Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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    • Algabal schrieb:

      Das ist wohl richtig, allerdings würde ich sagen, der "Free Jazz" ist im Grunde ein reines "Missverständnis" (gewesen), denn den hat es nie gegeben und den gibt's fürderhin nicht.
      Du hast mich völlig falsch verstanden. Ich habe mich damit auf das direkte Wortspiel Free Jazz = freier Eintritt bezogen. Daher auch diese Zeichen
      :versteck1: :D in der Hoffnung, dass es so besser verstanden wird.


      Algabal schrieb:

      Das ist wohl richtig, allerdings würde ich sagen, der "Free Jazz" ist im Grunde ein reines "Missverständnis" (gewesen), denn den hat es nie gegeben und den gibt's fürderhin nicht. Das Missverständnis besteht wohl vor allem darin zu glauben, mit "Free Jazz" eine mehr oder minder bestimmte Stilrichtung beschreiben zu können wie "Swing", "Bebop", "Cool Jazz" oder "Hardbop".
      Nun, da gehen unsere Ansichten auseinander. Ich denke mal, dass es den "Free Jazz" als Stil durchaus gegeben hat, bzw. gibt. Etwa durch Lester Bowies "Art Ensemble of Chicago", auch wenn Bowie selbst durchaus die ganze Tradition in sein Spiel mit einbezogen hat. Man kann ihn so z.B. in seiner "Brass Fantasy" erleben.

      Die Bewegung zum "freien Spiel" lässt sich im Grunde schon bei Musikern wie Lee Konitz oder auch Bud Shank Anfang der 1950-er Jahre erkennen, und wurde im "Modalen Jazz" des berühmten Miles Davis Qunitetts mit John Coltrane wieder ein bisschen "freier", aber - und hier hast Du sicher recht - gab es immer wieder Bands, die bis an den Rand des freien Spiels gegangen sind, aber durch winzige "Bausteine", sprich Akkorde, bzw. einem ERKENNBAREN Metrum noch ganz wenig eben im nicht völlig freien Spiel standen/stehen.

      Es gibt da einige hoch interessante Musiker, etwa Steve Lacy, der direkt vom Dixieland zum freien Spiel übergegangen ist (es gibt hier ein Album mit dem Dixieland-Kornettisten Bobby Hackett, auf dem Lacy spielt. Das war 1963 oder 1964. Hier kann man bereits erhören, dass er schon weit weg vom Dixieland war). Auch der Posaunist Rosewell Rudd spielte vorher in Dixieland-Bands, was man immer wieder in seinem Spiel hören kann.

      Auch ein interessanter Musiker war der Pianist Horace Tapscott, der noch als Posaunist (!!) zwei Jahre in der Bigband von Lionel Hampton saß, dann aber, in Folge einer Krankheit, zum Klavier wechselte und im "Pan-African People Arkestra Avantgarde Jazz spielte. Später spielte er u.a. noch für Arthur Blythe, ebenfalls ein Modernist, der aus der tiefen Tradition heraus kam. So war sein Lehrer Kirk Bradford, der bei Jimmie Lunceford in der Swing-Bigband saß einige Jahre nach dem Kriege.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Nun, da gehen unsere Ansichten auseinander. Ich denke mal, dass es den "Free Jazz" als Stil durchaus gegeben hat, bzw. gibt. Etwa durch Lester Bowies "Art Ensemble of Chicago", auch wenn Bowie selbst durchaus die ganze Tradition in sein Spiel mit einbezogen hat. Man kann ihn so z.B. in seiner "Brass Fantasy" erleben.

      Die Bewegung zum "freien Spiel" lässt sich im Grunde schon bei Musikern wie Lee Konitz oder auch Bud Shank Anfang der 1950-er Jahre erkennen [...]
      Du argumentierst "historisch", was mir (da ich Historiker bin) natürlich sympathisch ist. Und da hast du sicherlich recht, dass das "freie Spiel" (was aber erstmal was anderes ist als das Label "Free Jazz") als Stilmerkmal zu beschreiben wäre.

      Aber ich habe systematisch argumentiert und da (so meine ich jedenfalls) ist sehr deutlich, dass "freies Spiel" eben kaum ein hinreichendes Kriterium ist, eine einheitliche "Stil-Schublade" zu kreieren.

      Ansonsten: Stoßen wir einfach drauf an. Das hilft immer! :cincinbier: :D
      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Algabal schrieb:

      Du argumentierst "historisch", was mir (da ich Historiker bin) natürlich sympathisch ist. Und da hast du sicherlich recht, dass das "freie Spiel" (was aber erstmal was anderes ist als das Label "Free Jazz") als Stilmerkmal zu beschreiben wäre.
      Ich versuche nur dazulegen, dass es bereits sehr früh Anzeichen gab, dass in ferner Zukunft einmal die Musik völlig "anders" klingen wird, wenn man einmal anfängt zu schauen, wer denn bereits recht früh in seinem Spiel die Harmonien sehr weit auffast, bzw. sie gänzlich hinter sich lässt. Das Jimmy Giuffre-Trio mit Giuffre an diversen Sax, Jim Hall an der elektrischen Gitarre und Bob Brookmeyer an der Ventil-Posaune gehören da übrigens auch dazu. Sie haben quasi den Rhythmus völlig durch ihre Melodie-Instrumente ersetzt.


      Algabal schrieb:

      Aber ich habe systematisch argumentiert und da (so meine ich jedenfalls) ist sehr deutlich, dass "freies Spiel" eben kaum ein hinreichendes Kriterium ist, eine einheitliche "Stil-Schublade" zu kreieren.
      Mmmmh, es ist vielleicht auch ein Grenzfall, denn es entstand ja was völlig Neues dabei. Die Merkmale, die zuvor quasi in Stein gemeißelt waren, also Unisono-Spiel der beiden Blasinstrumente (in der Regel Trompete plus Sax) am Anfang und Ende (nur das Thema), die Rhythmusgruppe (bestehend aus Klavier, Kontrabass und Schlagzeug), das Improvisieren über die Harmonien, all das wurde langsam aufgelöst.

      Übrigens fing das bereits mit Duke Ellington an, der bereits sehr früh Harmonien einsetzte, die 20-30 Jahre später "Standard" waren. Auch damit begann eine Erweiterung des Spielraumes für die Solisten.


      Algabal schrieb:

      Ansonsten: Stoßen wir einfach drauf an. Das hilft immer!
      Stimmt. Wir können dann auch entscheiden, ob wir das Geräusch als Grundton, Pedalton oder einfach einen Teil einer Melodielinie verwenden möchten. :D
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • music lover schrieb:

      Aber auch gestern sagte mir "Live in Seattle" nullkommanull.

      Algabal schrieb:

      Ich kann nicht sagen, dass mir das "nullkommanull" sagen würde

      Algabal schrieb:

      Wie kann das denn nullkommanull-sagend sein?
      Lieber Algabal,
      ich freue mich sehr, dass Dir Coltranes "Live in Seattle" so gut gefällt, und ich meine das wirklich. Ohne auch nur einen Anflug von Ironie. Mir ist absolut klar, dass der Fehler, dass mir der Coltrane seiner letzten beiden Lebensjahre bisher nichts sagt, bei mir liegt. Insofern hatte ich auch schon vor Jahren mit Matthias Oberg einen hochspannenden PN-Kontakt, der mir gerade das

      Algabal schrieb:

      4-CD-Japan-Monster
      dringend ans Herz legte, um mein Coltrane-Bild der letzten beiden Lebensjahre zu revidieren. Ihr beide habt mit Sicherheit Recht und ich habe mit Sicherheit Unrecht. Ein solches Phänomen wie Coltrane konnte nicht plötzlich schlechte Musik machen. Er machte eben nur plötzlich Musik, die jemand wie ich nicht mehr versteht.

      Vielleicht gelange ich ja irgendwann doch noch dorthin. Nur versuche ich es schon seit 30 Jahren, und es passiert nichts...

      Anyway: Was bei mir heute nacht läuft und zu späterer Stunde (je nachdem, wielange ich durchhalte) noch laufen wird, sind diese Alben der WDR Big Band Köln:
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)
    • music lover schrieb:

      Lieber Algabal,
      ich freue mich sehr, dass Dir Coltranes "Live in Seattle" so gut gefällt, und ich meine das wirklich. Ohne auch nur einen Anflug von Ironie. Mir ist absolut klar, dass der Fehler, dass mir der Coltrane seiner letzten beiden Lebensjahre bisher nichts sagt, bei mir liegt. Insofern hatte ich auch schon vor Jahren mit Matthias Oberg einen hochspannenden PN-Kontakt, der mir gerade das
      dringend ans Herz legte, um mein Coltrane-Bild der letzten beiden Lebensjahre zu revidieren. Ihr beide habt mit Sicherheit Recht und ich habe mit Sicherheit Unrecht. Ein solches Phänomen wie Coltrane konnte nicht plötzlich schlechte Musik machen. Er machte eben nur plötzlich Musik, die jemand wie ich nicht mehr versteht.

      Vielleicht gelange ich ja irgendwann doch noch dorthin. Nur versuche ich es schon seit 30 Jahren, und es passiert nichts...
      Du bist da nicht alleine. Ich kann mit der Zeit von Coltrane ab ca.1958/59 nicht mehr viel, ab 1960 überhaupt nichts mehr anfangen. Und es liegt NICHT an Dir oder mir, sondern an der ganzen "Schule", die Coltrane damit erschaffen hat. Es ist leider bis heute ein "Gedudel", das bei mir weder eine Aussage ankommt, noch bei seinen Nachfolgern in mir irgend etwas bewegt, außer den Aus-Schalter im Player.

      Ja, ich weiß, ich mache mich damit natürlich von allen Seiten angreifbar, aber dazu stehe ich, das stört mich auch nicht im Geringsten. Man hört ja dutzende von Musikern heute, die in den Sessions die Skalen rauf und runter spielen, und ich denke mir dann immer, dass es für diese Musiker bestimmt ganz toll sein muss, wenn man das kann, aber ich spüre dabei nur eine innere Leere, alles ist für mich irgendwie "seelenlos".

      Übrigens ergeht es mir bei den Trompetern auch nicht besser, die zwar technisch alles drauf haben, aber dann nicht einmal mehr einem einfachen Standard durch eine eigene Geschichte beim Spielen ein gewisses Profil geben können. Wir hatten gerade Samstag Abend bei einem Gig wieder dieses Thema mit Kollegen, die das durchaus auch so sehen. Es geht dabei nicht immer nur um Coltrane und dessen Nachfolgern, sondern auch um weitaus frühere Zeiten und andere Musiker, aber das Grundthema ist das Gleiche gewesen: Gebe dem Stück eine eigene Aussage - und DAS ist wahrhaft schwer genug.

      Ich bewundere wirklich jeden Menschen, der mit Coltrane und seinen Nachfolgern was anfangen kann, ich kann es, und das meine ich überhaupt nicht bösartig, beim besten Willen nicht. Da bleibe ich liebend gerne bei Coleman Hawkins, Lester Young oder Ben Webster, oder auch Dexter Gordon, Wardell Gray oder Sonny Rollins, hier fühle ich mich weitaus wohler, diese Musik kann ich nachempfinden. Ich glaube auch nicht, dass ich in 10 Jahren da wirklich viel anders drüber denken und schreiben werde, sollte ic da noch über der Erde mich bewegen.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Du bist da nicht alleine. Ich kann mit der Zeit von Coltrane ab ca.1958/59 nicht mehr viel, ab 1960 überhaupt nichts mehr anfangen. Und es liegt NICHT an Dir oder mir, sondern an der ganzen "Schule", die Coltrane damit erschaffen hat.
      Danke Dir, lieber Maurice :cincinbier: Aber ich bin da ganz undogmatisch. Entweder es packt mich irgendwann doch noch mit dem sehr späten Coltrane, oder es packt mich lebenslang nicht mehr. Let's wait and see.
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)
    • music lover schrieb:

