Stirbt das Klassik-Publikum aus?

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    • Richy schrieb:

      Das Wahre und das Schöne, oh ich armer Tropf, wie wage ich es nur solch ewig gestrige Dinge vorzubringen....

      Wem der Wille zur Schönheit und Wahrheit der Kunst fehlt, diesen gar verneint, wird in seinem Schaffen nicht Kunst sondern Ware erzeugen! Und so gesehen sind ausufernde Preise für "Kunst" ein Menetekel für deren Weggang.

      Vorbringen kannst Du viel, nur solltest Du dann halt mit entsprechenden Antworten rechnen.

      Die großen Hüter des Wahren und Schönen sind mir suspekt, und zwar deswegen, weil sie etwas beanspruchen, das Ihnen nicht zusteht. Sie behaupten nämlich, ganz genau zu wissen, was das Wahre und Schöne ist. Woher aber wollen sie das wissen? Ich würde nicht behaupten wollen zu wissen, wie eine "wahre" oder "schöne" Tristan-Inszenierung aussieht, oder wie man eine möglichst "wahre" Darbietung von Schuberts B-Dur-Sonate hinbekommt.

      In der Kunst spielen doch gerade auch die Suche und die Neugier eine große Rolle, und häufig auch die Konfrontation mit dem Unerwarteten. Wenn man genau zu wissen glaubt, was "wahr" und "schön" ist, dann wird man für diese Erfahrungen unempfänglich.

      Und damit haben wir noch nicht einmal den Punkt berührt, dass "Wahrheit" und "Schönheit" sich mitunter ausschließen.

      Es macht m. E. keinen Sinn, klassische Musik in vollkommener Abwesenheit derartiger Überlegungen aufzuführen - damit erzeugt man nur Dinge auf dem Niveau von André Rieu. Dann soll man lieber hinnehmen, dass die nächste Generation von Klassikhörern zahlenmäßig dezimiert sein könnte (wenn das denn zutrifft, was aufgrund der Datenlage durchaus bezweifelt werden kann).

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • VonHumboldt schrieb:

      Da sind nämlich handfeste Daten
      wenn man sie denn richtig interpretiert, erhält man dann auch treffende Ergebnisse:

      leider nur mal auf kurz noch eine interessante Dissertation leider schon aus 2007, aber ich bemühe mich noch aktuellere Sachen einzupflegen
      phil-fak.uni-duesseldorf.de/fi…truktur_Opernbesucher.pdf

      kulturmanagement.net/beitraege…/v__d/ni__3124/index.html
      ich zitiere diese aktuelle wissenschaftliche Arbeit aus NRW auszugsweise:"

      "Dabei altert das Bühnenpublikum deutlich schneller als es die
      demografische Entwicklung nahe legen würde. Deshalb ist eine Verjüngung
      der Altersstruktur speziell des Opernpublikums mittel- und langfristig
      wohl die drängendste Herausforderung."

      Tendenziosa in Tageszeitungen sollten hingegen mit einer aufklärerischer Kritik, will meinen Vorsicht, bedacht, nicht als wissenschaftlich solide verbreitet werden.
      Veröffentlichte Meinungen sind nicht immer Tatsachen, wie wir hierzulande und andernorts ersehen.
    • Richy schrieb:

      VonHumboldt schrieb:

      Da sind nämlich handfeste Daten
      wenn man sie denn richtig interpretiert, erhält man dann auch treffende Ergebnisse:

      leider nur mal auf kurz noch eine interessante Dissertation leider schon aus 2007, aber ich bemühe mich noch aktuellere Sachen einzupflegen
      phil-fak.uni-duesseldorf.de/fi…truktur_Opernbesucher.pdf

      kulturmanagement.net/beitraege…/v__d/ni__3124/index.html
      ich zitiere diese aktuelle wissenschaftliche Arbeit aus NRW auszugsweise:"

      "Dabei altert das Bühnenpublikum deutlich schneller als es die
      demografische Entwicklung nahe legen würde. Deshalb ist eine Verjüngung
      der Altersstruktur speziell des Opernpublikums mittel- und langfristig
      wohl die drängendste Herausforderung."

      Tendenziosa in Tageszeitungen sollten hingegen mit einer aufklärerischer Kritik, will meinen Vorsicht, bedacht, nicht als wissenschaftlich solide verbreitet werden.
      Veröffentlichte Meinungen sind nicht immer Tatsachen, wie wir hierzulande und andernorts ersehen.
      edit: Die Statistik aus Hamburg sagt, fast 80% der 20-29 Jährigen. Das ist eine sehr hohe und erfreuliche Zahl. Wo soll da der Haken sein?
      Gib dich nicht der Traurigkeit hin, und plage dich nicht selbst mit deinen eignen Gedanken. Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

      Parsifal ohne Knappertsbusch ist möglich, aber sinnlos!
    • Richy schrieb:

      leider nur mal auf kurz noch eine interessante Dissertation leider schon aus 2007, aber ich bemühe mich noch aktuellere Sachen einzupflegen
      phil-fak.uni-duesseldorf.de/fi…truktur_Opernbesucher.pdf
      Das Medianalter der Deutschen liegt so um die 45 Jahre, das der "Kaufkartenkäufer" gemäß Deiner Studie bei 53. Wenn man in Betracht zieht, dass wenige Kinder ins Konzert gehen, finde ich das eigentlich nicht sehr beängstigend oder aufregend, aber bitte...
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • maticus schrieb:

      VonHumboldt schrieb:

      Die Statistik aus Wiesbaden sagt, fast 80% der 20-29 Jährigen.
      Kannst du bitte nochmal die ganze Aussage hinschreiben und welche Statistik (Quelle) gemeint ist? Danke.
      maticus
      Die repräsentative concerti Klassikstudie 2016 hat ermittelt, dass die 20- bis 29-Jährigen (78,7 Prozent dieser Alterskohorte) häufiger in klassische Konzerte gehen als die 50- bis 59-Jährigen (nur 60,7 Prozent).

      Aus Hamburg, nicht Wiesbaden.
      Gib dich nicht der Traurigkeit hin, und plage dich nicht selbst mit deinen eignen Gedanken. Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

      Parsifal ohne Knappertsbusch ist möglich, aber sinnlos!
    • Felix Meritis schrieb:

      Welche Rolle spielen eigentlich die boarischen Abschiedsformeln in Deinen Ausführungen?
      Sie sind interpretationsoffen,

      doch jetzt, wo Du fragst, Kunst und Heimat schließen sich nicht unbedingt aus, sondern bedingen sich.

      Es ärgert mich zu sehen, wie oft Menschen, die sich als geistig gebildet bezeichnen und von daher über Dialektsprecher wissend lächeln, vergessen, das Hochsprache nicht unbedingt Bildungssprache sondern allenfalls ein hypothetisches Konstrukt ist und bleibt.
      Denkt an die Jahrhundrte zuvor...
      NB: Die Sächsische Kanzleisprache verwendete Martin Luther bei seiner Bibelübersetzung von 1522 und prägte damit die neuhochdeutsche Sprache, aha...

      Nicht das wir nun alle sächseln sollen,...

      Der wahre Gebildete verlacht nicht seine Wurzeln.
      Ich möchte aber nicht so deutlich werden müssen wie weiland Martinus.

      Pfiat Di!
    • Richy schrieb:

      Das Wahre und das Schöne, oh ich armer Tropf, wie wage ich es nur solch ewig gestrige Dinge vorzubringen....
      da ist man doch gleich mittendrin in der RT-Schlacht:
      Schönheit, alterslose gar, suchen doch die Vertreter des Einstig authentischen Bühnengeschehens,
      und Wahrheit, künstlerisch (neu)geformte gar, setzen aktuell schöpferische Regisseure ins Werk?
      SO würde ich diese Begriffe mal anwenden, wenn sie nicht polemisch - bedeutungslos? - verhallen sollen.
      Und daß es eine Crux ist, das Wahre mit dem zu versöhnen, was das von Dir so herbeizitierte "Volk" noch "schön" findet, haben ja nicht die pösen Kunstschaffenden erfunden.

      Richy schrieb:

      wenn der Meister Wagner (Richard) spricht:

      "Die Bildnerin des Volkes ist nur die Kunst."
      Nur, um "Bildnerin" zu sein, muss sie wohl herausfordern, anstatt dem zu Bildenden "aufs Maul zu schauen", lieber Richy.

      Symbol schrieb:

      Und damit haben wir noch nicht einmal den Punkt berührt, dass "Wahrheit" und "Schönheit" sich mitunter ausschließen.
      Aber ganz genau haben wir diesen Punkt berührt.

      Felix Meritis schrieb:

      Welche Rolle spielen eigentlich die boarischen Abschiedsformeln in Deinen Ausführungen?
      dienen der Wahrheitsfindung.... :versteck1:

      oder der Scheenheit?
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • Richy schrieb:

      Es ärgert mich zu sehen, wie oft Menschen, die sich als geistig gebildet bezeichnen und von daher über Dialektsprecher wissend lächeln, vergessen, das Hochsprache nicht unbedingt Bildungssprache sondern allenfalls ein hypothetisches Konstrukt ist und bleibt.
      Scho kloa. Oba ana da Gründ, wieso i hier Deitsch schreib und net Weanerisch is, doss mi de Leit a vastengan. Und vülleicht is es a a bissl übertiebn so aufm Dialekt umatumzreitn, oda?
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • Ingo Richter schrieb:

      Für mich ist das auch eine Definitionssache:

      Wenn man "Klassik" weit genug fässt, also auch beispielsweise die Filmmusik und andere "Kunstmusiken" (z. Bsp.: Björk, die ja immer noch dem Pop zugeordnet wird) mit zurechnet kann von Aussterben keine Rede sein.

      Aber die Hörgewohnheiten ändern sich generell: Konzerte wird es wohl immer geben, aber die Darreichung der "Konserven" verschiebt sich immer mehr in den Streaming-Bereich. Da muss man wohl einfach mit der Zeit gehen...
      Dem möchte ich noch folgendes beifügen:

      Mittlerweile gibt es immer mehr Bestrebungen die Musik mit Instrumenten der Zeit ihres Entstehens aufzuführen - ich weiss, sowas gibt es schon, auch bei Aufnahmen, aber das Interesse dafür steigt immer mehr.

      Was vielleicht tatsächlich problematisch ist, und darauf wurde hier ja bereits hingewiesen sind die teilweise echt horrenden Preise der Eintrittskarten für Life-Musik generell. Das könnte schon dazu führen, dass sich - wie früher übrigens durchaus üblich - nicht mehr alle den Genuss leisten können.

      Nein, ich denke, solange es uns gibt wird es immer Interessenten von aufgeführter immergrüner, aber auch "avantgardistischer" nicht für jedermann schmackhafter Musik (um den einengenden Begriff der "Klassik" angemessen hier aufzuweichen) geben, da mache ich mir gar keine Sorgen. :)
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • VonHumboldt schrieb:

      Die repräsentative concerti Klassikstudie 2016 hat ermittelt, dass die 20- bis 29-Jährigen (78,7 Prozent dieser Alterskohorte) häufiger in klassische Konzerte gehen als die 50- bis 59-Jährigen (nur 60,7 Prozent).
      Ich habe die Studie (wegen Anmeldung) jetzt nicht runtergeladen. (Oder ist sie noch in einem anderen hier geposteten Link enthalten?) Interessieren würde mich daran, was "in klassische Konzerte gehen" genau meint. Wie ist das definiert? Waren bereits einmal in ihrem Leben in solch einem Konzert? Waren mind. einmal jährlich, oder 2-3 mal jährlich, oder noch öfter? Und was genau ist ein "klassisches Konzert" per definitionem der Studie? (Ist etwa ein Musical schon klassische Musik? Jazz?) Weil die Zahl knapp 80 % mir aus meiner eigenen Erfahrung heraus doch *sehr* hoch und nicht nachvollziehbar erscheint. Zudem mag es da noch erhebliche Unterschiede zwischen Millionenstadt/Großstadt/Kleinstadt/Land geben. Wie repräsentativ ist die Studie also?

      Kann man die Fragen schnell beantworten, auch ohne die Studie lesen zu müssen?

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
    • VonHumboldt schrieb:

      concerti Klassikstudie 2016 hat ermittelt, dass die 20- bis 29-Jährigen (78,7 Prozent dieser Alterskohorte) häufiger in klassische Konzerte gehen als die 50- bis 59-Jährigen (nur 60,7 Prozent).

      Aus Hamburg, nicht Wiesbaden.
      Ja Hamburg ist nicht Wiesbaden

      und concerti: Die concerti Media GmbH ist ein unabhängiger Verlag und Herausgeberin von concerti, der einzigen monatlich erscheinenden kostenlosen Zeitschrift für Konzert- und Opernbesucher. Zusammen mit dem Onlineportal concerti.de

      jedenfalls kein irgendwie amtliches Dokument

      Studie einer eher wissenschaftlich unbedeutenden Fachhochschule, die auch kaum für statistische Großprojekte bekannt sein dürfte. Er wurde in politischer Philosophie promoviert und hat keine Expertise für Statistik.
    • maticus schrieb:

      VonHumboldt schrieb:

      Die repräsentative concerti Klassikstudie 2016 hat ermittelt, dass die 20- bis 29-Jährigen (78,7 Prozent dieser Alterskohorte) häufiger in klassische Konzerte gehen als die 50- bis 59-Jährigen (nur 60,7 Prozent).
      Ich habe die Studie (wegen Anmeldung) jetzt nicht runtergeladen. (Oder ist sie noch in einem anderen hier geposteten Link enthalten?) Interessieren würde mich daran, was "in klassische Konzerte gehen" genau meint. Wie ist das definiert? Waren bereits einmal in ihrem Leben in solch einem Konzert? Waren mind. einmal jährlich, oder 2-3 mal jährlich, oder noch öfter? Und was genau ist ein "klassisches Konzert" per definitionem der Studie? (Ist etwa ein Musical schon klassische Musik?) Weil die Zahl knapp 80 % mir aus meiner eigenen Erfahrung heraus doch *sehr* hoch und nicht nachvollziehbar erscheint. Zudem mag es da noch erhebliche Unterschiede zwischen Millionenstadt/Großstadt/Kleinstadt/Land geben. Wie repräsentativ ist die Studie also?
      Kann man die Fragen schnell beantworten auch ohne die Studie lesen zu müssen?

      maticus
      Das sind natürlich berechtige Fragen, die ohne Studie nicht zu beantworten sind. Vielleicht stehen die dort drin, ohne die Studie gelesen zu haben kann man keine Antworten auf diese Fragen geben. Ich weiß auch nicht, urteile ich rein nach persönlicher Erfahrung, sehe ich überwiegend älteres/altes Publikum. Ich bin in einer Gegend groß geworden, wo Klassik wenig nachgefragt ist. Sondern eher Sauforgien wie Kirchweih und am besten viel Freibier. Und selbst in Bayreuth war im Wagner-Jahr manches nicht gut besucht, obwohl erstklassige Künstler gespielt haben.
      Gib dich nicht der Traurigkeit hin, und plage dich nicht selbst mit deinen eignen Gedanken. Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

      Parsifal ohne Knappertsbusch ist möglich, aber sinnlos!
    • VonHumboldt schrieb:

      Die repräsentative concerti Klassikstudie 2016 hat ermittelt, dass die 20- bis 29-Jährigen (78,7 Prozent dieser Alterskohorte) häufiger in klassische Konzerte gehen als die 50- bis 59-Jährigen (nur 60,7 Prozent).
      Das kann die Studie in dieser Absolutheit nicht ermittelt haben, weil für die Concerti-Studie nur die rückgelaufenen Fragebögen ausgewertet wurden. Wie soll da ein Ergebnis für die Gesamtbevölkerung möglich sein? Man muss außerdem inzwischen leider bedenken, dass auch die Auftraggeber dieser Studien eigene Interessen haben (jedes Mal zu sehen, wenn aus den Zahlen Text wird. Plötzlich wird gebogen, bis es passt). Concerti bspw. ist eben ein Klassikmagazin, das von Anzeigen lebt. Das geht besser, wenn man behauptet, dass Klassik der Markt der Zukunft ist (die wachsende Auflage von Concerti ist auf S. 4 der Studie zum ersten Mal Thema). Das heißt nicht, dass die Zahlen nicht verwendbar sind, aber eben unter den Bedingungen, unter denen die Studie durchgeführt wurde. Wenn man diese ganzen Zahlen ohne emotionale Überhitzung hier einfach mal nebeneinander darstellen würde, ergäbe sich bestimmt ein interessantes Bild mit Licht und Schatten. Aber das wird nicht passieren.
    • Richy schrieb:

      Es ärgert mich zu sehen, wie oft Menschen, die sich als geistig gebildet bezeichnen und von daher über Dialektsprecher wissend lächeln, vergessen, das Hochsprache nicht unbedingt Bildungssprache sondern allenfalls ein hypothetisches Konstrukt ist und bleibt.

      [...]

      Der wahre Gebildete verlacht nicht seine Wurzeln.

      Du biss ja ok man 'n ördentlich gooten Klookschieter, nich?

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Richy schrieb:

      Ja Hamburg ist nicht Wiesbaden

      Diese bahnbrechende Erkenntnis kann man wohl nur erlangen, wenn man ein Hüter des Wahren und Schönen ist. Hut ab!

      Richy schrieb:

      jedenfalls kein irgendwie amtliches Dokument

      Im Gegensatz zu Deinen Beiträgen, die ja geradezu behördlich beglaubigt sind.

      Richy schrieb:

      Studie einer eher wissenschaftlich unbedeutenden Fachhochschule, die sich auch kaum für statistische Großprojekte bekannt sein dürfte. Er wurde in politischer Philosophie promoviert und hat keine Expertise für Statistik.

      Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du zumindest eine Promotion in einem Statistik-affinen Fach vorzuweisen hast, so dass Du die Qualität dieser Arbeit seriös bewerten kannst.

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler