Eben geglotzt

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    • Ein paar Jahre früher entstanden und genauso wenig ein Erfolg wie 'Stunde der Wahrheit':



      Eine in sehr 'klassischer' Orson-Welles-Manier verfilmte Geschichte um einen Wirtschafts-Tycoon. Schräg im wahrsten Sinne des Wortes, verwickelt, überraschend, aber vielleicht auch ein wenig zu kalkuliert was die Wirkung der jeweiligen Einstellungen angeht. Will sagen, dass ich bei von Bildern und den filmischen Einfällen einerseits immer wieder fasziniert war, ich andererseits aber auch immer das Gefühl hatte, dass ich das von ihm schon besser und sinnfälliger gesehen habe. Trotzdem für Welles-Fans ein Muss!

      Übrigens mit Michael Redgrave, Gert Fröbe, Peter van Eyck in teilweise kleinsten Nebenrollen. Gedreht wohl v.a. in Spanien, wobei die Schauplätze in 'Chimes at Midnight' und 'Stunde der Wahrheit wiederkehren, bzw. wieder auftauchen.

      :wink: Wolfram
    • "Kinder des Olymp" hab ich abgespeichert und auf meine Liste gesetzt...

      Hier nun aber wird es extrem dekadent hier.


      Fellinis Satyricon ist einer der Filme, an denen mein Kopf zweifeln mag, aber der Bauch nimmt mich immer wieder mit und ist fasziniert :D

      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Fellinis Satyricon ist einer der Filme, an denen mein Kopf zweifeln mag, aber der Bauch nimmt mich immer wieder mit und ist fasziniert
      Geht mir ähnlich - besonders diese Unbekümmertheit, mit allem Bisherigen einfach zu brechen und mal eben so einfach einen neuen Stil zu kreieren, eine neue Sichtweise zu erzeugen, die nicht mehr vom Gemüt her kommt, sondern eher vom instinktiven Intellekt - also vom Bauch her... :D

      Obwohl Vieles wiedererkennbar ist von den früheren Filmen, so hat Fellini dennoch seinen Blickwinkel verändert: lineare Erzählung der Handlung und klare Emotionen der Figuren werden nun komplett aufgegeben zugunsten eines episodischen Charakters; dazu die Zunahme von Extravaganzen, die vorher stellenweise durchschimmerte, aber nie so umfassend zelebriert wurde wie hier. Und dennoch spürt man eine Suche - nicht nur des Protagonisten, sondern auch des Regisseurs - nach einer inneren Wahrheit, die doch öfters zu entgleiten scheint. So als ob sie tot ist, wenn man sie endlich eingefangen hat.
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Ist ein hochgradig irritierender Film, ja.

      Was ja für die nachfolgenden - Casanova und Stadt der Frauen - noch mehr zutrifft (bei Casanova hat mich der extrem artifizielle Zugang eher abgeschreckt, Stadt der Frauen hat mich aber angemacht)...

      Ich freue mich auf Roma morgen :D
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    • garcia schrieb:

      Was ja für die nachfolgenden - Casanova und Stadt der Frauen - noch mehr zutrifft (bei Casanova hat mich der extrem artifizielle Zugang eher abgeschreckt, Stadt der Frauen hat mich aber angemacht)...
      Irgendwann verselbstständigt sich dieses grelle Element und wird sehr selbstzweckhaft - Fellinis Schiff der Träume ist schon sehr arg "künstlich"... :S
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    • Macht nur weiter so mir den Mund mit Fellini wässrig zu machen, dann muss ich morgen doch noch zu Saturn. :D

      'Satyricon' habe ich vor gefühlten 100 Jahren in irgendeinem Programmkino mal gesehen, genauso wie 'Schiff der Träume', habe aber überhaupt keine Erinnerung mehr daran. Von daher wären beide für mich quasi Uraufführungen.

      :wink: Wolfram
    • Heute hatte ich wenig Zeit, aber immerhin konnte ich mit Welles weitermachen:



      Ich habe den Film seit längerer Zeit nicht gesehen und weiß von daher noch nicht, wie er nun heute gesamt auf mich wirken wird. Der Beginn ist jedenfalls mal wieder bester Welles, allein diese gefühlt unendlich währende Anfangssequenz ist sensationell. Und dann Marlene als heruntergekommene 'Schlampe' - grandios! Aber, wie gesagt, den Rest habe ich noch nicht erneut gesehen.

      :wink: Wolfram
    • Gestern


      Tarkowskij's Stalker.

      Ich war der Meinung, den vor Jahrzehnten schon einmal gesehen zu haben, aber das war wohl eine Verwechslung, ich kannte ihn garnicht. Bis ich über diesen Film irgendwas halbwegs Substanzielles werde sagen können braucht er mit Sicherheit noch einige Durchläufe; was aber sofort gefangennahm ist seine ungeheure visuelle Intensität. Da könnte man im Grunde alle 45 Sekunden ein Standbild machen, daraus großformatige Abzüge herstellen und eine faszinierende Kunstausstellung damit bestreiten. Irre. Handlungsmäßig (wenn man denn von Handlung sprechen will), von den Dialogen her, vom Inhaltlichen her war das extrem verrätselt, assoziativ, vage. Unmittelbar nach Ende des Filmes fand ich das wenig befriedigend, aber es wirkt lange, auch jetzt noch, nach. Ein ganz und gar ungewöhnliches und zeitlupenartig aufwühlendes, aber auch viel Geduld forderndes Seherlebnis war das.

      Oben angeführte Ausgabe ist für Viele hier nicht empfehlenswert da es keine Originaltonspur und keine Untertitel gibt...


      LG X/
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      (Shunryu Suzuki)
    • Hier heute Fellinis Roma.



      Ein betörender Bilderbogen voll visueller Kraft, ein manchmal geradezu animalisches Kaleidoskop... Ich kann mir nicht helfen, kein Fellinifilm packt mich mehr, wenn es auch kein klassischer Spielfilm mit durchgehender Handlung ist (allerdings harren 8 1/2 und Amacord ihrer Wiederentdeckung, sie stehen jetzt ganz oben auf der Anschaffungsliste). Bin äußerst schwer beeindruckt.


      LG :)
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      (Shunryu Suzuki)
    • Da ich demnächst Geburtstag habe, warte ich nochmal ab. Wer weiß, was da kommt. :D Wenn aber nix kommt, bin ich den nächsten Tag beim Planeten in HH und decke mich mit Fellini ein. Langsam habe ich so einen Jibber bekommen.

      Für mich sind im Moment 8 1/2 und Amarcord wirklich die Filme von ihm. Das liegt aber nur daran, dass ich die späteren kaum bzw. überhaupt nicht kenne. Satyricon, wie gesagt, vor Äonen mal gesehen genauso wie Schiff der Träume, Roma gar nicht.

      Es ist natürlich fraglich, keine Ahnung, wie du nun mit der Roma-/Satyricon-Erfahrung auf die früheren reagierst. Vielleicht sollte man Fellini chronologisch sehen, damit dieses Staunen und Wundern über jeden Film weiter funktioniert. Kann es aber auch Quatsch sein; ist halt nur so ein Gedanke. ^^

      :wink: Wolfram
    • Ich kenne ja (und muß mich wohl dafür schämen :D ) La Strada nicht. Der und oben genannte müssen unbedingt her. Meine Amacord Enttäuschung war sicherlich einer damaligen Unbedarftheit geschuldet, wie auch das vor der Wand stehen bei 8 1/2... Das ist korrigierbar ^^
      Ich weiß nicht mehr in welcher Reihenfolge ich die Filme kennengelernt habe, aber der früheste mir bekannte (La Dolce Vita) kam recht spät, was meiner Bewunderung keinen Abbruch getan hat. Generell mag ich die chronologische Herangehensweise, hab sie aber bei Filmen kaum je gehabt da ich immer irgendwas aus der Kindheit / TV schon gesehen hatte...

      Die späten: Casanova hab ich zweimal gesehen, das erste Mal war ich begeistert, das zweite Mal erschien er mir zu künstlich, der Funke war weg. Stadt der Frauen war auch artifiziell, hatte aber sehr starken Eindruck hinterlassen. Beide will ich mittelfristig wiederhaben.


      Heute was ganz Andres...


      Ein kranker lustiger kaputter Film über eine kranke kaputte und überhaupt nicht lustige Subkultur...


      LG :) [spoiler][/spoiler]
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    • garcia schrieb:

      Ich kenne ja (und muß mich wohl dafür schämen ) La Strada nicht.
      Überhaupt nicht, weil ja korrigierbar. :D La Strada ist natürlich im Vergleich recht konventionell (deshalb meine Idee mit dem Chronologischen), wenn auch als einzelnes Werk betrachtet, eben ohne den Vergleich mit dem restlichen Fellini, ein grandioser Film.

      garcia schrieb:

      Meine Amacord Enttäuschung war sicherlich einer damaligen Unbedarftheit geschuldet,
      Bestimmt. Hoffentlich! Mach ihn mir nicht schlecht. :D

      garcia schrieb:

      Ein kranker lustiger kaputter Film über eine kranke kaputte und überhaupt nicht lustige Subkultur...
      Ich habe schon das Buch nicht gelesen und den Film erst recht nicht gesehen, weil ich mir mein Edinburgh-Bild nicht kaputtmachen lassen will. Aus dem Grunde mochte ich auch nie 'Wenn die Gondeln Trauer tragen'. Natürlich ist das Quatsch und man sollte/darf Schattenseiten nicht ausblenden. Aber bei Edinburgh und Venedig will ich meinen Touristeneindruck nicht zerstört sehen. Alles total falsch, ich weiß, aber speziell bei diesen beiden Städten bin ich halt eigen. ^^

      :wink: Wolfram
    • Trainspotting und Edinburgh? Glaub mir, der macht dir kein Bild kaputt, weil der Film dort zwar spielt, aber nichts mit der Stadtstruktur zu tun hat - der kann genauso in London spielen.

      Gondeln und Venedig? Oja, der Film bietet ein Bild dieser Stadt (die ich selber zweimal besuchen konnte) - und nein: es ist nicht touristisch oder typisch. Aber jede Stadt hat ihre dunklen Seiten, und Venedig ist ein verdammt gute "Kulisse" für diesen Plot. Also - Befehl von Oben: ansehen! :boese1:
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    • Josquin Dufay schrieb:

      Also - Befehl von Oben: ansehen!
      Hab' ich doch schon. :D

      Ich weiß ja, das es Quatsch ist, aber bei Venedig bin ich irgendwie empfindlich. Bei jeder anderen Stadt wär's mir egal, aber nicht da. ;(

      Trainspotting habe ich ja nur als Buch angefangen und verband das eben sofort mit Edinburgh. Vielleicht war es aber auch die Thematik. Ich dachte damals, das erlebe ich quasi jeden Tag bei der Arbeit in der Wirklichkeit, das will ich jetzt nicht auch noch lesen müssen.

      OK, beides Fluchten, aber manche Themen (also jetzt Trainspotting) gehen irgendwann auch über meine Kraft. Und dann noch Edinburgh. ^^

      :wink: Wolfram
    • Heute habe ich nun endlich 'Im Zeichen des Bösen' von Orson Welles beendet. Für die Länge des Films fand ich die 'Rettung' von Janet Leigh dann doch relativ schnell abgehandelt. Sozusagen im Nebensatz. Aber ansonsten ist es ein Film, der mich über weite Strecken geradezu beängstigt hat. Welles schafft es (mal wieder) eine Atmosphäre von Bedrohung, Ausweglosigkeit, niederdrückender Spannung zu kreieren, die ihresgleichen sucht. Dabei ist er formal vielleicht, für seine Verhältnisse, sogar relativ 'normal', auch im Vergleich mit 'Mr Arkadin'. Aber er schafft es trotzdem und trotz Charlton Heston als dunkelgetünchten Mexikaner. ^^

      :wink: Wolfram

      PS: Grandios finde ich übrigens auch die Musik von Henri Mancini, einmal weil ich das von ihm gar nicht erwartet hatte und dann auch wegen des jeweiligen Einsatzes innerhalb des Films. Und natürlich auch von der schieren Qualität.
    • Danach vom Meister des Monumentalfilms:



      Das ist von der Inszenierung her schon unglaublich perfekt gemacht. Einfach großes, weiträumiges Kino at its best! Da stimmt wirklich alles und trotzdem liebe ich seinen 'Lawrence' noch mehr. Ich kann nicht einmal sagen warum. Vielleicht weil ich den noch auf der großen Kinoleinwand gesehen habe. Keine Ahnung. In den nächsten Tagen werde ich das jedenfalls noch mal überprüfen.

      :wink: Wolfram


    • Céline und Julie fahren Boot
      Frankreich 1974
      Regie: Jacques Rivette

      Wo soll man anfangen, wo aufhören? Von Rivette hatte ich vor langer Zeit Die Nonne (1965) gesehen, der mir als wundervoll in Erinnerung geblieben ist; Johanna, die Jungfrau (1994) hat mich auch sehr beeindruckt (den ich sogar in der integralen Version kenne), und Paris gehört uns (1961) hatte ich nur zum Teil sehen können. Insgesamt tolle Sachen, fein gespielt und erzählt.

      Aber nichts - wirklich nichts! - bereitet auf seine Filme der 1970er Jahre vor. Da ist keine Vorlage, nach der man gehen kann. Out 1 kenne ich auch nur als Abschnitte, die mir damals beim Sehen wenig sagten, von Merry-go-round heißt es, daß er ebenso "unfaßbar" sei. Skurril, mysteriös, eigenwillig spinnt Rivette sein Garn, das der Zuschauer aufmerksam und unvoreingenommen folgen muß.

      Céline und Julie fahren Boot ist auch wieder so ein Kandidat, den ich aus dem Fantasy-Lexikon von Hahn/Jansen/Stresau kenne, doch erst jetzt habe ich ihn endlich sehen können. Und er unterläuft so Vieles, was man am Kino kennt, was vertraut erscheint, was als "normal" - Mainstream - gilt. Hier gibt es keine schneidigen Bilder, keine Vision einer großen Phantasie, keine großen Helden, sondern...

      ...ja, was eigentlich? Zwei Frauen, die sich zufällig begegnen, aber irgendwie auf einer Wellenlänge geswitcht sind, die sich mit seltsamen Tagträumen um die Bewohner eines nun leerstehenden Hauses auseinandersetzen müssen, welches sich sogar so weit verselbstständigt, daß sie zuletzt in diesem Träumen real agieren können. Doch Rivette erzählt nie wirklich linear, der Ablauf der Geschichte ist immer wieder in einzelne Erzählsegmente unterteilt, der Schnitt hart und eigenwillig, dennoch sehr präzise getimt. Es gibt keinen Funken an Special Effects, keinen pompösen Orchesterscore, nur eine seltsam reale Umsetzung im Paris der 1970er Jahre.

      Aber dennoch bleibt vieles hängen - sicherlich deshalb, weil es einen Anfang und ein Ende der Geschichte gibt. Das Traumhafte entsteht tatsächlich durch die Details, die Rivette inszeniert - in Form von Türen, Bonbons, Kleidern, Abläufen. Da ist eine Konzeption, der man sehr schnell gewahr wird, und wenn man es als Regel anerkennt, ergibt der Film einen geschlossenen Eindruck. Dabei interessiert Rivette nicht mal wirklich eine konzentrierte Erzählweise, sondern er entwickelt alles aus einer improvisatorischen Praxis heraus.

      Den Charme, den die beiden Hauptdarstellerinen - Juliet Berto als Céline und Dominique Labourier als Julie - versprühen, ist das Herzstück des ganzen Films: ihre Lust am Spielen, am Feixen und am Aufspüren der Geheimnisse ist bemerkenswert affin und hält einen bei der Stange. Immerhin läßt der Film sich sehr viel Zeit, gibt Raum für die Erkundung ihres Alltags, bevor es ums Haus geht. Und ohne ihre Herzlichkeit würde das ganze Projekt in sich zusammenfallen, weil es dieser Chemie bedarf, um die ganzen filmischen Anachronismen zu akzeptieren - ja, sogar wieder bereit zu sein, diesen Film später nochmals sehen zu wollen.

      Rivette hat ein experimentelles Kino geschaffen, welches phantastisch wird allein durch die Kraft der Imagination; das ist der am Weitesten entfernte Punkt eines Der dunkle Kristall oder eines King Kong, der möglich ist, aber die Verwandschaft zu Cocteaus La Belle et la Bête ist durchaus gegeben, wenn auch nur im übertragenden Sinne. Hier gibt es nur den Geist als Freiraum, nichts anders wird akzepiert. Insofern ist Rivette streng, doch wenn man sich darauf einläßt, kann es wundervoll werden.

      Jedenfalls: ich denke nicht, daß man diesen Film vergißt, wenn man ihn sieht - unabhängig davon, ob er einem zusagt oder nicht. Ein absolutes Unikat.

      8)
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    • Neu

      Eigentlich wollte ich Orson Welles 'Der Prozess' mir anschauen, aber dann bin ich hier gelandet:



      Ist ja immerhin auch schwarzweiß. :D

      Eine von den vielen völlig bescheuerten, durchgeknallten, hysterischen, herrlichen Wallace-Verfilmungen. Man braucht, glaube ich, über Sinn und Unsinn dieser Filme nicht groß zu reden. Aber ich finde, sie machen einfach gute Laune, gerade weil sie so schräg sind. 'Der Frosch mit der Maske' bildet da wahrlich keine Ausnahme. Einzig die Cutterin Margot Jahn hatte in einigen Szenen wirkliche Sternstunden. Also für Wallace-Filme. ^^

      :wink: Wolfram
    • Neu

      Manchmal gibt es allzu traurige Synchronizitäten...

      Heut besuchte ich den Saturn und legte mir diese Box zu:


      Dann saß ich in der U Bahn und las auf dem Handy, daß Bruno Ganz in der vergangenen Nacht verstorben ist :(

      Eigentlich hatte ich vor, mit dem "Million Dollar Hotel" zu starten; dies ändere ich und beginne in Memoriam mit



      Bei aller großen Freude über diese Box, nun weht doch ein kräftiger melancholischer Hauch darum...


      LG :(
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