Dorf-Kopfs Übersetzungsmaschinenkettenrätsel

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    • Liebes Zwielicht, das lasse ich so gelten: X = Luigi Nono, Y = Gian Francesco Malipiero , Z = Bruno Maderna. Und ich dachte, hier würde jemand Monteverdi oder sowas raten, aber man kann Euch ja hier nix vormachen... tststs.

      Du bist dran, Bernd!

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Komponist X erzählt von einer Begegnung mit Komponist Y:

      Und Y war so wütend, ich weiß nicht, die Zeit, über seinen italienischen Akzent zu sprechen, und die Wut, die durch die Tür, die in seltenen dass die unterstützten bleibt: "Ah ah ah ah, es ist möglich", dass die PA , kann das passieren zu! - Herr, ich weiß es nicht, die Verteidigung machte einige der anderen. - Das zweite Mal! wieder! What-You-tun, dass hier? - Sehen Sie, Sir, ich werde einfach ein Tor für Gluck erfahren. - Und was, was-was-wo viele haben das Aussehen des Glücks? und Sie können nicht in die Bibliothek kommen? - Herr (ich war zu Beginn ihrer kühlen verlieren), Glucks Partitur, weißt du, gute Musik und Theater braucht die Erlaubnis, hierher zu kommen und zu lernen. Zweiundvierzig Konservatorium Public Library, dass ich Recht habe. - Li - das Gesetz?


      Wer ist X, wer Y?


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Don Fatale schrieb:

      Y = Giovanni Trappatoni?


      Zweiundvierzig Konservatorium Public Library, dass Du nicht Recht hast. :D

      Von Trappatoni stammen aber die bemerkenswerten Sätze Wer Mozart hört, kann auch besser Fußball spielen und (über Bach) Bei ihm merkt man, dass das eigene Gehirn immer größer wird. :S


      Viele Grüße

      Bernd


      PS: Um noch einen Tip zu geben - Y hatte kürzlich einen runden Geburtstag.
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    • vé-nus schrieb:

      X = Hector Berlioz, Y = Luigi Cherubini ?


      :juhu: :juhu: :juhu:


      Der junge Berlioz hat seine erste Auseinandersetzung mit dem Direktor des Pariser Konservatoriums, Luigi Cherubini. Es handelt sich um einen Ausschnitt aus den Memoiren von Berlioz, der im Original so lautet:

      Cherubini était dans une telle colère qu’il demeura un instant sans pouvoir articuler une parole : « Ah ! ah ! ah ! ah ! c’est vous, dit-il enfin, avec son accent italien que sa fureur rendait plus comique, c’est vous qui entrez par la porte, qué, qué, qué zé ne veux pas qu’on passe ! — Monsieur, je ne connaissais pas votre défense, une autre fois je m’y conformerai. — Une autre fois ! une autre fois ! Qué-qué-qué vénez-vous faire ici ? — Vous le voyez, monsieur, j’y viens étudier les partitions de Gluck. — Et qu’est-ce qué, qu’est-ce qué-qué-qué vous regardent les partitions dé Gluck ? et qui vous a permis dé venir à-à-à la bibliothèque ? — Monsieur ! (je commençais à perdre mon sang-froid), les partitions de Gluck sont ce que je connais de plus beau en musique dramatique et je n’ai besoin de la permission de personne pour venir les étudier ici. Depuis dix heures jusqu’à trois la bibliothèque du Conservatoire est ouverte au public, j’ai le droit d’en profiter. — Lé-lé-lé-lé droit ?


      Im Zusammenhang findet man die Stelle hier. Wer eine Übersetzung braucht, kann ja eine Übersetzungsmaschine konsultieren. :D (Es gibt leider wirklich keine deutsche Übersetzung im Internet.)

      Die Maschine von Google ist gar nicht übel. Ich habe mehrere Umwege übers Englische, Ungarische, Estnische und Katalanische nehmen müssen, um den Textausschnitt so zuzurichten.


      Vé-nus, あなたのターン...


      Viele Grüße

      Bernd
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    • Im Zusammenhang findet man die Stelle hier.


      Auf die Seite bin ich letztendlich über Umwege auch gekommen. Ohne Deinen Tipp hätte ich es niemals erraten.


      Also weiter:

      Für eine bessere Freunde, die ich suchte,
      Ich sitze zu Hause;
      tief im Wald mein Horn
      Ich verließ das Geräusch klingt wie:
      froh, wenn ich trat ein guter Freund,
      Ich fragte den Lärm!


      Gesucht wird der Originalwortlaut.

      Nachtrag: Ich hoffe, das ist jetzt nicht zu einfach... :(
      ?
    • vé-nus schrieb:


      Für eine bessere Freunde, die ich suchte,
      Ich sitze zu Hause;
      tief im Wald mein Horn
      Ich verließ das Geräusch klingt wie:
      froh, wenn ich trat ein guter Freund,
      Ich fragte den Lärm!


      Gesucht wird der Originalwortlaut.



      Nach bessrem Gesellen sucht' ich,
      als daheim mir einer sitzt;
      im tiefen Walde mein Horn
      ließ ich hallend da ertönen:
      ob sich froh mir gesellte ein guter Freund,
      das frug ich mit dem Getön'!



      Wagner, Siegfried, 1. Akt


      Viele Grüße

      Bernd
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    • Ich war erst beim Freischütz, aber dann war es nicht mehr weit bis zum Siegfried - der erste Vers mit den "besseren Freunden" hat mich drauf gebracht.


      Eigenes von Roi...äh...neues Rätsel:


      Was gibt's nicht zu lieben
      Frauen, besuchen Sie bitte:
      Sie sind in meinem Herzen.
      Ich weiß,
      Antwort
      Es ist mir neu
      Ich weiß nicht verstehen.
      Ich fühle mich
      Optionen
      Nun freuen
      Jetzt sind wir leiden.
      Frost, ich glaube,
      Baningusouru
      Und zur gleichen Zeit
      Ich wieder einfrieren.



      Auch hier hätte ich gerne den Originalwortlaut.


      Viele Grüße

      Bernd
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    • erinnert vage an:

      Kaltes Genie :
      Welches Energienkunst-Tausend, dessen von unterhalb Hast bildete mich Aufstieg abgeneigt und verlangsamt Von den Betten des ewig Schnees? See' Str.-Tausend, nicht wie steifes und erstaunliches altes weit ungeeignetes, die bittere Kälte zu tragen, Ich kann meinen Atem kaum verschieben oder zeichnen? Lassen Sie mich, lassen Sie mich zum Tod wieder einfrieren

      bzw.

      Cold Genius:
      What power art thou, who from below
      Hast made me rise unwillingly and slow
      From beds of everlasting snow?
      See'st thou not how stiff and wondrous old
      Far unfit to bear the bitter cold,
      I can scarcely move or draw my breath?
      Let me, let me freeze again to death.


      aus Purcells King Arthur.

      Ist es aber wahrscheinlich nicht :wink:
      Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.
    • Könnte es das hier sein:

      Voi che sapete
      che cosa è amor,
      donne vedete
      s'io l'ho nel cor.
      Quello ch'io provo
      vi ridirò;
      è per me nuovo,
      capir nol so.
      Sento un affetto
      pien di desir,
      ch'ora è diletto,
      ch'ora è martir.
      Gelo, e poi sento
      l'alma avvampar,
      e in un momento
      torno a gelar.
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)
    • Kater Murr schrieb:

      Könnte es das hier sein:

      Voi che sapete
      che cosa è amor,
      donne vedete
      s'io l'ho nel cor.
      Quello ch'io provo
      vi ridirò;
      è per me nuovo,
      capir nol so.
      Sento un affetto
      pien di desir,
      ch'ora è diletto,
      ch'ora è martir.
      Gelo, e poi sento
      l'alma avvampar,
      e in un momento
      torno a gelar.



      :juhu: :juhu: :juhu:

      Für eine E.-T.-A.-Hoffmann-Figur natürlich ein Leichtes, auch verfremdete Mozart-Zitate sofort zu erkennen... :D


      Your turn!


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • ZUm Glück hatte ich den Vorschlag gepostet, bevor ich selbst den Text bei dem oben gegebenen Babelfish-Link eingespeist hatte. Diese Version konnte ich nämlich mit italienisch-französisch-deutsch nicht reproduzieren (u.a. ließ er "sapete" mehrmals stehen, das ist nun eigentlich weder eine ungewöhnliche Vokabel noch Form)

      Das hier ist nicht so schwierig, wenn man das deutsche Original (das freilich nicht so bekannt ist) kennt, aber wegen der Anfang der 2. Strophe aufgetauchten Wendung (die kam schon durch die erste Übersetzung zustande, ich habe dann noch einen Schritt eingefügt, der aber nichts an dieser Phrase geändert hat), schien es mir erhaltenswert:

      Verschwendung von Zeit zu scheitern
      Unsere weichen nicht den Schlaf stören;
      Unser Ziel war es nie gewonnen haben.

      Wenn das Leben wie Gott in Frankreich
      Hersteller uns gegeben hat,
      Wenn wir ruhig und glücklich.


      Kater Murr
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)
    • Der erbauliche Originaltext stammt von einem seinerzeit sehr bekannten Dichter und wurde von einem auch heute noch zu den bekanntesten Komponisten dieser Zeit vertont, wobei letzterer sonst meist Texte aus zwei anderen Sprachen in Musik setzte.
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)