Eben mit "Folk- und Weltmusik" auf musikalischer Weltreise

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    • Eben mit "Folk- und Weltmusik" auf musikalischer Weltreise

      Willkommen an Bord unseres Traumschiffs " Capriccio", mit Kurs auf alle Länder dieser Welt, um deren Musik und Sänger kennenzulernen, und sich darüber auszutauschen.

      Was herauskommt, wenn sich eine charismatische spanische Sängerin namens Amparo Sánchez und die bekannte Tex-Mex Band " Calexico" zusammentun, könnt Ihr auf dieser CD hören.........

      ............nämlich leidenschaftliche, aber keineswegs schwulstig klingende Lieder, eingehüllt in einer originellen Klangwolke aus kubanischer,karibischer,amerikanischer und mexikanischer Musik.

      Ein Hörgenuss der besonderen Art ! [IMG:http://www.smileygarden.de/smilie/Schleifchen-Girls/smilie_girl_231.gif]



      Wer Lust hat,soll hier mal reinhören,es lohnt sich !!!

      youtube.com/watch?v=ps5dPxXNIc8

      Liebe Grüße

      Eure Mozartinaa
      " Das Österreichisch klingt wie ein einzig großer Topfenknödel "......Zitat aus der Krimiserie "Bella Block"
    • Liebe Moza: :thumbsup: :thumbsup: :thumbup: ...

      Ich habe vorgestern Abend beim Schreiben folgende Scheiben gehört. Zwei Klassiker und eine Platte zwischen Folk und NY-Punk vom viel zu früh suizidierten Peter Laughner, dem ersten Gitarristen der Band Pere Ubu, als sie noch Rocket from the Tombs hieß.



      Cowboymusik stell ich hier auch einfach mal rein:





      (Junge, is die teuer geworden...)




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Hallo Florian,

      passend zu deiner ersten Folk-Scheibe ,die mir übrigens gut gefällt, möchte ich mal diese hier vorstellen:



      Der irischen Sängerin Susan McKeown und Lorin Sklamberg,Leadsänger der Klezmatics ( Band aus NY,die Klezmer Musik mit Jazz,Rock...Elementen spielt ) gelang hier eine interessante Mischung von irischen Folk und jiddischer Musik.

      Lustig ist auch,wie die beiden Sänger zwischen ihren Sprachen ( irisch und gälisch) hin und her switchen.

      Viel Spaß bei diesem " Jiddirish Folk" ,ein neuer Musik-Stilbegriff,den ein Kritiker beim Hören dieser CD kreierte.

      LG Mozartinaa
      " Das Österreichisch klingt wie ein einzig großer Topfenknödel "......Zitat aus der Krimiserie "Bella Block"
    • Meine Frau hört rauf und runter:



      Loreena Mc Kennitt- the book of secrets

      Konnte ich zu Anfang gar nichts mit anfangen, aber "dank" Dauerbeschallung immer besser eingehört.
      Schöne irische, traditionelle Musik, ein bißchen Mittelalter, ein bißchen orientalisch....

      Grüße
      Achim
    • Achim schrieb:


      Loreena Mc Kennitt- the book of secrets

      Konnte ich zu Anfang gar nichts mit anfangen, aber "dank" Dauerbeschallung immer besser eingehört.
      Schöne irische, traditionelle Musik, ein bißchen Mittelalter, ein bißchen orientalisch....

      O, da kann ich meine Frau mit jagen, ist ihr viel zu süßlich, während ich die Stimme ganz gut finde,
      aber eigentlich hör ich von der Frau nur "the Visit", mit den anderen kann ich nicht so viel anfangen...
      "the Lady of Shalot", mein heimlicher Favorit...
      Gruss
      Herr Maria
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • Achim schrieb:

      Konnte ich zu Anfang gar nichts mit anfangen, aber "dank" Dauerbeschallung immer besser eingehört.


      Ich besitze all ihre CD's und aufgrund der Dauerbeschallung in den letzten Jahren ( Hochsaison war immer von November bis Ende Jänner) kann ich sie zur Zeit nicht mehr hören.

      Aber wenn wir schon von zarter Frauenstimme sprechen, möchte ich Euch die amerikanische Folk-Sängerin Laura Gibson vorstellen.

      Mir gefällt ihre zerbrechlich wirkende Stimme,untermalt nur mit einer Akustikgitarre und ganz dezenter Hintergrundmusik.Diese CD nahm heuer u.a. den Platz von Loreena McKennitt ein.



      Mozartinaa[IMG:http://www.smileygarden.de/smilie/Schleifchen-Girls/smilie_girl_205.gif]
      " Das Österreichisch klingt wie ein einzig großer Topfenknödel "......Zitat aus der Krimiserie "Bella Block"
    • Bald gehts ab nach Andalusien in den Kurzurlaub. Den Valentinstag werden die Lavines auf der Alhambra in Granada verbringen :juhuu: Zur Vorbereitung läuft nun schon seit Tagen immer mal wieder dies:






      Ach ja, Camaron de la Isla - das ist wohl der Fischer-Dieskau unter den Cantaores gewesen. Seine unverwechselbare Stimme ist äußerst rauchig-herb und messerscharf. Wie fast alle großen Flamenco-Künstler war er ein Roma. Er öffnete den Flamenco für Einflüsse moderner Musikstile und Hinzufügung elektrisch verstärkter Instrumente (Flamenco Nuevo). In seiner Frühzeit wurde er lange von Paco de Lucia auf der Gitarre begleitet. Nachdem dieser sich zunehmend seiner eigenen kometenhaften Karriere widmete, durfte Pacos Schüler Tomatito den großen Camaron bis zu dessen Tod begleiten. Das war leider keine lange Zeit, denn ach, der Camaron war den Zigaretten und den Drogen nur all zu sehr zugetan. Mit 42 Jahren verstummte er 1992 endgültig in Folge von Lungenkrebs. Mehr als 100.000 Bewunderer sollen ihm das letzte Geleit gegeben haben. Für den langhaarigen Almerianer mit dem gemüsigen Namen war dies jedoch der Durchbruch - heute dürfte er an der Spitze unter den Flamenco-Gitarristen stehen.

      Und alldieweil vervollkommne ich mich noch vor dem Spiegel in den Bewegungsabläufen, die ich Antonio Gades abgeschaut habe (wenn auch meine Taille ein klein wenig umfangreicher ist):

      "http://www.youtube.com/watch?v=fBefsNiLrhg"

      "http://www.youtube.com/watch?v=njinT3TXiOM"

      Saludos,

      El Lavino :wink:
      "You gotta grab'em by Debussy" (DJ Trump)
    • Dudeldideldumm. So hoats sichs oanhört in die guatn alten Zeit.





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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Mozartinaa schrieb:

      Was herauskommt, wenn sich eine charismatische spanische Sängerin namens Amparo Sánchez und die bekannte Tex-Mex Band " Calexico" zusammentun, könnt Ihr auf dieser CD hören.........

      ............nämlich leidenschaftliche, aber keineswegs schwulstig klingende Lieder, eingehüllt in einer originellen Klangwolke aus kubanischer,karibischer,amerikanischer und mexikanischer Musik.

      Ein Hörgenuss der besonderen Art !



      Wer Lust hat,soll hier mal reinhören,es lohnt sich !!


      Liebe Mozartinaa,

      die habe ich endlich auch hören können. Diese Mischung zwischen Calexico und Spanischem und Kubanischen ist wirklich ganz große Klasse, atmosphärisch enorm geladen, ein kleines Meisterwerk! Danke für den Hinweis.

      In Spanien ist sie ja mit ihrer Band Amparanoia so eine Art weibliches Gegenstück zu Manu Chao mit ziemlich popig aufgezoger Latin-Weltmusik, politischen Texten und Engagement für den Altermondialism, die Zapatisten...

      Gehört habe ich von Amparanoia heute diese:



      Das reicht aber musikalisch und 'atmosphärisch' bei weitem nicht an "Tucson Habana" heran. Sánchez Gesang ist auch hier gut, ihre Stimme schön und wo sie den Zorn einiger Texte zu Ausdruck verhilft, auch eindringlich, aber diese enorme Eindringlichkeit des Ausdruck auf "Tucson Habana" fehlt hier auch gesanglich. Musikalisch gibt es durchaus schöne Passagen und gute Einfälle, mich stört aber sehr die Frisierung auf Dancefloortauglichkeit mit häufig musikalisch dann doch sehr konventionellen Mitteln und dabei besonders der elektronische Anteil mit Computerdrums u.ä.

      Mozartinaa schrieb:

      Der irischen Sängerin Susan McKeown und Lorin Sklamberg,Leadsänger der Klezmatics ( Band aus NY,die Klezmer Musik mit Jazz,Rock...Elementen spielt ) gelang hier eine interessante Mischung von irischen Folk und jiddischer Musik.

      Lustig ist auch,wie die beiden Sänger zwischen ihren Sprachen ( irisch und gälisch) hin und her switchen.

      Viel Spaß bei diesem " Jiddirish Folk" ,ein neuer Musik-Stilbegriff,den ein Kritiker beim Hören dieser CD kreierte.


      Die steht immer noch auf meinem Wunschzettel, wird aber auf jeden Fall angeschafft. Auch die war mir irgendwie entgangen, obwohl ich einiges von oder mit Lorin Sklamberg habe. Die Ausschnitte klingen köstlich. :mlol: Ich mag guten Irish Folk und guten Klezmer, habe beides auch schon gespielt, aber sie zusammenzuwerfen, darauf bin ich noch nicht gekommen. Aber wieso eigentlich nicht? Improvisationshaltung und große musikalische Offenheit sind ja sehr verwand in den großen progressiveren Teilen beider Szenen.

      Übrigens dein Threadtitel und Einleitungssatz finde ich sehr gelungen. Ich bin in sowas immer fürchterlich einfallslos.

      :wink: Matthias
    • Ich höre FRUTO DE LA MANGA, eine Combo, die ich in Palma de Mallorca gehört habe. Sehr schöne Sachen dabei, kann man leider nur bei der Band auf der Straße kaufen. Hier ist ihr myspace-link:

      "http://www.myspace.com/frutodelamanga#%7B%22ImageId%22%3A26508923%7D"

      l-l




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Und wer sie mal hören (und sehen) möchte: hier ist ihr youtube-video (da es von ihnen selbst dort rein gestellt wurde, denke ich, kann man es direkt verlinken) [Nein, leider nicht. Gurnemanz]

      http://www.youtube.com/watch?v=H2GlvRNHWqI&feature=related




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Sorry, ich kenne nur indischen Jazz, bzw Verbindungen von südindischer Musik und Jazz.

      Bei mir lief aber Musik aus Äthiopien. Der riesige Vielvölkerstaat hat natürlich unheimlich viele Musikkulturen, darunter auch uralte klassische jüdische und christliche Sakralmusiken. Zwar noch nicht so alt, aber auch der Jazz hat dort eine viele Jahrzehnte alte Tradition, die besonders mit dem großen Vibraphonisten Mulatu Astatké verbunden ist und diveres Eigenes mit Hardbob, Latin, Funk, karibischen und anderen neueren afrikanischen Musikformen mixt.

      Ich hörte eine Aufnahme aus Addis Abeba von ca. 1972, die stärker in anderen äthiopischen Musikformen verwurzelt ist, aber schon durch die Instrumente auch Jazz-Einflüsse unüberhörbar macht. Der Saxophonist Gétatchèw Mèkurya :juhu: ist aber verdammt gut!

      Gétatchèw Mèkurya And His Saxophone - Ethiopian Urban Modern Music Vol.5

      Sein hier fast durchgehendes, exzellentes 'Solospiel' als Variationen um die Melodielinien wird sparsam begleitet von Fender Bass, Drums und einer fiesen alten Heimorgel, die Melodie- und Rhythm-Patterns weitgehend wiederholen.

      Bei Amazon finde ich immerhin eine ander von Gétatchèw Mèkurya:



      :wink:Matthias
    • Matthias Oberg schrieb:

      Diese Mischung zwischen Calexico und Spanischem und Kubanischen ist wirklich ganz große Klasse, atmosphärisch enorm geladen, ein kleines Meisterwerk! Danke für den Hinweis.


      Matthias Oberg schrieb:

      Die steht immer noch auf meinem Wunschzettel, wird aber auf jeden Fall angeschafft. Auch die war mir irgendwie entgangen, obwohl ich einiges von oder mit Lorin Sklamberg habe.


      Matthias Oberg schrieb:

      Übrigens dein Threadtitel und Einleitungssatz finde ich sehr gelungen. Ich bin in sowas immer fürchterlich einfallslos.


      Lieber Matthias,

      ich war erstaunt und erfreut zugleich, dass von dir auf meine beiden CD's, die ich Ende Jänner vorstellte, ein so nettes Feedback kam. Denn wenn ich ehrlich bin, hegte ich bei der Vorstellung dieser Platten schon den Gedanken,dass dir diese Musik eventuell gefallen könnte.

      Danke auch für dein liebes Lob bezüglich meines ersten!!Thread. Das tat gut. Vielleicht getraue ich mich jetzt einen zweiten zu eröffnen[IMG:http://www.smileygarden.de/smilie/Schleifchen-Girls/smilie_girl_253.gif]

      Ich bin erst vor kurzem von meiner Italienreise zurückgekommen,von der ich ein paar italienisch-musikalische Zuckerln mitgebracht habe. Werde sie in den nächsten Tagen vorstellen.

      Bis dahin

      liebe Grüße, Mozartinaa
      " Das Österreichisch klingt wie ein einzig großer Topfenknödel "......Zitat aus der Krimiserie "Bella Block"
    • Mozartinaa schrieb:

      ich war erstaunt und erfreut zugleich, dass von dir auf meine beiden CD's, die ich Ende Jänner vorstellte, ein so nettes Feedback kam. Denn wenn ich ehrlich bin, hegte ich bei der Vorstellung dieser Platten schon den Gedanken,dass dir diese Musik eventuell gefallen könnte.


      Da lagst du goldrichtig. :D

      Hat bloß etwas gedauert, bis ich selbst hier mal etwas vorzustellen hatte.

      Danke auch für dein liebes Lob bezüglich meines ersten!!Thread. Das tat gut. Vielleicht getraue ich mich jetzt einen zweiten zu eröffnen


      Nur zu!

      The Chieftains dürften durch ihre diveren Kooperationen zu einer der bekanntesten Irish Folk Bands geworden sein.

      Auf dieser reisen sie nach Santiago de Compostela in Galicia und die Reise ist natürlich auch eine musikalische:



      :juhu: :juhu: :juhu:

      Auch die Galizianer sind Kelten und erhebliche keltische Anteile haben sich in Sprache und (Musik-)Kultur Galiziens erhalten, behaupten jedenfalls die galizianischen Independistas. :D Wie auch immer, die Mischung mit irischem und galizianischen Folk, für die sie Carlos Núnez zur Mitarbeit gewonnen haben, funktioniert jedenfalls gut. Auch ein Vokalensemble, das sich sonst dem nichtgregorianischen, mozarabischen Kirchengesang Spaniens widmet, mischt auf einem Stück mit.
      Außerdem hat Bandmitglied Peter Moloney eine "Galician Overture" für Folk Band und Orchester geschrieben, prächtig, etwas nah am Kitsch, seine Uilleann Pipes klingen zum klassischen Orchester aber sehr schön.
      Des weiteren gibt es hübsche musikalisch Abstecher nach Santiago de Mexico mit Linda Rondstadt und Los Lobos und nach Santiago de Cuba mit Ry Cooder..
      Abschließend macht ein Konzertausschnitt aus einem Irish Pub in Vigo, auf dem sie ebenfalls mit Núnez Irish und Galician Folk mischen, Lust auf einen Konzertbesuch.

      :wink: Matthias
    • Florian Voß schrieb:

      Ich höre FRUTO DE LA MANGA, eine Combo, die ich in Palma de Mallorca gehört habe. Sehr schöne Sachen dabei, kann man leider nur bei der Band auf der Straße kaufen.


      Hallo Florian,

      ich höre mich gerade durch die Videos dieser lateinamerikanischen Gruppe und muß sagen: ich bin begeistert. [IMG:http://www.smileygarden.de/smilie/Schleifchen-Girls/smilie_girl_014.gif]

      Ich hoffe,du hast dir eine CD von ihnen gekauft. Vielleicht ist es ja irgendwann einmal möglich,ihre Musik bestellen zu können. Ich werde sie im Auge behalten.[IMG:http://www.smileygarden.de/smilie/Schleifchen-Girls/smilie_girl_027.gif]

      Liebe Grüße

      Mozartinaa
      " Das Österreichisch klingt wie ein einzig großer Topfenknödel "......Zitat aus der Krimiserie "Bella Block"
    • Rita Chiarelli

      Sie ist Kanadierin, hat eine fantastische Rock,-Jazz,-und Bluesstimme,die ihr sogar den Beinamen "The Goddness of Canadian Blues" einbrachte.

      Aber wie ihr Name erahnen lässt, fließt in ihren Adern auch italienisches Blut, das sie zur Aufnahme dieser wunderschönen italienischen Volkslieder veranlasste und sie dafür den "Canadian Folk Music Award" bekam.

      Die Aufnahme gefällt mir deshalb so gut,weil sie es versteht,in die Lieder all die nötige Dramatik und Liebe fließen zu lassen,ohne sie zu verschnulzen und zu verkitschen,was leider bei den italiensichen SängerInnen sehr oft der Fall ist.

      Die Lieder Nr.2 und 3 werden wahrscheinlich einigen bekannt sein. "Dicitencello Vuje" wurde ja schon von sehr vielen Sängern aufgenommen,wie zum Beispiel Dean Martin,Mario Lanza,Franco Corelli und Jose Carreras.

      Aber nun genug der Worte. Lasst Euch mit dieser Platte für die kurze Zeit der Hörproben in den Süden,nach " Bella Italia" veretzen.

      Tanti cari saluti Mozartinaa

      " Das Österreichisch klingt wie ein einzig großer Topfenknödel "......Zitat aus der Krimiserie "Bella Block"
    • Hallo Mozartinaa,

      die CD kenne ich gar nicht. Aber natürlich habe ich einige ihrer Blues und Bluesrock-Aufnahmen. Von daher ist es mir auch undenkbar, dass sie irgendetwas verkitschen könnte. Sie hat wirklich eine tolle, sehr kräftige, sehr raue Stimme und ist außerdem eine sehr gute E-Gitarristin, die eher einen harten Blues, aufbauend auf dem Chicago Blues, pflegt.

      :wink: Matthias
    • Ich kenne leider nicht alle, immerhin aber sechs Alben der faszinierendsten Stimme Griechenlands, Haris Alexiou. Diese Scheibe von 1994 gefällt mir bis heute am Besten. Die Stimme geht unter die Haut, sie scheint alle nur denkbaren Stimmungen abdecken zu können. Die musikalische Begleitung ist frei von jedem Bouzouki Kitsch und dennoch griechisch durch und durch. Ganz dicke Empfehlung, nicht nur für Urlaubsrückkehrer!





      Kali spera,

      Lavines :wink:
      "You gotta grab'em by Debussy" (DJ Trump)