Neues auf dem Büchermarkt

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    • Ich darf mir erlauben, ein Buch von Gilbert Keith Chesterton zu empfehlen, das zu übersetzen ich die Ehre hatte und das unlängst bei der "Anderen Bibliothek" erschienen ist:

      Die Paradoxe des Mr. Pond und andere Überspanntheiten [Gebundene Ausgabe]


      Kurzbeschreibung
      Erscheinungstermin: August 2012
      Cape und zerdrückter Hut, Stockdegen und Zigarre. Er war ein Mann mit Stil. Und natürlich exzentrisch. Anderes ist von seinen Geschichten nicht zu erwarten – darunter seine erst posthum veröffentlichten Kriminalnovellen, dem deutschen Leser bisher unbekannt. In den letzten Monaten seines Lebens veröffentlichte Gilbert Keith Chesterton monatlich eine Kriminalnovelle im »Storyteller« – ihr Held ist ein seltsamer Regierungsbeamter namens Mr. Pond. Die Sammlung dieser acht scharfsinnigen und von Geistesblitzen erhellten Geschichten – Die Paradoxe des Mr. Pond erschien erst ein Jahr nach Chestertons Tod. Es ist Chestertons letzter literarischer Coup und wir wissen: nur in schlechten Detektivgeschichten ist die Lösung materieller Natur. Ein Jahrzehnt zuvor erschien eine andere Sammlung von Kurzgeschichten, die Geschichten vom überspannten Bogen. Die Helden dieser Erzählungen geraten in bizarre Abenteuer, denn jede der Geschichten, geschrieben mit diebischer Freude am Paradoxen, Märchenhaften und Surrealen, handelt vom Umsetzen eines englischen Sprichworts in die Wirklichkeit – und Unmögliches wird möglich. Nun also sind diese »unmöglichen« Geschichten endlich nach bald 90 Jahren ins Deutsche übertragen worden dank Boris Greff und Matthias Marx: Studienrat für Englisch der eine (Jahrgang 1973) und katholischer Priester (Jahrgang 1954) der andere, sind beide seit Jahren mit der Chesterton-Übersetzung befasst, zuletzt erschien von ihnen Die Unschuld des Kriminellen (2010). Für unseren neuen Band haben beide auch ein essayistisches Nachwort beigegeben.
      Produktbeschreibungen
      Über den Autor
      Der Autor Gilbert Keith Chesterton, 1874 in London geboren und 1936 dort gestorben, hat ein enormes erzählerisches und essayistisches Werk hinterlassen. Am bekanntesten sind Der Mann, der Donnerstag war (1908) und Die Geschichten von Pater Brown (1911 bis 1935). In der Anderen Bibliothek erschienen von ihm: Ketzer. Eine Verteidigung der Orthodoxie gegen ihre Verächter (Band 165, 1998) und Orthodoxie. Eine Handreichung für die Ungläubigen (Band 187, 2000).
      „Orchester haben keinen eigenen Klang,den macht der Dirigent"
      Herbert von Karajan


      „nicht zehn Prozent meiner Musikleute verstehen so viel von Musik wie diese beiden Buben“.
      Karajan nach einem Gespräch mit den Beatles George Harrison und Ringo Starr.
    • Lieber palestrina,

      ich kann es ganz ehrlich noch nicht sagen, denn ich hab es noch nicht gelesen. Allerdings gibt es so gut wie keine anderen deutschsprachigen Bücher zu Elgar. Ich werde irgendwann in den nächsten Wochen auf meiner Elgar-Page eine Besprechung einstellen.

      Als Einstieg möchte ich Dir aber sehr gerne Meinhard Sarembas Buch zur englischen Musik des. 19. & 20. Jahrhunderts empfehlen, dessen Lektüre für denjenigen, der beginnen will sich mit Musik aus GB zu beschäftigen (also auch über Elgar hinaus), mE ausgsprochen interessant und gewinnbringend ist:



      :wink: Agravain


    • Das Blog jetzt als Buch. Zum Inhalt:
      "http://www.zeit.de/2013/49/wolfgang-herrndorf-arbeit-und-struktur"
      "http://www.kulturradio.de/rezensionen/buch/2013/wolfgang-herrndorf-arbeit-und-struktur.html"
      „Wahrscheinlich werden künftige Generationen sich erinnern, dass dieses Jahrhundert das ,Century of Recordings’ war, in dem die Menschen auf die seltsame Idee verfielen, man könne Musik in kleine Plastikteile einfrieren. Mich erinnert das an die Idee der Ägypter vom Leben nach dem Tod. Eine ungesunde Idee. Studiomusik ist eine Verirrung des 20. Jahrhunderts. Das wird verschwinden.“ (F. Rzewski, Komponist, in der FAZ vom 21.4.2012)
    • Unschuld / Purity von Jonathan Franzen

      Diesmal brauchte Jonathan Franzen nur fünf Jahre für seinen neuen Roman Purity bzw. Unschuld! Im Gegensatz zum Vorgänger Freiheit, der dem Autor ganze neun Jahre Kopfzerbrechen bereitete. Dafür ist Unschuld nochmal rund 100 Seiten dicker ;+) , 832 insgesamt.



      Es gibt diverse Besprechungen im Netz, z.B.

      "http://www.zeit.de/2015/36/jonathan-franzen-unschuld

      und einige mehr; sowie eine Leseprobe auf der Webpräsenz des Rowohlt-Verlages (dessen Homepage momentan das Konterfei des Autors ziert):

      "http://www.rowohlt.de/download/file/row_upload/3277727/LP_978-3-498-02137-5.pdf

      Liest sich auf jeden Fall Franzen-typisch, eine Mischung aus Komik, Schrägheit und Bitterkeit...

      :wink: Amaryllis