Eben gelacht

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    • Es sei mir verziehen, wenn ich jetzt nicht alle 95 Seiten dieses Threads durchkontrolliere, ob dieser Witz hier im Thread bereits gepostet wurde.
      Habe den Witz im "Winterreise"-Thread gefunden, gepostet von @ChKöhn in Post #218:

      Nach der Generalprobe sagt der Dirigent zum Orchester:
      "Meine Damen und Herren, notieren Sie bitte für heute Abend noch ein paar Änderungen: Von Takt 44 bis Takt 82 spielen wir zwei Metronomstriche langsamer,
      die Takte 101 bis Takt 131 verlängern wir von 4/4 auf 5/4, und ab Takt 170 transponieren wir bis zum Schluss alles einen Halbton nach unten.".
      Die Orchestermitglieder schreiben fleißig mit, da beugt sich die Sängerin in den Graben und fragt "Gilt das auch für mich?". Worauf der Dirigent antwortet "Nein nein, Sie machen alles so wie immer!"

      Muss gestehen, habe erst gestutzt, und musste erst mal meine Gehirnwindungen auf Trab bringen.
      Aber dann... :megalol: 8o :megalol: :D :megalol: :clap: :cincinsekt:

      :wink:

      amamusica
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • philmus schrieb:

      aus dem "rheinischen Musikleben", weils so nett war:

      Quasimodo schrieb:

      Gassenhausertrio

      Quasimodo schrieb:

      dem entweder als Melodie oder als Tanzkapellenbegleitung omnipräsenten titelgebenden Gassenhauser.
      ist der "Gassenhauser" ein beethovenzeitliches Wort für: Obdachlose?
      Etymologisch ist das in der Tat die ursprüngliche Form
      Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen (Arthur Schopenhauer)
    • Dem habe ich als Schwerhöriger und Einaugiger nichts entgegenzusetzen. Gebe mich geschlagen.

      :D
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Felix Meritis schrieb:

      Wenn ja, spende ich 1% der Schadenersatzsumme an Capriccio. :saint:
      Gut, das ist eine rechtsverbindliche Zusage. Damit können wir sicher einige bedeutende Projekte fördern. Es geht aufwärts.

      :cincinbier:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Über Ostwestfalen

      Ist das eigentlich zum Lachen? Das frage ich mich, nachdem ich eben diesen Artikel gelesen habe, der einen Fotoband über Bielefeld in den 1980ern vorstellt:

      spiegel.de/geschichte/bielefel…02-46ba-b984-fa14f3c91bb3

      :|
      Es grüßt Gurnemanz
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      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Gurnemanz schrieb:

      Ist das eigentlich zum Lachen? Das frage ich mich, nachdem ich eben diesen Artikel gelesen habe, der einen Fotoband über Bielefeld in den 1980ern vorstellt:

      spiegel.de/geschichte/bielefel…02-46ba-b984-fa14f3c91bb3

      :|

      Tsssk! Der Spiegel mal wieder ... ^^

      Das kann Heinz Flottmann aber besser:

      youtube.com/watch?v=tlwMEdhDiyI
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Ich hab heute zufällig die etwas boshaft geratene Kritik einer Aufführung von Tschaikowskis selten gespielter "Tscharodajka" aus dem Jahre 2014 am Theater an der Wien gefunden: derstandard.at/story/200000560…emandsland-von-vorgestern

      Gelacht habe ich über diesen Absatz:

      Stefan Ender schrieb:

      Asmik Grigorian singt die Partie ganz wundervoll, mit Intensität, mit einem großen, in Extremsituationen leicht grellen Sopran. Aber was soll das für eine Frau sein, die sie darstellt? Die junge Litauerin spielt mal ein verhuschtes Schulmädchen, dann plötzlich eine herrische Domina, wieder ein paar Augenblicke später ein apathisches Wesen, das zu viel Valium eingeworfen hat. Nur Mavie Hörbiger hat die Courage, einen ähnlich kraus zusammengemixten Topfen als Figur zu verkaufen. Man kann es aktuell im Akademietheater in Tschechows Die Möwe miterleben.

      Dieser Seitenhieb kam unerwartet - zwei Aufführungen mit einer Klatsche geschlagen... 8o

      Liebe Grüße,
      Areios
      "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
      Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.