Bayreuther Festspiele

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Dieses Jahr gab es am Tag vor der Eröffnung noch für fast alle Produktionen Karten, war nur eine Geldfrage. Wenn man sich nicht verschulden will sollte man also beim beschriebenen frühzeitigen Procedere bleiben.
      Ein Mann, der kleine Kinder und Hunde haßt, kann kein so schlechter Mensch sein. (W. C. Fields)
    • Zwielicht schrieb:

      Ich würde in diesem Haus eigentlich immer für den Parsifal plädieren, der hier unvergleichlich klingt.
      Das glaube ich gern! Sollte ich es tatsächlich mal schaffen, die Festspiele zu besuchen, wäre Parsifal für mich allererste Wahl - aus mehreren Gründen, die ich hier vermutlich nicht darlegen muß. ;) Selbst in einer fragwürdigen Inszenierung, das Klangliche entscheidet. Kommt Zeit, kommt Raum. :tee1:

      Vielen Dank für Eure informativen Erläuterungen! Ich bin in diesem Thema (auch, was Kartenerwerb angeht) noch völlig unerfahren.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Am Montag, 13.08 werden wir uns selbst einen Eindruck verschaffen, ob Tristan vom verdeckten Orchester auch geil rüberkommt, wie Parsifal vor 2 Jahren.
      Wer ist denn Orchesterquäler im neuen Ring 2020 ?
      Goerke als Brünnhilde scheint viel versprechend.
      Hatte zufällig die 2. Hälfte vom 3. Akt der diesjährigen Walküre rmir eingezogen. Von der orchestralen Gleichförmigkeit enttäuscht. :( Vermute, dass von bayreuth-unerfahrenen Orchesterquälern, wie z.B. Frank Beermann oder Alexander Joel ungleich viel mehr rüber gekommen wär...
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Gurnemanz schrieb:

      Das glaube ich gern! Sollte ich es tatsächlich mal schaffen, die Festspiele zu besuchen, wäre Parsifal für mich allererste Wahl - aus mehreren Gründen, die ich hier vermutlich nicht darlegen muß. Selbst in einer fragwürdigen Inszenierung, das Klangliche entscheidet. Kommt Zeit, kommt Raum.
      Genau aus diesem Grund freue ich mich drauf, das erste Mal auf dem Grünen Hügel auch Parsifal zu sehen und keine der anderen der Opern ;).
      Und vielleicht heißt es nächstes Jahr dann ja: kommt Zeit, kommt Schwan. ;)
    • Parsifal-Inszenierung

      Gurnemanz schrieb:

      Zwielicht schrieb:

      Ich würde in diesem Haus eigentlich immer für den Parsifal plädieren, der hier unvergleichlich klingt.
      "Selbst in einer fragwürdigen Inszenierung, das Klangliche entscheidet. Kommt Zeit, kommt Raum. "


      Es ist jedenfalls eine unglaubliche Bereicherung, dass die Aufführungen als Livestream (oder jedenfalls eine paar Tage später) begutachtet werden können. Dann kann man sich wenigstens selbst davon überzeugen (für mich ist dieser "Parsifal" szenisch wenig überzeugend Herheim vorhert auch nicht). In Bayreuth lag der Schwerpunkt ja lange Zeit auf der szenischen Interpretation (auch wegen mangelnder Sänger-Gagen). Das heißt: Die Radio-Übertragung der Festspiele war nicht immer attraktiv ...


      Die Akustik kann man so natürlich nicht beurteilen (hatte den Müller/ Barenboim-Tristan dort gehört).
      Grüße
      Peter


      Warum dirigiert H. Haenchen den "Parsifal" eigentlich nicht mehr?