YouTube - Gute Wiedergaben zum "Null-Tarif"

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    • Experimentelles

      hardcore experimentelle Musik auf yt aus der Sub-Sub-Kultur auf der Bratsche:

      youtube.com/watch/COXdirhGmEI

      Hans Essel, Saitensack, Viola
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Wolfram schrieb:

      Ein relativ kurzes Gespräch mit Gert Voss aus der Sendung 'erLesen - Büchermagazin' vom ORF über Thomas Bernhard und mit einer spontanen Darbietung von Voss. Er spielt einen kurzen Ausschnitt aus 'Elizabeth II' und das, auf der Couch halb liegend und ein Rotweinglas in der Hand, so grandios, dass es eine reine Wonne ist.

      youtube.com/watch?v=4EFXfHrlK4Y
      Das habe ich neulich auch mehr oder weniger zufällig gefunden. Voss war ohne Zweifel der beeindruckendste Schauspieler, den ich je live im Theater erlebt habe, trotz Traugott Buhre, Branko Samarovski, Kirsten Dene, Ilse Ritter, Anneliese Römer, sogar trotz Bernhard Minetti (der allerdings als Bernhardscher "Weltverbesserer" ebenfalls unvergesslich war). Jeder von diesen war fantastisch, aber bei ihm kam zu aller Raffinesse und aller Präzision immer noch diese ganz besondere spielerische Leichtigkeit, eine abenteuerliche Spontanität, die man schwer beschreiben kann, die aber ungeheuer faszinierend war. Er ging auf der Bühne immer bis zum Äußersten, beschränkte sich nie, nicht einen Augenblick lang, allein auf seine Routine. Ich bin nach fast sieben Jahren immer noch traurig, dass er 2014 gestorben ist, aber immerhin gibt es wenigstens ein paar seiner unvergesslichen Auftritte als Mitschnitt (darunter, wie neulich an anderer Stelle geschrieben, auch die legendäre "Hermannsschlacht", zwar mit einem gut einminütigen schwarzen Bildschirm, aber dennoch vollständig).
      "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
      "Mir nicht."
      (Theodor W. Adorno)
    • ChKöhn schrieb:

      Voss war ohne Zweifel der beeindruckendste Schauspieler, den ich je live im Theater erlebt habe
      Du Glücklicher. Die anderen von dir genannten Schauspieler habe ich auch noch live erlebt, aber Gert Voss war leider nie darunter. Und ich habe auch noch nie einen Bernhard auf der Bühne erleben können. Also muss ich mich mit den Bernhard-Peymann-Arbeiten als Konserve begnügen. Zum Glück gibt es da ja einige.

      ChKöhn schrieb:

      (darunter, wie neulich an anderer Stelle geschrieben, auch die legendäre "Hermannsschlacht",
      Ich habe angefangen, die Aufzeichnung mir anzuschauen, bin aber nicht sehr weit gekommen. Ich kann durchaus verstehen, dass die Inszenierung live erlebt, einen in den Bann geschlagen hat. Ich weiß nicht genau warum, aber als Konserve funktionierte sie bei mir nicht so richtig. Doch, einen Grund weiß ich. Die Art des Sprechens. Auch das mag live kraft der Schauspielerpersönlichkeiten ganz anders gewirkt haben, aber dadurch, dass hier der Kleist-Text in einer Art moderner Sprache vermittelt wird, geht mir persönlich zu viel von der besonderen Schönheit seiner Sprache verloren. Aber das ist wieder einmal meine spezielle Sicht darauf. ;)

      :wink: Wolfram
    • Wolfram schrieb:

      dadurch, dass hier der Kleist-Text in einer Art moderner Sprache vermittelt wird, geht mir persönlich zu viel von der besonderen Schönheit seiner Sprache verloren. Aber das ist wieder einmal meine spezielle Sicht darauf.
      Aber es sind ja die Kleistschen Texte, die sie sprechen, und gerade das finde ich großartig, dass die so modern klingen, und dabei nicht einfach nur "schön" sondern unendlich nuancenreich sind. Schön finde ich sie trotzdem...

      Wolfram schrieb:

      Du Glücklicher. Die anderen von dir genannten Schauspieler habe ich auch noch live erlebt, aber Gert Voss war leider nie darunter. Und ich habe auch noch nie einen Bernhard auf der Bühne erleben können. Also muss ich mich mit den Bernhard-Peymann-Arbeiten als Konserve begnügen. Zum Glück gibt es da ja einige.
      Von den Bernhard-Inszenierungen habe ich einige gesehen, neben dem "Weltverbesserer" mit Minetti und Edith Heerdegen auch "Am Ziel" mit Marianne Hoppe und "Vor dem Ruhestand" mit Traugott Buhre. Bei letzterer Aufführung fand ich besonders beeindruckend Kirsten Dene als querschnittsgelähmte Tochter eines SS-Offiziers, die von ihrem Vater gezwungen wird, in Erinnerung an alte Zeiten mit ihm Himmlers Geburtstag zu feiern. Das war eine Rolle mit ganz wenig Text, von Dene mit unfassbarer Intensität gespielt.
      "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
      "Mir nicht."
      (Theodor W. Adorno)
    • ChKöhn schrieb:

      Aber es sind ja die Kleistschen Texte, die sie sprechen, und gerade das finde ich großartig, dass die so modern klingen, und dabei nicht einfach nur "schön" sondern unendlich nuancenreich sind. Schön finde ich sie trotzdem...
      Letztlich gibt es da keine Wahrheit, Gott sei Dank. In England warf man Laurence Olivier in den dreißiger Jahren auch schon vor, dass er mit seiner Art des Sprechens Shakespeare in eine moderne Alltagswelt überführen würde, die der speziellen Musikalität seiner Dichtungen nicht gerecht werden würde. 1935, zur Zeiten der legendären Romeo-und Julia-Inszenierung mag das gegolten haben. Heute ist er vielleicht der Interpret des 'klassischen' Shakespeare. Von daher, Sicht- und Hörweisen ändern sich. Und auch hier wieder Gott sei Dank. (Meistens jedenfalls. :D ) Nur bin ich halt nicht immer schon so weit. ^^ Das mag an meiner langsamen Rezeption liegen oder es ist wirklich so. Entscheiden muss das wohl jeder für sich selbst. ;)

      ChKöhn schrieb:

      Von den Bernhard-Inszenierungen habe ich einige gesehen, neben dem "Weltverbesserer" mit Minetti und Edith Heerdegen auch "Am Ziel" mit Marianne Hoppe und "Vor dem Ruhestand" mit Traugott Buhre. Bei letzterer Aufführung fand ich besonders beeindruckend Kirsten Dene als querschnittsgelähmte Tochter eines SS-Offiziers, die von ihrem Vater gezwungen wird, in Erinnerung an alte Zeiten mit ihm Himmlers Geburtstag zu feiern. Das war eine Rolle mit ganz wenig Text, von Dene mit unfassbarer Intensität gespielt.
      Neid!!! ;) Bis auf Heerdegen habe ich auch alle noch live erlebt, aber eben nicht mit Bernhard. Gerade Buhre und Dene im 'Ruhestand'... Ich weiß nicht, ob es davon eine Aufzeichnung gibt Wäre ja wenigstens etwas, aber die direkte Erfahrung wird es auch nicht ersetzen können. Andererseits - man kann nicht allem hinterherjammern. Alleine im Theater wäre das endlos. ;)

      :wink: Wolfram
    • Wolfram schrieb:

      Neid!!! Bis auf Heerdegen habe ich auch alle noch live erlebt, aber eben nicht mit Bernhard. Gerade Buhre und Dene im 'Ruhestand'... Ich weiß nicht, ob es davon eine Aufzeichnung gibt Wäre ja wenigstens etwas, aber die direkte Erfahrung wird es auch nicht ersetzen können. Andererseits - man kann nicht allem hinterherjammern. Alleine im Theater wäre das endlos.
      Es gibt tatsächlich vom "Ruhestand" eine Aufzeichnung, siehe hier, aber die ist wohl in den Tiefen der TV-Archive verschwunden. Vielleicht taucht sie ja irgendwann mal unerwartet wieder auf, so wie zuletzt die Hermannsschlacht. Sehr gern würde ich auch noch einmal den Mitschnitt von Alfred Kirchners Inszenierung von Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" sehen, mit der jungen Therese Affolter in der Titelrolle und Gerd Kunath als ihr Gegenspieler Pierpont Mauler. Weil damals das Schauspielhaus gerade renoviert wurde, fand die Aufführung in einer ausgedienten (und mittlerweile längst abgerissenen) Fabrikhalle statt, wo das Publikum von einem Spielort zum anderen lief, und die Schauspieler teilweise mitten darunter agierten. Die Inszenierung wurde dann zu irgendeinem Festival nach Holland eingeladen, wo man erst einmal die Spielstätte so gut wie möglich nachahmen musste. Die Aufführung von dort kam dann live und zur Hauptsendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Damals gab es so etwas noch... Ich muss zugeben, dass ich nicht nur solchen TV-Gepflogenheiten sondern manchmal auch den alten Theaterzeiten hinterherjammere, nicht so sehr, weil ich mir dieselbe Art von Theater immer noch wünschen würde (das wäre natürlich unsinnig), sondern weil das Theater damals insgesamt eine ganz andere gesellschaftliche Relevanz hatte. Über die Bochumer Inszenierungen von Zadek, Peymann, Karge/Langhoff, Tabori usw. wurde damals in der ganzen Stadt und weit darüber hinaus leidenschaftlich diskutiert. Ich habe noch eine Broschüre mit einer Sammlung von regionalen und überregionalen Pressestimmen über Peymanns erste Zeit nach seinem Wechsel von Stuttgart nach Bochum. Als Peymann dann mit fast allen Schauspielern ans Wiener Burgtheater wechselte, wehte dort natürlich noch ein ganz anderer Debatten-Wind, mit dem angeblichen "Skandalstück" "Heldenplatz" als Höhepunkt. Dazu gibt es bei Wikipedia eine ziemlich lebendige Beschreibung.
      "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
      "Mir nicht."
      (Theodor W. Adorno)
    • Um die Jahrtausendwende war ich öfters in Wien und damals mehr im Burgtheater als im Musikverein. Da konnte ich noch die Peymann-Inszenierungen von Heldenplatz, Der Theatermacher und Vor dem Ruhestand sehen, mit den besagten tollen Schauspielern (Dene, Buhre, Gasser, Römer, Affolter, Samarovski, Schwab, etc. etc.). Vieles wurde dann auch im TV gezeigt und da habe ich einiges erst auf VHS aufgezeichnet und später dann auf DVD überspielt, natürlich mit Qualitätseinbußen...
      so Heldenplatz und Vor dem Ruhestand aus Wien und auch zwei Aufnahmen, die ich nicht auf der Bühne gesehen habe: Der Ignorant und der Wahnsinnige (Salzburger Festspiele 1972, u.a. mit Ganz, Sander und Wildgruber) und Macht der Gewohnheit (Salzburger Festspiele 1974, mit Minetti, Inszenierung Dieter Dorn).

      In München gab es 2001 eine umwerfende Aufführung von Der Schein trügt mit Rolf Boysen und Thomas Holtzmann (Inszenierung Dorn), die ich 3x sehen konnte.

      Es gibt übrigens eine umfangreiche Datenbank über Bernhard-Aufführungen bei der TH Köln: Thomas Bernhard auf der Bühne
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      Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)
    • leverkuehn schrieb:

      Um die Jahrtausendwende war ich öfters in Wien und damals mehr im Burgtheater als im Musikverein. Da konnte ich noch die Peymann-Inszenierungen von Heldenplatz, Der Theatermacher und Vor dem Ruhestand sehen, mit den besagten tollen Schauspielern (Dene, Buhre, Gasser, Römer, Affolter, Samarovski, Schwab, etc. etc.). Vieles wurde dann auch im TV gezeigt und da habe ich einiges erst auf VHS aufgezeichnet und später dann auf DVD überspielt, natürlich mit Qualitätseinbußen...
      Wenn ich in Wien zu tun habe, gehe ich fast immer ins Burgtheater, zuletzt war ich vor knapp zwei Jahren in "Mephisto" nach dem Roman von Klaus Mann. Samarovski hat übrigens damals in Bochum auch den Gefängniswärter Frosch in der Fledermaus-Inszenierung von Adolf Dresen gespielt, Kirsten Dene hat die Rosalinde gesungen. Ich würde mal sagen: mutig :D . Mit dem Schauspielhaus in Bochum ist es ein bisschen wie mit dem VfL: Die besten Spieler sind auf die Dauer schwer zu halten... Leon Goretzka ist bei den Bayern, Lukas Klostermann bei RB Leipzig, İlkay Gündoğan bei ManCity, Peymann und Matthias Hartmann wurden Burgheater-Direktoren.
      "Herr Professor, vor zwei Wochen schien die Welt noch in Ordnung."
      "Mir nicht."
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    • Als YT-String kann sich auch Bernards Heldenplatz reingezogen werden.
      youtube.com/watch?v=SyQUa1iX0OQ

      cool ätzendes Stück, damit irgendwie ein typischer Bernard . ... als ich mir Chose das 1. x gönnte, wurde dabei Wolfgang Gasser mit Gerd Voss verwechselt. Wolgang Gasser kommt als tendenziell selbstgerechter, selbstbezogener Robert Schuster mit seinen andererseits nachvollziehbaren Monologen (vor allem in 2. Szene) richtig supi rüber..
      .. belfernden Angriffe, u.a. auch vom rechtsextremistischen Jörg Haider gaben dazu passende Begleit-Mucke und trugen vermutlich zum Erfolg von Heldenplatz bei...
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • ChKöhn schrieb:

      Die Aufführung von dort kam dann live und zur Hauptsendezeit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Damals gab es so etwas noch... Ich muss zugeben, dass ich nicht nur solchen TV-Gepflogenheiten sondern manchmal auch den alten Theaterzeiten hinterherjammere, nicht so sehr, weil ich mir dieselbe Art von Theater immer noch wünschen würde (das wäre natürlich unsinnig), sondern weil das Theater damals insgesamt eine ganz andere gesellschaftliche Relevanz hatte. Über die Bochumer Inszenierungen von Zadek, Peymann, Karge/Langhoff, Tabori usw. wurde damals in der ganzen Stadt und weit darüber hinaus leidenschaftlich diskutiert.
      Ich unterschreibe jedes Wort!!! Genau so habe ich es auch erlebt, bin auch mit entsprechenden Theaterübertragungen zur besten Sendezeit großgeworden. Und das waren ja nicht nur Sachen für das große Publikum. Und auch die Diskussionen um Theaterinszenierungen in Hamburg, v.a. solche von Nagel oder Zadek - legendär. Theater/Oper hatte wahrlich noch einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft und nun ja, über den Bildungsauftrag der Öffentlichen müssen wir wohl nicht mehr reden. ;)
      Danke für den Hinweis mit 'Ruhestand'. Zum Glück hat sie Aufführung überlebt und man kann halt immer nur wieder auf You Tube nachschauen.

      :wink: Wolfram
    • 2006 inszenierte Claus Peymann drei Dramolette von Thomas Bernhard für die Wiener Festwochen. Bernhard war eben nicht nur der 'Wüterich', als der er so oft völlig missverstanden wird, sondern auch ein begnadeter Komödienschreiber, wie ja eigentlich eh seine ganzen Werke von Witz nur so strotzen.

      Die drei Stücke zeugen nun von großem Witz, von Ironie, auch Selbstironie, was Peymann selber angeht, von bissiger Kritik. Sie zeugen aber auch von Leichtigkeit, vom Wissen um Theater und auch davon, dass der Autor Claus Peymann unendlich viel zu verdanken hat.

      youtube.com/watch?v=ysREFpuVCB8

      :wink: Wolfram
    • 'die Garbo spricht deutsch!!' u. andere Schnäppchen . . .

      dass ein französischer Regisseur (der heute vermutl. nur noch den Freaks bekannte Jacques Feyder) in Hollywood für eine deutsch-sprachige Version des Tonfilmdebuts der Garbo (die Eugene O'Neill - Bearbeitung Anna Christie) verantwortlich zeichnet, ist ein höchst-geglücktes Kuriosum der frühen Tonfilmgeschichte: nicht nur soll die Garbo ihre dortige Leistung als 'the best :!: ' angesehen haben, auch (ihre lt. Tante Wiki 'Mentorin und Freundin') Salka Viertel übernahm (nur hier, nicht in der amerik. Version!) die wichtigste Nebenrolle, eine scheints hochinteressante Frau, Schwester des Komponisten und Pianisten Eduard Steuermann und mit so unterschiedlichen Leuten wie Sergei Eisenstein, Bert Brecht od. Max Reinhardt persönlich bekannt gewesen - leider nur einige wenige Male vor der Filmkamera agierend... Sehr lange hat mich eine Nebendarstellerin nicht mehr derart hingerissen!!! Anna Christie (Jacques Feyder director, MGM 1930, IN GERMAN) - YouTube

      <= leider eine lausige Tonqualität (Bild ist desöfteren auch nur um Nuancen besser): die engl. Untertitel sind da schon sehr willkommen...
      < = ich würde da mal schleunigst zugreifen, wer weiß, wie lange sie's auf der Tube lassen :!:

      Letzteres dürfte ebenso für Viscontis Camus-Verfilmung L'Etranger gelten, für die lt. der HP 265tage-camus.de 'die Lizenzsituation...extrem undurchsichtig' ist - hier gar als dt. synchronisierte Version: Der Fremde (Italien 1967) - Albert Camus - YouTube

      Umgekehrt kenne ich Tarkowskis Andrei Rubljow bisher nur eingedeutscht - hier jetzt mal das (dt. untertitelte!) Original: Андрей Рублев 1 серия (драма, реж. Андрей Тарковский, 1966 г.) - YouTube + Андрей Рублев 2 серия (драма, реж. Андрей Тарковский, 1966 г.) - YouTube

      Die bei Onkel Wiki aufgeführten Filme, deren Musik Geburtstagskind (SRY f. 1Tag Verspätung!) Edison Denisov komponiert hat, kenne ich allesamt nicht, mit Ausnahme des Märchenfilms Die feuerrote Blume (1978) - YouTube - der lt. filmdienst.de 'eine eigenwillige Poesie (entfaltet), die in den Bann schlägt'!

      in diesem Sinne <3 wesW
      Das Schlimmste ist Konsequenz Bruno Maderna Fleiß ist gefährlich Henning Venske ''Inventur'' Majo ist ätzend Gus Van Sant ''Paranoid Park''