Wunschzettel an die Labels: Bitte wiederveröffentlichen!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Wunschzettel an die Labels: Bitte wiederveröffentlichen!

      Es müsste doch Schuberts "Große C-Dur" mit Giulini und dem CSO auf DG geben... Bitte her damit! (in der originals-Serie)

      Und Hungaroton möge bitte alle drei Ferencsik-Aufnahmen von Herzog Blaubarts Burg (Bartók) lieferbar haben

      Und Decca sollte mal mehrere Böxchen schnüren namens "Benjamin Britten dirigiert und klimpert andere Komponisten"


      :wut2:
      Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.
    • Bei Giulini fehlt ja überhaupt so einiges, mir vor allem diese hier, die andernthreads so wärmstens empfohlen wurden:


      Und ein anderer ganzganzgroßer Italiener: Giuseppe Sinopoli, dessen späte Einspielungen mit den Dresdnern mir immer mehr ans Herz wachsen. Diese allerdings bisher noch nicht, denn es gibt sie nur zu Mondpreisen:


      und, ohne Bild, Bruckner 3 in der gleichen Besetzung, ebenfalls bei DG.

      Grüße,
      Don Fatale
    • Da stimmen mir hoffentlich mehrere zu:

      Guercoeur von Alberic Magnard in der Aufnahme mit Jose van Dam in der Titetlrolle, am Pult Michel Plasson, damals bei EMI erschienen.
      Und wenn schon keine Wiederveröffentlichung auf Tonträger, dann doch bitte zumindest als mp.3 Download bereitstellen.
      (Ich konnte immerhin mal eine LP ergattern)

      Gruß
      Froh
      "Give me all you've got, then crescendo!" Leonard Bernstein
    • Mit Glenn Gould gibt sowas schon, mit Callas gibt es sowas schon, mit Karajan gibt es sowas schon. Jetzt hätte ich gerne dasgleiche mit Bernstein: Eine Komplett-Edition aller seiner Aufnahmen für die CBS!
      Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...
    • Griegs "Peer Gynt" war in meiner Kindheit eines der ersten "klassischen" Werke, die ich kennen gelernt habe. Schon recht bald, erst recht nach intensiverer Beschäftigung mit klassischer Musik, hingen mir die Suiten sehr zum Halse heraus. Bis ich bei einem Freund auf einer LP-Erstausgabe die Einspielung mit dem London Symphony Orchestra und Øyvin Fjeldstad (London (Decca), 1958) hörte. Die hatte nichts mehr mit all den zuckrigen Interpretationen zu tun, die mich das Werk haben meiden lassen. Haben nun alle anderen Grieg derartig missverstanden, dass sie aus der Suite diese klebrig-süßliche Unerträglichkeit gemacht haben? Oder hat Fjeldstad mit seinem direkten und schroffen Zugang am Werk vorbei interpretiert? Ich kann's nicht beurteilen, weiß aber, dass seine Einspielung die für mich mit riesigem Abstand packendste Peer Gynt-Aufnahme ist, die ich je gehört habe. Wenn das Klavierkonzert ähnlich gelagert ist, wundere ich mich, dass die Decca diese Aufnahmen nicht längst einmal wieder in einer ihrer Wiederveröffentlichungsreihen heraus gebracht hat. Vielleicht haben die aber auch Angst davor, danach alle anderen Grieg-Aufnahmen nicht mehr veröffentlichen zu können... ;+)



      LG
      C.
      „Beim Minigolf lernte ich, wie man mit Anstand verliert.“ (Element of Crime)
    • Carsten:
      Griegs "Peer Gynt" war in meiner Kindheit eines der ersten "klassischen" Werke, die ich kennen gelernt habe. Schon recht bald, erst recht nach intensiverer Beschäftigung mit klassischer Musik, hingen mir die Suiten sehr zum Halse heraus.


      Lieber Carsten, der "Peer Gynt" war auch eine meiner ersten Begegnungen mit klassischer Musik, und die Folgen waren ähnlich wie bei dir. :D

      Die hatte nichts mehr mit all den zuckrigen Interpretationen zu tun, die mich das Werk haben meiden lassen. Haben nun alle anderen Grieg derartig missverstanden, dass sie aus der Suite diese klebrig-süßliche Unerträglichkeit gemacht haben? Oder hat Fjeldstad mit seinem direkten und schroffen Zugang am Werk vorbei interpretiert?


      Einen dermaßen gegen den üblichen Strich gebürsteten Grieg würde ich auch gern hören; da schließe ich mich eurem Wunsch an.

      :wink: Federica
    • aprops Glenn Gould: Bitte an Sony: das Konzert in Leningrad (mit Bachs d-moll-Konzert) Wiederveröffentlichen.

      Und mal eine gescheite Veröffentlichung von Bernsteins erstem Konzert mit dem NYP, als er für Bruno Walter einsprang. U.a. mit Schumanns Manfred-Ouvertüre.
      Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.
    • Erst mal eines, das aber vordringlich:

      Carl Michael Bellman: Weile an dieser Quelle
      übers.: Carl Zuckmayer
      gesungen: Carl Raddatz


      Die Trias Carl M. Bellman - Carl Zuckmayer - Carl Raddatz ist das Beste, was es an deutscher Bellman-Rezeption gibt.

      Liebe Grüße Peter
      .
      Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
      (Hermann Bahr)
    • Hallo!

      Ich hätte soooo gerne eine richtige Gesamtaufnahme von
      Martin y Soler: Una Cosa Rara

      Beispielsweise wäre mir mit dieser Live-Aufnahme mit Jordi Savall sehr gedient:



      Aber bitte auch mit Booklet inkl. übersetztem Libretto, usw...

      Da gibt es seit langem nur Aufnahmen kammermusikalischer Einspielungen ohne Gesang. Oder eben die hier gezeigte Aufnahme zu Mondpreisen.
      Find ich´ beides blöd :wut2:


      Parrot
      In "Lohengrin" gibt es hübsche Augenblicke, aber bittere Viertelstunden.
      (Gioacchino Rossini)
    • RE: Zemlinsky-Streichquartette & Apostel - LaSalle



      Die Aufnahme habe ich zwar im Regel - aber trotzdem und deswegen :boese:

      Liebe Grüße Peter
      .
      Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
      (Hermann Bahr)