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  • Zitat von Ingo Richter: „Ich habe mir ein kleines Glasbild von meinen beiden Lieblingsmusikern anfertigen lassen. Desweiteren habe ich mir noch in ein Plektrum aus Neusilber angefertigt, wo ich die Unterschriften von 4 Musikern habe eingravieren lassen. “ drive.google.com/file/d/17mz_m…zxvOA0F/view?usp=drivesdk ... die Neusilberplatte

  • drive.google.com/file/d/1U8h99…3bpfsVX/view?usp=drivesdk

  • Ich denke Mal: Die Schallplatte wird es immer geben. Gerade jetzt, wo digitale Aufzeichnungen deutlich oberhalb 20 Hz verwendet werden macht sie auch wieder richtig Sinn. In der nicht allzulangen Zeit, wo nach der analogen Aufnahmetechnik nur bis 20 Hz digital gemastert wurde war es eher nicht sinnvoll. Eine gute Hörkette nebst gutem Plattenspieler vorausgesetzt ist sie immer noch das Maß des highfidelen Klanges, nicht unbedingt im Messlabor, aber für die meisten Ohren. Auch was die Archivfestig…

  • Gavin Bryars

    Ingo Richter - - Komponisten

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    ... ich bin hin und weg: youtu.be/Nv7mL4J6GP0

  • ... das, was da am 21.09.2018 als posthum rauskommen soll empfinde ich nach nunmehr über 2 Jahren als ein wenig dünn (ein 35 min Piano-Album mit überwiegend älteren mehr oder weniger kammermusikalischen Jamsessions). Wir brauchen mal wieder einen Mendelsohn Bartholdy

  • Vielen Dank lieber Symbol, immer wenn ich auf Arbeit am 07.06.2018 mit Datum unterschrieben habe musste ich an diesen "verdammt guten Musiker" auch denken!

  • @ Syrinx: Ja, in diesem Falle wird eben andere Musik zur Untermalung verwendet, die per se nicht unbedingt Programm-Musik sein muss. Mit der "Art von Programm-Musik" meine ich natürlich nur diejenigen Kompositionen, die extra für einen Film beauftragt und geschrieben wurden. Man stelle sich den Weissen Hai mal ohne das treibende 2 - Ton - Motiv vor, wenn das keine Programm-Musik ist, hmmmmmh! Aber wir kommen hier wieder viel zu Weit vom Thema ab.

  • Zitat von putto: „ad Felix Was man vielleicht schaffen kann, insbesondere, wenn man ein Instrument spielt, ist, sich die Grundtonart zu "merken", sodass man im Verlauf des Stückes weiß, ob man dort ist, oder woanders. Mich hat bei Ingos Texten immer die Gleichsetzung von Filmmusik und Programmmusik irritiert. Bei Filmmusik wird oft immer dasselbe wieder und wieder verwendet, was aber nicht dasselbe ist, als wenn in einem klassischen Musikstück dasselbe Thema in z.B. verschiedenen Tonarten kommt.…

  • Teilzitat Felix Meritis: "Etwas sperrt sich in mir, Musik, die mir ein sehr wichtiger seelischer Ausgleich ist, zu rationalisieren."

  • Teilzitat putto: "Klassische Musik wird er ohne Notenkenntnisse nie "voll begreifen" können" ALOHA !!!

  • Beleuchten wir die Sache mit den Noten mal ein wenig mehr: Nun, selbige sind ein wichtiges Hilfsmittel um insbesondere Musik zu dokumentieren. Auch notenkundige Interpreten profitieren davon. Der Zuhörer kann davon auch profitieren ist aber der, der Noten nicht unbedingt brnötigt, um Musik auch voll begreifen zu können. Es gibt auch begnadete Musiker, die ohne Notenkenntnisse grossartig komponieren können. Einer meiner Fsves, Prince Rogers Nelson, soll ja dazugehören, zumindest konnte der meines…

  • Nun, ich kann zwar keine Noten lesen bin aber durchaus in der Lage musikalische Zusammenhänge auch komplexeren Art zu erkennen. Insbesondere auch was das Wiedererkennen von Themen usw betrifft, selbst wenn sie stark variiert daherkommen. Das hat damals mein Musiklehrer sehr wohlwollend honoriert. Keine 1, aber eine 2 bekam ich dennoch, auch ohne Notenkenntnisse. Thema war Carmen ... auch Programm-Musik. Ich kann auch heute noch sehr gut erkennen, ob ich eine rein kommerzielle heisse Luft vor mir…

  • Zitat von putto: „Wir sind doch wieder recht nahe daran, wenn Du meinst, dass 1) Musik so sein soll, dass man nichts "lernen" muss, weil man sich vom Nachdenken der Arbeit erholen soll und 2) beklagst, dass die Filmmusik das dergestalt einlöst, dass Dir schon wieder langweilig dabei wird. “ ... ich stehe gerade auf dem Schlauch

  • OK, als eigenständige Richtung sehe ich in der atonalen, aber auch seriellen Musik schon so etwas wie eine Sackgasse, NICHT aber deren Potential die darauf folgende Musik zu bereichern!!! Filmmusik als Sackgasse, hmm, heutzutage ist nun mal der Film überwiegend das, was Programm-Musik sinnvoll und erforderlich macht. Und ja: Die Stimmung soll möglichst "einfach" rüberkommen, aber bis vor nicht allzulanger Zeit - teilweise bis heute (John Williams) haben das Komponisten, die ihr Handwerk verstehe…

  • Zitat von putto: „Zitat von Ingo Richter: „Dieser Komponist, Hauptschüler von Aaron Copland (das hört man ) hat unter Anderem auch bei Nadja Boulanger studiert ... “ Was ist daran interessant? Copland hat um 1930 auch ziemlich kakophon komponiert (piano variations), um nachher einen populäreren Stil zu pflegen. Aber wir sind nicht mehr wirklich beim Thema, und eine Auflistung von Musik, die Du für schmackhaft gewürzt hältst, hat auch nichts mit der "fortlaufenden Musikgeschichte" zu tun. (Und di…

  • ... ach was solls: Wichtige Themen zum schwarzen Hering (äh weissen Hai), aber auch Psycho sind schon würzig.

  • @ Gurnemanz: Da fällt mir - hab ich weiter oben auch schon erwähnt - auch Silvestrov ein. Beispiele aus der Filmmusik möchte ich hier lieber nicht bringen, da diese doch - was gerade ich schmerzlich erfahren musste - doch insbesondere in der letzten Zeit zu sehr vom Sachzwang (diplomatisch für totalen Kommerz) eingeengt wird. Aber, auch wenn ich mir da sicher wieder das Unverständnis Einiger hier wieder zuziehen werde: Elliot Goldenthal (vorrangig auch ein Filmkomponist, aber nicht nur) : "Fire …

  • ... ja vieles von Richard Strauss, aber auch der Tristan von Wagner ... und einige eher unbekannte Sachen von Holst gehen auch in die Richtung "gewürzt", aber immer noch recht zugänglich.

  • @ Freejazz: Wenn ich mir dahingegen das Fusionalbum "n.e.w.s" von Prince Rogers Nelson anhöre --- hmm ich finde da einfach keinen Zugang

  • Ein sehr schönes, für mich sogar eines der besten Beispiele zum Thema "Gewürz..." ist Lilli Boulangers aus meiner Sicht geniale Pie Jesu. Verdammt, wenn diese Dame doch bloss mehr Zeit gehabt hätte

  • Zitat von Amfortas09: „Und man könnte gegebenenfalls noch darüber spekulieren, ob in moderner Mucke Schönheit tendenziell sich verweigert, damit sie nicht einer allgegenwärtigen Verwurstung sich ausliefert; dass moderne Mucke ihre Schönheit vor allem in der Verweigerung von Schönheit hat, also wie ein eiserner Riegel der verhindern möge, dass Schönheit abkackt in z.B. kommunikativen standardisierten Plattitüden, die am laufendem Band ausgekotzt werden…. “ Das hieße ja "moderne Mücke" will häßlic…

  • Irgendwo weiter oben hat Mauerblümchen was von "Das Schöne gefällt ohne Begriffe." geschrieben. Nun gut, "Schönheit" hat auch was Subjektives an sich, aber sinngemäss kann man diese mit meinen persönlichen Erfahrungen durchaus einhergehende Aussage kaum widerlegen.

  • Zitat von Mauerblümchen: „Zitat von Ingo Richter: „Musik sollte man nicht zu sehr verkopfen! “ Warum? Soll der Geist sich langweilen, während die Hormone tanzen? Kann es ja wohl nicht sein ... ... Und ab wann ist "zu sehr"? Gruß MB “ Da kann ich nochmal anknüpfen: Also unter "zu sehr" verstehe ich unter Anderem: Musik, die im Allgemeinen nur mit Hilfe von entsprechenden - sagen wir mal schwammig - "Vorkenntnissen" oder "Erfahrungen" geschätzt werden kann halte ich für "zu sehr verkopft". Nicht n…

  • So ist einfach ein (Sledge)Hammer. Allein schon die Ballade Don't give Up mit Kate Bush

  • Zitat von philmus: „Zitat von Ingo Richter: „Musik sollte man nicht zu sehr verkopfen! “ nö, "verkopfen" nicht, aber ich hab nix dagegen, wenn außer dem Gefühl auch der Geist angeregt wird. Bzw auf die Dauer find ichs ohne geistige Komponente langweilig. “ Ich für meinen Teil geniesse Musik eben vorrangig auf der emotionalen Ebene, auch als Ausgleich zu anderen eher geistig anregenden Dingen, insbesondere auch was berufliche Themen angeht. Egal wie man solche allgemeinen Themen auch startet. Let…

  • Klar, es gibt insbesondere beim Erschaffen von Musik auch Regeln, die man schon mit "Grammatik" vergleichen kann, aber Hauptanliegen der Musik ist und bleibt das Ansprechen der emotionalen Regung im Menschen. Musik sollte man nicht zu sehr verkopfen!

  • Musik spricht mich persönlich in erster Linie über den nicht rationalen Bereich meines Verstandes an. Die Werke, die es nicht schaffen bei mir darüber zumindest eine Anfangsregung auszulösen werden bei mir zumindest immer schwer haben überhaupt "verstanden" zu werden. Da sind wir Mal wieder beim persönlichen Geschmack, der hier einen ganz entscheidenden Anteil zu haben scheint, ob einem ein Werk nun anspricht oder nicht. Dann gibt es da noch was Anderes: LvBs Streichquartette beispielsweise hab …

  • ohne Quatsch: Dieses Stück habe ich Mitte letzten Jahres mal im Radio gehört - und es hat mich sehr fasziniert. Danke, danke, danke nun kann ich es erneut hören. Aussergewöhnlich, meditativ und wunderschön. Eine wohl einzigartige Form von Minimalistik. Eine Musik, die mich echt berührt! Und das, obwohl der "Sänger" strenggenommen gar nicht richtig singen kann, aber DAS was er da singt tut er mit einer Hingabe aus tiefster Seele!

  • Der Zink

    Ingo Richter - - Instrumentenkunde

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    Danke!

  • Der Zink

    Ingo Richter - - Instrumentenkunde

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    Als ich kürzlich im Bach-Museum in Leipzig war hatte ich die Gelegenheit mir mal den Klang eines einzelnen Zinken anzuhören. Sehr schön diese Wärme einer Blockflöte zusammen mit dem Glanz einer Trompete zu hören. Ehrlich gesagt so einen schönen Mischklang habe ich zuvor nur via geschicktes Zusammenschalten und Filtern von Oszillatorenklängen eines analogen Synthesizers gehört! Schade, dass dieses interessante Instrument nicht mehr in der modernen akustisch erzeugten Musik verwendet wird. Was ich…

  • Für letzten Oktober geplant gewesen, aufgrund zweier extrem unschöner und endgültiger Vorkommnisse dicht hintereinander Mitte letzten Jahres hatte ich erst jetzt die richtige Muße dazu: drive.google.com/file/d/18BzI_…WI7hKvn/view?usp=drivesdk Was für ein bemerkenswerter Ort, die gleiche Energie der Musik, wie ich am 21.04.2017 in Wien gespürt habe! Nun, jetzt stehen noch London/Liverpool, New York und Minneapolis/Chanhassan an. Ein bisschen Kram hab ich mir auch mitgenommen, ein Bleistift mit No…

  • Zitat von Symbol: „Lieber Ingo, ich habe am 21.4. auch des Meisters aus Minneapolis gedacht und nicht nur ein Glas auf ihn getrunken, sondern auch diverse Musik von ihm genossen. Die Nachricht mit der Veröffentlichung im September habe ich heute gelesen, das scheint sehr vielversprechend zu sein! Es ist auch sehr beruhigend, dass die Bänder aus dem "Vault" wohl allesamt noch brauchbar sind, wie aus diesem Interview hervorgeht: variety.com/2018/music/news/pr…ber-exclusive-1202783507/ LG “ ... ja …

  • bei Facebook gibt es auch Bilder aus seinem "Vault". Auf einem davon wird ein Metallregal gezeigt auf dessen oberstem Fach (beschriftet mit "... in Progress") sich ein grosser TDK-Audiokassetten-Karton (... waren die besten Audiokassetten meiner Meinung nach!) befindet auf dem steht "Kamasutra" ... ich glaube immer mehr daran, dass diese Ballettmusik (Symphonie?) eine Studie zu etwas wesentlich Grösserem war. Schauen wir mal

  • ... am 28.09.2018 soll es endlich mal wieder was aus dem musikalischen Nachlass geben!

  • IHM zu Ehren: youtu.be/H7LyNefn0fM

  • Eben gehört - 2017 / 2018

    Ingo Richter - - Musik: Erfahren

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    Zitat von Agravain: „Anlässlich des heutigen "Hobbit Day": Johan de Meij: Symphonie Nr. 1 "The Lord of the Rings" (1984-87) The Peabody Conservatory Wind Ensemble Harlan D. Parker Agravain “ Oh, interessant. Die "Planet Earth" kenne ich auch und mag sie ganz gerne - einfach schön anzuhören.

  • ... für mich mittlerweile eine der besten Filmmusiken, die auch als reines Konzertstück voll überzeugen kann. Letzteres ist für diese Art von Programm-Musik nicht selbstverständlich.

  • Sehr interessant. Vielen Dank für diesen Werks - Review nebst der Vorstellung empfehlenswerter Aufnahmen.

  • Georges Bizet: Sinfonie C-Dur

    Ingo Richter - - Orchestermusik

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    Oh ja, die Roma - Symphonie, die schätze ich auch sehr. Ich habe noch nie verstanden, warum diese herrliche von beeindruckender Chromatik ausgezeichnete Komposition so unbekannt ist. Ein packender Kopfsatz gefolgt von einem gekonnt fugiertem Scherzo, auf dem ein wunderschöner ruhiger Satz folgt, dessen Hauptmelodie dann im Finale feurig zum Strahlen gebracht wird.