Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

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    • ... und noch ein russischer Pianist - einer der Grössten unter den Lebenden. Zuletzt sah ich ihn 2011 in der Berliner Philharmonie und der Abend ist mir noch immer in bester Erinnerung. In Kölle gibt es ein fabelhaftes Programm nach meinem Geschmack.


      Arcadi Volodos, 19.11.2018, Kölner Philharmonie


      Franz Schubert Sonate für Klavier E-Dur D 157 (1815)
      Franz Schubert Moments musicaux op. 94 D 780 (1823–28)

      Sergej Rachmaninow Prélude cis-Moll op. 3,2
      Sergej Rachmaninow Prélude Ges-Dur op. 23,10
      Sergej Rachmaninow Prélude h-Moll op. 32,10
      Sergej Rachmaninow "Zdes' chorošo" ("Wie schön dieser Platz") op. 21,7 (1902) bearbeitet für Klavier solo
      Sergej Rachmaninow Sérénade b-Moll op. 3,5
      Sergej Rachmaninow Étude-Tableau c-Moll op. 33,3 (op. posth.)

      Alexander Skrjabin Nr. 3 e-Moll aus: Neuf Mazurkas op. 25 (1899)
      Alexander Skrjabin Caresse dansée op. 57,2 aus: Deux Pièces op. 57 (1908)
      Alexander Skrjabin Enigme op. 52,2. Etrange, capricieusement aus: Trois Pièces op. 52 (1905/07)
      Alexander Skrjabin Flammes sombres op. 73,2
      Alexander Skrjabin En rêvant op. 71,2
      Alexander Skrjabin "Vers la flamme", poème E-Dur op. 72 (1914)


      Cheers,
      Lavine :wink:
      "You gotta grab'em by Debussy" (DJ Trump)
    • Eine deutsche Erstaufführung, 153 Jahre nach der Uraufführung – auf diese Rarität freue ich mich ganz besonders:

      3.11.2018 – „Amleto“ (Hamlet) von Franco Faccio im Chemnitzer Opernhaus
      https://www.theater-chemnitz.de/oper/premieren/repertoire/infos/hamlet/


      Etwas bekannter, aber in dieser Zusammenstellung doch ungewöhnlich:

      8.11.2018 – Die schöne Galathée von Franz von Suppé und
      Gianni Schicchi von Giacomo Puccini in der Staatsoperette Dresden
      https://www.staatsoperette.de/spielplan/a-z/galathee-schicchi/
      Viele Grüße aus Sachsen
      Andrea
    • heute 16.30h Staatsoper Wien

      H.BERLIOZ Les Troyens

      Dirigent Alain Altinoglu
      Regie David McVicar
      Regiemitarbeit Leah Hausman
      Bühne Es Devlin
      Umsetzung Bühne Will Harding
      Kostüme Moritz Junge
      Licht Wolfgang Goebbel
      Umsetzung Licht Pia Virolainen
      Choreographie Lynne Page
      Choreographische Einstudierung Gemma Payne
      Regieassistenz Marie Lambert
      Kostümassistenz Helen Johnson


      Enée Brandon Jovanovich
      Chorèbe Adam Plachetka
      Panthée Peter Kellner
      Narbal Jongmin Park
      Iopas Paolo Fanale
      Ascagne Rachel Frenkel
      Cassandre Anna Caterina Antonacci
      Didon Joyce DiDonato
      Anna Margarita Gritskova
      Hylas Benjamin Bruns
      Priam Alexandru Moisiuc
      Griechischer Heerführer Orhan Yildiz
      Schatten des Hector Anthony Robin Schneider
      Hélénus Wolfram Igor Derntl
      1. trojanischer Soldat Marcus Pelz
      2. trojanischer Soldat Ferdinand Pfeiffer
      Soldat Igor Onishchenko
      Mercure Igor Onishchenko
      Hécube Donna Ellen

      :D
      Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!
    • Sonntag, 4.11.2018 Minoritenkirche Linz

      "Schubertiade"

      Franz Schubert: Am Tage Aller Seelen (Litanei auf das Fest Aller Seelen) D 343
      Franz Schubert: Streichquartett d-Moll D 810 "Der Tod und das Mädchen" (Bearbeitung für Streichorchester: Gustav Mahler)
      Johannes Brahms: Vier ernste Gesänge op. 121 (Denn es gehet dem Menschen; Ich wandte mich und sahe an alle; O Tod, o Tod, wie bitter bist du; Wenn ich mit Menschen)

      Matthias Helm(Bariton)
      Ensemble Klangschmiede
      Tobias Wögerer (Dirigent)

      :wink:
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
    • wes.walldorff schrieb:

      <= Uih … unser Chefermittler
      Jaaaaaaaa Chefermittler :sofa1: wie geil ist das denn :) :) :) :thumbup: ...

      wes.walldorff schrieb:

      auf Operettenwegen, warum auch nicht vom Abrahams Paule habe ich seit Unzeiten nüscht mehr gehört - soll ja zu den "Operettisten aus der 2.Reihe" zählen, die man hierzulande gerne unterschätzt . . .
      hab Hawaii-Blume mir bisher nicht reingezogen. Aber es machte einen tierisch Trailer an => „..Das war ein Müssen, war ein Zwang! ..“
      Und außerdem hatte ich meine Leutchen dieses Jahr wiederholt in diverse Wagnereien mitgeschleppt, nun wolln die auch mal sich was anderes gönnen...
      (morgen zunächstemal in Hannover Butterfly).....
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Heute 20h, Burgtheater

      H. IBSEN
      John Gabriel Borkman
      Martin Wuttke

      Gunhild Borkman, seine Frau
      Birgit Minichmayr

      Erhart Borkman, ihr Sohn
      Max Rothbart

      Ella Rentheim, Gunhilds Zwillingsschwester
      Caroline Peters

      Fanny Wilton
      Nicola Kirsch

      Wilhelm Foldal
      Roland Koch

      Frida Foldal, seine Tochter
      Liliane Amuat


      Regie Team


      Regie
      Simon Stone
      Bühne
      Katrin Brack
      Kostüme
      Tabea Braun
      Musik
      Bernhard Moshammer
      Licht
      Friedrich Rom
      Dramaturgie
      Klaus Missbach
      Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!
    • Général Lavine schrieb:

      Arcadi Volodos, 19.11.2018, Kölner Philharmonie

      Franz Schubert Sonate für Klavier E-Dur D 157 (1815)
      Franz Schubert Moments musicaux op. 94 D 780 (1823–28)

      Sergej Rachmaninow Prélude cis-Moll op. 3,2
      Sergej Rachmaninow Prélude Ges-Dur op. 23,10
      Sergej Rachmaninow Prélude h-Moll op. 32,10
      Sergej Rachmaninow "Zdes' chorošo" ("Wie schön dieser Platz") op. 21,7 (1902) bearbeitet für Klavier solo
      Sergej Rachmaninow Sérénade b-Moll op. 3,5
      Sergej Rachmaninow Étude-Tableau c-Moll op. 33,3 (op. posth.)

      Alexander Skrjabin Nr. 3 e-Moll aus: Neuf Mazurkas op. 25 (1899)
      Alexander Skrjabin Caresse dansée op. 57,2 aus: Deux Pièces op. 57 (1908)
      Alexander Skrjabin Enigme op. 52,2. Etrange, capricieusement aus: Trois Pièces op. 52 (1905/07)
      Alexander Skrjabin Flammes sombres op. 73,2
      Alexander Skrjabin En rêvant op. 71,2
      Alexander Skrjabin "Vers la flamme", poème E-Dur op. 72 (1914)

      Mit in allen drei Abschnitten leicht verändertem Programm werde ich Arcadi Volodos ebenfalls in dieser Saison sehen, nämlich am 27. März 2019 im Großen Saal der Elbphilharmonie. Sein Programm an jenem Abend:

      Franz Schubert
      Sonate f-Moll DV 625
      Moments musicaux DV 780

      Sergej Rachmaninow
      Prélude cis-Moll op. 3/2
      Prélude fis-Moll op. 23/1
      Zdes' khorosho op. 21/7 (Arrangement: Arcadi Volodos)
      Etude tableau es-moll op. 39/5
      Andante aus der Sonate g-Moll op. 19 (Arrangement: Arcadi Volodos)

      Alexander Scriabin
      Marzurka F-Dur op. 25/3
      Fragilité Es-Dur op. 51/1
      Flammes sombres op. 73/2
      Poème op. 71/2
      Sonate Nr. 5 op. 53

      Mich wundert ein wenig, dass er in Köln erneut die Schubert-Sonate E-Dur DV 157 spielt. Dieses unvollendete Werk hat er 2001 auf CD eingespielt und bei seiner folgenden Live-Tournee an den Anfang seines Programms gesetzt. Damals erlebte ich ihn erstmals live. Für mich ist es ein Gewinn, ihn in Hamburg mit einer anderen Schubert-Sonate zu hören, die ich noch nicht von ihm kenne. Sein Schubert-Spiel ist großartig!
      Es wird auf jeden Fall ein fantastischer Abend sowohl in Hamburg als auch in Köln werden, da bin ich mir sicher. Viel Spaß, mon Général :cincinbier:
      Information ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Weisheit, Weisheit ist nicht Wahrheit, Wahrheit ist nicht Schönheit, Schönheit ist nicht Liebe, Liebe ist nicht Musik. Musik ist das Beste.
      (Frank Zappa)
    • 09.11.2018, Semperoper DD

      Claude Debussy: Pelléas et Mélisande

      Musikalische Leitung: Mikko Franck
      Inszenierung: Àlex Ollé (La Fura dels Baus)
      Bühnenbild: Alfons Flores
      Kostüme: Lluc Castells

      Mélisande: Sophie Bevan
      Geneviève: Christa Mayer
      Pelléas: Günter Papendell
      Golaud: Oliver Zwarg
      Arkel: Georg Zeppenfeld
      u.a.

      :wink: Amaryllis
    • thomathi schrieb:

      Das ist wirklich ein großes Glück, dass man doch diese tolle Inszenierung wieder aufgenommen hat, auch wenn leider einige Plätze frei bleiben werden.
      So ist es es! 8o Habe mich sehr gefreut, zumal ich es in der Premierenserie nur einmal geschafft hatte. Die o.g. Vorstellung am 9.11.18 wurde/wird offenbar wegen schleppendem Vorverkauf zum halben Preis verscherbelt, zumindest an Stammkunden (wobei ich mir den Termin so oder so ausgesucht hatte :) ).
    • Meine nächsten Konzertbesuche in München:


      Franz Liszt Recital
      Svein Amund Skara
      Heute SO 04.11.2018, 20:00 Uhr | Gasteig, Kleiner Konzertsaal

      Edvard Grieg
      Glockengeläute opus 54 Nr. 6

      Franz Liszt
      Sonate in h-Moll

      Franz Liszt
      Études d'exécution transcendante:


      Nächste Woche:

      Triokonzert - Batiashvili I Capuçon I Thibaudet
      MI 07.11.2018, 20:00 Uhr | Residenz, Herkulessaal

      Lisa Batiashvili, Violine
      Gautier Capuçon, Violoncello
      Jean-Yves Thibaudet, Klavier

      Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 c-moll op. 8
      Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 2 c-moll op. 66
      Ravel: Klaviertrio a-moll
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Neu

      wes.walldorff schrieb:


      selbst werd ich mir, während sie im Rheinischen die 5.Jahreszeit begrüßen, Jens Daniel Herzogs erste Inszenierung als neuer Intendant von Clubberer-Stadt zur Brust nehmen staatstheater-nuernberg.de/spi…d-frieden/11.11.2018/1530

      :wink:
      :) ich auch . ich werd' Dir winken :cincinsekt: :wink:
      "Im Augenblick sehe ich gerade wie Scarpia / Ruggero Raimondi umgemurxt wird, und überlege ob ich einen Schokoladenkuchen essen soll?" oper337
    • Neu

      Sonntag, 11.11.2018 Landesgalerie Linz

      "Sonntagsmusik im Salon"

      Frédéric Chopin: Fantaisie-Impromptu cis-Moll, op. post. 66
      Sonate b-Moll, op. 35
      Nocturne g-Moll, op. 37/1 , Nocturne G-Dur, op. 37/2
      Ballade As-Dur, op. 47
      Mazurka Des-Dur, op. 30/3 , Mazurka F-Dur, op. post. 68/3
      Polonaise-Fantaisie As-Dur, op. 61
      Mazurka C-Dur, op. 56/2 , Mazurka a-Moll, op. 59/1
      Barcarolle, op. 60

      Peter Lang (Klavier)
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
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      03.12.18, Stadthalle Gütersloh:
      Nordwestdeutsche Philharmonie
      Leitung: Michael Francis
      Violoncello: Maximilian Hornung
      Programm:
      Robert Schumann: Konzert für Violoncello a-moll op. 129
      Edward Elgar: Sinfonie Nr. 2 Es-Dur op. 63.

      8)

      Schauspiel:
      09.12.18, Theater Gütersloh:
      Phaedra (v. Jean Racine)
      Regie: Stephan Kimmig
      Bühne: Katja Haß
      Es spielen: Corinna Harfouch :sofa2: , Alexander Khuon, Jeremy Mockridge, Linn Reusse u.a.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)