Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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    • The Syncopators ; Saturday Night Funciton AD: 2009

      Personnel: Chris Ludowyk, Peter Gaudion, Richard Miller, Jeff Arthur, Stephen Grant, James Clark, Andrew Swann.
      Guests: George Washing Machine, Dan Barnett, Nichaud Fitzgibbon

      Ich habe keine Ahnung, wie ich an die CD gekommen bin. Beim Aufräumen ist sie mir in die Finger gefallen. Auch musste ich erst mal nach der Band googeln, damit ich überhaupt etwas dazu schreiben konnte. Gegründet wurde sie 1984 in Australien, dort ist die Heimat der Band. Außer den Gast-Posaunisten Dan Barrett kenne ich keinen anderen der beteiligten Musiker.

      Das Personal habe ich aus deren Homepage entnommen, wer aber was spielt, vermag ich nicht zu sagen. Die Angaben im Cover sind sehr kurz gefasst, was ich absolut bedauerlich finde, denn die Band an sich finde ich richtig gut. Auch der Klang der CD ist topp.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Don Rendell und Ian Carr und kein Ende . 1970 erschien im Vereinigten Königreich eine bis heute selten und teuer gebliebene Schallplatte , die ich später nur in Form einer überspielten Cassette mein Eigen nannte und deren Veröffentlichung auf CD (2004) ich verpennte . Die Rede ist von ' Greek Variations & other Aegian exercises ' . Auf dem Cover stand ' Neil Ardley - Ian Carr - Don Rendell . ' Die spielten auch - neben anderen - auf der Titelkomposition von Ardley , welche mit ihren 6 Untertiteln die erste Seite einnahm . Neben anderen - aber was für andere ! Barbara Thompson , Jack Bruce , Karl Jenkins , Michael Gibbs , John Marshall usw , Kenneth Essex an der Viola nicht zu vergessen . Ich füge einen link an , dem man die Besetzungsliste entnehmen kann . Die zweite Seite der LP teilten sich dann Carr und Rendell mit ihren eigenen Bands , wobei Carr bereits die Erstbesetzung von Nucleus am Start hatte , während bei Rendell der altgediente Quintet - Drummer Trevor Tomkins mitspielte . Meine Cassette macht es nicht mehr , und darum muss ich mit youtube vorlieb nehmen . Aber die Musik ist heute noch so frisch und spannend wie vor fast einem halben Jahrhundert . Hooray for these daughter and sons of Albion !

      youtube.com/watch?v=Ym3mNUbvom0



      Daten :discogs.com/de/Neil-Ardley-Ian…-Exercises/release/746555
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Bei den Greek Variations spielte Jeff Clyne den Bass , und da fiel mir der weiter oben von Maurice erwähnte Stan Tracey ein . Auf dessen Album ' Jazz Suite Inspired by Dylan Thomas' Under Milk Wood ' spielte Clyne neben Jack Dougan ,Drums, und Bobby Wellins ,Tenorsax , im Stan Tracey Quartet . Dieses 1965 erschienene Werk ist ein Klassiker aus der Landsdowne Serie und gehört mit zum Besten , was der britische Jazz hervorgebracht hat .

      Hörprobe : youtube.com/watch?v=g4RZOZZoQB…GFdDaWD3wlwvH2Gus&index=1
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Heute wieder das Don Rendell - Ian Carr Quintet 1967 / 1968 im Doppelpack . Phase III und Live sind beides gelungene Alben , wobei Live ein wenig geschummelt ist - ist zwar live , aber im Studio vor geladenen Gästen . Die Musiker wußten schon , daß die Bänder rollen . ( Es gibt auch ein richtiges Live-Konzert von ihnen aus der Student Union Bar / London 1966 ) . Aber egal , spielen können die sowieso .

      Appetizer : youtube.com/watch?v=tI4nKLhsOJ0 youtube.com/watch?v=BHEnFW7Smtw
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • Der Saxophonist Tubby Hayes (1935-1973) war eine Größe in der britischen Jazzscene und auch International anerkannt . Gerade ist ein Album des Tubby Hayes Quartet mit wiederentdeckten Session-Tapes aus dem Jahr 1969 in Großbritannien veröffentlicht worden ( Grits , Beans and Greens . The Lost Fontana Studio Sessions 1969 ) . Aber mir gefällt ein Album aus dem Jahr 1960 am meisten : Tubby's Groove , das es auch als The Complete T.G. gibt . Wer meine vorherigen posts noch erinnert , dem wird der Name Jeff Clyne etwas sagen - fast allgegenwärtig am Bass in der damaligen Szene . Dazu kommen Phil Seamen an den Drums ( Ginger Baker's Vorbild ) und Terry Shannon , der auch für Harold McNair , Victor Feldman , Paul Gonsalves und die Jazz Couriers am Klavier saß . Tenor Sax & Vibraphon : Tubby Hayes .

      youtube.com/watch?v=t9KKAGxyT8…WPqaJoX2oJxZOaZpZB-6rFzEM
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )
    • b-major schrieb:

      Der Saxophonist Tubby Hayes (1935-1973) war eine Größe in der britischen Jazzscene und auch International anerkannt


      Hier mal eine Box mit 4 CDs (= 7 Original-LPs) von und mit Tubby Hayes. Falls Interesse bestehen sollte, sie ist gerade recht günstig zu bekommen......
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Diese:



      Gateway: Homecoming (1995)
      John Abercrombie (g), Dave Holland (b), Jack DeJohnette (dr, p)

      Ein "Mitbringsel" aus Cardiff (wo man, wie ich fand, ziemlich gut CDs und Vinyl kaufen kann - neu wie gebraucht). Gefällt!!

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Beileibe nicht alles finde ich von Miles Davis gelungen, aber die beiden großen Quintette von Miles sind schon toll.

      Gerade habe ich eine der für mich besten Alben von ihm, ach was, ein fantastisches Album, aus 1967, gehört: "Miles Smiles" in der Besetzung:

      Miles Davis (tp)
      Wayne Shorter (ts)
      Herbie Hancock (p)
      Ron Carter (b)
      Tony Williams (dr)



      Uwe
      Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.

      (Franz von Assisi)
    • Uwe Schoof schrieb:

      Beileibe nicht alles finde ich von Miles Davis gelungen, aber die beiden großen Quintette von Miles sind schon toll.

      Gerade habe ich eine der für mich besten Alben von ihm, ach was, ein fantastisches Album, aus 1967, gehört
      Nun, gerade die Einspielungen dieser Besetzung sind doch in der Regel sehr gut oder hervorragend geworden. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass es sehr günstig zu erwerben ist.

      Wer sich also selbst beschenken möchte :D , sollte und kann hier gerne zuschlagen. 8o

      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • @Maurice:
      Lieben Dank für den Tipp! "Miles Smiles"-CD soeben bestellt und läuft nun bei mir als mp3-Version. :thumbup:

      Algabal schrieb:

      Tatsächlich ein tolles Album! Aber wieder eines aus der Kategorie "Denkbar dööfster Albumtitel"...
      Da hast du mal wieder recht, lieber Algabal! ^^
      "Wer Werte verteidigen will, hat sie schon aufgegeben. Man kann Werte nur leben, sodass sie manifest werden und Strahlkraft erlangen." (Hagen Rether)
    • Noch ein John Williams Tributalbum, nun vom österreichischen Jazz Pianisten David Helbock:



      Viel präpariertes Klavier, von der ursprünglichen harmonischen Textur und der allgemeinen Struktur der Themen bleibt nicht viel übrig. Aber Helbock geht es um den melodischen Kern der Stücke, und der bleibt dann doch immer sofort erkennbar.
      Frisch klingen auch die Stücke, die schon vorher originale Jazznummern waren: Escapades aus Catch me if you can oder Moonlight aus Sabrina z.B. :thumbup:
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Newbie69 schrieb:

      @Maurice:
      Lieben Dank für den Tipp! "Miles Smiles"-CD soeben bestellt und läuft nun bei mir als mp3-Version.
      Das Lob geht an Uwe Schoof. Er hatte es hier gehört , ich hatte das Album bereits früher hier schon mal eingestellt, ist aber schon eine Weile her. Schön wenn es Dir gefällt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • @Uwe Schoof:
      Auch dir lieben Dank! :wink:

      @Maurice:
      Ja, aber du hattest darauf hingewiesen, dass man nun ein Schnäppchen machen kann (und zur CD gibt' s ja die mp3-Version kostenlos dazu). :thumbup:
      "Wer Werte verteidigen will, hat sie schon aufgegeben. Man kann Werte nur leben, sodass sie manifest werden und Strahlkraft erlangen." (Hagen Rether)
    • Newbie69 schrieb:

      @Maurice:
      Ja, aber du hattest darauf hingewiesen, dass man nun ein Schnäppchen machen kann (und zur CD gibt' s ja die mp3-Version kostenlos dazu).
      Okay..... ;)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)