Wo wir so hingehen - Anstehende Besuche von Oper / Theater / Konzert

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    • Montag, 18.März 2019, Stadtsaal Vöcklabruck

      Jerry Herman: Hello Dolly

      Produktion der Kammeroper Köln


      Dienstag, 19. März 2019 Brucknerhaus Linz

      Wolfgang Amadeus Mozart: Die ihr des unermeßlichen Weltalls Schöpfer ehrt. Kantate, KV 619

      Franz Schubert:Dem Unendlichen, D 291
      Der Pilgrim, D 794
      Himmelsfunken, D 651
      Prometheus, D 674
      Gruppe aus dem Tartarus, D 583
      Im Abendroth, D 799
      Die Allmacht, D 852

      Hermann Reutter: Drei Gesänge nach Gedichten von Friedrich Hölderlin, op. 56 (1943)

      Johannes Brahms: Vier ernste Gesänge, op. 121 (1896)


      Michael Volle (Bariton) Helmut Deutsch (Klavier)


      Samstag, 23. März 2019 Gasthof Lohninger, Fornach

      Sarakina und Peyo Peev


      Sonntag, 24. März 2019 Landesgalerie Linz

      "Sonntagsmusik im Salon"


      Franz Schubert: Streichquartett in Es-Dur D 87
      Dmitri Schostakowitsch: 3. Streichquartett F-Dur, op. 73
      Franz Schubert: Streichquartett d-Moll D 810 ("Der Tod und das Mädchen")

      Simply Quartet (Danfeng Shen / Violine, Antonia Rankersberger / ViolineXiang Lyu / Viola, Ivan Valentin Hollup Roald / Violoncello)
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
    • Meine Kulturtermine für die kommende Woche:
      • Sa., 16. März 2019: Wiener Konzerthaus (Mozart-Saal)
        Janine Jansen, Violine / Alexander Gavrylyuk, Klavier
        Robert Schumann: Sonate Nr. 1 a-moll op. 105 für Violine und Klavier (1851)
        Sergej Prokofjew: Sonate D-Dur op. 94a für Violine und Klavier (1943/1944)
        César Franck: Sonate A-Dur M 8 für Violine und Klavier (1886)
      • Sa., 17. März 2019: Wiener Volksoper
        Hector Berlioz: Roméo et Juliette = Symphonie dramatique (op. 17)
        Dirigent: Gerrit Prießnitz / Solisten: Martina Mikelić, Mehrzad Montazeri, Andreas Daum / Choreographie: Davide Bombana
      • Mo., 18. März 2019: Theater an der Wien
        Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Die Jungfrau von Orleans (Орлеанская дева)
        Musikalische Leitung: Oksana Lyniv / Inszenierung: Lotte de Beer / Ausstattung: Clement & Sanou / Johanna: Lena Belkina / Thibaut d’Arc, ihr Vater: Willard White / Raimond, ihr Verlobter: Raymond Very / König Karl VII.: Dmitry Golovnin / Agnès Sorel: Simona Mihai / Erzbischof von Reims: Martin Winkler / Lionel: Kristján Jóhannesson / Dunois: Daniel Schmutzhard / Bertrand: Igor Bakan / Loré: Florian Köfler / Ein Soldat: Ivan Zinoviev / Orchster: Wiener Symphoniker / Chor: Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)
      • Mi., 20. März 2019: Wiener Staatsoper
        Nikolai Tscherepnin: Le Pavillon d'Armide
        Igor Strawinski: Le Sacre
        Dirigent: Michael Boder / Choreographie: John Neumeier
      • Do., 21. März 2019: Wiener Konzerthaus (Mozart-Saal)
        Liederabend von Simon Keenlyside (am Klavier: Malcolm Martineau)
        Franz Schubert / Francis Poulenc / Ralph Vaughan Williams / Arthur Somervell / John Ireland / Peter Warlock / Hugo Wolf
      • Fr., 22. März 2019: Nationalthester Prag
        Leoš Janáček: Jenůfa = Její pastorkyňa
        Dirigent: Jaroslav Kyzlink / Režie: Jiří Nekvasil / Scéna a kostýmy: Daniel Dvořák / Kostelnička: Eva Urbanová / Jenůfa: Alžběta Poláčková / Laca: Peter Berger / Števa: Tomáš Juhás / Stařenka: Yvona Škvárová / Stárek: Ivan Kusnjer / Rychtář: Luděk Vele / Rychtářka: Jitka Svobodová / Pastuchyňa: Stanislava Jirků / Karolka: Jana Sibera / Jano: Doubravka Součková / Barena: Markéta Böhmová / Tetka: Romana Kajzlerová / Muž: Nenad Milanovič
      • Sa., 23. März 2019: Theater an der Wien
        Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Die Jungfrau von Orleans (Орлеанская дева)
        siehe 18. März.
    • Samstag, 13. April 2019, Staatstheater Kassel

      Richard Wagner: Die Walküre

      Siegmund: Martin Iliev / Sieglinde: Nadja Stefanoff / Hunding: Yorck Felix Speer / Wotan: Egils Silins / Fricka: Ulrike Schneider / Brünnhilde: Nancy Weißbach

      Staatsorchester Kassel

      Inszenierung: Markus Dietz
      Musikalische Leitung: Francesco Angelico

      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Neu

      Mein nächster Opernbesuch:

      Samstag, 13.04.2019, 19:30 Uhr
      Oper Frankfurt

      Franz Schreker: Der ferne Klang
      Oper in drei Aufzügen
      Text vom Komponisten

      Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
      Regie: Damiano Michieletto
      Bühnenbild: Paolo Fantin
      Kostüme: Klaus Bruns
      Video: Roland Horvath, Carmen Zimmermann
      Licht: Alessandro Carletti
      Chor: Tilman Michael
      Dramaturgie: Norbert Abels

      Grete Graumann: Jennifer Holloway
      Fritz: Ian Koziara
      Wirt des Gasthauses "Zum Schwan": Anthony Robin Schneider
      Ein Schmierenschauspieler: Iurii Samoilov
      Der alte Graumann / 2. Chorist: Magnús Baldvinsson
      Seine Frau: Barbara Zechmeister
      Dr. Vigelius: Dietrich Volle
      Ein altes Weib: Nadine Secunde
      Mizi: Julia Dawson
      Milli / Die Kellnerin: Bianca Andrew
      Mary: Julia Moorman
      Eine Spanierin: Kelsey Lauritano
      Der Graf: Gordon Bintner
      Der Baron: Iain MacNeil
      Der Chevalier / 1. Chorist: Theo Lebow
      Rudolf: Sebastian Geyer
      Ein zweifelhaftes Individuum: Hans-Jürgen Lazar
      Ein Polizeimann / Ein Diener: Anatolii Suprun
      Die alte Grete: Steffie Sehling
      Der alte Fritz: Martin Georgi

      Chor der Oper Frankfurt
      Frankfurter Opern- und Museumsorchester

      Premiere am 31.03.2019

      oper-frankfurt.de/de/spielplan…erne-klang/?id_datum=1339

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
      Künstler und Schwein gelten erst nach dem Tode etwas.
      Max Reger
    • Neu

      Sadko schrieb:

      Es würde mich freuen, von Dir zu lesen, wie es Dir am 13. April gefallen hat!
      Wird sich machen lassen. Vielleicht ist ja jemand schon bei der Premiere am 31.3. dabei (geht bei mir leider nicht) und legt etwas vor?

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
      Künstler und Schwein gelten erst nach dem Tode etwas.
      Max Reger