Heute + demnächst im Radio

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    • DLF-Kultur; Sonntag; 17.11.19 15:00 – 17:00

      Von Troja nach Karthago, von Vergil zu Shakespeare - Die Oper „Les Troyens“ von Hector Berlioz

      Gast: Jens Malte Fischer, Publizist
      Moderation: Olaf Wilhelmer

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      BR-Klassik; Montag; 18.11.19; 18:30 – 22:30

      Foyer: Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere im Münchner Nationaltheater: Erich Wolfgang Korngold: "Die tote Stadt"
      Mit Maximilian Maier

      ab 19.00 Uhr
      Erich Wolfgang Korngold: "Die tote Stadt"

      Paul - Jonas Kaufmann
      Marietta - Marlis Petersen
      Frank/Fritz - Andrzej Filonczyk
      Brigitta - Jennifer Johnston
      und andere

      Chor und Kinderchor der Bayerischen Staatsoper
      Bayerisches Staatsorchester
      Leitung: Kirill Petrenko

      Live

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      MDR-Kultur; Dienstag; 19.11.19; 20:00 – 22:00

      Dan Dediu: Konzert für Violoncello und Orchester (UA)
      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

      Mircea Marian, Violoncello
      Philharmonisches Orchester Altenburg Gera
      Leitung: Laurent Wagner

      Aufnahme vom 03.11.2019, Bukarest, Athenäum

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      DLF-Kultur; Donnerstag, 21.11.19; 20:00 – 22:00

      Arnold Schönberg: „Pierrot lunaire“, Dreimal sieben Gedichte von Albert Giraud für eine Sprechstimme und Kammerensemble
      Kurt Weill : „Die sieben Todsünden“, Gesungenes Ballett für Sopran, Männerquartett und Orchester
      (bearbeitet von HK Gruber)

      Sarah Maria Sun, Sopran
      Ensemble amarcord
      Ensemble Modern
      Leitung: HK Gruber

      Beethovenfest Bonn
      World Conference Center
      Aufzeichnung vom 21.09.2019

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      SWR2; Mittwoch, 04.12.2019; 20:00 – 22:00

      Aram Chatschaturjan, Trio für Violine, Klarinette und Klavier g-Moll
      Francis Poulenc, Sonate für Klarinette und Klavier
      Francis Poulenc, Sonate für Violine und Klavier
      Paul Schoenfield, Trio für Violine, Klarinette und Klavier

      Maria-Elisabeth Lott (Violine)
      Pablo Barragán (Klarinette)
      Christian Köhn (Klavier)

      Konzert vom 13. Oktober 2019 in der Alten Kirche Fautenbach

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      Oe1; Dienstag , 10. 12. 2019; 19;30 – 22:00

      Kabalewski: "Colas Breugnon", Ouvertüre aus der Oper "Le maître de Clamecy" op. 24
      Arnold Schönberg Konzert für Violine und Orchester op. 36
      Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 e-Moll, op. 93

      ORF Radio-Symphonieorchester Wien
      Michael Barenboim, Violine

      Dirigent: Pinchas Steinberg

      aufgenommen am 27. November 2019 im Großen Musikvereinssaal in Wien

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      SWR 2; Sonntag, 22. Dezember 20:00 -23:00

      Engelbert Humperdinck: „Königskinder“

      Der Königssohn: Daniel Behle
      Die Gänsemagd: Amanda Majeski
      Der Spielmann: Nikolay Borchev
      Die Hexe: Julia Juon
      Der Holzhacker: Magnùs Baldvinsson
      Der Besenbinder: Martin Mitterutzner
      Sein Töchterchen: Chiara Bäuml
      Der Ratsälteste: Franz Mayer
      Der Wirt: Dietrich Volle
      Die Wirtstochter: Nina Tarandek
      Der Schneider: Beau Gibson
      Die Stallmagd: Katharina Magiera
      Erster Torwächter: Thomas Charrois
      Zweiter Torwächter: Garegin Hovsepian
      Eine Frau: Claudia Grundwald

      Chor der Oper Frankfurt
      Frankfurter Opern- und Museumsorchester

      Leitung: Sebastian Weigle
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • NDR-Kultur; Samstag; 23.11.19; 18:00 – 20:00

      Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45
      Max Reger: Der Einsiedler, Lied für Bariton, Chor und Orchester op. 144a
      Miriam Feuersinger, Sopran
      Klaus Häger, Bass

      Chor St. Michaelis
      Orchester St. Michaelis
      Ltg.: Christoph Schoener

      Live aus der St. Michaelis Kirche in Hamburg

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      MDR-Kultur; Samstag, 23.11.19; 20:00 – 21:00

      Paul Dessau: "Lanzelot" Oper in 15 Bildern - Probenauszüge aus der Koproduktion des Deutschen Nationaltheaters Weimar mit dem Theater Erfurt

      Mit Máté Sólyom-Nagy - Lanzelot
      Emily Hindrichs - Elsa
      Oleksandr Pushniak - Drache - u.a.

      Opernchor des DNT Weimar
      Chor des Theaters Erfurt
      Kinderchor schola cantorum Weimar
      Staatskapelle Weimar

      Musikalische Leitung: Dominik Beykirch

      Bettina Volksdorf im Gespräch mit Peter Konwitschny (Regisseur), Bettina Bartz (Dramaturgin), Hans-Georg Wegner (Operndirektor DNT Weimar) und Dr. Arne Langer (Chefdramaturg Oper Erfurt)

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      NDR-Kultur; Donnerstag; 28.11.19; 20:00 – 22:00

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55

      NDR Radiophilharmonie
      Ltg.: Andrew Manze
      Aufzeichnung vom 20. Oktober 2019

      Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

      Pierre-Laurent Aimard, Klavier
      NDR Radiophilharmonie
      Ltg.: Andrew Manze
      Aufzeichnung vom 06. November 2019

      Beides im scheußlichen Kuppelsaal
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • hallo Gralskönig :wink: vielleicht besser nicht zu sehr in die Ferne schweifen bei diesen Hinweisen?? ;) ;)
      <= geht mir je'nfalls so, dass ich heute die diversen Dezember-Dates zur Kenntnis nehme -- aber vermutlich demnä. vergessen habe!

      genuch herümgemeckert ... hier noch die Hinweise...

      (i) auf die LIVE-Übertragung aus der Großen Synagoge in Basel in DLF.Kultur am 24.d.M. (SO) ab 20.03h

      >mit Musik von Petr Eben "Chad Gadyoh" f. Männerchor / "Lied der Ruth" f. tiefere Stimme u. Klavier + Victor Ullmann Drei hebräische Knabenchöre / Drei jiddische Männerchöre + Darius Milhaud 121.Psalm op.72 + Bohuslav Martinu "Weissagung des Jesaja" H.282 + ...<

      (ii) auf eine neue Folge der BR.Klassik-Reihe "Interpretationen im Vergleich" am 26.d.M. (DI) ab 20.05h

      >Antonia Morin bespricht Aufnahmen des Mendelssohn-Violinkonzerts (op.64) u. a. von Eugene Ysaye, Jascha Haifetz, Daniel Hope, Viktoria Mullova u. Isabelle Faust.<
      Durchhängen iss nich !!
      (Udo Lindenberg)
    • wes.walldorff schrieb:

      hallo Gralskönig
      ich weiß nicht so recht .. mein Brägen versteht sich eher als Hanswurst.. ?(

      wes.walldorff schrieb:

      vielleicht besser nicht zu sehr in die Ferne schweifen bei diesen Hinweisen??
      Zur eignen Verteidigung: Ist in meinem Falle Sozialisationsfehler. Also ich kann nichts dafür. Ja echt. :heul1:
      … in meinem Brägen abgelagerte, olle Erinnerungen so als 5-Jähriger, damals mit Mutti und Papi in Österreich in Bergen mit viel Gegend und zum ersten Male Naturschönes (NS) in Gestalt von geiler Ferne mit Berg, Tal und so einen dabei beim „Atta-Atta“ auf schmalem Weg am grünen Hang nicht weit weg vom Similaun reingenudelt wurde …. seit dem kommt Ferne schweifen verlockend rüber => sich verpissen aus eigner öder :( Inkrustierung .. Hm. Davon anscheinend irgendwie Reste-Spuren im Radio-Thread..
      … Schumanns fetziger Song „Schöne Fremde “ ....
      youtube.com/watch?v=RgmzAb5SRmU

      wes.walldorff schrieb:

      <= geht mir je'nfalls so, dass ich heute die diversen Dezember-Dates zur Kenntnis nehme -- aber vermutlich demnä. vergessen habe!
      Gedächtnis/Brägen aufmöbelbar durch Einträge der Radio-Events im Termin-Kalender von C. :jaja1:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • BR-Klassik, Fr., 29.11.19, 20.00 Uhr,
      Live-Übertragung aus dem Münchner Herkulessaal:

      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
      Musikalische Leitung: Lahav Shani
      Violine: Renaud Capuçon

      Béla Bartók:
      • Ungarische Skizzen, Sz 97
      • Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, Sz 112
      • Konzert für Orchester, Sz 116
      :sofa2:


      Lieber Amfortas09,
      an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön für deine Radio-Tipps! :wink:
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • In Gedenken an Mariss Jansons hat das BRSO einige Programmänderungen vorgenommen. Heutige Live-Übertragung aus dem Herkulessaal in München:

      BR-Klassik 20:05 Uhr

      Franz Schubert: Symphonie h-Moll, Andante con moto, D 759 (ohne Dirigent!)
      Hans Werner Henze/Hans Abrahamsen: "Sonatina 1947", Andantino und Pastorale (Uraufführung); Klavierkonzert für die linke Hand - "Left, alone"
      Alfred Schnittke: Konzert für Chor, Lento molto
      Richard Strauss: "Tod und Verklärung", op. 24

      Chor des Bayerischen Rundfunks (Howard Arman)
      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
      Alexandre Tharaud, Klavier
      Franz Welser-Möst, Dirigent
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Newbie69 schrieb:

      Lieber Amfortas09,
      an dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön für deine Radio-Tipps!
      Danke fürs Feedback. :thumbup:

      SWR 2; Freitag, 13.12.2019; 20:000 – 22:00

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9 D-Dur

      SWR Symphonieorchester
      Leitung: Teodor Currentzis

      Liveübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle

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      HR2; Freitag, 13.12.19; 20:00 – 22:00

      Berg: Drei Orchesterstücke op. 6
      Mozart: Klavierkonzert d-Moll KV 466
      Schönberg: Pelleas und Melisande

      hr-Sinfonieorchester
      Emanuel Ax, Klavier
      Leitung: David Afkham

      Live aus der Alten Oper Frankfurt

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      MDR-Kultur; Samstag, 14.12.19; 20:00 – 23:00

      Paul Dessau Lanzelot - Oper in 15 Bildern (1967–1969)

      Libretto von Heiner Müller nach Motiven von Hans Christian Andersen und der Märchenkomödie »Der Drache« von Jewgeni Schwarz, Mitautorin Ginka Tscholakowa

      Emily Hindrichs (Elsa),
      Máté Sólyom-Nagy (Lanzelot),
      Oleksandr Pushniak (Drache),
      Juri Batukov (Charlemagne),
      Wolfgang Schwaninger (Bürgermeister),
      Uwe Stickert (Heinrich),
      Daniela Gerstenmeyer (Kater),
      Andreas Koch (Medizinmann),
      Andreas Karasiak (Interpret / Sekretär / Lakai),
      Ylva Stenberg (1. Freundin),
      Heike Porstein (2. Freundin),
      Katja Bildt (3. Freundin),
      Jörn Eichler (1. Arbeiter),
      Uwe Schenker-Primus (2. Arbeiter),
      Gregor Loebel (3. Arbeiter),
      Jens Schmiedeke (Kunsthändler)

      Deutsches Nationaltheater Weimar, Staatskapelle Weimar
      Musikalische Leitung: Dominik Beykirch
      Ritter Lanzelot will Elsa heiraten, die dem Drachen zum Verzehr bestimmt ist, und fordert die Bestie zum Kampf heraus. Das Volk wünscht den Kampf nicht, da es in einem einträglichen Arrangement mit dem Drachen und dessen totalitären Herrschaftsmethoden lebt. Lanzelot gewinnt den Kampf. Während er, obwohl nur verwundet, für tot erklärt wird, schwingt sich die zweite Riege der Herrschenden zum Nachfolger des Drachens auf. Als Lanzelot schließlich zurückkehrt, öffnet er die Gefängnisse und führt den Umsturz des Regimes herbei. Wird die befreite Gesellschaft in der Lage sein, ohne Totalitarismen zu leben?
      Paul Dessau zählt mit seiner zitatreichen, humorvollen und vor allem äußerst theatermächtigen Musik zu den bedeutenden Komponisten des vergangenen Jahrhunderts. Heiner Müller, heute ein Klassiker, schrieb ein großartiges Libretto, das der Bezeichnung »Märchenkomödie« voll gerecht wird. Regie führt der wichtigste Musiktheaterregisseur der letzten Jahre, Peter Konwitschny, der mit seinen Interpretationen immer wieder neue Maßstäbe gesetzt hat. Dafür wurde er 2018 zum sechsten Mal zum »Regisseur des Jahres« gekürt.
      MDR-Kultur
      youtu.be/dB5qGEFKs3E
      mdr.de/tv/programm/sendung861110.html
      ab ~ 20:25

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      DLF, Samstag; 14.12.19; 22:00 – 23:00

      Nieder mit dem Weltende! - Über Paul Dessaus Oper ,Einstein‘. Zum 125. Geburtstag des Komponisten

      Von Frank Kämpfer
      Eine Massenvernichtungswaffe wird konstruiert, erprobt und eingesetzt – und dies wird auf tragikomische Art auf der Bühne gezeigt. Die Physiker, die sie erschaffen, sinnieren über Notwendigkeit, Verantwortung, Zwang und Moral. Paul Dessaus ,Einstein’ hat allerdings mit dem historischen Physiker Albert Einstein nur oberflächlich zu tun. Die 1974 in der DDR uraufgeführte Oper handelt vielmehr von höchst zwiegesichtigen Prinzipen des Fortschritts, des Kriegs und der Männlichkeit, wie sie im 20. Jahrhundert ihre Wirkung entfalten. Autor Frank Kämpfer beginnt in seiner Werkanalyse mit Handlung, Figuren und Klängen und zeichnet nach, wie sich sein Blick auf dieses wichtige Werk der neueren Operngeschichte im Zuge der Zeitgeschichte veränderte. Anlässlich des 125. Geburtstags des Komponisten am 19. Dezember 2019 wird nach der Gegenwartsperspektive gefragt. Die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki liegen fast 75 Jahre zurück. Was sagt uns die Männer-Oper ,Einstein’ heute?
      DLF
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      DLF-Kultur; Sonntag; 15.12.19; 15:00 – 17:00

      Wege zu Beethoven (1/14)
      Götterfunken in Schwarz-Weiß - Die Sinfonien in den Klaviertranskriptionen von Franz Liszt

      Gast: Michael Stegemann, Musikwissenschaftler
      Moderation: Olaf Wilhelmer
      (Teil 2 am 05.01.2020)

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      NDR-Kultur; Donnerstag, 19.12.2019; 19:30 – 22:00

      Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
      Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 – Pastorale -

      Carolin Widmann, Violine
      Symphoniker Hamburg
      Ltg.: Sylvain Cambreling

      Live aus der Laeiszhalle Hamburg

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      SWR2; Freitag, 20. Dezember; 22:0 -23:00

      Hörspielkrimi - Tod unter Lametta 2 (1/2)

      Kriminalgroteske von Kai Magnus Sting
      Mit: Jochen Malmsheimer, Bastian Pastewka, Kai Magnus Sting und Annette Frier
      Regie: Leonhard Koppelmann, Produktion: SWR 2019
      Kurz vor Weihnachten in einem verschneiten Luxushotel im tiefsten Schwarzwald: Leute verschwinden spurlos. Ein Schneemensch geht um. Und dubiose Gestalten aus aller Welt tauchen auf, um vielerlei Verbrechen zu schüren. Mittendrin Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg, der ganz schön in seine Trickkiste greifen muss, um das Abenteuer zu überleben. Dieses Krimi-Kabarett hat Kult-Potential. Und Kai Magnus Sting bekam dafür den Publikumspreis des Deutschen Hörbuchpreises. Für den Hörbuch-Bestseller „Tod unter Lametta 1“ gab’s jede Menge lobender Kritiken.
      SWR 2
      (Teil 2, Freitag, 27. Dezember, 22:00 – 23:00 Uhr)

      Tod unter Lametta 1 (SWR 2018) verfügbar bis 21.12.2019:
      ardmediathek.de/swr/player/Y3J…3ci5kZS9hZXgvbzEwODE0NDA/

      xxxxxxxxxxxxx

      SWR2; Freitag, 03. Januar; 22:00 – 23:00

      Hörspiel-Krimi - Roter Glamour (1/2)

      Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Dominique Manotti
      Aus dem Französischen von Andrea Stephani
      Mit: Barbara Nüsse, Felix von Manteuffel, Gerd Wameling, Marc Hosemann,
      Jürgen Uter u. v. a.
      Musik: Andreas Bick
      Hörspielbearbeitung und Regie: Beatrix Ackers (Produktion: NDR/SWR 2019)
      „Roter Glamour“ greift das politische Klima der 1980er-Jahre nochmals auf: Über der
      Türkei explodiert ein Flugzeug voller Waffen, was allerdings mit dem Wahlkampf in Frankreich zu tun hat.
      SWR 2
      Teil 2, Freitag, 10. Januar, 22.00 – 23:00 Uhr

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      SWR 2; Mittwoch, 08. Januar; 20:00 – 22:00

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125
      Dorothea Bossert im Gespräch mit dem Komponisten, Autor und Musikphilosophen Claus-Steffen Mahnkopf
      Für Claus-Steffen Mahnkopf ist „die Neunte“ schon allein deshalb ein Schlüsselwerk, weil seine Eltern ihm verboten hatten, sie im Radio anzuhören, er sei zu jung dafür und könne sie noch nicht verstehen. Heute ist er Kompositionsprofessor und erklärt, was es auf sich hat mit dieser berühmtesten aller Sinfonien.
      SWR 2
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      SWR 2; Sonntag, 12. Januar; 20:00 – 23:00

      Alban Berg: Wozzeck

      Wozzeck: Peter Mattei
      Tambourmajor: Christopher Ventris
      Andres: Andrew Staples
      Hauptmann: Gerhard Siegel
      Doktor: Christian Van Horn
      Marie: Elza van den Heever
      Margret: Tamara Mumford

      Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York
      Leitung: Yannick Nézét-Séguin

      Aufführung vom 11. Januar 2020 in der Metropolitan Opera New York)

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      SWR 2; Mittwoch, 15. Januar; 20:00 - 22:00 Uhr

      Ludwig van Beethoven: Klaviersonaten op. 10 Nr. 3 D-Dur und op. 53 C-Dur „Waldsteinsonate“
      Dagmar Munck im Gespräch mit dem Pianisten Igor Levit
      Der Pianist Igor Levit hat gerade eine vielgerühmte Aufnahme aller 32 Klaviersonaten
      von Ludwig van Beethoven herausgebracht. Zwei Sonaten hat er ausgesucht, deren Entstehung nur etwa 5 Jahre auseinander liegen: die D-Dur Sonate op. 10 Nr. 3, durch die schon die Romantik lugt und die kaleidoskopartig mit Motiven spielt, und die „Waldstein-Sonate“, die – nach Igor Levit – die „Geburtsstunde glanzvoller romantischer Virtuosität“ einläutet und den „Durchbruch zu jenem großräumigen, körperhaften Stil der mittleren Periode“ Beethovens bringt, der „heroischen“.
      SWR 2
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • DLF; Samstag; 21.12.19; 22:00 – 23:00

