Truth according to SHAZ OYE

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    • Truth according to SHAZ OYE

      Liebe Capricciosi!

      Heute möchte ich euch eine Sängerin vorstellen, die meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient hätte:
      Die Irin Shaz Oye ist nicht nur mit einer der aufregendsten Stimmen unserer Zeit gesegnet, sondern macht auch aufregenden Rock abseits des Mainstreams. Begonnen hat sie ihre musikalische Karriere erst 2002, nachdem sie zuerst im Sozialbereich tätig war. 2006 folgte dann ihr Debutalbum "Truth according to Shaz Oye" ("Wahrheit aus der Sicht von Shaz Oye"), das sie selbst produzierte. Zehn aufregende, aufrüttelnde Songs, die sich oft sozialer und politischer Themen annehmen: eine Wohltat im Meer des Ewiggleichen. Shaz selbst sagt: "My own material has been unearthed from the dark ground of my soul. Truth simply is: A principle born of honesty, strength and valour; chivalrous qualities I admire in others and aspire to myself. It can be weighed and measured yet we cannot see it with the naked eye, but when Truth presents itself, we recognise its unique signature. All I am offering is my Truth, nothing more."

      "http://www.shazoye.com/truth/listen.html][img]http://www.shazoye.com/truth/7collr.jpg"

      Im Konzertalltag zieht Shaz Oye oft eine one-woman-show ab und begleitet sich selbst auf Gitarre oder Keyboard; für das Album hat sie aber noch ein paar Musikerkollegen eingeladen, die sie etwa mit Schlagzeug oder Saxophon unterstützen. Ihre androgyne Kontraaltstimme holt aus jedem Song das emotionale Maximum heraus. :juhu:

      Derzeit nimmt sie gerade ihr zweites Album auf. Ich bin schon sehr gespannt und hoffe, ich stehe damit nicht ganz allein da.

      Liebe Grüße,
      Areios[/img]
      "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
      Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.