Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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    • Don*t think of all the things you should do just enjoy this day.

      Bei einem solchen Tag voller Sonnenschein und angenehmer Temperaturen auf dem Balkon sitzen (gleich) und Norma Winstones "Enjoy this day"
      von dieser LP hören

      Es gibt noch eine viel schönere Aufnahme. Da singt sie begleitet von Mike Gibbs und der NDR Bigband aus den 70iger Jahren. Leider sind meine Ampex Bänder verrottet, bevor ich sie überspielen konnte.
      So bleibt es bei der LP. Auch recht schön
      Gruß aus Kiel
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)
    • Doc Stänker schrieb:

      PPS: Wer Zappa kennt weiß, dass keine, aber auch keine seiner Platten (und ich habe 71! mal eben überschlagen) nicht von vorne bis hinten durchkomponiert ist. Insofern ist sein "Jazz" kein Jazz.
      Ich verstehe das nicht richtig.

      Zappa hat der Improvisation in seinem Schaffen einen erheblichen Stellenwert eingeräumt. Was bedeutet dann "von vorne bis hinten durchkomponiert"? Ist es nicht prinzipiell so wie oftmals beim Jazz, dass es Strukturen gibt, die z.B. harmonisch und rhtyhmisch mehr oder weniger grob festgelegt sind, über denen der Solist dann improvisiert?
      Zudem gibt es doch auch Alben-Passagen, in denen er seine Combo mit Hilfe von Handzeichen dirigiert hat - bei denen aber die Tonfolgen der Musiker spontan und frei dazu erfunden wurden?
      In seinem Buch "Frank Zappa" (Reclam-Universalbibliothek Nr.18811) schreibt Ingo Meyer sogar: "Beim Solieren waren vorab weder Takt noch Rhythmus definiert." Leider steht kein Beispiel dabei.

      Dass Zappa nicht unter 'Jazz' subsumiert wird, erscheint mir allerdings sehr einleuchtend.
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Benutzername schrieb:

      Ist es nicht prinzipiell so wie oftmals beim Jazz, dass es Strukturen gibt, die z.B. harmonisch und rhtyhmisch mehr oder weniger grob festgelegt sind, über denen der Solist dann improvisiert?
      Jein !! Du hast daher völlig richtig das Wort "oftmals" geschrieben, weil eben auch andere Möglichkeiten in Frage kommen. Bereist Charles Mingus hat das schon recht frei gesehen, ohne dabei aber die Tonalität völlig abzuschaffen. Denn von dort kommt jenes Gefüge, von dem Du hier schreibst. Bei ihm sorgte der Drummer Danny Richmond dafür, dass das Ganze Zusammenhalt hatte. Seine Pianisten (allen voran Jaki Byard und später Don Pullen) konnten sowohl im Schema, aber eben auch frei spielen.

      Ich kenne die Art von Frank Zappa nicht, daher kann ich dazu nichts schreiben. Doch was Du hier geschrieben hast


      Benutzername schrieb:

      Zudem gibt es doch auch Alben-Passagen, in denen er seine Combo mit Hilfe von Handzeichen dirigiert hat - bei denen aber die Tonfolgen der Musiker spontan und frei dazu erfunden wurden?
      findest Du bereits bei Mingus und dann auch Sun Ra (der unter seinem bürgerlichen Namen Herman Blount noch mit Fletcher Henderson spielte (!!!!). Durch Handzeichen wird übrigens schon in New Orleans Anfang des 20.Jahrhunderts gearbeitet. Das ist also alles andere als neu. Oftmals versteckt, oder für Laien kaum erkennbar.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Benutzername schrieb:

      Ist es nicht prinzipiell so wie oftmals beim Jazz, dass es Strukturen gibt, die z.B. harmonisch und rhtyhmisch mehr oder weniger grob festgelegt sind, über denen der Solist dann improvisiert?
      Jein !! Du hast daher völlig richtig das Wort "oftmals" geschrieben, weil eben auch andere Möglichkeiten in Frage kommen. Bereist Charles Mingus hat das schon recht frei gesehen, ohne dabei aber die Tonalität völlig abzuschaffen. Denn von dort kommt jenes Gefüge, von dem Du hier schreibst. Bei ihm sorgte der Drummer Danny Richmond dafür, dass das Ganze Zusammenhalt hatte. Seine Pianisten (allen voran Jaki Byard und später Don Pullen) konnten sowohl im Schema, aber eben auch frei spielen.

      Ich kenne die Art von Frank Zappa nicht, daher kann ich dazu nichts schreiben. Doch was Du hier geschrieben hast


      Benutzername schrieb:

      Zudem gibt es doch auch Alben-Passagen, in denen er seine Combo mit Hilfe von Handzeichen dirigiert hat - bei denen aber die Tonfolgen der Musiker spontan und frei dazu erfunden wurden?
      findest Du bereits bei Mingus und dann auch Sun Ra (der unter seinem bürgerlichen Namen Herman Blount noch mit Fletcher Henderson spielte (!!!!). Durch Handzeichen wird übrigens schon in New Orleans Anfang des 20.Jahrhunderts gearbeitet. Das ist also alles andere als neu. Oftmals versteckt, oder für Laien kaum erkennbar.
      Maurice, danke für die Antwort.

      Ich weiß nicht, ob du den Anknüpfungspunkt gesehen hast: Es ging mir nicht darum, ob Zappa irgendwas neu erfunden hat. Der war ja eher "Master of eclectics".
      Sondern: Doc Stänker war für mich überraschenderweise ganz sicher, auf Zappas Alben sei alles "von vorne bis hinten durchkomponiert". Und da es bei Zappa Strukturen gibt, die dem ähneln, was ich aus dem Jazz kenne (Serielle Organisation, folgendes Grundmuster: Combo spielt Thema, dann wird - meist modal - soliert/improvisiert,Thema nochmal am Schluss), nehme ich an, dass Zappa sich vom Jazz durchaus hat beeinflussen lassen und Strukturen hervorgebracht hat, die eben nicht streng "durchkomponiert" waren. Auch die angesprochenen "Dirigate" scheinen mir mitunter nicht streng vorstrukturiert, sondern auch spontan gestaltet gewesen zu sein.
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Benutzername schrieb:

      Ich weiß nicht, ob du den Anknüpfungspunkt gesehen hast:
      Habe ich, danke. Ich selbst habe auch nur Vergleiche herangezogen, dass diese Art des Zusammenspiels nicht neu gewesen ist zu dem damaligen Zeitpunkt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Benutzername schrieb:

      Ich weiß nicht, ob du den Anknüpfungspunkt gesehen hast:
      Habe ich, danke. Ich selbst habe auch nur Vergleiche herangezogen, dass diese Art des Zusammenspiels nicht neu gewesen ist zu dem damaligen Zeitpunkt.
      Ja, alles klar.

      Momentan höre ich das ebenfalls stark die Improvisation in den Vordergrund rückende "projeKct four" - eine King Crimson-Sektion, deren Ziel es am Ende der 90er war, neue Wege für das kreativitätsstockende Mutterschiff zu erkunden. King Crimson teilte das zuvor bestehende Doppeltrio in insgesamt vier kleinere "ProjeKcts"-Einheiten auf, die dann vor allem in kleineren Locations live improvisierend in Erscheinung traten. ("ProjeKct Two" nahm auch ein Studio-Album auf.) Am Ende dieser Phase tat sich dann ein Quartett als die neue Hauptbandformation zusammen und spann einige Fäden der "ProjeKct"-Phase in der Tat weiter.
      Keine Ahnung, ob man das als Jazz bezeichnen könnte:

      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/21H01EEP1DL.jpg]
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Benutzername schrieb:

      Doc Stänker war für mich überraschenderweise ganz sicher, auf Zappas Alben sei alles "von vorne bis hinten durchkomponiert".
      Tja, da habe ich mich wohl ziemlich ungenau ausgedrückt. Reden wir mal nicht von den Klassikalben Zappas. sondern nehmen wir mal die drei, die ich am besten kenne.
      Overnite Sensation, Apostrophe und One Size Fits All. Ach, nehmen wir Roxy and Elsewhere dazu, weil dort ein streng komponiertes wie improvisiert wirkendes Solo der unglaublichen Ruth Underwood drauf ist. Diese Wechsel/Breaks, oder wie man sie nennen mag, zwischen Instrumentengruppen sind komponiert, die Soli dagegen eher langweilig, wenn nicht gerade im Hintergrund jemand wie Chester Thompson an den Trommeln saß oder gar Ralph Humphrey.
      Zappa hat m.E. streng komponierte Teile von "loslassen Teilen" getrennt. Der Anteil der Komposition wurde trainiert ohne Ende. Und dann durften die Meister/Innen der Instrumente zwischendurch zeigen was sie drauf haben.
      Aber er schrieb halt viele Noten. Manchmal war die Seite sogar ganz schwarz und Terry Bozio hatte seine Mühe damit.
      Gruß aus Kiel

      PS Kleine Empfehlung: youtube.com/watch?v=ztoeFXJsxJI
      Terry Bozio unterhält sich mit Ralph Humprey, Chester Thompson, Chat Wackerman und der fantastischen Ruth Underwood über das Leben als Drummer bzw. Perkussionist bei Zappa. Lehrreich.
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)
    • Lieber Doc, danke für die klärenden Worte.

      Zappas Nähe zum Jazz wird übrigens unter vielem anderen auch durch einen Gastauftritt Archie Shepps belegt (dokumentiert auf der "You Can't Do That on Stage Anymore, Vol. 4"). Mein Eindruck hierbei ist allerdings, dass zwischen Shepp und Zappas Rhythmusgruppe kaum was entsteht und Ersterer so ein bisschen in der Luft hängt. Die wirken auf mich eher wesensfremd.

      "https://www.youtube.com/watch?v=fsEedjQMlIU"
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Ist nicht so einfach mit den Genres - aber ich schreib' mal hier . Das neue Van Morrison Album - der kommt aus den Studios gar nicht mehr raus - läßt sich prima am Sonnabendmorgen hören . Joey Defrancesco und die anderen Musiker sind dem ollen Grandler adäquate Partner . Goldener Herbst im Frühling .

      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Was für eine Besetzung!! Salvatore

      Eigentlich ein ziemlich belangloses Stück, doch was Klaus Thunemann und Wolfgang Schlüter daraus machten.....

      youtube.com/watch?v=9RWbTHa4gTw
      Klaus Thunemann (bassoon)
      Wolfgang Schlüter (marimba)
      Michael Naura (electric piano)
      Eberhard Weber (electric bass)
      Joe Nay (drums)
      Originally recorded by Hessischer Rundfunk
      Gruß aus Kiel
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)


    • Muggsy Spanier : Einspielungen aus den Jahren 1944-1946

      Es handelt sich hier auf der doppel-CD um Einspielungen von 1939 - 1946, darunter den Commodore-Aufnahmen von 1944, einem Teil der legendären Ragtime Band-Einspielungen von 1939, aber auch um die Quartett-Einspielungen mit Sidney Bechet von 1940. Dabei hatte er eine Reihe hochkarätiger Musiker, so George Brunies, Miff Mole, Vernon Brown und Lou McGarity (Posaunen), Pee Wee Russell, Peanuts Hucko (Klarinetten), Boomie Richman (Tenorsax), Ernie Caceres (Baritonsax), Jess Stacy und Gene Schroeder (Klavier), Eddie Condon, Carl Kress, Hy White (Gitarre), Bob Haggart und Sid Weiss (Bass) und George Wettling (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Hier ein Klassiker.

      Stan Getz: Focus

      Tenorsaxophon: Stan Getz
      Kontrabass: John Neves
      Violine: Alan Martin, Gerald Tarack, Norman Carr
      Viola: Jacob Glick
      Cello: Bruce Rogers
      Schlagzeug: Roy Haynes
      Arrangement, Komposition: Eddie Sauter
      Leitung: Hershy Kay



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
    • Finde gerade keinen passenden Thread ...

      Diese Doku über den Akkordeonisten Vincent Peirani hat mir sehr gefallen. Ist noch bis einschl. heute verfügbar:

      arte.tv/de/videos/076632-000-A…i-der-neue-atem-des-jazz/

      Mit vielen weiteren Jazz-Künstlern, wie Michael Wollny, Emile Parisien, Joachim Kühn, etc. ...
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)


    • Lee Morgan : The Rumproller : Lee Morgan (Trompete) - Joe Henderson (Tenorsax) - Ronnie Mathews (Klavier) - Victor Sproles (Bass) - Billy Higgins (Drums) AD: 09. & 21.04.1965

      Heute mal wieder etwas moderneres Programm als die letzten Tage. Morgen spiele ich den alten Jazz, da muss ich zwischendurch mal die Ohren frei bekommen für. Ich freue mich immer wieder, durch die Stile hindurch spielen zu dürfen. Am 30.05. dann das Kontrast-Programm mit einem reinen Hard Bop-Abend. Natürlich sind die Musiker entsprechend ausgesucht. Was früher nahezu undenkbar war, ist heute weitaus seltener das Problem. Nur die allerletzten Ewig-Traditionalisten denken noch mit den Scheuklappen der Vergangenheit.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Maynard Ferguson and hsi Birdland Dream Band, Vol.1 & 2 : 07.-25.09.1956

      Ich kann mir das nur anhören, wenn mein Ohr Ruhe gibt. Das ist heute der Fall. Was für eine Power diese Bigband hat, können diese Mono-Aufnahmen nur unvollkommen rüberbringen, aber das, was ankommt, ist schon der helle Wahnsinn.

      Hier eine Gesamtlistung der Musiker :

      Trompeten : Ernie Royal, Nick Travis, Al deRisi, Joe Ferrante, Stan Fishelson,Jimmy Nottingham, Al Stewart
      Posaunen : Jimmy Cleveland, Eddie Bert, Sonny Russo
      Saxes : Herb Geller, Al Cohn, Budd Johnson, Ernie Wilkins, Frank Socolow
      Klavier : Hank Jones
      Bass : Milt Hinton, Arnld Fishkin
      Drums : Jimmy Campbell & Don Lamond

      Dazu Maynard Ferguson an der Trompete natürlich.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Fragt nicht, wo ich das her habe!

      Sagen wir doch einfach. Mein Tonband mit dem NDR Jazzworkshop Nr. 86 ist wieder aufgetaucht.
      Sowas Wunderbares!

      Michael Gibbs Orchestra
      NDR-Jazzworkshop no. 86
      Studio 10, NDR Funkhaus, Hamburg, Germany
      15 February 1973

      1. Fanfare (Gibbs)
      2. So Long (Pane-McRae)
      3. Sing Me Softly Of The Blues (C.Bley) *
      4. Country Roads (Burton) *
      5. Enjoy This Day (Taylor-Winstone)

      Michael Gibbs (arr, cond)
      Kenny Wheeler (tp, flh)
      Henry Lowther (tb)
      Stan Sulzman (sax)
      John Taylor (p)
      Ray Warleigh (b)
      John Marshall (dr)
      Norma Winstone (voc)

      Ganz groß, leider fehlt Lady Mac
      Gruß aus Kiel

      PS: Ich hatte jeden NDR Jazzworkshop ab 1973 auf Tonband aufgezeichnet so bis ca. Nr. 110. Leider aus Geiz auf Ampex Bändern. Die sind alle verrottet. Geblieben sind ein paar vorher gerettete.
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)