      Danke Dir, lieber Maurice Aber ich bin da ganz undogmatisch. Entweder es packt mich irgendwann doch noch mit dem sehr späten Coltrane, oder es packt mich lebenslang nicht mehr. Let's wait and see.
      Es wird Dir ergehen wie mir, Du wirst damit nie wirklich zurecht kommen. Wenn ich mir vorstelle, dass das damals bei Hawkins-Young auch so war, denke ich mal Dass wir nun seit 60 Jahren Coltrane und dessen Nachfolger haben, aber immer, wenn ich mir Saxophonisten anhöre, die aus der Ecke kommen, sich mir noch die Fußnägel rollen, dürfte das bei mir in diesem Leben nichts mehr werden. Und ich muss sagen, dass ich damit bisher prima zurecht gekommen bin und auch weiter kommen werde. Daher soll es mich nicht wirklich jucken.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Klassiker.

      Oscar Peterson Trio: Night Train

      Oscar Peterson, Piano
      Ray Brown, Bass
      Ed Thigpen, Drums



      Gruß
      MB

      :wink:
      Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)


    • Dan Block : "The Swing to Bop Project" AD: 22./23.Mai 2006

      Jon-Erik Kellso (Trompete) - Dan Block (Klarinette, Tenorsax) - Larry Ham (Klavier) - Chris Flory (Gitarre) - Jon Hart (Gitarre, nur Nr.12) - Lee Hudson (Bass) - Chuck Riggs (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Angeregt durch Newbie69 höre ich gerade das

      Newbie69 schrieb:

      Pablo Held Trio
      in seiner Zusammenarbeit mit meinem Leib- und Magen-Gitarristen John Scofield:


      John Scofield - g
      Pablo Held - p
      Robert Landfermann - b
      Jonas Burgwinkel - dr

      rec. live in Köln 31.1.2014
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)
    • @music lover:
      Habe mir die Hörproben beider Alben mal bei JPC angehört. Nicht schlecht. 8) Als ich "Recondita Armonia" las, musste ich zunächst schmunzeln. ^^ Scheint ja aber ein interessantes Album zu sein. Bin dankbar für Tipps, da ich ja am Samstag ein Konzert des Trios besuche und sicherlich mind. ein Album kaufen werde, insofern es dort einen Merchandise-Stand geben wird.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Newbie69 schrieb:

      Bin dankbar für Tipps
      Ich besitze nur diese beiden Pablo Held-Alben, kann also zu seinen anderen CDs nichts sagen. Von der "Recondita Armonia" könnte ich mir vorstellen, dass sie Dir zusagt. Sehr, sehr ruhig.

      Bei mir läuft inzwischen das Brandford Marsalis Quartet mit dem Sänger Kurt Elling:
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)
    • Nun bei ich bei einem anderen Klaviertrio angelangt: Dem Hiroshi Minami Trio. Diese Formation war mir bisher unbekannt. Dieses Album war ein Geburtstagsgeschenk:



      Hiroshi Minami - p
      Daiki Yasukagawa - b
      Akira Sotoyama - dr

      Beim ersten Hördurchgang dachte ich "Kann man haben, muss man aber nicht haben". Beim jetzigen zweiten Hördurchgang bin ich schon um einiges mehr angetan. Kann man sich reinhören.
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)
    • Weiter geht's mit Bob Mintzer und der SWR Big Band:


      Die Kompositionen stammen von Duke Ellington, Mercer Ellington und Bob Mintzer, die Arrangements besorgten Bob Mintzer und Jörg-Achim Keller.
      Manche Menschen wollen glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben.
      (Heinz Erhardt)