Eben geglotzt

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Lionel schrieb:

      bzw.

      Sehr starke, beeindruckende und beklemmende Serie. Ab September (06.09.19) auf DVD/Blu-ray verfügbar.
      Achja, die habe ich ebenfalls am Wochenende gesehen. Angeblich nach Publikumsbewertungen (Imdb) die "beste Serie aller Zeiten". Naja, so weit würde ich nicht gehen. Aber das ist wirklich starkes Event-Fernsehen, perfekt bis in die letzten Details authentisch anmutend dargestellt (wenngleich mit ein paar Klischees). Die Art und Weise, wie die unsichtbare Gefahr namens Radioaktivität hier inszeniert wird, geht absolut unter die Haut.
      Der Serie wurde von manchen Überdramatisierung und Verwischung von Tatsachen vorgeworfen, tatsächlich fand ich die künstlerischen Freiheiten der Drehbücher aber durchaus gerechtfertigt. Chernobyl will kein Dokudrama sein, sondern wie gesagt 'Event-Fernsehen' auf höchstem Niveau. Dennoch gehen die Macher transparent damit um (im Abspann der letzten Folge gibt es einige Klarstellungen, daneben existiert ein eigener Podcast).
      Neben den Ereignissen des eigentlichen GAUs ist das zentrale Thema in Chernobyl der Konflikt zwischen Wissenschaft (=Fakten) und Staatsapparat (=Wahrung der politischen Integrität). Nicht nur dadurch, sondern auch dank der anschaulichen Darstellung der realen Umweltkatastrophe bekommt die Serie eine sehr aktuell wirkende Sichtweise auf die Ereignisse. Was in Tschernobyl geschah, wird damit auch zum Symbol für "Unfälle" anderer Art. Stark.

      Das russische Fernsehen hat bereits angekündigt, für 20 Mio den Reaktorunfall in Form einer eigenen Serie zu verfilmen, um der Welt zu zeigen, was "wirklich passiert" ist.
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • garcia schrieb:

      Ich bekam eben eine Amazon-Mail, in der mir mitgeteilt wurde daß "Once A Time in Hollywood" nun als DVD-Veröffentlichung vorgezogen wurde... Der Film wird statt Mitte Januar nun am 19.12. erscheinen, also sind 70er LA Weihnachten garantiert
      :clap: :clap: :clap:

      Tolle Nachricht. Habe mir übrigens gestern 'Jackie Brown' geordert. Bin schon ganz jipperig.

      :wink: Wolfram
    • Der Jackie Brown ist schön, aber sehr ruhig, ein bißchen Tarantino untypisch, sehr 70er. Beim ersten Sehen mochte ich ihn nicht (falsche Vorerwartung), dann aber doch und er steht hier auch. Bin gespannt wie Du ihn findest!


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Ich habe die "Chernobyl" Serie geordert, wenn das Budget auch eigentlich überzogen ist. Aber watt mutt datt mutt :tee1: und datt mutt numal
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Der Jackie Brown ist schön, aber sehr ruhig, ein bißchen Tarantino untypisch, sehr 70er. Beim ersten Sehen mochte ich ihn nicht (falsche Vorerwartung), dann aber doch und er steht hier auch. Bin gespannt wie Du ihn findest!
      Bin natürlich noch auf Tarantino und von daher dachte ich, der muss nun sein und freue mich auch sehr darauf. Eben habe ich übrigens 'Blow Up' bestellt. Das wird dann ein weiterer Antonioni sein, den ich zwar faszinierend finde, ihn aber gleichzeitig auch nicht kapiere oder der mich berührt. Interessante Wirkung, die dieser Regisseur auf mich hat. So ein komisches Mischmasch aus ja und nein.

      :wink: Wolfram
    • garcia schrieb:

      Ich habe die "Chernobyl" Serie geordert, wenn das Budget auch eigentlich überzogen ist.
      Viel Spaß! Du kannst sie ja hinterher auf Ebay verkaufen. Bei der Popularität der Serie bekommst du sie sofort weg ;)

      Den "Jackie Brown" Fans (bzw. denjenigen, die es werden wollen) empfehle ich übrigens diese Filmanalyse: youtube.com/watch?v=YbuISflozQY
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • "Jackie Brown" ist mein Lieblings-Tarantino. Einerseits ist er ruhig, andererseits ist er dadurch sehr cool. Auch Pausen, Innehalten und Blicke können cool wirken, und darauf verstand sich Tarantino in diesem Film sehr gut. Ich finde den Film an keiner Stelle langweilig.

      Dazu natürlich - wie bei Tarantino fast immer - echt gute Schauspieler, von deren Ausstrahlung der Film lebt.

      Uwe
      Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.

      (Franz von Assisi)
    • Gestern im Kino:



      Ganz unterhaltend, besonders Joaquin Phoenix' fantastische Performance. Aber das große Meisterwerk ist es sicher nicht, imho.
      Mich stören vor allem die ganz und gar nicht subtilen Referenzen an die großen Vorbilder des Regisseurs, allen voran "Taxi Driver" und "King of Comedy". Beide im Übrigen mit Robert DeNiro, der hier ebenfalls eine Rolle hat (nun aber auf der Gegenseite). Diese Filme erreicht "Joker" jedoch lange nicht. Zu viel wird hier krampfhaft pathologisiert, zu viel auf immer die gleiche Art und Weise ironisch gebrochen.
      Zudem verhält sich der Charakter des Jokers zum Teil inkonsequent und unglaubwürdig, bedenkt man die so mühevoll über 2 Stunden gelieferten Erklärungen über dessen Krankheits- und Lebensgeschichte. Warum dieser beispielsweise gegen Ende eine waschechte und einwandfrei eloquente politische Rede hält, wollte mir nicht einleuchten.

      Christopher Nolans Joker (Heath Ledger) war dagegen tatsächlich angsteinflößend: Ein anarchistischer Charakter, gerade weil er NICHT pathologisiert wurde, sondern einfach nur "die Welt brennen sehen wollte". Todd Phillips Joker hingegen wird zur Projektionsfläche für ein gesellschaftskritisches Sozialdrama (Reagan ist Präsident, New York von 1981 als Schauplatz von Gotham).
      Allerdings habe ich nun lediglich Lust bekommen, noch einmal "Taxi Driver" zu sehen.
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Und gestern:



      Das ist Filmkunst! Ich bin begeistert, berührt und hin und weg :verbeugung1:

      Bong Joon-Ho ist spätestens seit "The Host" (2006) und "Snowpiercer" (2013) ein cineastischer Augenöffner der es versteht, gesellschafts- und sozialkritisches Kino mit hohem Unterhaltungswert zu drehen, ohne jedoch auf künstlerische Ansprüche zu verzichten. Das Ergebnis ist meistens ein Arthouse-Film, getarnt als wilder Genremix, was im Falle von "Snowpiercer" vermarktungstechnisch für Schwierigkeiten gesorgt hat. In den USA sollte Snowpiercer nicht im Kino laufen, da er "zu intelligent" für das gewöhnliche Publikum sei, welches in diesem Falle einen eher geradlinigen Action-Film erwarte. Bong Joon-Ho beherrscht aber auch das reine Genre-Kino, wie sein exzellenter Thriller "Mother" (2009) gezeigt hat.

      Und nun legt er mit "Parasite" seinen reifsten Film vor, der alle diese Stärken verbindet. Hier ist Hitchcock, hier ist Horror, hier ist eine wahnsinnige Komödie drin: Spannend, lustig wie sau, erschütternd und berührend zugleich. In diesem Film vereinen sich so viele metaphorische Ebenen, dass man hinterher lange freudig diskutieren kann. Und zugleich ist sich Bong Joon-Ho dieser Tatsache sehr bewusst und führt seine Charaktere mit viel (Selbst-)Ironie durch die Exposition der Handlung. Ja, man weiß schon schnell, worum es hier eigentlich geht. So weit, so gut. Dann kommen die Überraschungen, die pure Freude an Intrigen, die unvermeidbare Erkenntnis der Wahrheit.
      Wer ist hier eigentlich der Parasit? Wo sehen wir uns in diesem System des modernen Kapitalismus und wie können wir dies akzeptieren? Gibt es sowas wie wahre "Klassensolidarität"?

      "Parasite" entlädt diese Fragen und aufgestauten Energien in einem Tarantino-esquen Finale - jedoch ohne Überdrehtheit und Stilisierung: Der Spaß ist vorüber, es bleibt nur noch der Horror. Und ein wenig Hoffnung.
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Ich bin dagegen mal wieder in der Vergangenheit gelandet.



      Vor allem auch in meiner eigenen. Das letzte Mal habe ich den Film wohl vor gut 45 Jahren gesehen und war immens begeistert und getroffen davon. Und bis zum heutigen Wiedersehen waren mir immer noch bestimmte Szenen ganz präsent vor Augen, was nicht unbedingt die Regel bei mir ist. Die fand ich nun weiterhin sehr beeindruckend, aber insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Zeit vielleicht doch nicht so gnädig mit dem Werk umgegangen ist. Irgendwie hatte ich das Gefühl, ähnlich wie schon bei 'Faust im Nacken', dass das alles doch ein bisschen veraltet ist. Wobei - James Dean hat mich wieder umgehauen.

      :wink: Wolfram
    • Da werde ich mich morgen ins Kino begeben :D auf den Parasite bin ich außerordentlich gespannt. "The Host" und "Snowpiercer" habe ich mir quasi auf Verdacht im Sommer zugelegt, und beide, vor allem erstgenannter, gefallen mir außerordentlich. Als dann die Nachricht kam, daß dieser Regisseur die Goldene Palme einkassiert hatte, verbunden mit den hymnischen Berichten die dies begleiteten war ich auf Stuhlkante :D ich werde berichten...


      Dieser

      traf heute ein und wird übers Wochenende wiedergesehen. Mal schauen ob ich ihn noch so klasse finde wie im Kino damals. Aber für heut war es (spätdienstbedingt) zu spät geworden, der Abend gehörte dann der Lektüre...


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Veraltet, im Gegensatz zu 'Jenseits von Eden, fand ich diesen nun gar nicht.



      Vielleicht, weil er inszenatorischer gefälliger ist. Sicherlich wegen des Spiels der beiden Hauptdarsteller, Taylor und Newman, die wirklich überwältigend sind und zudem von einem fantastischen Cast unterstützt und begleitet werden. Auch diesen Film habe ich Jahrzehnte nicht gesehen, auch dieser Film hat mich damals als Heranwachsenden ungeheuer beeindruckt und tut es auch heute noch.

      Natürlich ist die Vorlage in entscheidenden Punkten verändert und v.a. das Ende hat wie bei 'Jenseits von Eden' verdammt viel Hollywood in sich. Aber alleine der Satz: 'Mendacity is a System we live in' und wie das im Stück, wie im Film durchgespielt wird, ist grandios gemacht.

      :wink: Wolfram
    • Jenseits von Eden

      Wolfram schrieb:

      aber insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Zeit vielleicht doch nicht so gnädig mit dem Werk umgegangen ist.
      Etwas altmodisch wirkt er sicherlich durch diese Geschichte, die von dem Widerspruch zwischen gepredigten Werten und realem Leben lebt. Immerhin spielt der Film im Jahre 1917, und solche Storys konnte Hollywood immer ganz gut für ihre Werke brauchen. Tinseltown hatte schon immer eine gesetzte, konservative Moral vertreten, weil die in den USA als allgemein kassenaffin gilt. Davon ist Jenseits von Eden nicht verschont.

      Da ist Die Katze auf dem heißen Blechdach ein etwas anderes Kaliber: er wirkt tatsächlich moderner, obwohl die Vorlage deutlich entschärft wurde. Doch die Besetzung und die Regie können das gut auffangen.
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Josquin Dufay schrieb:

      Etwas altmodisch wirkt er sicherlich durch diese Geschichte, die von dem Widerspruch zwischen gepredigten Werten und realem Leben lebt. Immerhin spielt der Film im Jahre 1917, und solche Storys konnte Hollywood immer ganz gut für ihre Werke brauchen. Tinseltown hatte schon immer eine gesetzte, konservative Moral vertreten, weil die in den USA als allgemein kassenaffin gilt. Davon ist Jenseits von Eden nicht verschont.
      Ich bin mir gar nicht einmal sicher, ob das an der Vorlage liegt (wobei Williams in der 'Katze' natürlich schon die für die damalige Zeit gewagteren Themen anspricht). Mich störte eher z.B. diese schiefe Kameraperspektive in einigen Einstellungen (sozusagen, wenn der Haussegen schief hängt), um dann wieder zu einer relativ klassischen Weise zurückzukehren. Oder die Musik, die auch immer zwischen modern und relativ banal schwankt. Ich hatte ständig das Gefühl, dass Kazan irgendwie halbherzig etwas Neues wagen möchte.

      Jedenfalls habe ich mir v.a. aus nostalgischen Gründen nun 'Endstation Sehnsucht' und '...denn sie wissen nicht, was sie tun' bestellt und bin sehr gespannt, wie die nun nach Jahrzehnten auf mich wirken wird. Einerseits Dean mit einem anderen Regisseur, andererseits Williams dann mit Kazan. Mal schau'n. ^^

      :wink: Wolfram
    • Ich reite weiterhin auf meiner Lange-Nicht-Gesehen-Früher-Aber-Toll-Gefunden-Welle.



      Als Heranwachsender hat auch dieser Film mich schier umgehauen, wobei es v.a. Vivian Leigh als diese ätherische, in den Wahnsinn driftende Fortsetzung von Scarlett O'Hara ( ;) ) war, die mich völlig in den Bann gezogen hat. Dann natürlich das 'Tier' Brando als Gegenspieler, aber eben auch die Unmöglichkeit für mich in dieser Zeit eine Identitätsfigur zu entdecken, nach der ich pubertierend so gesucht habe. Alles schwankte, war verwischt, uneindeutig und mir mit 13, 14 Jahren auch vielfach unklar.

      Nun also die Wiederbegegnung, nachdem ich noch in der Video-Ära bereits einen Versuch gestartet hatte. Interessanterweise ging mir die Leigh damals in ihrem Spiel total auf die Nerven, so dass ich nur quasi 'ne Viertelstunde gesehen habe.

      Heute aber lief er durch und ich muss sagen, dass ich sicherlich dem Film nicht mehr so verfallen werde wie als Pubertierender. Aber er wirkt immer noch. Die Leigh hat mich, nun im hohen Alter ^^ wieder umgehauen. Den Gegensatz zum Spiel von Brando (auch er fantastisch) rein von der Technik her fand ich einerseits atemberaubend, andererseits genau dem Thema entsprechend. Die klaustrophobische Atmosphäre wunderbar in der Inszenierung wiedergegeben, die Musik genau richtig, die beiden 'Nebenrollen' toll besetzt usw. Einziges Manko ist vielleicht, dass es weiterhin die Verfilmung eines Theaterstücks ist. Aber sich davon filmisch zu lösen, so dass wirklich ein Film entsteht und weniger Schauspielkino, ist wohl unendlich schwer. Kazan hat das teilweise durch das Heranziehen anderer Spielorte zu lösen versucht, aber wenn im Stück selber die Einheit von Zeit und Raum vorgegeben ist, hat man als Zuschauer doch immer irgendwie das Gefühl im Theater zu sitzen.

      Trotzdem ist der Film top!!!

      :wink: Wolfram
    • Und dann ging es zur nächsten 'Überprüfung' :D :



      Auch ein Film, den ich vor 100 Jahren einmal gesehen habe, der mich faszinierte, der mich aber insgesamt nicht so tief getroffen hat.

      Was auch diesmal so war. Ich bin von der sehr speziellen Filmsprache, speziell für einen amerikanischen Film dieser Zeit, begeistert vom Spiel der Protagonisten, von der unglaublich guten Produktion. Er hat mich aber nicht direkt in seinen Bann gezogen. Ich kann ihn als wirkliches Filmkunstwerk würdigen, ich würde ihm niemals seinen Wert absprechen und werde ich ihn in (langen) Abständen sicherlich immer mal wieder anschauen. Aber mein Herz hat er weniger berührt. Was aber wohl eher an mir liegt, als an dem Film. Und vielleicht ändert sich das ja auch.

      :wink: Wolfram
    • Hier einer meiner Kultfilme (aus Zeiten noch in denen ich mich mit klassischer Musik kaum beschäftigt habe)



      Und heute in meiner Videothek gebraucht / billig erstanden :



      Beide vor Urzeiten gesehen mit schwachen Erinnerungsfetzen, beeindruckend fand ich aber beide. Ich habs gerade gern opulent bis dekadent... Tja, das kommt dabei raus wenn man sich mit Opern befaßt... Wahrscheinlich lande ich lesend bei Victor Hugo wenn das so weitergeht :D


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Hier geht's völlig erschöpft :schwitz1: und deswegen ohne jedes Niveau aber spaßig und bingewatching in den Urlaub.



      Hach. Nimmer mehr vom Sofa runter...


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Neu

      Ich mag Serien und ich mag Horror. Trotzdessen konnte ich mit "American Horror Stories" nie sonderlich viel anfangen (kenne aber die meisten Staffeln, das ist der Preis wenn man Kinder hat :D )

      Mit Ausnahme aber von Staffel 3:



      Die finde ich wirklich toll: Hexenstory, heißdampfende Südstaatenatmosphäre, viele Zeitebenen von Salemverfolgungen bis Gegenwart, klasse gespielt, atmosphärisch extrem dicht, visuell erregend, jede einzelne Handlungsebene spannend und interessant und alle toll verwoben, angemessen blutig ohne aber Gemetzel ohne Sinn, hier stimmt einfach alles. Daher gekauft und da ich Urlaub hab kann ich bingwatchen ohne daß es ein Morgen gäbe :D


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)