Eben krass gehört, ey

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    • Jungs, was habt Ihr im Glas? Tina gegen Bob auszuspielen, ne also... (und dann noch nicht mal Albert Kings Hammernummer Breaking Up Somebody`s Home erwähnen)

      Jetzt aber das gottgleiche Gespann Mike Harrison und Gary Wright, genannt Spooky Tooth:



      und (schräg mit dem Synthiequäler Pierre Henry)

    • Andreas schrieb:

      das gottgleiche Gespann Mike Harrison und Gary Wright, genannt Spooky Tooth
      Das gottgleiche Gespann Angela Merkel und Olaf Scholz , genannt die Bundesregierung . Ja ? Spooky Tooth bestanden 1967-1969 aus Luther Grosvenor (aka Ariel Bender ) , Mike Harrison , Greg Ridley , Gary Wright und Mike Kellie . In dieser Zeit entstanden die Alben 'It's Alll About' und Spooky Two' . Nachdem Ridley die Band verließ , gab es nie wieder ein konstantes line-up , auch Harrrison bzw.Wright gehörten nicht immer dazu . Zwischen den jeweiligen Inkarnationen der Band lagen oft längere Pausen . Eines der Merkmale der Band war der Gesang von Harrison/Wright , auch liebevoll als HochTief bezeichnet . Aber der Bass von Ridley , die Gitarre von Grosvenor und das Schlagzeug von Kellie waren ebenso wichtige Ingredienzen bei der Entwicklung ihres Sounds , der sie zur ersten Heavy Band machte . Spätere Momente der Stärke ( I am the Walrus ) gaben nur Anlass zu Spekulationen a la "Was wäre, wenn ..."
      Jetzt , da nur noch Wright und Grosvenor am Leben sind , ist das Kapitel wohl abgeschlossen . Will schreiben : Die beiden genannten Gespannten waren nicht allein Spooky Tooth . @Andreas : New York Mining Desaster / BBC '68 - Originalbesetzung ! )
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
    • :kaffee1: Danke für die kleine Abhandlung, lieber Major.
      Die unstete Personalbewegung bei Spooky Tooth ist mir durchaus bekannt und bewußt. Aber für mich sind nunmal die beiden Sänger prägend und daher "das gottgleiche Gespann". Wo hat man schon mal eine Band, die mit zwei dermaßen großartigen Sängern gesegnet ist (Supertramp, Fleetwood Mac)? Die Beatles zählen nicht, da vom anderen Stern, haben sogar 3,5 großartige Sänger
      :wink: Andreas
    • Andreas schrieb:

      Die Beatles zählen nicht, da vom anderen Stern, haben sogar 3,5 großartige Sänger

      Ringo als halber großartiger Sänger? Das würde wohl noch nicht mal er selbst so sehen. :D

      "With a little help from my friends" kam ja nicht von ungefähr... :versteck1:

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Na, dann wolln wir mal dem "Major" beipflichten

      Von der Originalbesetzung der Gruppe Spooky Tooth gab es 2 LPs, wie berichtet.
      Unsterblich in den Rock Himmel werden sie sicherlich mit dieser einziehen. Sie ist ausgewogener als die 1., wo man noch deutlich einen verbindlichen Stil suchte.

      Die Intro für "Waiting for the Wind" war maßstabssetzend. Aus der Zeit (1968/69) wüßte ich sonst keine Hardrockgruppe, die ihnen das Wasser reichen konnte, sie waren ja quasi die ersten. Free vielleicht.

      Wer dann auf die Idee kam, ihre Musik mit der von Pierre Henry zu vermählen, - ja! Auch ich habe mir damals diese LP gekauft und bereue es -, weiß ich nicht. Vielleicht weil Henrys "Messe pour le temps presente" in jeder, aber auch jeder Disko rauf und runter geduldelt wurde und zwar der Titel: "Psyche Rock," ein Phänomen das ich nur mit Anne Clark in den frühen 80igern vergleichen kann (Sleeper in Metropolis, Our Darkness) und man etwas davon abhaben wollte. Egal, das war nix.

      Gruß aus Kiel
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)
    • Eindeutig die Meinung von Gary Wright :
      "Despite the project being instigated by Gary Wright,[3] the album is considered by him to have ended the band's career. The album is described by another as being "one of the great screw-ups in rock history".[3] As Wright describes it, "...we did a project that wasn't our album. It was with this French electronic music composer named Pierre Henry. We just told the label, 'You know this is his album, not our album. We'll play on it just like musicians.' And then when the album was finished, they said, 'Oh no no — it's great. We're gonna release this as your next album.' We said, 'You can't do that. It doesn't have anything to do with the direction of Spooky Two and it will ruin our career.' And that's exactly what happened."[4] Wright left the band following the release of the album. " Wiki en.wikipedia.org/wiki/Ceremony…th_and_Pierre_Henry_album)
      Die Gruppe hatte den Weggang von Greg Ridley zu verarbeiten , der über Jahre von den VIPs über Art bis zu den Spooky Tooth ein entscheidender Bestandteil des Sounds der Gruppe war ( man höre nur mal den Bass auf Society's Child , dem kongenialen Cover des Janis Ian Songs auf der ersten LP youtube.com/watch?v=zQC1jRQ24uU ) , und dann brachte die Plattenfirma die Zusammenarbeit mit Pierre Henry als Nachfolger des epochalen Spooky Two - das schmerzt vielleicht nicht mehr , aber die Narbe juckt heute noch . Für Spooky Tooth war das nichts - außer ein weitere Nagel in den Sarg .

      (Wohlgemerkt : die Rede ist hier von der Besetzung der ersten beiden Alben , die gemeinsam die Band zum Prototypen des "Heavy" Sounds machten . Der Begriff tauchte damals erst in Zusammenhang mit Spooky Tooth und Free auf , wie bereits oben vom Doc erwähnt . Was dann kam , waren Harrison / Wright allein/miteinander ( und nicht zu vergessen der wunderbare Mike Kellie ) , ergänzt um teilweise sehr gute Musiker . Aber da stand nur der Name drauf , der Inhalt war austauschbar ) .
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    • Auch hier wieder danke für Deine Mühe, lieber Major. Und leider bin ich selbstbewußt genug, um zu sagen: für mich war das was (auch wenn ich andere Platten von ST lieber mag). Ich kann ja nur für mich und nicht etwa für Spooky Tooth sprechen. Ich frage mich nur, warum die Band, wenn sie denn (insgesamt und nicht nur Mr. Wright) überhaupt einen übereinstimmenden Abneigungswillen geäußert haben sollte, überhaupt dieses Projekt gemacht hat. Die LP bedeutet in der Tat einen - für mich interessanten - Bruch. War das wieder mal das böse Management? Wäre ja ein schlimmer Fehler gewesen, denn populär ist das Zeugs vorhersagbar sicher nicht gewesen und die ST-Freaks wurden vor den Kopf gestoßen.

      Für mich existiert eine Band übrigens weiter, auch wenn Urmitglieder aussteigen oder wegsterben. Entscheidend ist, ob "das Gesicht" (im doppelten Sinne) einer Band erhalten bleibt. Dieses Gesicht wird für mich durch Harrison/Wright geprägt, so sehr ich Greg Ridley besonders auch später bei Humble Pie liebe. Luther Grosvenor war ein guter, aber nicht charakterprägender Gitarrist (Mott The Hoople mochte ich nicht), Mike Kellie ein schnörkelloser, druckstarker Drummer wie ich es mag. Aber eben auch nicht mehr.

      Übrigens nur zur Erinnerung beim gegenseitigen Schulterklopfen: Der Doc sprach von Hardrock und nicht von Heavy-Sound, wie Du gnädigerweise umdeutest. Mir wären 1969 außer ST und Free schon eine ganze Menge weitere auch sehr bekannte und mindestens ebenso gute "Hardrockgruppen" eingefallen. Aber da Du und ich keine blöden Begriffsdefinitionsdebatten führen wollen, vertiefe ich das nicht weiter.

      Gruß aus Schwerin
    • Andreas schrieb:

      Aber da Du und ich keine blöden Begriffsdefinitionsdebatten führen
      wollen und werden , nur noch eine Ergänzung zu dem von mir verwendeten 'Heavy' Sound . 1999 gab es eine Spooky Tooth - fast - Reunion CD , Cross Purpose . Fast , weil der Amerikaner - Gary Wright - fehlte . Damit aber auch ein wichtiger Songschreiber . Es war aber eine komplette Reunion der Gruppe Art , aus der durch Ergänzung um Wright dann Spooky Tooth wurde . Von der einzigen LP der Gruppe Art , 'Supernatural Fairy Tales'(1967) , wurde sogar der Titel 'Love Is Real ' 1999 neu eingespielt . So , und nun komme ich zum Kern : Auf 'Supernatural Fairy Tales' findet sich eine Coverversion des von Stephen Stills geschriebenen ' What's That Sound (For What It's Worth) , dem einzigen"Hit" von Buffalo Springfield . Hört man das Original und danach die Version von Art , dann hat man nach meinem Dafürhalten so etwa die Geburtsstunde des " Heavy"Sounds gehört . Das wurde dann in der Folge bei Spooky Tooth noch vertieft , aber hier kann man es erstmals hören . Und den Sound macht für mich die ganze Band , nicht nur "das Gesicht " . Es war eine glückliche Mischung , die in dieser Zusammensetzung "mehr als die Summe ihrer Beteiligten" hervorbrachte . Und nur eines noch : von ihren Zeitgenossen hatten sie sich am weitesten vom Blues entfernt . Mehr möchte ich dazu nicht mehr schreiben , und 'Waiting For The Wind ' ist immer noch großartig .
      youtube.com/watch?v=R2FjDfTfb4k
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    • Ich bin mal wieder schwer verliebt in die Musik von Julia Holter. Das aktuelle Album 'Aviary' ist einfach phantastisch, wie ich finde. Nicht einfach, eher sperrig, wie immer bei Frau Holter. Die Stücke sind gerne über sechs Minuten lang. Und es sind auch keine Songs wie man sie wohl im Radio hören würde. Dafür sind sie zu lang und zu eigen. Da kreischen und quietschen die Instrumente auch gern mal. Aber ich mag in diese Welten eintauchen. Auf jeden Fall ein Anwärter auf das Album des Jahres bei mir! :)

      Matthias Deutschmann: "Wer alle erreichen will, muss auf den Sinn verzichten."
    • Herr Martinsen schrieb:

      Ich bin mal wieder schwer verliebt in die Musik von Julia Holter. Das aktuelle Album 'Aviary' ist einfach phantastisch, wie ich finde. Nicht einfach, eher sperrig, wie immer bei Frau Holter. Die Stücke sind gerne über sechs Minuten lang. Und es sind auch keine Songs wie man sie wohl im Radio hören würde. Dafür sind sie zu lang und zu eigen. Da kreischen und quietschen die Instrumente auch gern mal. Aber ich mag in diese Welten eintauchen. Auf jeden Fall ein Anwärter auf das Album des Jahres bei mir! :)


      Sehr reizvolles Album, finde ich auch. Habe in den letzten Tagen auch mal Vorgängeralben wie "Have you in my wilderness" und "Loud city song" gehört - und leider gemerkt, dass ich Holters Stimmeinsatz auf die Dauer ein bisschen ermüdend, weil zu wenig wandlungsfähig/vielschichtig finde. Dennoch: Auf "Aviary" finden sich gute, eigenwillige Tracks.
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Benutzername schrieb:

      Herr Martinsen schrieb:

      Ich bin mal wieder schwer verliebt in die Musik von Julia Holter. Das aktuelle Album 'Aviary' ist einfach phantastisch, wie ich finde. Nicht einfach, eher sperrig, wie immer bei Frau Holter. Die Stücke sind gerne über sechs Minuten lang. Und es sind auch keine Songs wie man sie wohl im Radio hören würde. Dafür sind sie zu lang und zu eigen. Da kreischen und quietschen die Instrumente auch gern mal. Aber ich mag in diese Welten eintauchen. Auf jeden Fall ein Anwärter auf das Album des Jahres bei mir! :)


      Sehr reizvolles Album, finde ich auch. Habe in den letzten Tagen auch mal Vorgängeralben wie "Have you in my wilderness" und "Loud city song" gehört - und leider gemerkt, dass ich Holters Stimmeinsatz auf die Dauer ein bisschen ermüdend, weil zu wenig wandlungsfähig/vielschichtig finde. Dennoch: Auf "Aviary" finden sich gute, eigenwillige Tracks.
      Ja, ich es wirklich sehr. Auch die Stimme sagt mir zu, aber das ist natürlich Geschmacksache. Mal gucken was bei den Alben des Jahres bei mir rauskommt. Dieses hier wird auf jeden Fall eine Rolle spielen. Paul Weller wohl auch. Paul Simon spielt meistens eine Rolle wenn er ein Album veröffentlicht, so auch dieses mal. Und Rolf Kühn hat mit über 90 Jahren mal wieder ein tolles Jazz-Album veröffentlicht. Auch das ist vorne mit dabei. Und Lucy Dacus scheint sich auch auf der Liste festzusetzen. Mal gucken, ob das auch so in etwa so bleibt. :)
      Matthias Deutschmann: "Wer alle erreichen will, muss auf den Sinn verzichten."
    • Je mehr ich das neue Album von The Good, the Bad & the Queen höre desto besser wird es. 'Merrie Land' musste ich tatsächlich recht oft hören, bevor es mir gefiel. Das Album steht im Kontext des Brexits, der Damon Albarn sehr beschäftigt. Musikalisch befinden sich Paul Simonon (The Clash), Tony Allen (Fela Ransom Kuti) und Simon Tong (The Verve) mit Damon Albarn auf höchstem Niveau. Was Tony Allen da an Rhythmen klopft ist schon phänomenal, er wird kongenial von Paul Simonon unterstützt. Allein schon wegen dieser beiden lohnt sich ein Reinhören in dieses Album. Sehr melancholisch ist es. Fast schon resigniert kommt alles daher. Passt also ein wenig zur Jahreszeit, wenn man so will. 11 Jahre hat die Band gebraucht um ein neues Album zu veröffentlichen. So überraschend, so neu, so anders wie das erste Album dieser 'Supergroup' ist es naturgemäß nicht mehr, aber es erzeugt eine Stimmung, die einen erahnen lässt wie einige Menschen sich in UK gerade fühlen.

      Matthias Deutschmann: "Wer alle erreichen will, muss auf den Sinn verzichten."
    • youtube.com/watch?v=Q3dqYCJwseU October 26 / The Pretty Things

      Genau heute vor 48 Jahren erschien die Single " October 26 " von den Pretty Things . Die stellen übrigens nach 55 Jahren ihren ( elektrischen ) Konzertbetrieb ein , mit einem großen Abschiedskonzert am 13.Dezember in der O2 Arena in London . Illustre Gästei wie Van Morrison und David Gilmour. sind natürlich auch dabei .
      Einer , der leider nicht mehr dabei sein wird , ist der Gitarrist dieser Aufnahme , Peter Tolson . (10/9/1951 - 21/4/2017) . Diese Single war sein erste Aufnahme mit der Band . Die Produktion des Albums ' Parachute ' war gerade beendet , und es hätte die Möglichkeit bestanden , die Gitarrentracks seines Vorgängers Vic Unitt zu überspielen . Aber Tolson meinte nur , sie wären doch sehr gut , es gäbe keinen Grund , sie zu löschen . So wurde dies seine Premiere . Und was für ein Einstand ! In all den Jahren hat niemand , der den Song nicht kannte , auf die Pretty Things getippt . Und wer alles an der Gitarre genannt wurde . Das nenne ich perfektes Wah Wah Pedal Spiel . Für mich ein ganz besonderer Gitarrist , was er zum Beispiel auch mit seiner Arbeit auf dem Song Dream / Joey untermauerte . Da sind neben der Studio-Version mindestens 5 Liveaufnahmen überliefert . Der Song ist eigentlich Keyboard-orientiert , aber die letzten 1 1/2 Minuten gehören Tolson . Und jedes Solo ist anders ! Als Charakter war er nicht ganz einfach , als Gitarrist einfach großartig .
      Noch 2 Beispiele : Sickle Clowns ( vom Album Parachute ) - live Paris 1971 (Phil May ist mal ausgetreten) und mit den selben Beteiligten als Studio-Remake 2011 .
      youtube.com/watch?v=7OnJ9BkWmg4
      youtube.com/watch?v=qAldg0D2N8o

      RIP Peter Tolson
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    • b-major schrieb:

      Genau heute vor 48 Jahren erschien die Single " October 26 " von den Pretty Things . Die stellen übrigens nach 55 Jahren ihren ( elektrischen ) Konzertbetrieb ein , mit einem großen Abschiedskonzert am 13.Dezember in der O2 Arena in London .

      Schade! Ich habe die Pretty Things vor ca. 10 Jahren mal im Fernsehen gesehen, und zwar mit einem damaligen Konzert. Das war allererste Sahne - verschwitzter Bluesrock, der vor Energie nur so strotzte.

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Wenn Du Zeit hast , kannst Du Dir diesen Auftritt vom April 18 ansehen - ist alles immer nur ein Ausschnitt aus ihrem 55jährigem Repertoire . Und sie haben inzwischen wieder alle Rechte an ihren Aufnahmen - davon träumen andere Bands nur .

      youtube.com/watch?v=RSkspBNvPvE
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    • Noch eine Ergänzung zu den Pretty Things / Peter Tolson . Die Band fing mit den Stones als British R & B Band an , bekam dann Ende der 60er eine volle Breitseite Psychodelic ab (daher die Freundschaft mit Gilmour) , ging in die 70er als Underground , wurde dann rockiger , um 1980 nach der Punk/Wave Zeit diese zu toppen . Und dann waren sie in ihre eigene Legende und machten 'Pretty Things Music' , indem sie je nach Besetzung aus ihrem unerschöpflichen Repertoire schöpften .
      Vom Album 'Cross Talk ' (1980) : No Future

      youtube.com/watch?v=j5TLqGeFsMA
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