Komponisten über Komponisten - ein kleines Zitateraten

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    • Mein Bildgeber hätte doch niemals ein solch grobes Wort wie Bockmist von sich gegeben. Er hätte das sehr nett verpackt...

      Und über den Wahnfriedbewohner haben sich stets nur seine kleinen Freunde beschwert, er selbst verstand sich als Fan, was er so natürlich auch nie gesagt hätte.


      Ein erster Tipp: Y wurde gerade erst enträtselt.

      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • Nehme ich mal Krenek. Hmm, Adorno hat zwar alles und jeden grob beleidigt, aber eigentlich glaube ich das nicht, immerhin hat Krenek eine Zwölftonphase gehabt, wenn ich mich nicht täusche. Wenn Y Krenek ist, könnte dann X vielleicht Schreker sein. Aber Z. Hmm. ?????
      Stattdessen sind Sie Knall und Fall mitten im Unterricht vom Gymnasium abgegangen.
      GULDA: Ja, ich hab' gesagt, Herr Professor, darf ich aufs Klo, und bin nicht wiedergekommen. Ich glaub', es war in der Mathematikstunde .
      Warum sind Sie nicht in der Pause gegangen?
      GULDA: Das wär' ja fad gewesen. Keiner lacht. Die Tür ist eh offen. Ich wollte schon, daß es prickelt.
    • Schoenberg und Webern sind vergeben, Schreker ist falsch, dann werfe ich noch Berg in die Runde.
      Stattdessen sind Sie Knall und Fall mitten im Unterricht vom Gymnasium abgegangen.
      GULDA: Ja, ich hab' gesagt, Herr Professor, darf ich aufs Klo, und bin nicht wiedergekommen. Ich glaub', es war in der Mathematikstunde .
      Warum sind Sie nicht in der Pause gegangen?
      GULDA: Das wär' ja fad gewesen. Keiner lacht. Die Tür ist eh offen. Ich wollte schon, daß es prickelt.
    • arundo donax schrieb:

      Ich greife jetzt einfach mal Schönberg heraus.
      Damit steht es 2:1 für Dich, und Du bist dran.


      Die Passage entstammt einem Brief Straussens an Hofmannsthal vom 3.5.1928.

      Geschrieben wurde er im Pupp in Karlsbad, vielleicht daher der relaxte Ton.


      Glückwunsch,


      audiamus

      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • Laut einer mir vorliegenden Komponistenbiographie soll x in Gegenwart von y Folgendes geäußert haben:

      "Jetzt soll ich wohl gar noch meterweise komponieren!? Wenden Sie sich an y, der komponiert wie der Teufel! Wir komponieren nicht schock- und ellenweise!"

      Viele Grüße

      Bernd
    • Schock und Elle muss ja schon etwas länger her sein. Hmmm. Nun gut, man soll ja raten: Scarlatti und Mozart. Wenn das denn zeitlich überhaupt konveniert......
      Stattdessen sind Sie Knall und Fall mitten im Unterricht vom Gymnasium abgegangen.
      GULDA: Ja, ich hab' gesagt, Herr Professor, darf ich aufs Klo, und bin nicht wiedergekommen. Ich glaub', es war in der Mathematikstunde .
      Warum sind Sie nicht in der Pause gegangen?
      GULDA: Das wär' ja fad gewesen. Keiner lacht. Die Tür ist eh offen. Ich wollte schon, daß es prickelt.
    • einen noch vor dem Schlafen-Gehen:

      Wagner über Liszt

      :wink:
      Stattdessen sind Sie Knall und Fall mitten im Unterricht vom Gymnasium abgegangen.
      GULDA: Ja, ich hab' gesagt, Herr Professor, darf ich aufs Klo, und bin nicht wiedergekommen. Ich glaub', es war in der Mathematikstunde .
      Warum sind Sie nicht in der Pause gegangen?
      GULDA: Das wär' ja fad gewesen. Keiner lacht. Die Tür ist eh offen. Ich wollte schon, daß es prickelt.
    • Bevor ich mich jetzt auch auf das eine und danach auf das andere Ohr haue, noch eine kurze Hilfestellung: y gilt allgemein nicht unbedingt als Vielschreiber. Von ihm dürften heutzutage auf Tonträger weitaus weniger Takte vorliegen als von x. Insofern war der Ausspruch von x wirklich alles andere als nett...

      Viele Grüße

      Bernd
    • Hmm, Bruckner war ja glaube ich mal mit Nietzsche bei Wagners, wenn ich mich nicht irre. Ich überlege gerade, ob Wagner wirklich mehr Werke hinterlassen hat als Bruckner - wobei Bruckner dauert schon lang, aber Wagner noch viel länger - egal, ist ja ein Ratespiel, also: Wagner über Bruckner.

      :wink:
      Stattdessen sind Sie Knall und Fall mitten im Unterricht vom Gymnasium abgegangen.
      GULDA: Ja, ich hab' gesagt, Herr Professor, darf ich aufs Klo, und bin nicht wiedergekommen. Ich glaub', es war in der Mathematikstunde .
      Warum sind Sie nicht in der Pause gegangen?
      GULDA: Das wär' ja fad gewesen. Keiner lacht. Die Tür ist eh offen. Ich wollte schon, daß es prickelt.
    • Henning, x hast du schon mal korrekt als Richard Wagner identifiziert.

      Bei y handelt es sich weder um Liszt noch um Bruckner, sondern um einen anderen, ebenfalls nicht ganz unbekannten Komponisten. Zur fraglichen Zeit hatte er sein bekanntestes Werk allerdings noch nicht geschrieben.

      Viele Grüße

      Bernd