J.S. Bach - Hitparade

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    • ihr könnt euch alle noch dem Ranking anschließen und die Schwerpunkte verlagern oder bestätigen .. ist nur erstmal eine Zwischenbilanz.. und wenn euch ein Stück von Bach besonders gefällt, dann könnt ihr das auch hier - ohne Rankingzwang - posten...

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • wenn du die Chaconne dir mit Julia Fischer mal reinziehst, überhaupt die ganzen Bach-Violinensolopartiten- und sonaten, das ist unglaublich, da kommst kaum weg davon... ..


      Eben. Hab ich mir zuerst von Adolf Busch reingezogen und wurde sehr schnell zur Droge.

      Mal ne Frage: Ich liebe aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach auch "Bist du bei mir" - aber das ist nun gar nicht von Bach, sondern von Gottfried Heinrich Stölzel?
      Ich bin weltoffen, tolerant und schön.
    • Hallo,

      wieviel Werke sollte man von J. S. Bach aufzählen?

      Wenn man alles zurücklassen müsste - selbst die Rolling Stones, J. Brahms, W. A. Mozart, V. Bellini, R. Wagner, G. Verdi usw. usf.; alles sonst von Menschen Gemachte und Gedachte - würde ein Zeugnis übrig bleiben:

      J. S. Bach: BWV 988.

      Vollendung, Schönheit, Maß, Universalität...Für die Gläubigen: Die beinahe Berührung.

      Dieses würde reichen.

      Bis dann.
    • wenn du dir die Chaconne mit Julia Fischer mal reinziehst, überhaupt die ganzen Bach-Violinensolopartiten- und sonaten, das ist unglaublich, da kommst kaum weg davon... ..


      Hab ich mir schon mal reingezogen, Amfortas. Julia Fischer ist fraglos eine faszinierende Geigerin, aber mir sagt das trotzdem nicht so sehr viel. Mir fehlt einfach eine ganze Dimension - und infolge mangelnder musikalischer Begabung bin ich auch nicht in der Lage, mir diese harmonische Dimension von einer einzelnen Solostimme ausgehend zu imaginieren.

      Viele Grüße

      Bernd
    • Mal ne Frage: Ich liebe aus den Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach auch "Bist du bei mir" - aber das ist nun gar nicht von Bach, sondern von Gottfried Heinrich Stölzel?
      da bin ich überfragt... es gibt für mich noch ne Menge Bach zu entdecken.. z.B. die Orchestersuiten .. und auch noch ne Menge an Kantaten etc. Gibts hier Bachspezies, die das wissen ?
      Wer vielleicht noch den Vorbehalt hat, eine Fuge käme mit einer Solovioline nicht so gut rüber, der muss sich einfach mal die Solo-Sonaten mit z.B. J. Fischer reinziehen und er wird das Gegenteil erleben..
      Mir fehlt einfach eine ganze Dimension - und infolge mangelnder musikalischer Begabung bin ich auch nicht in der Lage, mir diese harmonische Dimension von einer einzelnen Solostimme ausgehend zu imaginieren.
      das meinst du doch nicht ernst ! Nee das glaub ich einfach nicht :shake:
      wieviel Werke sollte man von J. S. Bach aufzählen?
      10 Stück, wenns weniger ist, macht nix...

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Mir fehlt einfach eine ganze Dimension
      ich zieh mir gerade beim Schreiben - motiviert durch deine Skepsis - den Beginn (Adagio) der 3. Solosonate BWV 1005 rein. Welcher emotionale Intensität hat das Motiv, dass die Geige ständig wiederholt und insistiert... wenn du das gut gespielt hörst , dann fragst du nicht mehr nach einer zusätzlichen Dimension.. will sagen, die vollzieht sich und jetzt folgt gerade die Fuge in einen unvergleichlich wehmütigen Ausdruck + die Spannung wird bis zum Ende der Fuge beibehalten..... nein das darfst du dir nicht engehen lassen...

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Über Sinn, Unsinn, Gefallen und Nichtgefallen von Bach-Transkriptionen sollten wir uns mal in einem gesonderten Thread unterhalten. ;+)
      Ich empfinde das nämlich größtenteils genau andersherum wie hier bereits dargestellt. Aber hier erst mal ein Versuch von Reihung:

      1. Matthäus-Passion (Koopman live, Kuijken, Herreweghe)
      2. h-Mess-Molle (Herreweghe II, Kuijken, Hengelbrock, Bernius)
      3. Johannes-Passion (Gardiner!)
      4. "Schmücke dich, o liebe Seele" aus den Leipziger Chorälen (Weinberger, Böhme)
      5. "Wachet auf, ruft uns die Stimme" BWV 140 (Gardiner)
      6. Magnificat (Pierlot, Parrott)
      7. Weihnachtsoratorium (Harnoncourt II, Otto)
      8. Kunst der Fuge (MAK)
      9. Motetten (Suzuki)
      10. "Nun komm, der Heiden Heiland" BWV 61 (Kuijken, Herreweghe)


