Dvořák, Antonín: Tondichtungen und Konzertouvertüren

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    • Die Slawischen Rhapsodien sind zwar eine Stufe "leichter", aber auch ganz nett. Hier habe ich eine ältere Naxos-Aufnahme, sogar recht bekannte Dirigenten, aber der Klang ist meiner Erinnerung nach nicht so toll. Dann kann man sich die Rhapsodien op.45 noch mit Neumann zusammensuchen. Zwei sind mit einer Auswahl der Slaw. Tänze, die beiden anderen auf einer Fucik-CD bei Teldec erschienen. Und es gibt auch eine Supraphon-Box mit allen möglichen Orchesterwerken.


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      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Kater Murr schrieb:

      Die Slawischen Rhapsodien sind zwar eine Stufe "leichter", aber auch ganz nett. Hier habe ich eine ältere Naxos-Aufnahme, sogar recht bekannte Dirigenten, aber der Klang ist meiner Erinnerung nach nicht so toll.
      Hallo Kater Murr,

      gerade diese NAXOS CD der Rhapsodien op.45 und op.14 mit Pesek und Kosler habe ich auch klangtechnisch als ganz ausgezeichnet abgespeichert. Auch die feinen Paukenstellen sind dort äusserst gut und prägnant in den Orchsterklnag integriert !

      Bei der NAXOS-CD denke ich nicht daran, mir von den Stücken jemals einen andere CD zuzulegen.
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Kater Murr schrieb:

      Die Slawischen Rhapsodien sind zwar eine Stufe "leichter", aber auch ganz nett. Hier habe ich eine ältere Naxos-Aufnahme, sogar recht bekannte Dirigenten, aber der Klang ist meiner Erinnerung nach nicht so toll.

      teleton schrieb:

      gerade diese NAXOS CD der Rhapsodien op.45 und op.14 mit Pesek und Kosler habe ich auch klangtechnisch als ganz ausgezeichnet abgespeichert. Auch die feinen Paukenstellen sind dort äusserst gut und prägnant in den Orchsterklnag integriert !

      Bei der NAXOS-CD denke ich nicht daran, mir von den Stücken jemals einen andere CD zuzulegen.
      Die Naxos-CD finde ich in allen Bereichen für ganz hervorragend gelungen. Ich hatte sie die letzten Wochen hier mal unter "Eben gehört" gepostet, da ich sie in der Tat im Player hatte.

      Alternativen sind selten, aber ich hätte noch eine unter Karel Sejna und er Tschechischen Philharmonie Prag im Angebit. Das Aufnahmejahr weiß ich leider nicht. Sie gibts gebraucht für einen halben Apfel ohne Ei.....

      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      ich hätte noch eine unter Karel Sejna und er Tschechischen Philharmonie Prag im Angebit. Das Aufnahmejahr weiß ich leider nicht.
      Aufgenommen 27/5 No.I , 30/5 No. II , 1/6/1953 No. III .( Es gibt auch eine CD mit einer Aufnahme der 5.Sinfonie von Dvorak dazu . ) Schön , daß Du Sejna erwähnst - ich halte ihn für einen sehr unterschätzten und im heimischen Repertoire auch erstrangigen Dirigenten .



      Maurice meint die Sonia CD , die außer den Rhapsodien noch das Scherzo Capriccioso enthält . ASIN B00A1M5N4U
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • b-major schrieb:

      Maurice meint die Sonia CD , die außer den Rhapsodien noch das Scherzo Capriccioso enthält . ASIN B00A1M5N4U
      Richtig !!
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)