mal …