      Drachenköpfe wachsen nach - Paul Dessaus Oper „Lanzelot“ in Weimar und Erfurt wiederentdeckt
      von Irene Constantin
      Unter dem Eindruck der Leningrader Blockade verfasste der russische Autor Jewgeni Schwarz 1943 seine Märchenkomödie ‚Der Drache‘. Mit Blick auf Nationalsozialismus und Stalinismus thematisierte sein Stück gleichnishaft das Zusammenspiel von Tyrannei und Untertanengeist. 1965 gelang Benno Besson am Ostberliner Deutschen Theater eine legendäre Inszenierung in deutscher Sprache. Paul Dessau regte diese zu seiner Oper ‚Lanzelot‘ an. Heiner Müllers Libretto erweitert den geschichtsphilosophischen Denkraum darin zu jener geradezu ewigen Idee, die Beherrschten von ihrer Herrschaft befreien zu können. Sinnbildlich nun wird der nie zu entscheidende Kampf zwischen Drache und Ritter von der Steinzeit bis zum Luftkrieg durch alle Epochen getragen. Wobei den Untertanen des Drachens, für die Lanzelot ringt, die vielleicht entscheidende Rolle zukommt: Sie verhalten sich opportunistisch. Nach der Uraufführung 1969 wurde es schnell still um das Werk. Ein halbes Jahrhundert danach haben Regisseur Peter Konwitschny und Dirigent Dominik Beykirch Dessaus unbekannteste Oper an den Theatern in Weimar und Erfurt wiederentdeckt.
      DLF
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      MDR-Kultur; Sonntag; 22.12.19; 19:30 – 22.00

      Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-6)

      Dorothee Mields, Sopran
      Elvira Bill, Alt
      Patrick Grahl, Tenor (Evangelist)
      Markus Schäfer, Tenor (Arien)
      Klaus Häger, Bass

      Thomanerchor Leipzig
      Gewandhausorchester Leipzig
      Leitung: Thomaskantor Gotthold Schwarz

      Aufnahme vom 16.12.2018, Leipzig, Thomaskirche

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      HR 2; Mittwoch; 25.12.19; 20:00 – 23:00

      Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten 1-6

      La Capella Reial de Catalunya
      Le Concert des Nations
      Leitung: Jordi Savall

      Aufnahmen vom 17. und 18. Dezember 2019 aus dem Palau de la Música Catalana
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • DLF-Kultur; Sonntag; 29.12.2019; 15:00 – 17:00

      Weihnachtskantaten von Johann Sebastian Bach „Wie lieblich klingt es in den Ohren“
      Moderation: Ulrike Timm

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      BR-Klassik; Donnerstag; 02.01.20; 14:00 – 16:00

      Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll, op. 64;
      Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll

      Orchestre Philharmonique du Luxembourg
      Carolin Widmann, Violine
      Leitung: Philippe Herreweghe

      Aufnahme vom 17. Mai 2019 in der Philharmonie, Luxemburg
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • BR-Klassik; Dienstag; 07.01.20; 20:00 – 22:00

      Max Bruch: Streichoktett B-Dur;
      Franz Schubert: Streichquintett C-Dur, D 956

      Benjamin Schmid, Dalina Ugarte, Sophie Druml, Florian Moser, Violine; Lily Francis, Veronika Hagen, Viola; Franz Bartolomey, Matthias Bartolomey, Violoncello; Roberto Di Ronza, Kontrabass
      Aufnahme vom 22. September 2019 in Kempten

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      DLF-Kultur; Freitag; 10.01.20; 20:00 – 22:30

      Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
      Josef Suk: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 27 „Asrael“

      Daniel Barenboim, Klavier
      Berliner Philharmoniker
      Leitung: Kirill Petrenko

      Live aus der Philharmonie Berlin

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      SWR2; Sonntag, 02. Februar; 20:00 – 23:00

      Mussorgski / Newski
      Boris Modest Mussorgski: Boris Godunow (Urfassung von 1869)
      Nach dem gleichnamigen Versdrama von Alexander Puschkin
      Sergej Newski: Secondhand-Zeit

      (Auftragskomposition der Staatsoper Stuttgart) Nach Texten aus dem gleichnamigen Buch von Swetlana Alexijewitsch

      Boris Godunow: Adam Palka
      Fjodor / Die Aktivistin: Alexandra Urquiola
      Xenia / Die Geflüchtete: Carina Schmieger
      Xenias Amme / Die Mutter des Selbstmörders: Maria Theresa Ullrich
      Fürst Wassilij Schujskij: Matthias Klink
      Pimen: Goran Juric
      Grigorij Otrepjew / Der jüdische Partisan: Elmar Gilbertsson
      Warlaam: Friedemann Röhlig
      Eine Schenkwirtin / Die Frau des Kollaborateurs: Stine Marie Fischer
      Ein Gottesnarr / Der Obdachlose: Petr Nekoranec
      Schtschelkalow: Pawel Konik
      Missail: Charles Sy

      Staatsopernchor Stuttgart
      Staatsorchester Stuttgart
      Musikalische Leitung: Titus Engel
      Zeitversetzte Liveübertragung aus der Staatsoper Stuttgart

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      SWR2; Montag, 03. Februar; 22: 00 – 23:00

      Das Messer im Kopf – Mucke bei E. M. Cioran
      von Herbert Köhler
      E. M. Cioran (1911 – 1995) war ein aus Rumänien stammender französischer Essayist und Aphoristiker, für den Innerlichkeit, Ekstase und Lyrismus zu den Welterklärungsmodi zählten. An den Texten von Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche, Klages, Heidegger und der kulturübergreifenden Literatur seiner Zeit geschult, entwickelt Cioran ein komplettes Antiprogramm zur bestehenden Auffassung von Leben. Entstanden ist ein pointiertes literarisches Werk zum Thema Suizid. Das einzige, was Cioran davon abhalten konnte, nicht Hand an sich zu legen, sind die ekstatischen Verzückungsspitzen beim Hören bestimmter Musik.
      SWR 2
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • DLF; Samstag; 11.01.20; 22:00 – 23:00

      Zum 85. Geburtstag des Komponisten - Georg Katzers Lied-Zyklen
      Von Ingo Dorfmüller
      1984 sang Roswitha Trexler, Spezialistin für zeitgenössisches Vokalschaffen aus Ostberlin, in Paris Georg Katzers Heine-Lieder. 2019 haben Elisabeth Dopheide, Maria Yulin und Nigel Thean, allesamt Studierende an der Musikhochschule Hannover, Katzers ,7 Lieder für Stimme, Klavier und Violoncello’ posthum uraufgeführt und im Deutschlandfunk Kammermusiksaal produziert. In den Jahrzehnten dazwischen entfaltet sich nun allerdings kein überbordendes Liedschaffen – Katzer war ja kein zweiter Schubert. Aber seine wenigen Liedzyklen haben es in sich: Immer geht es um Existenzielles darin, gespiegelt an der Figur und der Erfahrung des gegenwärtigen Künstlers. Immer reicht die emotionale Spannweite vom Heiter-Satirischen bis zum bittersten Ernst. Im Zentrum der Miniaturen steht stets das hellsichtige Wort – anders als manche seiner Kollegen macht Katzer es beim Komponieren nicht etwa unkenntlich, vielmehr verleiht er ihm theatrale Dimension. Autor Ingo Dorfmüller bringt dieses Liedschaffen in Erinnerung und stellt Frühes und Letztes gegenüber.
      DLF
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      WDR3: Montag; 13.01.20; 20:00 – 22:00

