Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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      Gerade läuft "Miles Davis in Europe". AD: 27.07.1963, Juan-Les-Pines, Frankreich

      Miles Davis (Trompete) - George Coleman (Tenorsax) - Herbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • music lover schrieb:

      Kennst Du das 1963er Album, das Gary McFarland mit seinem Orchester (darin u.a. Phil Woods und Jim Hall) und Bill Evans als Klaviersolist veröffentlicht hat? Kann ich Dir sehr empfehlen.
      Lieber Music Lover, danke für den Tipp! Ich kenne das Album bisher nicht.

      Hier mal wieder e. s. t.

      E.S.T. - Esbjörn Svensson Trio: Viaticum



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
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      Johnny Dodds : Hier aus der 4-CD-Box die CD-Nr.1 : Die Aufnahmen entstanden zwischen dem 06.April 1923 und 26.Juli 1926

      Die ersten drei Titel mit dem blutjungen Louis Armstrong, damals noch am Kornett spielend. Dabei sind auch einige Titel, die man durchaus auch Louis Armstrong zuordnen könnte, aber hier war der ausgezeichnete Kornettist George Mitchell mit dabei.

      Weitere Musiker waren neben Johnny Dodds an der Klarinette u.a. Honore Dutrey und Kid Ory (Posaunen), Lil Hardin-Armstrong und Jimmy Blythe (Klavier), Johnny St.Cyr und Bud Scott (Banjo), Baby Dodds und Paul Barbarin (Drums).
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Bei mir läuft ein Konzeptalbum der schwedischen Sängerin und Pianisten Ida Sand: "Young at Heart" (erschienen bei ACT Music, 2015):


      Dargeboten werden mit einer einzigen Ausnahme ("Woodstock" von Joni Mitchell) ausschließlich Songs von Neil Young. Es handelt sich also um ein reines Cover-Album. Die beiden nach meinem bisherigen Eindruck mit Abstand stärksten Interpretationen stehen gleich am Anfang: "Cinnamon Girl" und "Hey hey, my my". Danach verflacht so manches ins Seichte. Gleichwohl ein gutes Album, ohne sonderlichen Anspruch, aber gut (auch nebenbei) zu hören.

      Wie immer, wenn Schweden ein ACT-Album veröffentlichen, sind übliche Verdächtige wie Nils Landgren und e.s.t.-Bassist Dan Berglund nicht weit. Bei "Helpless" gibt es ein Vokalduett von Ida Sand und Bo Sundström.
      "We will play neue Stücke and alte Stücke - lots and lots of Stücke tonight"
      (Phil Collins in seiner Ansage der kommenden drei Stunden seines Berliner Waldbühnen-Konzerts)

      "Man redet ja in der Musik immer noch über Stücke. Das ist etwas, was mir ganz merkwürdig vorkommt, in Stücken, überhaupt in Teilen zu denken."
      (Karlheinz Stockhausen)