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  • @FairyQueen, kann dir eigentlich nur zustimmen. Ich praktiziere nicht Yoga, sondern Qigong - wohl auch ein Grund, warum mir von Anfang an, trotz Einschränkungen (Gleichgewicht) durch die Gehirnblutung ein gutes Körpergefühl attestiert worden ist.Was mir auch bei der Wiedererlangung der Gehfähigkeiten hilft. Seit einiger Zeit verwende ich auch eine Magnetfeldmatte - gut für die Gelenke und Durchblutung. Verspannungen lösen kann sie allerdings auch nicht .... Mehr später - ich bin dzt nicht so gut…

  • Ich wollte einfach vermeiden, dass der thread im Nirvana der Nach-24-Stunden verschwindet. @ Paula: Meiner Ansicht nach betrifft das Thema Verspannungen und Gegensteuern sehr wohl auch Hobby-Instrumentalisten, denn viele von ihnen spielen sicher aus Begeisterung länger als nur eine Viertelstunde pro Tag. Und wenn jemand dann Autodidakt ist und sich eine Haltung selbst beibringt (so war meine Gitarren-Haltung vor dem Studienbeginn - ich musste dann voll umlernen), hat er sich schnell, ohne dass i…

  • Also haben die Instrumentalisten hier kein Interesse daran, ihren Körper in bezug auf Verspannungen und deren Auflösung bzw. Vermeidung sowie Bewegungsabläufe zu überprüfen? das finde ich schon erstaunlich .... Verspannungen über einen langen Zeitraum können übrigens auch andere Erkrankungen auslösen. Das Gehör ist da so ein Beispiel.

  • Liebe musizierende Capricci, es scheint mir, als gäbe es noch keinen thread zu diesem Thema, daher eröffne ich mal einen. (Falls doch: bitte zusammenführen.) Aus gesundheitlichen Gründen bin ich derzeit in physiotherapeutischer Behandlung. (Wegen einer Gehirnblutung hatte ich einen gestörten Gleichgewichtssinn und muss nun Bewegungen in ihrem Ablauf wieder lernen. Dabei stelle ich immer wieder fest, wie viele Bewegungsabläufe wir unbewusst machen und falsch machen: Aufstehen/Hinlegen etwa, oder …

  • Zu Latein kann man sich auch - klammheimlich - den Weg über die eigene deutsche Sprache ebnen.

  • Ich verstehe irgendwie nicht, warum es zwischen Strauß und der totalen Ernsthaftigkeit so gar nichts gibt zu Silvester. Ein übliches Konzert am letzten Abend des Jahres, das habe ich schon bei HvK nicht verstanden. Kabalewskij ist mein Ding nicht, Rachmaninow auch nicht, jedenfalls nicht in diesem jahreszeitlichen Kontext. So habe ich dann abgeschaltet. Bin aber ohnehin derzeit nicht auf dem höchsten Level, was die Gesundheit angeht (Konzentration) ...

  • Zitat von Maurice: „Aber Muti kann das eigentlich gut. Ich habe sogar davon einige Konzerte als CD hier. Ich finde, da gab es weitaus weniger geschickte Dirigenten als er. Und Metha sollte sowas auch drauf haben. Seine Suppé-CD mit den Wienern finde ich klasse “ Das ist auch nur meine persönliche Meinung - ich will keinesfalls die Ansichten anderer schmälern. Für mich war von den "3 M" Maazel noch der interessanteste. Und man wundert sich, dass es heute keine anderen guten Dirigenten gibt ...

  • Volle Zustimmung. Für mich endlich mal wieder ein wirklich schönes Neujahrskonzert.Zu erwähnen wäre für mich noch, dass auch ein viel gehörtes Stück, der Donauwalzer, seinen berührenden Moment hatte: in der Introduktion, die hier wirklich atmosphärisch die Walzerfolge vorbereitete. Viele mir unbekannte Stücke, darunter "Nasswalderin", eine Freude zum Anhören. Niederschmetternd für mich persönlich dann nur die Ankündigung (in den Medien) des nächsten Dirigenten. Da ist dann nichts Richtungsweisen…

  • Er hatte wohl schon weiter geschaut ... ... RIP.

  • Capriccios Lieblingscomics

    eloisasti - - Literatur: Lesen

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    Kennt noch jemand Gerhard Seyfried? Für Berliner ein Muss! Ist zwar schon älter, aber noch immer ein Lese-Genuss. Und manches ist auch heute noch direkt aktuell, ich denke da an die Karikatur der "linken Oberschicht" in der "Invasion" ... 518YJEA1TRL.jpg 51Js-GnkbtL.jpg Ansonsten natürlich: Loriot, Loriot, Loriot. - Da muss ich, glaube ich, keine Buchlinks einstellen.

  • Musik zu Allerheiligen

    eloisasti - - Allgemeine Themen

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    Nun, Allerheiligen und Allerseelen sind die Tage, an denen der Toten gedacht wird. Daher habe ich mir erlaubt, auch den folgenden Tag, den über "die Seelen" allgemein, einzubeziehen.

  • Musik zu Allerheiligen

    eloisasti - - Allgemeine Themen

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    Natürlich Bachs "Actus Tragicus" (Kantate BWV 106: "Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit"), in der Interpretation von Gustav Leonhardt. Bild fand ich keines. Und auch Hugo Distlers "Totentanz": auch hier fand ich von der Interpretation des Concentus Vocalis leider kein Foto.

  • weit unter 10 Jahren ... ich bin mit Klassik groß geworden, habe Musik live zu Hause erlebt. ;+) Wann ich zum ersten Mal im Konzert war, kann ich nicht sagen, auf jeden Fall war das vor dem Schulalter. "Peter und der Wolf" war ein frühes Live-Hörerlebnis ... ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern. Aber erst mit 9 Jahren habe ich, nach einem vergeblichen Anlauf mit der Blockflöte , mit Klavierunterricht begonnen und habe fleißig geübt, bis ich zwecks Studium übersiedelt bin und schlicht kei…

  • Würde man die Schaffung von "Evergreens" in die Kategorie "Genie" überführen, dann wäre auch der Komponist von "Ballade pour Adeline" ein Genie. Im Ernst: Musikrezeption ist fließend, und man kann in Richtung Zukunft nicht voraussagen, ob eine Eigenkomposition je ein Evergreen werden könnte. Außer der Komponist will das unbedingt erreichen, untersucht die aktuellen Kriterien, die heute (!) dazu führen würden, und komponiert in eben dem style. Das wiederum ist allerdings kaum eigenständig und kau…

  • Natürlich muss man davon ausgehen, dass Liszt seine eigene Vorstellung von dem Titel gehabt hat, und der gute Mann hat uns das tatsächlich nicht übermittelt, was er damit gemeint hat. Was, wenn er mit dem Titel ganz einfach ausdrücken wollte, dass es sich nicht um bloße "Etüden" handelt, also Musik in einem bestimmten Schwierigkeitsgrad (man denke hier auch an die Etüden von Chopin oder auch z.T. Thalberg), sondern jede Etüde für sich ein Programmbild darstellt, das "über den bloßen technischen …

  • Joachim Kaiser ... viel zu wichtig genommen. Jedenfalls meiner persönlichen Meinung nach. Aber egal. Jedenfalls finde ich, dass er sich hier zu viel herausgenommen und eine sehr gute (!) Interpretation zu Unrecht abgewertet hat. Dass eine persönliche Meinungsäußerung von Kaiser dann solche Spuren hinterlässt, das finde ich wirklich traurig. (Und nein, ich will keinesfalls eine Diskussion über die Bedeutung von Joachim Kaiser.)

  • In der Liste fehlt übrigens auch Dieter Zechlin. Der Pianist aus der DDR hatte mit der Gesamteinspielung der Beethoven-Sonaten - die habe ich "nur" auf LP - eine wirklich großartige Leistung hingelegt.

  • Zitat von Michael Schlechtriem: „Zitat von eloisasti: „Mir kam das damals wie Tastentigerei vor: Hauptsache das Ziel erreichen, virtuos, aber dabei doch etwas wirr-überfordert. “ Das ist halt das Problem, wenn man mit einer derartig großen Anzahl sehr schwerer Werke konfrontiert wird. In sehr kurzer Zeit. Das war ja sein Vertrag, der hat Ihn fast kaputt gemacht. Ich denke, er würde Deiner Ansicht Recht geben. “ Das glaube ich gerne. Das war damals sicher schon ein Beginn dessen, was heute vielfa…

  • Michael Ponti ist mir durch Alkan-Interpretationen (Solostücke, ich glaube, das war die Grande Sonate) ein Begriff. Damals war er, gerade was Alkan betrifft, quasi das Nonplusultra, da sich kaum jemand an diesen Komponisten gewagt hat. Mir kam das damals wie Tastentigerei vor: Hauptsache das Ziel erreichen, virtuos, aber dabei doch etwas wirr-überfordert.

  • Tatsächlich hat noch niemand Elisabeth Leonskaja genannt (jedenfalls ist sie nicht in der obigen Liste)? Eine Aufnahme, die ich persönlich sehr schätze, ist Sie hat diese Liszt'sche Leichtigkeit gepaart mit russisch-grüblerischer Schwere, eine individuelle Note. Die Brahms-Klaviersonaten (Doppel-CD) sind auch sehr beeindruckend - konnte nur keine CD hochladen. BG - elo

  • Ich sehe das ja auch so - und würde mir das Buch auch nicht kaufen. Muss ich auch nicht .... Ich wollte damit auch nur sagen, dass das Buch wohl Brems persönliche Auseinandersetzung mit seiner Zeit bei den Berlinern ist, vielleicht gepaart mit ein wenig Scheu/Zurückhaltung oder auch Unsicherheit darüber, ob Berichte andere Menschen und Sichtweisen zu sehr berühren. Das wäre meine Erklärung. Klar ist so ein Buch dann für die, die wirklich was wissen wollen, nicht so interessant und müsste viellei…

  • Das ist so, wenn man als Beteiligter ein Buch schreibt: es ist eine persönliche Abfassung, vielleicht auch so etwas wie eine nochmalige Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte. Ob das immer etwas ist, das andere auch lesen wollen (oder sollen), bleibt dahingestellt. Dennoch finde ich es gut, wenn persönliche Sichtweisen öffentlich gemacht werden. Ich vermute, dass das Buch - das ich nicht kenne - die Persönlichkeit von Peter Brem widerspiegelt, und die heißt offensichtlich: Zurückhaltung.

  • 1. Bach, Passacaglia c-moll, BWV 582 2. Bach, Toccata & Fuge d-moll, BWV 565 3. Bach, Orgelchoral "Vor deinen Thron tret' ich hiermit", BWV 668 ... hab grad keine Zeit für mehr ...

  • oh, Verzeihung. Das habe ich mit einer Brahms-Symphonie verwechselt (Nr. 4), an der ich, teilweise, anwesend sein durfte. Aber nicht hinterm Podium.

  • Unvergessen wird mir bleiben, wie ich, dank eines kleinen Versteckspiels, bei einer Aufnahme von Brahms' 2. Klavierkonzert mit Gilels, Karajan und den Berlinern in der Berliner Jesus-Christus-Kirche, hinter der Empore bei den Musikern hockend, zuhören durfte. (Karajan wollte bekanntlich keine Zuhörer.) Aufgenommen wurde der 2. Satz: ein für mich überwältigendes, wirklich einmaliges, großes Erlebnis und wohl auch der echte Einstieg zu Brahms. Auch akustisch war das für mich der Hammer damals.

  • Organisten

    eloisasti - - Instrumentalisten

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    Kennt eigentlich jemand - vermutlich vorzugsweise aus Berlin - noch Peter Schwarz? Er war Organist an der Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche in Berlin, Chor- und Ensembleleiter (Berliner Cappella, ars nova ensemble Berlin, Kammerchor Peter Schwarz) und Musikwissenschaftler. berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pr…ressemitteilung.46408.php docor.eu/Schwarz/schwarz.html Er ist 2006 gestorben. Ein liebenswerter, vielseitiger Künstler war er, immer voll engagiert bei allem, was er getan hat. Ich kannte ihn üb…

  • audiophileusa.com/item.cfm?record=33409&c=1&kw=Classical Diese LP - remastered - ist von der Klangqualität her für mich der Hammer schlechthin. Gute Boxen vorausgesetzt (bei mir: Elektrostaten), fährt einem u. a. ein altes Auto direkt vor die Füße und verschwindet wieder in der Ferne. Faszinierend.

  • Zitat von maticus: „ maticus “ klasse!!!

  • Zitat von andréjo: „Zitat von eloisasti: „(würde bloß der Name "LISZT" nicht so ins Bild ragen ...) “ Ich weiß schon, was Du meinst, und ich sehe das genauso. Heutzutage würde allerdings oft genug der Name des Pianisten (oder Dirigenten oder der Geigerin ...) viel größer ins Bild ragen als der des bekanntermaßen kaum relevanten Komponisten. Das war zu Bermans Zeiten dann doch anders. Wolfgang “ das stimmt sicher. Die Ab- und Ansichten haben sich heute verschoben. Ich mag noch immer Cover sehr ge…

  • die beiden hier fallen mir grade ein: (würde bloß der Name "LISZT" nicht so ins Bild ragen ...)

  • Mein "Olymp" ist eine Aufnahme, die ich nur privat habe, da sie nie in der Form auf CD erschienen ist.: ein Konzert aus dem Wiener Musikverein - Ravels "Boléro" mit den Wiener Symphonikern unter Georges Prêtre von 1996. Ich glaube, ich habe noch nie den Boléro in diesem Affentempo, dieser Präzision und diesem Affekt gehört. Das war Extase pur! und Erschöpfung am Ende. Musiker, Dirigent, Publikum. Hier kann natürlich (leider) nur der mitreden, der das Konzert auch gehört hat oder zufällig einen M…

  • Eine Frage zu einem Orchester.

    eloisasti - - Allgemeine Themen

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    Nachdem ein Enkel von Nikolaus Harnoncourt das Management übernommen hat, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass sich der Concentus auflöst ... es wäre ganz sicher auch nicht in Harnoncourts Sinn.

  • Kann man das überhaupt sagen, "der beste Einstieg"? Hängt das nicht mit Hörgewohnheiten, mit musikalischer Erfahrung etc. zusammen? Mein Schostewitsch-Einstieg war spät. Er begann de facto mit dem 13. Streichquartett (Lockenhaus-Edition), und ich war "weggetreten".... Es folgten die Präludien und Fugen (Jarrett - besser aber: Ashkenazy). Die erste Sinfonie, die ich hörte, war Nr. 11. Sie hat mich gefesselt, nicht zuletzt eines Solos wegen ...

  • Zitat von Maurice: „Zitat von eloisasti: „Kaum beachtet, aber nicht weniger interessant sind auch Orchestermusiker: zum Beispiel die drei Ottensamers, Vater und 2 Söhne - alle 3 Soloklarinettisten, einer der Söhne, Daniel, bei den Berliner Philharmonikern. “ Und die drei sind wirklich klasse. Danke für die Erwähnung hier!! “ Bei den Berliner Philharmonikern wären zu nennen: Giusto Cappone (Viola) und dessen Sohn Alessandro (1. Violine). Seine Frau, Eva-Maria Tomasi, sitzt in den 2. Violinen. Wei…

  • Kaum beachtet, aber nicht weniger interessant sind auch Orchestermusiker: zum Beispiel die drei Ottensamers, Vater und 2 Söhne - alle 3 Soloklarinettisten, einer der Söhne, Daniel, bei den Berliner Philharmonikern. Oder die Bartolomeys, die sind schon eine regelrechte Cello-Dynastie. https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Franz_Bartolomey. Ist sicher lohnenswert, hier zu stöbern!

  • Manfred Deix ist mit 67 Jahren verstorben. "http://derstandard.at/2000039888511-2000039902100/Zeichner-Manfred-Deix-67-jaehrig-gestorben" Ein großer Karikaturist – nichts für schwache Gemüter ... aber mit dem Blick für den wahren Kern. RIP!

  • Krankheit - Sterben und Tod

    eloisasti - - Musik: Erfahren

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    Zitat von CatoMaior: „Früher hat mich immer das Klarinettenkonzert von Mozart allertiefst berührt, wie ich auch heute noch Mozart für den allerdepressivsten Komponisten halte. Ich werde verfügen, daß bei meinem Hingang "Vor deinen Thron ich tret hiermit" und "Wenn wir in höchsten Nöthen sein" erklingen soll. “ Schubert ist Mozart nicht unähnlich in diesem Zusammenhang, finde ich ... (Der Doppelgänger, Die Krähe) ... Bachs letzter Choral ist auch zum Begräbnis meines Mannes erklungen.

  • Krankheit - Sterben und Tod

    eloisasti - - Musik: Erfahren

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    Hallo Theo, und Bachs "Actus Tragicus" BWV 106 (Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit) - kommt nicht vor? Das ist mein absolutes Lieblingwerk, wenn es um diese Thematik geht ... und es hat auch schon Trauerfeiern begleitet. Ich habe in meiner iTunes-Bib eine eigene Sammlung, betitelt "Abschied". Da sind neben der Kantate auch noch drinnen: John Dowland: "Farewell" und "Semper Dowland, semper dolens" (für Laute) Bach: Et incarnatus est - Crucifixus (Messe h-moll) Bach: "Es ist vollbracht" (Johannes…

  • Eigentlich meinte ich mehr die chromatische Kantele, da kann man in YT noch ein sehr schönes Stück finden, dessen Komponist sich in diesem Forum nicht größter Beliebtheit erfreut (bei mir schon): "https://www.youtube.com/watch?v=NwQo2Pu5f70" - ich finde das wunderschön. Gehört aber nicht mehr hier in den thread. Frau Duczmal gibts bei spotify, habe ich grad entdeckt - lässt sich aber nicht abspielen. Mal sehen, ob ich woanders fündig werde.

  • Zitat von CatoMaior: „Diese Interpretation ist ja wirklich "krass"; hatte es nie gehört. Aber ich stimme dir zu: Ungemein spannend, wenn auch viele "Verspieler" da sind (vor allem in Var. 2, 9, 26), in denen sie über ganze Melodiebögen "hinweghuscht" bzw. Tonfolgen ausläßt. Aber das soll den Mut dieser Herangehensweise nicht schmälern. Man müßte auf die Suche gehen, ob es noch mehr an "Repertoire" für dieses Instrument gibt. Jedenfalls habe ich schon wieder eine neue Aufnahme der GBV; es ist, we…