      Leonard Slatkin: Kinah
      Samuel Barber: Klavierkonzert, op. 38
      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

      Xiayin Wang, Klavier;
      RTÉ National Symphony Orchestra,
      Leitung: Leonard Slatkin

      Aufnahme aus der National Concert Hall, Dublin

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      DLF-Kultur; Donnerstag; 16-01.20; 20:00 – 22:00

      Clara Iannotta:

      “A Failed Entertainment” für Streichquartett
      “dead wasps in the jam-jar (iii)” für Streichquartett, Objekte und Sinuswellen
      “Earthing dead wasps (obituary)“ für Streichquartett
      Neues Werk für Streichquartett (Uraufführung)

      JACK Quartet:
      Christopher Otto, Violine
      Austin Wulliman, Violine
      John Pickford Richards, Viola
      Jay Campbell, Violoncello

      Live aus dem Heimathafen Neukölln (Berlin)

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      Oe1; Samstag; 01.02.20; 10:00 - 11:35

      Urfassung "Fidelio" und Beethoven-Frühling
      Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Amélie Niermeyer und Dorothy Khadem-Missagh.
      Anlässlich des heutigen Ö1 Beethoven-Tages hat Renate Burtscher zwei Künstlerinnen eingeladen, die sich aktuell besonders intensiv mit dem Komponisten beschäftigen. Amélie Niermeyer inszeniert die Urfassung des "Fidelio" an der Wiener Staatsoper, Premiere ist heute Abend!
      Die junge Pianistin Dorothy Khadem-Missagh, mehrfache Preisträgerin des Beethoven-Wettbewerbes in Bonn, hat einen Zyklus von fünf Konzerten in unterschiedlichen Besetzungen ins Leben gerufen, der einen unmittelbaren Zugang zu Beethovens Musik bieten soll.
      Die Urfassung des "Fidelio" ist Amèlie Niermeyers bereits dritte Regiearbeit in dieser Saison in Wien: Im September 2019 hat sie Antonin Dvoraks "Rusalka" im Theater an der Wien erarbeitet und seit Anfang Dezember läuft im Theater in der Josefstadt ihre Inszenierung von Tschechows "Kirschgarten"....
      Oe1
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      Oe1; Samstag; 01.02.20; 19:00 – 22:00

      Ludwig van Beethoven: "Fidelio" (Urfassung von 1805)

      Jennifer Davis (Leonore),
      Benjamin Bruns (Florestan),
      Tobias Kehrer (Rocco),
      Thomas Johannes Mayer (Pizarro),
      Chen Reiss (Marcelline),
      Jörg Schneider (Jaquino) u.a.

      Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
      Dirigent: Tomás Netopil

      Live-Übertragung der Premiere aus der Wiener Staatsoper
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Ein Tag mit Beethoven ist möglich...

      DLF; Heute (!!) ; Mittwoch, 08.01.20; 22:00 – 23.00

      Die Pianistin Liese Klahn und der Cellist Peter Hörr stellen Ludwig van Beethovens 5. Cellosonate vor
      Aufnahme vom 7.5.2018 im Weimarer Schloss
      ... Schönheiten, Eigenwilligkeiten und Abgründe der Komposition erläutern die beiden Musiker Liese Klahn und Peter Hörr im Gespräch und anhand vieler musikalischer Beispiele auf historischen Instrumenten im großen Festsaal des Weimarer Schlosses. Im zweiten Teil der Sendung spielen sie die Sonate am Stück.....
      DLF
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • DLF-Kultur; Sonntag, 19.01.20; 20:00 – 22:00

      Francisco Guerrero: „Antar Atman“ für Orchester
      Vito Zuraj: „Stand up“ für Orchester
      Fabien Lévy: “De l’art d’induire en erreur” für drei Stimmen und Orchester (Uraufführung)

      Truike van der Poel, Mezzosopran
      Martin Nagy, Tenor
      Andreas Fischer, Bass
      Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
      Leitung: Johannes Kalitzke

      Ultraschall Berlin – Festival für neue Musik
      Live aus dem Großen Sendesaal im Haus des Rundfunk

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      BR-Klassik; Dienstag; 21.01.20; 20:00 – 22:00

      Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur

      zahlreiche ältere und neuere Einspielungen von großen Interpreten neben einander gestellt.
      von Christine Lemke-Matwey

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      NDR-Kultur; Mittwoch; 22.01.20: 20:00 – 21:35

      Die Konversationshefte Beethovens

      Hörspiel nach dem Theaterstück “I quaderni di conversazione di Ludwig van Beethoven“
      Von Glauco Mauri
      Übersetzung aus dem Italienischen: Jörn Schnell
      Komposition: Peter Zwetkoff
      Bearbeitung und Regie: Otto Düben
      Mit Traugott Buhre, Helmut Berger u.v.a.
      NDR/HR 1982
      Als Beethoven am 26. März 1827 starb, hinterließ er rund 400 Konversationshefte, die dem tauben Komponisten zur Verständigung gedient hatten: “Hier hab' ich mein Buch, und hier ist Schreibzeug, so können Sie mit mir sprechen und schriftlich meine Fragen beantworten.“ Für sein Stück hat Glauco Mauri außer Beethovens Briefen und biografischen Arbeiten vor allem diese Konversationshefte benutzt, um die letzten Lebensjahre Beethovens zu rekonstruieren.
      NDR-Kultur

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      WDR 3; Mittwoch; 22.01.20: 20:00 – 22:00

      Anton Webern: Variationen für Orchester, op. 30
      Morton Feldman: Coptic Light
      Mathias Spahlinger: passage/paysage für Orchester

      Ensemble Modern, Leitung: Enno Poppe
      Aufnahme aus der Philharmonie
      "Eine solche musikalische Intensität hatte ich noch nie erlebt." So beschreibt der Komponist und Dirigent Enno Poppe seine Begegnung mit "passage/paysage" von Matthias Spahlinger aus dem Jahr 1990. Das Werk wurde seit seiner Entstehung kaum aufgeführt. Die Anforderung an Dirigent und Musiker sind extrem. Fast jedes Instrument im groß besetzten Orchester hat eine eigene Stimme. Die Spieltechniken setzen viel Erfahrung mit zeitgenössischer Musik voraus….. die Musik befindet sich in einem Zustand permanenter Veränderung. Kaum hat sich der Hörer in einem Klang eingerichtet, passiert etwas völlig Neues. Als Matthias Spahlinger gefragt wurde, wessen Musik sein eigenes Werk im Programm ergänzen sollte war seine Antwort: Anton Webern.
      WDR 3

