John Williams: Musik für die "Star Wars"-Filme - der "Nibelungen-Ring" der Filmmusik?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • von merkatz

      Zitat von »Diabolus in Opera«

      Aber zum Glück wird von denen wohl auch nie was im Konzertsaal landen, das Du spielen musst ... :D
      :mlol:
      Falsch!

      Warst auf der Lauer, ne?
      Aber Deine Reaktion ist falsch.
      Grundlegend falsch.

      P.S.
      Merkwürdiger Humor, was ist daran so lachhaft?

      @merkatz:
      es ist sowas von ärgerlich, daß Du nachträglich Deine Postings änderst, um zu versuchen, mich irgendwie ins Messer laufen zu lassen....das ist unterste Schublade.
    • Aber die Idee, Musik zu einem Roman zu schreiben, hat eigentlich auch
      etwas ... wieso sollen einen immer nur Filme, oder Rohschnitte, zu Musik
      inspirieren?
      Howard Shore hat die Filmmusik zu der "Herr der Ringe" Trilogie geschrieben.
      Darüber wird sich hier unterhalten.
      Man kann natürlich auch über einen Sack Reis, der in China umfällt, Musik schreiben, falls man das für notwendig hält.
      Aber das ist hier eher nicht das Thema.
    • In einem interessanten Buch über Filmmusik wird auch auf die Arbeit von Williams zu seinen Star Wars-Filmen näher eingegangen.

      Darin heißt es, dass sich Williams hauptsächlich klassischer Gestaltungsprinzipien bedient, wie sie ja auch bei Wagners Ring-Zyklus typisch sind. Daneben finden sich aber auch Anleihen aus Musikströmungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und atonale Passagen. So soll es Anleihen bei Elgar, Prokofjew, Strawinsky oder auch Mahler geben. Dennoch verzichtet Williams auf Synthesizer oder ähnliche Dinge.

      Auch werden ein paar der Hauptthemen näher erklärt.

      So erinnert die Titel-Fanfare am Anfang jedes Films stark an Korngolds Hauptthema zum Film "Kings Row" von 1942. Auf Youtube gibt es sogar einen Direktvergleich:

      "https://www.youtube.com/watch?v=V47enEvsafQ"


      Das Liebesthema, an Leias Leitmotiv angelehnt, erinnert an eine Passage aus dem zweiten Satz der 4. Symphonie von Brahms. Das habe ich allerdings nicht nachgehört.

      Der "Imperiale Marsch" soll an das Tarnhelm-Motiv aus Wagners Ring angelehnt sein, und damit auch auf die Maskierung von Darth Vader anspielen. Ich finde, man hört das sehr deutlich!

      "https://www.youtube.com/watch?v=hvaveho6ERA"
    • merkatz schrieb:


      Darin heißt es, dass sich Williams hauptsächlich klassischer Gestaltungsprinzipien bedient, wie sie ja auch bei Wagners Ring-Zyklus typisch sind.


      Was verstehst Du genau unter "klassichen Gestaltungsprinzipien"? "Klassische Gestaltungsprinzipien" sind eigentlich nicht typisch für den Ring, denn es ist das erste Opernwerk, welches seine musikalische Struktur aus Leitmotiven aufbaut. Damit hat Wagner Neuland betreten, also alles andere als ein "klassisches Gestaltungsprinzip". Leitmotive/Erinnerungsmotive gab es natürlich auch schon viel früher, aber da fungierten sie lediglich als EIN Gestaltungsmittel und nicht als DAS bestimmende Gestaltungsprinzip.


      Dennoch verzichtet Williams auf Synthesizer oder ähnliche Dinge.


      Wie Du vielleicht in jenem Buch gelesen hast, wollte der Regisseur George Lucas eine Musik, die bewusst auf vertrauten Mustern aufbaut, um die futuristische Optik und Thematik des Films (obwohl der Film ja genau genommen gar nicht in der Zukunft spielt) zu kontrastieren und einen "emotionalen Anker" für die Zuschauer zu liefern.


      So erinnert die Titel-Fanfare am Anfang jedes Films stark an Korngolds Hauptthema zum Film "Kings Row" von 1942.


      Darauf hat bereits Armin Dietrich zu Beginn des Threads in diesem Post hingewiesen.

      DiO :beatnik:
    • Diabolus in Opera schrieb:

      Was verstehst Du genau unter "klassichen Gestaltungsprinzipien"?
      ICH verstehe gar nichts drunter, ich habe es direkt aus dem Buch übernommen.

      Diabolus in Opera schrieb:

      Darauf hat bereits Armin Dietrich zu Beginn des Threads in diesem Post hingewiesen.
      Auch das habe ich, neben den anderen Beispielen, übernommen, und zum Vergleich auch noch den Youtube Link angegeben, damit man sich selbst einen Eindruck davon machen kann. Ich sehe da nichts verwerfliches dran.
    • merkatz schrieb:

      Diabolus in Opera schrieb:

      Was verstehst Du genau unter "klassichen Gestaltungsprinzipien"?
      ICH verstehe gar nichts drunter, ich habe es direkt aus dem Buch übernommen.


      Und im Buch (welches ist es denn? Oder ist das ein Geheimnis?) wird dazu weiter nicht gesagt?

      Diabolus in Opera schrieb:

      Darauf hat bereits Armin Dietrich zu Beginn des Threads in diesem Post hingewiesen.
      Auch das habe ich, neben den anderen Beispielen, übernommen, und zum Vergleich auch noch den Youtube Link angegeben, damit man sich selbst einen Eindruck davon machen kann. Ich sehe da nichts verwerfliches dran.


      Hab ich auch nicht behauptet, dass da was verwerfliches dran sei. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass dieser Punkt bereits Gegenstand des Threads war.

      DiO :beatnik:
    • Diabolus in Opera schrieb:

      Und im Buch (welches ist es denn? Oder ist das ein Geheimnis?) wird dazu weiter nicht gesagt?
      Es heißt "Klassiker der Filmmusik" und ist von Reclam.

      Zu diesem Punkt wird weiter nichts gesagt, leider. Aber ich nehme an, dass schon davon ausgegangen wird, dass Wagner hier der Erste war, der so komponiert hat, da er und sein Ring so häufig genannt werden.

      Diabolus in Opera schrieb:

      Hab ich auch nicht behauptet, dass da was verwerfliches dran sei. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass dieser Punkt bereits Gegenstand des Threads war.
      Ich wollte nicht so rüberkommen, als sei das eine völlig neue Erkenntnis von mir, oder so.

      Ich habe nur aus dem Buch zitiert, und mir gedacht, ich ergänze das noch mit einem Youtube Link :)

      Was hältst du von dem Tarnhelmmotiv übrigens?
    • merkatz schrieb:


      Was hältst du von dem Tarnhelmmotiv übrigens?


      Ja, da lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit in der Melodieführung erkennen, auch wenn die beiden Stücke in ihrer "normalen" Form von der Atmosphäre her sehr unterschiedlich sind: Hier der brachiale Marsch, dort das geheimnisvoll-mysteriöse Tarnhelm-Motiv.

      Was mir noch eingefallen ist: Es gibt im Internet eine Seite, die sich mit musikalischen und dramaturgisch-narratolgischen Parallelen des "Rings" und der "Star Wars"-Saga auseinandersetzt.

      "http://www.trell.org/wagner/starwars.html"

      Und auch in der wissenschaftlichen Publikation Music and Cinema gibt es einen ausführlichen Aufsatz mit dem Titel "Star Wars, Music, and Myth", auf den ich bei Gelegenheit noch einmal genauer eingehen will.



      DiO :beatnik:
    • Ebenfalls lesenswert zu diesem Thema ist der Aufsatz "George Lucas' Space Opera Star Wars und ihre Bezüge zu Musikdrama und Orchestersprache des 19. und frühen 20. Jahrhunderts" von Stefan Wolkenfeld, welcher 2007 in der Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft publiziert wurde. ThomasBernhard hatte mich damals im T-Forum auf diesen Aufsatz aufmerksam gemacht.

      "http://www.fzmw.de/2007/2007_4.pdf"

      DiO :beatnik:
    • Diabolus in Opera schrieb:

      In wenigen Tagen wird eine CD mit "Star Wars"-Musiken in einer Bearbeitung für 2 Klaviere veröffentlicht. Bin gespannt, die Hörschnipsel klingen schon sehr vielversprechend ... besonders die lyrischen Stücke wie "Anakin's Theme", "Across the Stars", "Leia's Theme", "Yoda's Theme", "Han & Leia" und "Luke & Leia".

      [IMG:http://ecx.images-amazon.com/images/I/416mNzgbyCL.jpg]

      DiO :beatnik:


      Ich darf vermelden, dass mir der Postbote diese CD gerade gebracht hat - ich schreibe bei Gelegenheit dazu etwas.

      :wink: :wink:

      Christian
      Rem tene- verba sequentur - Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen

      Cato der Ältere
    • Caesar73 schrieb:

      Diabolus in Opera schrieb:

      In wenigen Tagen wird eine CD mit "Star Wars"-Musiken in einer Bearbeitung für 2 Klaviere veröffentlicht. Bin gespannt, die Hörschnipsel klingen schon sehr vielversprechend ... besonders die lyrischen Stücke wie "Anakin's Theme", "Across the Stars", "Leia's Theme", "Yoda's Theme", "Han & Leia" und "Luke & Leia".

      [IMG:http://ecx.images-amazon.com/images/I/416mNzgbyCL.jpg]

      DiO :beatnik:


      Ich darf vermelden, dass mir der Postbote diese CD gerade gebracht hat - ich schreibe bei Gelegenheit dazu etwas.

      :wink: :wink:

      Christian


      Prima, ich freu mich auf Deine Eindrücke! Ich werd mir die Scheibe wohl auch bestellen ...

      DiO :beatnik:
    • Diabolus in Opera schrieb:

      Armin Diedrich schrieb:

      Nebenbei ist das Hauptthema zu "Star Wars" ja auch eine unverhüllte Hommage an Erich Wolfgang Korngold, es paraphrasiert das Thema aus "King's Row" und spielt auch auf "The private lives of Elizabeth and Essex" an.

      danke für den Hinweis auf Korngolds Hauptthema für "King's Row", mit dem das Star Wars Main Theme in der Tat einiges gemein hat. Besonders in Episode IV findet man noch weitere Anleihen aus anderen Kompositionen der Vergangenheit. So scheint die Schlagwerk-intensive Musik für das Ende des Films von Gustav Holsts Planeten-Element "Mars - The Bringer of War" inspiriert zu sein. Kein Wunder, diente Musik aus "The Planets" doch anscheinend als Temp-Track (für alle, die mit Filmmusik nicht so vertraut sind: Temp-Tracks sind bereits bestehende Musikstücke, die temporär als Film-Soundtrack dienen, bevor mit der Komposition der originären Filmmusik begonnen wird, bzw. während diese in Entwicklung ist. Sie werden später meistens ersetzt). Man täte Williams aber sehr unrecht, würde man ihn als Plagiator hinstellen. Da gibt es ganz andere Kandidaten ...

      Das Lustige für mich ist jetzt, dass ja schon Korngold mit seiner Toten Stadt sich den Vorwurf des Eklektizisten gefallen lassen muss (obwohl man ja auch ihm unrecht täte, stellte man ihn als Plagiator hin).

      Mit John Williams, den ich nur aus Hörproben aus dem Internet kenne, habe ich jedenfalls bisher keine rechte Freude. Bei ihm geht es mir eher so wie Michael bei Shore:

      Michael Schlechtriem schrieb:

      Shore dagegen hat für mich nichts davon, das einzige, was mir [...] aufgefallen ist, ist sein Sinn für den ganz großen Effekt, und dieser Effekt wird mit weitaus einfacheren -ich vermeide jetzt das Wort "Billig" - Mitteln erreicht, welche mich [...] überhaupt nicht beeindrucken.
      This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    • Gerade entdeckt:

      Im Rahmen der traditionellen Nürnberger "Blauen Nacht" gibt die Staatsphilharmonie Nürnberg unter ihrem GMD Marcus Bosch am 4. Mai 2013 um 23 Uhr ein STAR WARS-Konzert im Opernhaus. Da werde ich mir doch gleich mal ein paar Kärtchen besorgen ... :yes:

      "http://www.staatstheater-nuernberg.de/inhalte/index.php?menu=1120&id=32375&jahr=2013&monat=5"

      DiO :beatnik:
    • So, etwas verspätet noch ein kurzer Bericht vom "Star Wars"-Konzert der Staatsphilharmonie Nürnberg im Rahmen der "Blauen Nacht". Das Opernhaus war bis auf den letzten Platz (1000 und ein paar Zerquetschte) ausverkauft. Das Publikum war - wohl auch der späten Uhrzeit, 23 Uhr, wegen - nicht ganz so jung, wie man es für ein "Star Wars"-Event vielleicht erwartet hätte. Den Hauptteil dürften Menschen mit 60er/70er-Baujahr ausgemacht haben, welche mit der "alten" Trilogie aufgewachsen sind. Ein paar Kids hatten es dann aber doch geschafft, ihre Eltern zu überreden, noch zu so später Stunde auf den Beinen zu sein und auch ein paar Senioren fanden sich ein, ob aus reiner Neugier oder aus Leidenschaft, das sei einmal dahingestellt.

      Das Setting im Opernhaus erhielt dadurch einen ganz besonderen Charme, dass im bislang letzten Teil der Serie (Episode III - Revenge of the Sith) eine Szene in einem futuristischen Opernhaus/Konzertsaal spielt und somit auch ein gewisser Bezug zu einer Location aus dem Film hergestellt wurde. In den Logen hatten sich Mitglieder des Star-Wars-Fanclubs Nürnberg in Kostümpracht eingefunden: Da war von Darth Vader über exotische Jedi-Ritter bis hin zu den Sturmtruppen vieles von dem vorhanden, was im Star-Wars-Universum Rang und Namen hat.

      Das Konzert wurde von Stefan Willi Wang, einem Schauspieler des Hauses, moderiert. Mit einer braunen Jedi-Kutte bekleidet, gab er zwischen den Musikstücken launige Abrisse der Geschichte. Zwischendrin musste er sich dann einmal seiner Haut gegen den auf der Bühne aufgetauchten Darth Vader erwehren und durfte später ein Gespräch mit Jabba the Hut, dem gangsterhaften Riesenwurm, führen, welcher sich durch Tuba-Töne verständlich zu machen versuchte. Auf einer Leinwand im Hintergrund lief eine Diashow mit Bildern aus den Filmen.

      Musikalisch bot das Konzert Erwartbares - was jetzt nicht negativ gedeutet werden sollte. Natürlich will man die "Hits" hören, ein SW-Konzert ohne das Titelthema oder den Imperialen Marsch ist eigentlich kein solches. So ging es vom "Star Wars Main Title" mehr oder weniger chronologisch im Sinne der Geschichte von "Anakin's Theme" (Episode I) über "Across the Stars" (Episode II) zu den bekannten Figuren-Themen der "alten" Trilogie: Prinzessin Leia, Darth Vader, Yoda, Jabba the Hut. Aus "Episode VI - Return of the Jedi" gab es den Ewok-Marsch (es wurde vom Moderator explizit darauf hingewiesen, dass sich Williams hierfür bei Prokofievs "Die Liebe zu den drei Orangen" bedient hat) und die sehr häufig gespielte "Forest Battle"-Suite. Den Abschluss bildete dann der ebenfalls sehr beliebte Titel "The Throne Room", in dem das Thema für "Die Macht" (neben dem Titelthema DAS zentrale musikalische Motiv der Serie) sehr exponiert erklingt. Etwas schade, dass keines der beiden gewaltigen Chorstücke der "neuen" Trilogie ("Duel of the Fates" aus Episode I und "Battle of the Heroes" aus Episode III) gegeben wurde, aber der Chor war wohl gerade nicht abkömmlich oder hätte vielleicht das eingeplante Budget gesprengt. So blieb denn die Musik aus "Episode III" musikalisch außen vor, was aber auch daran liegen mag, dass dieser Score (abgesehen von dem schon erwähnten Chorstück) kein prächtiges neues Thema bietet, welches sich für ein Konzert anbieten würde. Als Zugabe gab es dann nochmals den Imperialen Marsch.

      Die Staatsphilharmonie legte sich wie ihr GMD Marcus Bosch (der wohl selbst der Generation angehört, die mit "Star Wars" aufgewachsen ist) mächtig ins Zeug und das Publikum zeigte sich schon zwischen den Stücken mit überschwänglichem Applaus und begeisterten Rufen erkenntlich. Ich kann mich nicht entsinnen, wann die Stimmung im Opernhaus das letzte Mal so einhellig prächtig war. Man kann nur hoffen, dass dieses Konzert zukünftig nochmal im Rahmen des regulären Konzertbetriebs der Staatsphilharmonie gegeben wird.

      DiO :beatnik:
    • Caesar73 schrieb:

      Diabolus in Opera schrieb:

      In wenigen Tagen wird eine CD mit "Star Wars"-Musiken in einer Bearbeitung für 2 Klaviere veröffentlicht. Bin gespannt, die Hörschnipsel klingen schon sehr vielversprechend ... besonders die lyrischen Stücke wie "Anakin's Theme", "Across the Stars", "Leia's Theme", "Yoda's Theme", "Han & Leia" und "Luke & Leia".

      [IMG:http://ecx.images-amazon.com/images/I/416mNzgbyCL.jpg]

      DiO :beatnik:


      Ich darf vermelden, dass mir der Postbote diese CD gerade gebracht hat - ich schreibe bei Gelegenheit dazu etwas.

      :wink: :wink:

      Christian


      Lieber Christian,

      würde mich über ein paar Eindrücke von Dir zu dieser Scheibe freuen! :yes:

      DiO :beatnik:
    • Heute ist mir beim Hören der 4. Sinfonie von Hugo Alfvén im 1. Satz eine Passage aufgefallen, die mich sehr an den Track "Padme's Ruminations" aus der Musik zu "Episode III: Revenge of the Sith" (bzw. auch an eine Stelle aus dem Final-Track zu "Episode II: Attack of the Clones") erinnert hat: Neben dem düster-brütenden Orchester war dafür in erster Linie die exponierte Sopran-Vokalise verantwortlich.

      Hier zum Vergleichshören:

      Hugo Alfvén, 4. Sinfonie, 1. Satz: "http://youtu.be/Gj25vL8f4Ws?t=4m35s"

      John Williams, "Padme's Ruminations" (Episode III: Revenge of the Sith): "http://www.youtube.com/watch?v=r1T9-wxjm0U"

      John Williams, "Confrontation with Count Dooku and Finale" (Episode II: Attack of the Clones): "http://youtu.be/MLlS8i3sFWs?t=50s"

      DiO :beatnik:
    • Auch beim heutigen KLASSIK OPEN AIR in Nürnberg ist John Williams' "Star Wars"-Musik wieder mit dabei. Das Programm:

      „Abenteuer und Liebe”
      Sonntag, 21. Juli 2013 , 20 Uhr

      Staatsphilharmonie Nürnberg
      Solistin: Alena Baeva, Violine
      Dirigent: Marcus Bosch
      Moderation: Jürgen Priebe und Marcus Bosch

      Richard Wagner:
      Ouvertüre zu „Tannhäuser”

      Peter Tschaikowski:
      Romeo und Julia

      Bizet / Waxman
      Carmen-Fantasie, Solistin: Alena Baeva, Violin

      -- Pause --

      Richard Wagner:
      Vorspiel zum Dritten Akt der Oper „Lohengrin”

      Leonard Bernstein:
      Sinfonische Tänze aus „West Side Story”

      John Williams:
      „Star Wars”-Suite:
      I Main Title
      II Princess Leia´s Theme
      III The Imperial March (Darth Vader´s Theme)
      IV Yoda´s Theme
      V Throne Room & End Title


      "http://www.klassikopenair.de/2013/konzerte/philharmoniker_konzertprogramm.php"

      Das Konzert wird zum ersten Mal auch von BR Klassik per Videolivestream im Internet übertragen:

      "http://www.br.de/radio/br-klassik/klassik-open-air-nuernberg-100.html"

      DiO :beatnik:
    • Ich denke dieser von Basti gepostete Beitrag im John Williams-Thread macht sich auch hier ganz gut:

      Basti schrieb:


      Es war ja schon länger abzusehen, aber nun gibt es die endgültige Bestätigung: John Williams vertont Episode VII bis IX der Star-Wars-Filme: "http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=-A6HckD3GrA&t=190"


      DiO :beatnik: