Was so kommt - Anstehende Neuerscheinungen und Wiederveröffentlichungen

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    • Wieland schrieb:

      Neu beim Werbepartner:


      Was, das "Weltgericht " von Friedrich Schneider ist endlich auf Tonträger erschienen? Das ist schon eine Sensation ... aus den Vorlesungen zur Musikgeschichte für Chorleiter habe ich das Werk als das wohl bedeutendste Oratorium zwischen Haydn und Mendelssohn in Erinnerung. Man lese die Texte bei jpc und bei Wikipedia.

      Danke für den Hinweis! :verbeugung2: Pflichtkauf.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Oh, oben zitiere Mauerblümchenäußerung hatte ich verpaßt. Womit meine Nachfrage sich erledigt hat.

      LG
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Afanassiev "Testament"

      Sony Japan hat vor wenigen Tagen ein 6-CD-Set mit Neuaufnahmen von Valery Afanassiev veröffentlicht.
      Der Titel "Testament" legt nahe, dass Afanassiev, der im September seinen 70. Geburtstag feierte, damit seine Aufnahmetätigkeit beenden will.
      Bisher sehe ich nur die Version mit japanischer Titelliste, dich auch hierzulande erhältlich ist.
      Dem Vernehmen nach soll auch eine nichtjapanische Version erscheinen, zu der aber kein geplantes Datum zu finden ist.



      Inhalt:

      CD 1: Haydn Sonaten Nr. 20 c-Moll, Nr. 23 G-Dur, Nr. 44 g-Moll
      CD 2: Beethoven Sonaten Nr. 4 Es-Dur op. 7, Nr. 16 G-Dur op. 31/1, Nr 19 g-Moll op. 49/1
      CD 3: Schubert Sonate a-Moll D 537, Impromptus D 935
      CD 4: Schumann Sonate fis-Moll op 11, Fantasiestücke op 111, Arabeske op 18
      CD 5: Bizet: Variations symphoniques
      + Franck: Prélude, Choral et Fugue
      + Debussy: Suite Bergamasque
      CD 6: Prokofiev Sonate Nr. 6, Legende + Gavotte aus op 12, Sarkasmen op. 17
    • Laut OED wurde diese Variante des Namens in der (nicht nur) britischen Forschung und Literatur des 19. Jahres genutzt. Ein kurzer Blick per Google Books scheint dies zu bestätigen. Librettist Acworth bediente sich also schlicht der damals gängigen Form.
    • Neu

      Haydn 2032 wurde vor einigen Tagen fortgesetzt. Falls jemand einsteigen möchte und das noch nicht weiß: Bestellt man die CD beim Partner rechtzeitig nach Erscheinen (oder vorher), gibt es sie günstiger. (OK, genau genommen, dürfte das eine recht generelle Praxis sein und ich erzähle hier Schauergeschichten über Athener Eulen ... :versteck1: ).


      Ich habe heute bestellt.

      Mittlerweile freue ich mich auch auf die oft pfiffigen musikalischen Beigaben, störe mich nicht an den sachungebundenen Fotos und finde die wechselnden Motti ganz hübsch. Das gilt auch für die relevanten Booklet-Texte, obwohl es sich empfiehlt, auf ergänzende Informationen über die jeweiligen Sinfonien zurückzugreifen, will man wirklich mehr wissen. Das ist nun kein Problem, weder per Internet noch gegebenenfalls per Sekundärliteratur.

      Mal schauen, ob der Zyklus schnell genug voranschreitet.

      An anderem Ort habe ich einst etwas gesäuselt von: Mal schauen, was länger hält, das Medium, die Serie, der Schreiber oder das Forum. Oder so ähnlich. Aber das will ich nun nicht auch noch wiederholen. :P
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.