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      SWR2; Montag, 10. Februar; 20:000 – 22:00

      Franz Schubert: Streichquartett Nr. 1 B-Dur D 18
      Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 9 Es-Dur op. 117
      Johannes Brahms: Streichquartett c-Moll op. 51 Nr. 1

      Aris Quartett

      Konzert vom 23. Oktober 2019 in Schloß Waldthausen, Budenheim
      Das ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ beschreibt das Aris Quartett als „die Zukunft der Klassik-Szene“, NDR Kultur sieht das Ensemble „auf dem Sprung in die Weltkarriere“. Bereits als Jugendliche wurden Anna Katharina Wildermuth und Noémi Zipperling (Violine), Caspar Vinzens (Viola) und der aus Mainz stammende Lukas Sieber (Violoncello) zusammengeführt – was 2009 als Experiment an der Frankfurter Musikhochschule begann, erwies sich rasch als Glücksfall. Heute zählt das Aris Quartett zu den gefragtesten Quartetten seiner Generation mit weltweiten Engagements in großen Konzerthäusern und bei renommierten Festivals.
      SWR 2

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      SWR2; ARD-Nachtkonzert; Dienstag, 11. Februar; 00:00 – 02:00

      Johannes Brahms: Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2
      Artemis Quartett

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      SWR 2; Mittwoch, 12. Februar 20:00 – 22:00

      Ludwig van Beethoven: Große Fuge B-Dur für Klavier zu 4 Händen op. 134
      Werkgespräch mit dem Piano-Duo Grau / Schumacher (Andreas Grau / Götz Schumacher)
      von Burkhard Egdorf

      Ludwig van Beethoven: Große Fuge B-Dur für Klavier zu 4 Händen op. 134
      Andreas Grau, Götz Schumacher (Klavier)
      Ludwig van Beethoven schrieb die „Große Fuge“ 1825 als großen Schlussteil zum Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130. Auf Bitten des Wiener Verlegers Artaria komponierte Beethoven dann ein neues Finale und veröffentlichte die Große Fuge, die die Zeitgenossen verwirrte, separat als Opus 133. Ein halbes Jahr vor seinem Tod fertigte der Komponist eigenhändig eine vierhändige Klavierbearbeitung seines vielleicht radikalsten Werkes an. Die Große Fuge erschien posthum als Opus 134. Das Klavierduo Andreas Grau und Götz Schumacher zählen diese originale Bearbeitung zum 4-händigen Kernrepertoire.
      SWR 2

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      SWR2; Dienstag, 18. Februar ; 22:00 – 23:00

      Der englische Schriftsteller John le Carré
      von Thomas David
      (Produktion: WDR 2020)
      John le Carré gilt seit über 60 Jahren als scharfsinniger Zeitchronist und Meister des Agententhrillers. Mit „Federball“ hat der 88-Jährige gerade die aufregende Geheimdienstgeschichte zum Brexit geschrieben. Es geht um das Schicksal Großbritanniens und natürlich um Verrat. Hauptfigur ist ein britischer Agent, der sich vor dem Hintergrund der eskalierenden Brexit-Verhandlungen Rechenschaft über seine Loyalität ablegt. Thomas David hat John le Carré in London besucht. Der Schriftsteller spricht über einen historischen Showdown, der für ihn auch Fragen nach dem persönlichen und politischen Anstand stellt.
      SWR 2

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      SWR2; Mittwoch, 19. Februar; 20:00 – 22:00

      Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 127

      Björn Gottstein im Gespräch mit dem Komponisten Sebastian Claren
      Streichquartett Es-Dur op. 127
      Pražák Quartet

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      SWR2; Samstag, 22. Februar; 20:00 – 22.00

      Franz Schubert: Winterreise op. 89
      Samuel Hasselhorn (Bariton)
      Malcolm Martineau (Klavier)
      Konzert vom 12. Januar 2020 in der Alten Kirche Fautenbach
      Samuel Hasselhorn ist einer der spannendsten Vertreter der jungen Sänger-Generation. 2018 hat er den Emmerich Smola Preis „SWR Junge Opernstars“ gewonnen. In der Zwischenzeit hat sich seine Karriere schnell weiterentwickelt, Konzert und Liederabende und die Mitgliedschaft im Ensemble der Wiener Staatsoper sind dazu gekommen. Ihm zur Seite steht der arrivierte Liedbegleiter Malcolm Martineau, der nicht nur in Großbritannien, sondern weltweit mit bedeutenden Sängerinnen und Sängern zusammen arbeitet.
      SWR 2
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Amfortas09 schrieb:

      NDR-Kultur; Mittwoch; 22.01.20: 20:00 – 21:35

      Die Konversationshefte Beethovens

      Hörspiel nach dem Theaterstück “I quaderni di conversazione di Ludwig van Beethoven“
      Von Glauco Mauri
      Übersetzung aus dem Italienischen: Jörn Schnell
      Komposition: Peter Zwetkoff
      Bearbeitung und Regie: Otto Düben
      Mit Traugott Buhre, Helmut Berger u.v.a.
      NDR/HR 1982

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      SWR2; Dienstag, 18. Februar ; 22:00 – 23:00

      Der englische Schriftsteller John le Carré
      von Thomas David
      (Produktion: WDR 2020)
      Die hab ich mir mal in den Phonostar gelegt. Vielen Dank! :wink:
    • Hilih schrieb:

      Die hab ich mir mal in den Phonostar gelegt. Vielen Dank!
      Danke fürs Feedback !

      DLF-Kultur; Freitag, 31.01.20; 20:00 – 22:00

      Paul Dessau:
      Suite für Altsaxofon und Klavier
      Drei Lieder für Sopran und Klavier
      Concertino für Violine mit Flöte, Klarinette und Horn
      „Thälmann-Kolonne“ für Stimmen und Klavier
      „Guernica“ für Klavier
      Variationen über ein amerikanisches Volkslied für Klarinette und Klavier
      Drei Shakespeare-Sonette für Sopran und Ensemble

      Julia Sophie Wagner, Sopran
      Matthias Kreher, Klarinette
      Annegret Tully, Saxofon
      Andreas Seidel, Violine
      Ensemble Avantgarde
      Leitung, Klavier und Moderation: Steffen Schleiermacher

      Mendelssohn-Saal, Gewandhaus Leipzig
      Aufzeichnung vom 29.01.2020

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      DLF-Kultur; Freitag, 31.01.20; 22:00 – 23:00

      Klänge um Nichts - Die Losreißung des Komponisten Morton Feldman
      von Peter Knopp
      … liest man die Essays und Interviews, mit denen der amerikanische Komponist Morton Feldman sein Werk erläuternd begleitet hat, so bemerkt man, dass der Name des Philosophen Kierkegaard mehrfach fällt und zum überraschenden Bezugspunkt wird. Feldman stellte sich radikal gegen das System in der Kunst….
      DLF-Kultur
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • NDR-Kultur/HR2/BR-Klassik/DLF-Kultur: Samstag; 01.02.20; 19:00 – 23:00

      George Gershwin: Porgy and Bess

      Porgy: Eric Owens
      Bess: Angel Blue
      Clara: Golda Schultz
      Serena: Latonia Moore
      Maria: Denyce Graves
      Crown: Alfred Walker
      Jake: Donovan Singletary

      Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York
      Ltg.: David Robertson

      Live aus NYC.

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      DLF-Kultur; Montag; 03.02.20; 22:00 – 23:00

      Krimi-Hörspiel Mann ohne Makel (1/2)

      Nach dem Roman von Christian von Ditfurth
      Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer
      Mit: Michael Evers, Christian Tasche, Christian Berkel, Joachim Bliese, Otto Sander, Wolfgang Condrus, Klaus Herm, Eva Kryll, Michaela Steiger, Jürgen Thormann, Jenny Schily, Horst Bollmann, Nina Hoger, Anjan Zollner, Detlev Jacobsen, Ingeborg Medschinski, Hans Diehl, Friedhelm Ptok, Wilfried Hochholdinger
      Komposition: Mario Schneider, Cornelius Renz
      Ton und Technik: Lutz Pahl, Sabine Winkler, Hermann Leppich
      Produktion: Deutschlandradio Kultur / NDR 2006
      Länge: 54'31
      Der Historiker Stachelmann kommt mit seiner Habilitation nicht voran. Da bittet ihn sein alter Freund von der Kripo Hamburg um Hilfe bei einer rätselhaften Mordserie. Der Fall führt in die NS-Geschichte, und in Stachelmann erwacht eine alte Neugier. Der reiche Immobilienmakler Maximilian Holler ist ein Mann ohne Makel. Und doch muss da etwas sein. Zuerst wurde seine Frau erschlagen, dann wurde sein zehnjähriger Sohn vergiftet, und nun stirbt seine Tochter. Jedes Jahr ein Mord? Kommissar Winter von der Hamburger Kripo tappt im Dunkeln, niemand kann sich erklären, warum ausgerechnet die Familie eines ehrenwerten Bürgers so grausam verfolgt wird. Nur Winters Freund, der Historiker Stachelmann ahnt, dass das Motiv für die Morde in der Vergangenheit liegt.
      DLF-Kultur
      Teil 2: DLF-Kultur; Montag; 10.02.20; 22:00 – 23:00

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      BR-Klassik; Dienstag; 04.02.20; 20:00 – 22:00

      Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll, BWV 232

      Christina Landshamer, Sopran;
      Anke Vondung, Alt;
      Maximilian Schmitt,
      Tenor; Andreas Wolf, Bass;
      Chor des Bayerischen Rundfunks;
      Concerto Köln

      ML: Peter Dijkstra

      --------------------

      BR-Klassik; Dienstag; 04.02.20; 22:00 – 23:00

      Die Künstlerfreundschaft zwischen John Cage und Pierre Boulez
      von Robert Jungwirth
      "Lieber Pierre - mein lieber John" So sehr wie Pierre Boulez und John Cage haben keine anderen Komponisten die musikalische Nachkriegsmoderne geprägt und beeinflusst. Beide Künstler einte der Wunsch nach einer tiefgreifenden Erneuerung des Komponierens. Selbst Schönbergs Zwölftontechnik empfanden sie einer musikalischen Tradition angehörig, die es zu überwinden galt. 1949 begegneten sich beide Musiker erstmals in Paris. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft, die von gegenseitigem Respekt und Neugierde geprägt war. Der von 1949 bis 1962 währende Briefwechsel spiegelt das eindrucksvoll wider. In ihm tauschten sich beide über neue Kompositionsverfahren und musikphilosophische Gedanken aus. Auch wenn sie die gleichen Ziele hatten, entwickelten sie im Lauf der Zeit geradezu diametral entgegengesetzte Methoden, um diese zu erreichen. Cage entwickelte seine Zufallsoperationen, Boulez ging es um maximale Kontrolle über die Form. Letztlich führten diese Gegensätze zum Bruch der Freundschaft.
      BR-Klassik
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • DLF:; Montag, 10.02.2020; 21:00 – 23:00

      Beethoven:
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur, op. 58
      Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur, op. 73

      Ronald Brautigam, Hammerklavier
      Kölner Akademie
      Leitung: Michael Alexander Willens

      Aufnahme vom Juli 2018

      -----------------

      BR-Klassik:; Donnerstag; 13.02.20; 20:00 – 22:30

      Alban Berg: Violinkonzert - "Dem Andenken eines Engels"
      Ludwig van Beethoven: "Christus am Ölberge", Oratorium:

      London Symphony Choir
      Solisten: Elsa Dreisig, Sopran; Pavol Breslik, Tenor; David Soar, Bass; Lisa Batiashvili, Violine
      London Symphony Orchestra
      Simon Rattle
      Live

      ---------------

      Oe1:MDR-Kultur; Donnerstag; 13.02.20; 20:00 – 22:00

      Henry Purcell: Music for the Funeral of Queen Mary
      Gustav Mahler: Symphonie Nr. 10 (Aufführungsversion von Deryck Cooke):

      Sächsischer Staatsopernchor Dresden, Staatskapelle Dresden
      Leitung: Daniel Harding

      live

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      Oe1: Mittwoch, 04. März, 2020; 10:05 - 11:00

      Ludwig van Beethoven: Streichquartett in f-Moll op. 95 mit Nadja Kayali
      Als Beethoven 1810 an seinem f-Moll Streichquartett arbeitete, hatte er weder einen Auftrag, noch eine konkrete Aufführung vor Augen. Im Gegenteil, er schreibt das neue Werk für "einen kleinen Kreis von Kennern". Überschrieben ist das Stück mit "Quartetto serioso" und es steht in f-Moll. Was es mit dieser Tonart auf sich hat, erhellt vor allem ein Blick auf andere Werke Beethovens aus dieser Zeit.
      Oe1
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      SWR2; Mittwoch, 04. März, 2020; 23:00 -00:00

      James Dillon: „The Freiburg Diptych“ für Solovioline, Zuspiel und Live-Elektronik

      SWR Experimentalstudio
      Irvine Arditti (Violine)
      Klangregie: Thomas Hummel,
      Lukas Nowok

      Konzert vom 7. Februar 2020 im Stuttgarter Theaterhaus
      Eine Insel der Konzentration. Ein Diptychon, dessen zwei gleichgewichtige Sätze unterschiedlicher nicht sein könnten: Der eine überschwänglich, extrovertiert, virtuos und episodisch – der andere eine Elegie: fragil, fahl und mit musikalische Aktionen, die scheinbar in Zeitlupe verlaufen.
      SWR 2
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      Oe1: Donnerstag; 05.03.20; 19:30- 21:00

      Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert für Oboe und Violine c-Moll BWV 1060
      Harrison Birtwistle: "Bach Measures"
      J. S. Bach: "Das alte vergangen ist" BWV 614
      Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester "Dem Andenken eines Engels" (Kammermusikfassung von Johannes Krall)

      Salzburger Orchester Solisten
      Leitung und Violine: Benjamin Schmid; Kai Rapsch, Oboe.

      aufgenommen am 29. November 2019 im Großen Saal des Mozarteum in Salzburg im Rahmen der "Dialoge 2019"

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      SWR2: Freitag, 06. März; 2020; 22:00 – 23:00

      Hörspiel-Krimi Kesseltreiben (1/2)

      Nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Dominique Manotti
      Aus dem Französischen von Iris Konopik
      Mit: Imogen Kogge, Katja Bürkle, Ole Lagerpusch, Hanna Scheibe u. v. a.
      Musik: zeitblom (Serenus ?)
      Hörspielbearbeitung und Regie: Ulrich Lampen
      (Produktion: SWR/NDR 2019)
      »Kesseltreiben« schildert die Übernahme eines französischen Konzerns durch den US-Konkurrenten, umrankt von organisierter Kriminalität, Regierungspolitik und Geheimdienstaktivitäten. Ein Manager des französischen Energiekonzerns Orstam reist in die USA und wird gleich am Flughafen verhaftet. In Montreal kommen zwei Geschäftsleute zu Tode – da hält Mittelsmann Ludovic Castelvieux es für ratsam, in Paris abzutauchen. Da ihn die Mafia im Visier hat, braucht er dringend Verbündete. Und wendet sich an einen alten Bekannten beim französischen Nachrichtendienst.
      SWR2
      Teil 2, SWR 2 Freitag, 13. März, 22:00 – 23:00 Uhr
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Gurnemanz schrieb:

      SWR 2, 15.02.2020, 0:05 Uhr:

      Helmut Lachenmann trifft sich mit Teodor Currentzis.

      -> swr.de/swr2/programm/SWR2-Musi…ndung-uebersicht-100.html
      -> swr.de/swr2/musik-klassik/SWR2…-live-2020-02-15-100.html
      00:00 - 02:00 Uhr
      --------------

      HR 2; Donnerstag; 20.02.20; 20:00 – 21:30

      Anthony Cheung: "A line can go anywhere" (2019) für Klavier und Ensemble
      Elena Mendoza: "Zwei Szenen" (2019) für Viola und Ensemble
      Enno Poppe: "Holz" (1999/00) für Klarinette und kleines Ensemble
      Blai Soler: "Off the String" (2019) für Violine und Ensemble
      Hans Zender: "Issei no kyo Gesang vom einen Ton" (2009) für Sopran, obligate Piccoloflöte und Ensemble - Fassung mit Vor- und Rückblicken
      Vito Žuraj: "Runaround" (2012) für Blechbläserquartett und Ensemble

      Ensemble Modern
      Leitung: Franck Ollu
      Juliet Fraser, Sopran; Dietmar Wiesner, Flöte; Jaan Bossier, Klarinette; Uwe Dierksen, Posaune; Ueli Wige,t Klavier; Jagdish Mistry, Violine; Megumi Kasakawa, Viola

      Aufnahme vom 13. Januar 2020 aus dem Mozart Saal in der Alten Oper Frankfurt

      ---------------

      NDR-Kultur; Donnerstag; 20.02.20; 20:00 – 22:00

      Jan Müller-Wieland: Fagottkonzert
      Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur

      Malte Refardt, Fagott
      NDR Radiophilharmonie

      Ltg.: Andrew Manze

      Live aus dem Großen Sendesaal des NDR in Hannover
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Beethoven (fast) ohne Ende

      Ein wirkliches Mammutprojekt hat rbb Kulturradio Anfang Januar gestartet:

      »Ludwig van Beethoven« von Eleonore Büning

      47 Folgen à knapp 2 Stunden (!) – jeden Sonntag um 15 Uhr und natürlich auch als Podcast zum Download verfügbar (6 Folgen bisher).

      2 1/2 Folgen hab ich bisher gehört, es gibt viel Musik (für mich auch bisher einiges Unbekanntes), aber vor allem enorm viel Detailwissen und die immer sehr interessanten Einschätzungen Bünings, die (und das ist ja immer ihre Stärke, auch schon in der umfangreichen großartigen Karajan-Reihe im SWR vor einigen Jahren) rezeptionsgeschichtlich gewachsene Überzeugungen und Klischees immer intensivst hinterfragt. Die Reihe ist nicht chronologisch aufgebaut, vielmehr beschäftigen sich die einzelnen Folgen mit thematischen Schwerpunkten, Folge 2 z.B. mit Beethovens Unterricht bei Neefe, Albrechtsberger, Haydn usw., wobei Büning insbesondere Neefes Bedeutung (nicht nur in musikalischer Hinsicht) herausarbeitet, Folge 3 mit seinem literarischen Nach(Weiter-)leben, in der Bettina von Arnim in der bisher gehörten ersten halben Stunde ihr Fett wegbekommt ;) ...

      Eine bessere Beschäftigung für U-Bahn- und Zugfahrten kann ich mir kaum vorstellen.
    • Danke Peter Jott für Hinweis :top:
      Um Beethoven-Chose zu komplementieren:

      Alberich schrieb:

      Beim BR erscheint ein sehr unterhaltsamer Podcast namens 32xBeethoven, in dem Levit mit einem Sidekick die 32 Sonaten vorstellt. Momentan ist man bei Folge 4, und bislang fühlte ich mich gut und intelligent unterhalten. Ich bin aber auch anspruchslos, wenn ich beim Reinigen des Aquariums oder der Küche Podcasts höre :D
      Dazu Link: br.de/mediathek/podcast/igor-l…odcast-32-x-beethoven/826
      hab bereits mal da reingeschnüffelt: Igor Levit lässt Talk zu Beethoven-Mucke super gechillt rüberkommen... :thumbup:

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      Einer der Mega-Knaller Heinz Holligers:

      SWR2; Sonntag, 22. März, 2020 ; 20:00 – 23:00

      Heinz Holliger: Scardanelli-Zyklus
      Für Solo-Flöte, kleines Orchester und gemischten Chor
      Nach Gedichten von Friedrich Hölderlin

      Solo-Flöte: Aurèle Nicolet
      London Voices, Ensemble Modern
      Leitung: Heinz Holliger und Terry Edwards

      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann