Die größten musikalischen Kunstwerke

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    • Ebenfalls so aus dem Bauch heraus -

      J.S. Bach - Das Wohltemperierte Klavier (oder doch KDF oder Goldberg-Variationen?)
      J.S. Bach - Matthäus-Passion
      Mozart - Symphonie No. 40
      Mozart - Don Giovanni
      Mozart - Le Nozze di Figaro
      Mozart - Requiem
      Beethoven - Symphonie No. 5 (oder doch 7) ??
      Schubert - Winterreise
      Wagner - Der Ring des Nibelungen
      Elgar - Cellokonzert
      Nunc est bibendum !!!
    • Hier meine derzeit wichtigsten - die Reihung ist zufällig.

      - Mahler: Kindertotenlieder

      - Mozart: Le nozze di Figaro

      - Beethoven: Fidelio

      - Verdi: Don Carlo

      - Schubert: Winterreise

      - Mahler: Ich bin der Welt abhanden gekommen

      - Bach: geistliche Kantaten, besonders "Ich habe genug"

      - Verdi: Simon Boccanegra

      - Strauss: Vier letzte Lieder und Winterweihe

      - Mozart: Requiem

      :wink:
      Renate
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
    • CSDS Capriccio sucht die Superstars aus den Kunstwerken :thumbsup: Warum denn nicht !!!!

      Zehn sind eindeutig zu wenig. Ich mag die hier aufgezählten Hits gleichviel. Und wenns denn sein mag, dann wäre das meine momentane Greatest Hits-Liste aus meinem tollen MP3-Player:

      natürlich Nono: Streichquartett (Fragmente-Stille) z.B. Pellegrini live

      Schönberg: Streichtrio z.B. Trio recherche live

      Bach: Wohltemperiertes Klavier z.B. Turek, Gulda, Richter etc

      Mahler: die Sinfonien (inkl. LvE)

      Beethoven: die Klaviersonaten

      Beethoven: die Streichquartette Emerson

      Beethoven: Diabelli-Variationen Kovacevich-live, Dershavina-live, Anderszewski-live..

      Schönberg: Violinkonzert (möglichst live z.B. Hahn)

      Nono: Hay que caminar sognando (für 2 Violinen) Pellegrini live

      Nono: Canto sospeso Luisi

      etc etc etc etc ......

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Das ist fast unmöglich und natürlich augenblicksgebunden. In einer Viertelstunde schaut die Liste sicher bereits anders aus.
      Trotzdem ein Versuch ohne Reihung:

      Mozart: Zauberflöte
      Eine kleine Nachtmusik
      Jupiter-Symphonie

      Beethoven: VI.Symphonie "Pastorale"
      Violinkonzert

      Dvorak: Symphonie "Aus der Neuen Welt"

      Verdi: La Traviata

      Puccini: Tosca

      Richard Strauß: Der Rosenkavalier

      Ein Strauß-Walzer (ob Johann oder Josef, ist egal, und fragt mich bitte nicht, welcher)


      Sollte ein gütiger Gott Dir, o edler Graf, schlechtes Gewissen eingeben wegen der Beschränkung auf 10 - vom Hochadel erhoffe ich doch mehr Freigebigkeit... ;+) : Hier einige beliebige Reservenennungen: Fledermaus, Tosca, Bohème, Weber: Aufforderung zum Tanz, Freischütz, Carmina Burana, Schubert: Unvollendete, Beethoven: 7. und 8., Mahler: 1., Martha, Zar und Zimmermann, Vogelhändler...

      Wer mir die Unentschlossenheit nicht nachfühlen kann, der werfe getrost den ersten Stein!

      :hide:
      Waldi
      ______________________

      Homo sum, ergo inscius.
    • Amfortas09 schrieb:



      ...
      4. Mahler: die Sinfonien (inkl. LvE)

      5. Beethoven: die Klaviersonaten

      6. Beethoven: die Streichquartette Emerson
      ...



      Lieber Amfortas09,

      selbstverständlich ist es schwierig eine Auswahl zu treffen. Aber so! Geschickt!(?)

      Dann wäre es sehr viel einfacher. ;+)

      Z. B.:
      C. Monteverdi
      J. S. Bach
      G. F. Händel
      J. Haydn
      W. A. Mozart
      L. v. Beethoven
      R. Wagner
      G. Verdi
      J. Brahms
      I. Strawinski

      Bis dann.

      P. S.: Obwohl die Diskussion darüber nicht gestattet ist: Natürlich hat Mahler wunderbar komponiert und ich weiß, dass Du seiner Musik verfallen bist, aber alle Symphonien (inkl. LvdE) "größer" (siehe Threadtitel) als... ;+)
    • Lieber Amfortas09,

      selbstverständlich ist es schwierig eine Auswahl zu treffen. Aber so! Geschickt!(?)

      Dann wäre es sehr viel einfacher
      Das Bachsche WT hat doch auch 24 Präludien + Fugen und keiner hat bisher ein einzelnes Stück (z.B. das in cis-moll aus dem ersten Band) ausgewählt. und es wurde auch der Ring als ein Werk genannt..:yes: :yes:

      P. S.: Obwohl die Diskussion darüber nicht gestattet ist. Natürlich hat Mahler wunderbar komponiert und ich weiß, dass Du seiner Musik verfallen bist, aber alle Symphonien (inkl. LvdE) "größer" als... ;+)
      doch doch, :yes: :yes: es gibt ja auch im Bachschen WT, in den Beethovenschen Streichquartetten und Klaviersonaten Stücke die ich ganz ganz doll mag...

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Mit den üblichen und hier schon mehrfach wiederholten Beschwerden und Caveats, hier meine heute spontan gewählten zehn Werke von bleibend überragendem Wert in der Reihenfolge, wie sie mir (bezeichnenderweise?) gerade einfallen - jeweils nur ein Werk pro Komponist:

      Berlioz: LES TROYENS

      Verdi: FALSTAFF

      Mozart: LE NOZZE DI FIGARO

      Bach: GOLDBERG VARIATIONEN

      Schubert: Streichquintett C-Dur D 956

      Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 "Kaiser"

      Strauss: DER ROSENKAVALIER

      Offenbach: LES CONTES D'HOFFMANN

      Haydn: Sinfonie Nr. 88 G-Dur

      Bernstein: CANDIDE

      Mit Recht beschweren sich gerade bei mir lauthals ungefähr 100 Komponisten von Monteverdi über Brahms, Strauß junior und Chabrier bis hin zu Sondheim, die, gemessen an rein persönlichen Sympathiewerten, auch einen Anspruch auf einen dieser zehn Plätze anmelden könnten.

      EDIT: eine Begründung, wie nachfolgend gewünscht, ist fast noch problematischer als die instinktive Auflistung von Werken, die Lieblingwerke sein können, aber durchaus nicht sein müssen - solange man sie gut genug kennt um ihnen überhaupt die gefragte Besonderheit bescheinigen zu können. Die zehn von mnir genannten sind die Werke, die mich auch noch nach dem hundersten Anhören ergreifen, mitreißen, zum Lachen bringen oder was immer sonst sie beabsichtigen und in besonderer Weise leisten, und das so sehr, dass dies beim x-ten Hören noch mehr der Fall ist als zu Beginn, weil sie mit der besseren Kenntnis immer besser zu werden scheinen. Auf dem Niveau ist es dann wirklich von Relevanz, in welcher Reihenfolge einem die Werke einfallen.

      :wink: Rideamus
      Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung
    • Lieber Amfortas09,

      ich sage doch: Geschickt!(?)

      Aber: Zumindest die Rezeptionsgeschichte hat z. B. "Die Kunst der Fuge" als 'Werk' zusammengefasst. Das kann ich bei L. v. Beethovens Klaviersonaten oder G. Mahlers Symphonien nicht ausmachen. Eine Zusammenfassung würde ich persönlich selbst nicht beim 'Ring' in diesem Zusammenhang gewähren...aber das muss der Threadstarter entscheiden...

      Bis dann.
    • Lieber Amfortas09,

      ich sage doch: Geschickt!(?)
      Aber: Die Rezeptionsgeschichte hat z. B. "Die Kunst der Fuge" als 'Werk' zusammengefasst. Das kann ich bei L. v. Beethovens Klaviersonaten oder G. Mahlers Symphonien nicht ausmachen.

      Lieber Keith,
      ich kann deine Bedenken durchaus nachvollziehen. Aber machen wir uns jetzt nicht zu sehr zum Sklaven einer "Rezeptionsgeschichte" ? :D folgen wir besser unseren Neigungen, unserem Gespür .. bei der KDF ist sicherlich der Zusammenhang bereits durch das Thema und der Form gegeben. Jedoch: Das WT z.B. ist so vielfältig, so unterschiedlich. und hat doch gleichzeitig wiederum Zusammenhänge (vor allem Formale), wie Du sie sicherlich auch in den z.B. Beethovenschen Streichquartetten, Klaviersonaten und Mahlersinfonien ausmachen würdest; z.B. durch die Behandlung der Sonatenhauptsatzform, also Zusammenhänge aber auch Unterschiede.... was hindert uns also daran, das WT, die Beethovenschen Streichquartette + Klaviersonaten, die Mahlersinfonien als "ein Werk", als "ein Ganzes" mit all seinen Unterschieden darin aufzufassen ?

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Dann wäre es sehr viel einfacher.

      Z. B.:
      C. Monteverdi
      J. S. Bach
      G. F. Händel
      J. Haydn
      W. A. Mozart
      L. v. Beethoven
      R. Wagner
      G. Verdi
      J. Brahms
      I. Strawinski
      der Gerechtigkeit halber kannst Du mir doch zubilligen, dass ich z.B. Nonos Streichquartett und Hay que caminar sognando einzeln aufgezählt habe ;+)

      Lieber Amfortas,
      OT: Dann lassen sich Zusammenfassungen dementsprechend in den Kategorien simplifizierend bilden:
      Musik und "4:33".

      => wäre dann mir doch etwas zu simplifizierend...


      :wink:

      P.S.

      4:33 (von John Cage) könnte aber gleichzeitig als 1 Werk aufgelistet werden mit: "www.youtube.com/watch?v=cY5ux_l2ZiI" :D
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Lieber Graf,
      liebe Mitschreiber und -leser,

      nach den sehr schönen und interessanten Einführungsworten zum neuen Thread bin ich leider im Hinblick auf den tatsächlichen Threadverlauf oder von Threadverfasser geäußerten Wunsch ein wenig enttäuscht.
      Wenn man einen Thread mit "Die größten musikalischen Kunstwerke" überschreibt und dann eigentlich nur möchte, dass jeder seine 10 Lieblingsstücke unkommentiert auflistet, dann empfinde ich das als Themaverfehlung, insbesondere wegen der doch so ausführlichen und differenzierten Threadeinführung.

      Selbstverständlich wird jeder andere Kriterien haben, weshalb er das eine oder das andere Werk in seine Liste aufnehmen möchte und genauso selbstverständlich ist es, dass man die 10 größten musikalischen Kunstwerke ohne nähere Einfassung der Bewertungskriterien nicht wirklich benennen kann. Deshalb finde ich es auch so schade, eine Diskussion lediglich auf Werksnennungen zu reduzieren, weil es doch eigentlich viel interessanter ist zu erkennen, wie der jeweilige Teilnehmer seine Liste erstellt, was also die jeweiligen Kriterien sind, ein Werk zu nennen.

      In den Beiträgen finden sich Stücke von Biber, Rihm, Nono, die ich zB sämtlich nicht kenne. Nun will ich mich nicht als Musikkenner bezeichnen, sondern allenfalss als Musikliebhaber. Wäre meine Liste dann eigentlich korrekt erstellt, wenn ich sie in Unkenntnis mancher Werke erstellte?

      Ich plädiere deshalb dafür, die jeweiligen Nennungen auch zu begründen, Parameter anzugeben, nach denen die Auswahl erfolgt. Ansonsten beschränken wir uns auf ein name dropping, das zwar die Musikkennerschaft der jeeiligen Autoren belegen soll, aber im Hinblick auf die tatsächliche Größe des Werks im Sinne einer allgemein nachvollziehbaren Basis nichts aussagt.

      Ich versuche mal, nachfolgend ein paar für mich ausschlaggebende Kriterien zu benennen, nach denen ich "meine" Werke messe.
      1. Originalität
      Ein Werk sollte, um "groß" zu sein, unverkennbar sein, thematisch unverwechselbar und eindeutig zuordenbar zu einer Epoche, einem Stil. Am besten sollte man in den ersten Takten schon erkennen können, wer der Komponist war/ist.
      2. Emotionalität
      Ein Werk sollte Gefühle erzeugen. Musik ist Gefühl und Leben. So, wie der Takt dem Herzschlag nachempfunden ist, soll die Musik etwas auslösen. Dies kann auch Kälte und Abweisung sein. Auf keinen Fall sollte Musik neutral sein.
      3. Reproduzierbare Provozierbarkeit
      Das mag ein etwas schwer zu verstehender Begriff sein. Ich meine damit, dass auch bei häufigem Hören das Werk nichts an seiner Qualität einbüßt, man es wieder und wieder hören kann, ohne es langweilig zu finden. Man kann sich also nicht "abhören".
      4. Qualität
      Auch, wenn der Begriff schon unter 3. auftaucht, bedarf er einer eigenen Nennung. Ein Stück muss - ob kurz oder lang, Solowerk oder Oratorium - so gut sein, dass selbst die schlechteste Aufführung immer noch gut ist. Selbst der Kindergartenchor muss daraus noch Musik erkennbar machen können.

      Anhand dieser Kriterien sollte aus meiner Sicht die Liste erstellt werden. Ich gebe zu, dass sie eher zu "konservativeren" Nennungen führt, weil gerade im Bereich der zeitgenössischen Musik 3. und 4. evtl. Schwierigkeiten machen, weil der Klangbegriff weiter gefasst wird und das besonders für den genannten KiGa-Chor schwierig sein könnte. Aber es sind ja auch meine Kriterien und kein Gesetz.

      Dazu die Liste:

      JS Bach Weihnachtsoratorium
      A Bruckner 5. Sinfonie
      J Sibelius Violinkonzert
      F Schubert Die schöne Müllerin
      WA Mozart Klavierkonzert Nr. 21
      GF Händel Messias
      L Beethoven 3. Sinfonie
      J Haydn Streichquartett Nr. 76/3 ("Kaiser")
      G Puccini Turandot
      R Wagner Lohengrin

      Schon die Zusammenstellung zeigt, wie schwierig es ist, selbst aus den eigenen Lieblingswerken die auszuwählen, denen man eine besondere "Größe" bescheinigt. Die Lieblingswerkliste würde ein wenig anders aussehen, aber das dann abseits der besonderen Anforderungen an die Werkbesonderheiten.
      Es enstehen auch Fragen: Warum Beethovens 3. und nicht die 5. oder 9.? Warum kein Brahms oder Schumann. Warum kein Franzose oder Russe? Weshalb kaum Barockmusik? Ich habe lediglich den Versuch unternommen, mich auf Werke zu beschränken, die aufgrund der dargestellten Kriterien für mich eine erweiterte Gültigkeit besitzen. Und gleichzeitig musste ich mich auf 10 Werke beschränken.
    • Heute ist mir einfach so:

      Mozart, Klavierkonzert Nr. 24, KV 491
      Bach, Matthäus-Passion
      Schütz, Musicalische Exequien, ich habe die Aufnahme mit La chapelle royale, Ph. Herreweghe, höre aber immer meine Uraltplatte mit dem Dresdner Kreuzchor, R. Mauersberger.
      Brahms, Violinkonzert
      Beethoven, 4. Klavierkonzert
      Verdi, Don Carlos
      Monteverdi, L'incoronazione di Poppea
      Bellini, Norma :klatsch:
      Schubert, Streichquintett D 956
      Schubert, Klaviersonate D 960

      Jetzt höre ich gerade Rossinis Guillaume Tell. Was soll ich sagen, ist doch auch schon sehr schön.

      calisto
    • In den Beiträgen finden sich Stücke von Biber, Rihm, Nono, die ich zB sämtlich nicht kenne. Nun will ich mich nicht als Musikkenner bezeichnen, sondern allenfalss als Musikliebhaber. Wäre meine Liste dann eigentlich korrekt erstellt, wenn ich sie in Unkenntnis mancher Werke erstellte?
      ich habe mich mit Biber noch nicht und mit Rhim kaum beschäftigt + und so geht es sicher auch anderen Usern, warum sollte also Deine Liste dann unkorrekt sein ? ....und das ist ja auch das Besondere am Capriccio-Forum; nämlich (ohne h) dass wir Höranregungen bekommen zu Musik, zu der wir bisher noch keinen oder wenig Zugang gefunden haben...

      Deine Kriterien sind (bis auf Nr. 1 und teilweise Nr. 4) durchaus nachvollziehbar, vor allem Nr. 3 ...
      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Für mich herausragende Werke (ohne Ranking)

      C. Monteverdi " Marienvesper"
      J.S. Bach " H-Moll Messe"
      J.S. Bach" Matthäus-Passion"
      H.Schütz " Musikalische Exequien"
      H.Schütz " Schwanengesang"
      T.Tallis " Spem in allium"
      Perotinus Magnus
      J.Dowland " Lautenlieder"
      M.-A.Charpentier " Lecons de Tenebres, Te Deum"
      W.A.Mozart " Requiem"
      "Eine Semmel enthält 140 Kalorien, 700 Semmeln pro Jahr ergeben 98000 Kalorien,
      diese benötigt man, um eigenhändig 1 Elefanten 9 Zentimeter weit zu tragen. Aber wozu?"
      (Loriot)
    • Spontan. Gilt nur für heute zwischen 19 und 20 Uhr :



      Mozart - Don Giovanni

      Mozart - Gran Partita

      Rossini - Stabat Mater

      Schubert - Winterreise

      Schumann - Klavierquintett Es - Dur

      Brahms - Die schöne Magelone

      Verdi - Requiem

      Wagner - Der Ring des Nibelungen

      Mahler - Kindertotenlieder

      Berg - Wozzeck



      Das alles ohne Ranking. Morgen stünden hier wahrscheinlich - auf wessen Kosten ? -

      Händel - The Messiah

      Rossini - Guillaume Tell

      Brahms - Ein deutsches Requiem

      Sibelius - Sinfonie Nr. 5

      Dvorak - Cellokonzert

      Strauss - Salome

      Bellini - Norma

      Schumann - Liederkreis op. 39 usw. usw.



      Ciao. Gioachino :wink:
      miniminiDIFIDI