      LG, Peter.
      Alles kann, nichts muss.
    • Über Sinn, Unsinn, Gefallen und Nichtgefallen von Bach-Transkriptionen sollten wir uns mal in einem gesonderten Thread unterhalten. ;+) Ich empfinde das nämlich größtenteils genau andersherum wie hier bereits dargestellt.
      kann aber auch hier diskutiert werden. Eine Reihe von Bachwerken (also die er für die Orgel schrieb) wären mir völlig unbekannt geblieben ohne diese hilfreichen und verdienstvollen Transkriptionen, ich möchte sie deshalb niemals missen...
      (MAK)
      wer oder was ist denn das ?(


      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Also wenn ich mal unbedingt Bach hören muss (und nicht Lassus :love: , Monteverdi :love:, Biber :love: oder Bruckner :love: ), dann die in dieser Reihenfolge:

      1) Cellosuiten
      2) Brandenburgische Konzerte
      3) Sonaten und Partiten für Solo Violine
      4) Matthäus-Passion
      5) Goldberg-Variationen
      6) Wohltemperiertes Klavierchen
      7) h-moll Messe
      8) Johannes-Passion
      9) Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit
      10) Meine Seufzer, meine Tränen

      Aber eine Bach-Phase hab ich meistens nur einmal im Jahr für gut zwei Wochen...

      LG
      Tamás
      :wink:
      "Vor dem Essen, nach dem Essen,

      Biber hören nicht vergessen!"


      Fugato
    • Polyphone Orgelwerke und deren Transkriptionen für Klavier... Hm...

      ...wer gerne Surrogat mag...

      Zunächst einmal ist das Klavier "eigentlich" ein akkordisches Instrument (ich weiß: gleich hagelt's Proteste...), und die meisten, die darauf Bach'sche Orgelwerke spielen, spielen die dort genau so: akkordisch. Von einer schmalen Crème einmal abgesehen, die darauf auch einen polyphonen Satz einigermaßen polyphon klingen lassen kann. Aber bei den Möglichkeiten der Orgel, die Struktur eines polyphonen Satzes über die Registrierung deutlich und transparent zu machen, kann das Klavier NIEMALS auch nur annähernd mithalten, auch nicht wenn es hervorragend gespielt wird. Das gelingt allenfalls noch mit einer Orchestertranskription (ich halte sonst eigentlich nicht viel von Stokowski, aber seine Orchestrierung der d-moll-Toccata und -Fuge - die ja wohl nocht nicht einmal von Bach ist - finde ich genial!) und eher noch auf einem mehrmanualigen Cembalo als auf einem Piano.

      Und egal, ob Piano oder Cembalo: Der Ton wird dort mehr oder weniger rasch leiser und irgendwann ist er ganz weg. Wenn ich auf der Orgel auf der Taste oder dem Pedal liegen bleibe, steht der Ton noch nach Tagen unverändert wenn es sein muss: ORGAN2/ASLSP läßt grüßen. Auf dem Klavier ließe sich das so nicht realisieren, da gäb's alle Monate mal ein "plinggg"... Liegenbleibender Orgelpunkt (warum der wohl so heißt?) bzw. durchgehaltener Bordun auf dem Klavier - das würde ich gerne mal sehen... Auch damit geht polyphone Struktur verloren, wenn die Töne nicht so lange stehen bleiben, wie es nötig wäre.

      Davon abgesehen: Wenn schon der Organist an einschlägigen Stellen alle Hände voll zu tun hat, mit vollgriffigem Satz, UND dazu noch auf dem Pedal tanzt: Wie soll die Pedalstimme für die Pianotranskription intavoliert werden und das Ganze auch noch noch spielbar bleiben ohne entsprechende Vereinfachung des gesamten Satzes? Auch das würde ich gerne mal sehen... Das ist cum grano salis das gleiche Verhältnis wie Orchesterpartitur zum Klavierauszug: Man erkennt es wieder, aber es ist nicht dasselbe.

      Daß die Orgel gerne klangbreiig wirkt: konzidiert. Damit geht natürlich auch Transparenz verloren. Das liegt aber nicht am Instrument, sondern am Raum, in dem das Instrument steht, und am Organisten. Für die meisten Gemeinden war die Orgel schon immer auch Statussymbol, mit dem Effekt, daß sie für den jeweiligen Raum oft zu groß, zu wuchtig und zu laut ist. Für viele Kirchen war zum Zeitpunkt ihrer Erbauung der Gebrauch der Orgel noch eher unüblich, und wenn, dann fand sich dort nur eine kleine Chororgel oder ein anderes eher dezentes Instrument. Heute haben wir dort ein superschönes, supertolles Instrument mit mindestens 50+ klingenden Registern und fetten Zweiundreissigfüssern, damit es RICHTIG wummert bis der Putz vom Gewölbe fällt. (Ja! Alles schon passiert!) Wenn jetzt noch der Ton 10 Sekunden im Raum steht, dann ist ist der Dauercluster fertig. Mir fallen da auf Anhieb und ohne nachzudenken mindestens ein Dutzend bekannte Kirchen/Orgeln ein. Dort klingt sogar Palestrina a cappella nur aus der Nähe gut, weiter hinten kommt auch vocaliter nur noch besagter Klangbrei an.

      Der Organist bekommt davon nichts mit, der sitzt unmittelbar vor oder vielleicht gar in seinem Instrument und ist glücklich: Er hört alle Stimmen (und Töne) mehr oder weniger hallfrei deutlich getrennt und das auch noch aus eindeutig unterschiedlichen Richtungen. Transparenter kann man einen polyphonen Orgelsatz nicht erleben!

      Ein guter Organist läßt seine Registrierung daher auch schon mal von einem anderen spielen, geht runter und hört sich das Ganze von unten an. Sofern er denn jemand findet, der das auch adäquat umsetzen kann: Gerade bei der Kombination kräftig registriert UND virtuos ist nämlich das Chaos vorprogrammiert! Zum Glück gibt es unter den Orgelmusikliebhabern viele, die es toll finden, wenn's richtig laut wird. Da unterscheiden sie sich nicht von den Rockmusikfans. Euphemistisch nennen sie das dann das "gewaltige Brausen der Orgel..." und fühlen sich davon "erhoben"... Brausen: genau das ist es dann. Es gibt allerdings auch Kirchen, da steht der Spieltisch unten im Kirchenschiff, weg von der Orgel: elektrische oder elektropneumatische Traktur machts möglich, dann hört's der Organist so, wie alle anderen auch, allerdings auf Kosten eines unmittelbaren Spielgefühls...

      Aber das ist alles nicht unabänderlich und hängt prinzipiell nicht von der Orgel als Instrument als solchens ab. Also im Zweifelsfall lieber Orgelmusik an einer kleineren Orgel/in einer kleineren Kirche (bzw. einer solchen mit kurzen Hallzeiten) hören, oder von einem Organisten, der nicht alle Register ziehen muß, um zu zeigen, was sein Instrument alles kann, oder noch besser von der Konserve, die ist dem live-Erlebnis in dieser Hinsicht oft überlegen. Aber auch da ist es nicht nur wichtig wer was wo spielt, sondern mindestens ebenso wer der Toningenieur ist.
      viele Grüße

      Bustopher


      Sapere aude
    • fragt der Abkürzungsfanatiker... :D

      danke für die Info. Jetzt habe ich eine weitere Abkürzung in meinem Repetoire.

      ...wer gerne Surrogat mag...
      nein, aus reiner "Verzweiflung", weil mir sonst bestimmte Bachwerke (also die für Orgel geschrieben) nicht zugänglich wären...
      Daß die Orgel gerne klangbreiig wirkt: konzidiert. Damit geht natürlich auch Transparenz verloren. Das liegt aber nicht am Instrument, sondern am Raum, in dem das Instrument steht, und am Organisten. Für die meistenGemeinden war die Orgel schon immer auch Statussymbol, mit dem Effekt, daß sie für den jeweiligen Raum oft zu groß, zu wuchtig und zu laut ist.
      Für viele Kirchen war zum Zeitpunkt ihrer Erbauung der Gebrauch der Orgel noch eher unüblich, und wenn, dann fand sich dort nur eine kleine Chororgel oder ein anderes eher dezentes Instrument. Heute haben wir dort ein superschönes, supertolles Instrument mit mindestens 50+ klingenden Registern und fetten Zweiundreissigfüssern, damit es RICHTIG wummert bis der Putz vom Gewölbe fällt. (Ja! Alles schon passiert!) Wenn jetzt noch der Ton 10 Sekunden im Raum steht, dann ist ist der
      Dauercluster fertig. Mir fallen da auf Anhieb und ohne nachzudenken mindestens ein Dutzend bekannte Kirchen/Orgeln ein. Dort klingt sogar Palestrina a cappella nur aus der Nähe gut, weiter hinten kommt auch vocaliter nur noch besagter Klangbrei an
      ist auch ein Grund, warum ich Musikwiedergaben in Kirchen überhaupt nicht mag..
      oder noch besser von der Konserve, die ist dem live-Erlebnis in dieser Hinsicht oft überlegen. Aber auch da ist es nicht nur wichtig wer was wo spielt, sondern mindestens ebenso wer der Toningenieur ist.
      vielleicht, bin noch mehr als skeptisch. Ich habe in einigen Bach-CDs mit Orgel mal reingehört, aber bin nicht fündig geworden. Der Orgelklang hat mich bisher immer abgestoßen, beinahe schon physisch. Vielleicht könnte jemand mal CD-Empfehlungen posten mit Orgelwiedergaben von Bachwerken, die einen akkustisch nicht nerven. Wenns so etwas gibt, das käme einer Art Wunder gleich ...

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Neuer Zwischenstand des Kursverlaufes vom CABWIX (= Capriccio-Bach-Werke-Index)

      1. Matthäuspassion = 56 Punkte

      2. H-Moll-Messe = 50

      3. Johannispassion = 41

      4. Gouldbergvariationen = 35

      5. Wohltemperiertes Klavierchen (= niedlich :yes: ) 26

      6. Weihnachtsoratorium = 25

      6. Brandenb. K. = 25

      8 Kunst der Fuge = 18

      9. Sonaten + Partiten für Solovioline = 17

      10. Cellosuiten = 12

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Schade, dass Bach nicht Händel ist ! ... Sorry !
      Ich hab zwar Bach (neben Beethoven, Mahler, Schönberg + Nono) ganz doll lieb. Aber es ist doch gut, dass es Bach und Händel gibt. Und wer weiß, vielleicht wirst du doch noch irgendwann zu einen unheilbaren, unrettbaren Bach-Junkie. Was für eine Wunderwelt täte sich dir auf !!!!!!! :yes: :yes: :yes: :yes: :yes:

      Gibt es möglicherweise irgendwo noch ein einziges Werk von Bach, dass dir gefällt und du mit auflisten könntest ?

      :wink:
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Bustopher, ich persönlich schätze den Klangfarbenreichtum einer guten Orgel sehr, aber trotzdem habe ich bei vielen Orgelstücken enorme Verständnisschwierigkeiten.

      Das Problem liegt weniger im "Brausen" als in der völligen Abwesenheit von Betonungen (folgerichtig geht es mir beim Cembalo auch nicht besser). Ohne dynamisch leichte und schwere Noten finde ich häufig keine Struktur und letztlich keinen Sinn in der Musik.

      Der Organist bekommt davon nichts mit, der sitzt unmittelbar vor oder vielleicht gar in seinem Instrument und ist glücklich: Er hört alle Stimmen (und Töne) mehr oder weniger hallfrei deutlich getrennt und das auch noch aus eindeutig unterschiedlichen Richtungen.


      Ich hatte gestern zufälligerweise eine kurze Probe mit Orgel, und obwohl ich direkt neben dem Organisten stand, habe ich vor allem bei einem Stück (einem Piazzolla-Schinken, den sich jemand für eine Hochzeit gewünscht hat ;( ) nur einen undeutlichen Klangmulm gehört. So etwas wie Zählzeiten konnte ich mitnichten erkennen, und das lag weder an der Registrierung noch an der Lautstärke der Orgel....

      Viele Grüße

      Bernd
    • arundo donax schrieb:

      wenn du dir die Chaconne mit Julia Fischer mal reinziehst, überhaupt die ganzen Bach-Violinensolopartiten- und sonaten, das ist unglaublich, da kommst kaum weg davon... ..


      Hab ich mir schon mal reingezogen, Amfortas. Julia Fischer ist fraglos eine faszinierende Geigerin, aber mir sagt das trotzdem nicht so sehr viel. Mir fehlt einfach eine ganze Dimension - und infolge mangelnder musikalischer Begabung bin ich auch nicht in der Lage, mir diese harmonische Dimension von einer einzelnen Solostimme ausgehend zu imaginieren.

      Viele Grüße

      Bernd

      Ich halte sehr viel von Julia Fischer, aber bei der Chaconne kommt sie m. E. an die Meister Milstein und Heifetz nicht im Entferntesten ran.

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • arundo donax schrieb:

      So etwas wie Zählzeiten konnte ich mitnichten erkennen, und das lag weder an der Registrierung noch an der Lautstärke der Orgel....


      Tja, an was lag's dann..? ;+)

      Arthur Rubinstein soll ja auch mal mit Albert Einstein musiziert haben, just for fun, und nachdem es wohl nicht so wirklich geklappt hat, ausgerufen haben: "Aber lieber Einstein, können sie nicht zählen..?"

      Wenn's nicht stimmt, dann isses wenigstens gut erfunden...
      viele Grüße

      Bustopher


      Sapere aude