Die schönsten Platten- und CD-Cover

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    • Also in meinem Schulorchester gab es da eine Geigerin und dann ein Mädel am einzigen Kontrabass der Schule... :love:

      Ich hab dann für die Schuljazzband eine Suite mit Streichern geschrieben, so mit nicht ganz einfachen Parts für die beiden... :D

      Aber ein Flötist des Schulorchesters, einen guten Kumpel von mir, fanden die meisten Mädels besonders 'süß'. Das lustige war, dass er das nicht mal geschnallt hat. Erst später so langsam, als er der Saxophonist in der Jazz-Band meines Bruders war.

      Aber zu Beginn des Studium merkte ich dann schnell, dass ich unmöglich nur Politikwissenschaft, Ökonomie, Philosophie studieren kann. Da mußte unbedingt noch was Musikalisches dazu, weil da einfach mehr sehr hübsche Studienkolleginnen waren. Die Kurse in poststrukturalistischer feministischer Soziologie und Ethnologie waren in der Hinsicht aber auch nicht übel. Was meint ihr, worin ich bald ziemlich profiliert war? :D

      :wink: Matthias
    • Matthias Oberg schrieb:

      Die Kurse in poststrukturalistischer feministischer Soziologie und Ethnologie waren in der Hinsicht aber auch nicht übel. Was meint ihr, worin ich bald ziemlich profiliert war? :D
      Das heißt, Du, lieber Matthias, hattest mal einen Hang zu poststrukturalistisch-feministischen Soziologinnen und Ethnologinnen? Das läßt tief blicken...

      Jetzt müßten wir uns das nur noch auf den schönsten Platten- und CD-Covers vorstellen (audi, wo bist Du?), dann wären wir wieder beim Thema.

      :whistling:
      Es grüßt Gurnemanz
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      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Das hier könnte passen:



      Ich fürchte allerdings, heute würde Matthias in solchen Kursen mit dem Prof alleine sitzen. Aber die kann man auf dem Weg zum Bachelor ja ohnehin nicht brauchen ...

      (Und nein, ich stand damals nicht auf Punk und steh' auch heute nicht drauf!)
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • Das französische Plattenlabel Naive zeichnet sich u.a dadurch aus, dass sie sich bei der Gestaltung der CD-Cover seiner Radio France.Serie bemüht, eine Aussage zu dem jeweiligen Werk abzugeben, das dieses Cover dann zieren soll.

      Eines der gelungendsten und witzigsten ist dieses zu Schostakowitschs 10., das eine hervorragende Illustration des historischen Kontextes dieser Sinfonie darstellt.




      Spartacus
      Für Monika
    • audiamus schrieb:

      So viele Blockflöten auf einem Haufen ist verboten.

      Meinst du sowas:
      "http://www.flautando-koeln.de/download/DSC_2557.JPG"
      oder sowas:
      "https://www.flickr.com//photos/royalwindmusic/sets/72157622707972880/show/"
      oder das:
      "http://www.youtube.com/watch?v=x52-VKWI9hg"

      Pass nur auf! Ich weiß, wo Dein Haus wohnt! X(
      viele Grüße

      Bustopher


      Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
      Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)
    • Charlotte von Lengefeld schrieb:

      Ist euch schon mal aufgefallen, dass in den Konzerten die Flötistinnen immer die hübschesten Frauen sind?


      Also, wenn ihr in Erinnerungen schwelgt (Schulorchester und so), statt ordentlich zu youtubieren, könnt ihr natürlich nicht up to date in den wichtigen Fragen des Lebens sein.

      Allein was sich hier:

      "https://ww von allen aw.youtube.com/watch?v=XXXXXXXXXXX"

      an Kontrabassistinnen, Hornistinnen, Paukistinnen findet, ganz abgesehen allen andern (na ja, bei großer Trommel und Baßtube würde eine Quote vielleicht noch einen Fortschritt bringen) ...
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Für mich das ultimativ "schönste" Plattencover :D :

      (Die Original LP mit Spiegelfolie)
      Und mit den Jahren verkratzt nicht nur der Spiegel...genial :top:


      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink1:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • Josquin Dufay schrieb:

      Jetzt mal ernsthaft - dies finde ich schön:




      jd :wink1:
      Das Cover zeigt das Gemälde "Fantasia" aus dem Jahr 1895 von dem finnischen Maler Knut Magnus Enckell (1870 - 1925).

      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Ich muss sagen, dass ich größtenteils (Ausnahmen bestätigen die Regel) Cover im Bereich der Alten Musik zumeist schöner, angenehmer, passender finde als vieles, was so in der Romantik, speziell Operngenre so herumschwirrt.
      "Allwissende! Urweltweise!
      Erda! Erda! Ewiges Weib!"
    • Guten Abend,

      bei mir ist es so, dass ich die Hüllenbildchen meist als "ok" wahrnehme, ich die allermeisten aber entweder als altbacken oder einfallslos empfinde. Den Hirsch im Parkhaus fand ich witzig, aber nicht so sehr, dass ich die CD direkt bestelllt hätte (es gibt sie bei Spotify, aber das ist OT). Daraus schließe ich, dass der Inhalt letztlich wichtiger ist als die Verpackung.

      Oftmals ist das Cover ja der Epoche der Musik angeglichen oder es zeigt den Komponisten oder Interpreten. Damit machen die Plattenfirmen meist nichts falsch; innovativ ist das aber nicht, siehe oben.

      Die abstrakten Cover von Kairos finde ich meist gelungen, übrigens.
      Schöne Grüße, Helli


      Immer cool bleiben.
    • Was mich bei einigen Barockcovern ein klein wenig nervt, ist, dass die Gemälde der Cover oft (mehrere) hundert Jahre älter sind als die Musik. Ich verstehe ja, dass man bei einem biblischen Händeloratorium ein berühmtes Bild von Rembrandt oder Rubens (etwa 100 Jahre vor Händel) verwendet, weil das eben die berühmtesten Darstellungen dieser Szenen (Samson, Salomo etc.) sind.
      Aber Krippen und Kreuzigungsszenen müsste es eigentlich genügend geben, so dass man bei vielen anderen Sachen von Bach oder Händel kein Quattrocento nehmen muss.
      Monteverdi-Cover haben oft Botticelli, auch gut 100 Jahre älter als die Musik. usw.

      Immer noch besser als Fotos der Interpreten, sie sind meistens furchtbar.
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • [Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/images/I/71uogwgJkhL._SX425_.jpg]

















      Le Sacre du Printemps - Teodor Currentzis mit dem MusicAeterna Ensemble. Und jetzt das Cover vergrößern und 1 Minute nicht blinzeln :hammer1:
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams