Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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    • garcia schrieb:

      Heute he rausgekramt und ich habe einen wunderbaren Abend damit... Macht enorm Appetit tiefer einzusteigen. Leider fehlen sämtliche Infos über Besetzungen, Aufnahmedaten etc, dafür ist das Remastering sehr gut. Und die Musik großartig: zu zwei Dritteln Big Band, zu einem kleinere Besetzungen, manches mit Gastsänger/innen (Betty Carter, Dinah Washington, Bing Crosby etc)...
      Das ist aber auch eine "Kraut- und Rüben"-Zusammenstellung.

      Super Bigband-Einspielung von 1959
      Einspielungen mit kleineren Gruppen, aber auch einige Bigband-Einspielungen (1937-1946)
      Einspielungen von 1941-1951 wenn ich es so lese, weitgehend Bigband-Einspielungen
      Wirklich exzellente All Star-Bigband Live 1967 - mit das Beste, was ich von Hamptons Einspielungen kenne
      Die Europa-Tournee 1953 mit einer Band, die ziemlich ungehobelt spielt, aber dafür gespickt ist mit zukünftigen Stars: Clifford Brown, Art Farmer,
      Bailey, Quincy Jones spielen Trompete, Jimmy Cleveland, Buster Cooper und Benny Powell Posaune, Gigi Gryce Altsax, Billy Mackel Gitarre, Monk
      Montgomery tatsächlich einen Elektro-Bass (!!!!) und Alan Dawson (der ab 1967 mit Dave Brubeck spielen sollte) Drums.
      Der zweite Teil der 1953-er Bigband in Europa
      Exzellente Session von, ich glaube, 1948 mit u.a. Charlie Shavers an der Trompete und Corcy Corcoran (Tenorsax - er war DER Tenorstar der Harry
      James-Band gewesen viele viele Jahre) und Slam Stewart am Bass
      Hampton machte 1953 in Europa viele Extra-Einspielungen. Diese Reihe ist ein Mischmasch mit Musikern aus seiner Bigband und teilweise
      bekannten französischen Musikern wie Alex Combelle. Es fehlen fast alle große Namen, aber die Session ist trotzdem sehr gut, die Post geht ab.
      Da es eine Studio-Aufnahme ist klingt sie auch erstaunlich gut für Europa im Jahre 1953.
      Falls Du kein "Stückwerk" kaufen möchtest, kann ich Dir diese 4-CD-Box von Proper ans Herz legen. Es dürften die besten und wichtigsten
      Einspielungen der Jahre 1941-ca.1949 dabei sein. Proper macht auch gute und ausführliche Booklets. Das dürfte Deinem Wunsch nach Infos
      sehr entgegen kommen. Es müsste auch eine der schönsten Fassungen von "How High the Moon" dabei sein. Nur Hampton und die Rhythmus-
      gruppe mit Milt Buckner am Klavier. Dazu Stücke mit Solisten wie Illinois Jacquet, Arnett Cobb, Kenny Dorham, Jackie Kelso, Robert Plater, Earl
      Bostic, Joe Wilder, Cat Anderson, Earl Bostic, der jungen Dinah Washington, usw.

      So, und jetzt musst Du Dich selbst entscheiden. Ich habe die Naxos-CDs nicht, auch die beiden CDs aus dem Jahre 1953 habe ich so nicht, aber eine andere CD aus der gleichen Tournee, die ich aber nicht bei Amazon gelistet finden konnte.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Ted Heath ; "The Maestro" Doppel-CD ohne vollständiges Booklet. Immerhin gibt es einige Angaben zu den Solisten, mehr aber auch nicht. Allerdings sind sowohl die Soundqualität als auch die musikalische Qualität der Einspielungen hervorragend. Entstanden dürften alle Einspielungen in den 1950-er, vielleicht noch ein Teil davon in den 1960-er Jahren.

      Auch die Palette der Stücke ist kunterbunt. Da werden echte Bigband-Klassiker wie "One o'clock Jump", "Boogie Blues" (in einem atemberaubenden Arrangement übrigens), "Hawaii War Chant" (mit einem fuminanten Drum-Solo Ronnie Verrells), "Caravan" oder "King Porter Stomp" mit Standards wie "Moonlight in Vermont", "Ain't Misbehavin'", Dark Eyes", "Lover", "Mona Lisa", "I can't believe that you're in love with me", "Lonesome Road", "That's a Plenty", "Nuages", "If I had You", "Exactly like You" (im wahnsinnig schnellen Tempo), "Squeeze Me", "The old black Magic" und "High Society" gemischt.

      Dazu eigene Stücke, bzw, von Band-Mitgliedern wie "Mahjong", "Rhapsody in Drums" (mit dem ausgezeichneten Ronnie Verrell) und "Senor Swings" von dem Posaunisten Don Lusher, der auch das Solo spielt.

      Eine tolle CD, doch leider sind diese ungenauen Angaben bei Heath-Einspielungen sehr oft der Fall.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Ted Heath : With a Song in my Heart AD: 1947 - 1951

      Der Sampler ist leider unglücklich in der Zusammenstellung. Die Angaben sind mal wieder sehr rar, so dass man immer wieder Doppelungen hat bei den CDs. Nicht alle Titel, aber doch ein Teil hier findet man auch besser editiert auf anderen Einspielungen. Die musikalische und aufnahmetechnische Qualität ist aber auch hier absolut gegeben.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Herzlichen Dank, lieber Maurice, für die umfangreichen Tips! Das läuft dann ganz eindeutig auf die Proper-Box hinaus, das ist genau das was ich suche. Dazu fiel mir folgende Box ins Auge:
      ,
      eine sehr preisgünstige und umfassende Sammlung von 50er Alben in kleineren Besetzungen, die zur andren Box eine schöne Ergänzung darstellt (ich hab mit dieser "20 Alben auf 10 CD zum Spottpreis" - Reihe eine sehr gute Erfahrung gemacht, bei der Ray Charles Box nämlich, die wirklich einen großen Haufen seiner besten Sachen versammelt). Nochmals vielen lieben Dank :D

      Aber hier ist ja eben gehört, und ich lausche:

      Daraus "Billie Holiday at JATP" (1946/47 aufgenommen), mit Lester Young und Illinois Jacques (tenorsax), George Auld (altsax), Buck Clayton (trp), Tiny Grimes (g), Ken Kersey (p), AL McKibbon (b) und JC Heard (dr).


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • b-major schrieb:

      Hier schwingt es !

      ASIN B003XOI3M2 - mal wieder kein Bild möglich , da alternative Einstellmöglichkeit nicht mehr funktioniert . Stört kaum jemanden , oder ?
      Wenn du bei Amazon ein anderes Format anklickst (wie z. B. "CD"), funktioniert' s ...
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Nett gemeint , aber dann ist es nicht mehr das , was es sein soll . Weil : auf der CD ( die es auch noch mit anderem Cover gibt) sind beide Swing is King LP's vereint . Aber ich höre nur besagte LP , und die hat nur 12 Stücke . Also funktioniert es leider nicht .
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • garcia schrieb:

      eine sehr preisgünstige und umfassende Sammlung von 50er Alben in kleineren Besetzungen, die zur andren Box eine schöne Ergänzung darstellt (ich hab mit dieser "20 Alben auf 10 CD zum Spottpreis" - Reihe eine sehr gute Erfahrung gemacht, bei der Ray Charles Box nämlich, die wirklich einen großen Haufen seiner besten Sachen versammelt). Nochmals vielen lieben Dank
      Ich glaube, dass ich die Box mit Sonny Rollins-CDs habe. Ja, dann kaufe sie Dir. Es sind aber auch einige weniger gelungene Einspielungen dabei. Doch die meisten CDs sind sehr gut.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Ich habe beide bestellt, Maurice, ich mußte beide haben :D und aus der "20 Alben auf 10 CD" Reihe noch die von Count Basie gleich mit...

      Zu eben gehört:
      Hier (nach sehr langer Zeit wieder, nach vielen Jahren)


      Jarretts Mammutprojekt von 76.

      Ich sag es ungern, aber dies Hörerlebnis (Sapporo, Tokyo aber beides nicht bis zum Ende) war eine formidable Enttäuschung :(

      Ich bin mir nicht sicher, ob das Jarrettsche Soloklavierkonzept (für mich persönlich) im Ganzen nicht mehr aufgeht oder ob diese Konzerte im Besonderen ihn nicht gerade auf dem Höhepunkt erwischt haben. Was ich hörte war ein eher langweiliges Vorsichhinspielen mit (zu) seltenen (dann aber durchaus faszinierenden) Momenten, aber auch einer Menge Leerlauf... Wenns mal ganz übel wurde hatte ich das Gefühl da strickt jemand einen Pullover aus Tönen. Ich muß die Tage mal Bremen / Lausanne wiederhören, die mochte ich seinerzeit immer am meisten, mal schauen ob das funktioniert. Aber was ich heute hörte war ne Menge lauwarme Luft. Vielleicht haben sich ja meine Ansprüche auch verändert, immerhin: als ich diese Sachen begeisternd fand kannte ich ja kaum klassische Musik und Solopiano schon garnicht... die Maßstäbe mögen sich ja verändert haben wenn man auf einmal Debussy, Beethoven, Brahms gehört hat und außerdem Mitte 50 statt Mitte Ende 20 ist. Kann Jarrett nix für. Trotzdessen kam mir das zu oft lasch und prätentiös zugleich vor. Naja.

      Ich hab mich dann aber mit Standardaufnahmen getröstet und das war dann klasse :D



      Noch so eine Monsterbox, aber jeden Cent wert - das einzig vergleichbare wär in meinen Ohren die Bill Evans Triosachen aus dem Vanguard mit Scott LaFaro. Ich liebe eigentlich alle seine Triosachen mit Peacock und deJohnette (also die die ich kenne, es sind aber nicht alle 10 Trilliarden), aber diese sind die Krönung, das Nonplusultra, der Himmel. Die Atmosphäre eines intimen Clubs statt großer Konzerthallen mag dazu beitragen. Aber die drei waren halt voll drauf, die Intensität des Zusammenspiels hat fast was Religiöses. Teils unfaßbare, unwiederbringlich, singuläre, irre Musik.

      Hach... Der Keith Jarrett und seine vielen Gesichter... faszinierend würde Spock sagen und ne Augenbrauen hochziehen :D

      Aber Japan solo... Tscha ich dachte ich könne hier Hymnen schreiben. War wohl nix :(

      LG :)
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      (Shunryu Suzuki)
    • Außerdem hab ich mich mit Eric Dolphys "Complete Prestige Recordings" beschäftigt. Die gab's vor Jahren mal günstig bei 2001. Heute ist das teuer.


      Dabei bin ich auf Eddie Lockjaw Davis' "Train Whistle" gestoßen, eine erregend intensive Big Band Aufnahme von 1960 (sie ist nur enthalten da Dolphy im Bläsersatz mitspielt, ohne allerdings durch Soli herausgehoben zu sein - - klassischer Beifang sozusagen) : eine Wahnsinns CD. Gibt's aber skandalöserweise nicht mehr einzeln. Wenn man sie preiswert haben will gibt es aber diese Möglichkeit:


      Hier ist sie mit an Bord (die andren Sachen kenne ich nicht), und das lohnt sich schon dafür außerordentlich :D


      So nun Good Night
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Dabei bin ich auf Eddie Lockjaw Davis' "Train Whistle" gestoßen, eine erregend intensive Big Band Aufnahme von 1960 (sie ist nur enthalten da Dolphy im Bläsersatz mitspielt, ohne allerdings durch Soli herausgehoben zu sein - - klassischer Beifang sozusagen) : eine Wahnsinns CD. Gibt's aber skandalöserweise nicht mehr einzeln. Wenn man sie preiswert haben will gibt es aber diese Möglichkeit:
      Die Box lohnt sich schon alleine für die CD "Very Saxy", die ich zuerst als LP hatte.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Tja die noch hinzufügen überschreitet mein Budget :love:

      Aber ich hab ja erstmal genug durchzuhören.

      Aber im Hinterkopf isses :D ich kenne den Eddie Lockjaw Davis sonst garnicht, aber er hat eine fulminante Visitenkarte hinterlassen der zu folgen eine Herzensangelegenheit werden könnte <3


      LG :)
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      Hier eine Großtat :D



      Chris Potter - Sax, Robin Eubanks - Posaune, Steve Nelson - Vibraphon, Dave Holland - Baß, Billy Kelson _ Drums

      Wer immer noch glaubt ECM produziere nur atmosphärisch anheimelnde Hintergrundmusik für Naturdokus möge sich warm anziehen... Dies ist fantastisch, dicht und extrem intensiv :D


      LG :)
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      Was ist ein "Highland Park 25 Years"?

      Ne Automarke? Ein Schnaps? Ein Ferienpark? Ein Kartenspiel? ?(
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      Wardell Gray : Jam Sessions 1947, Gene Norman-Konzerte 27.02.1947, Shrine Auditorium Los Angeles & 29.04.1947, Civic Auditorium Passadena

      mit u.a.: Erroll Garner, Howard McGhee, Vic Dickenson, Vido Musso, Jackie Mills, Red Callender, Arnold Ross, Louie Bellson



      Scott Whitfield : SW Jazz Orchestra East "Live at Birdland"

      Exzellenter Bigband-Jazz im aufgeklärten Main Stream-Bereich. Mit u.a. Mike Ponella (Trompete) & Karolina Strassmayer (seit 2004 in der WDR-Bigband Köln)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Milt Jackson : Jackson's Ville AD: 23.01.1956

      Lucky Thompson (Tenorsax) - Milt Jackson (Vibes) - Hank Jones (Klavier) - Wendell Marshall (Bass) - Kenny Clarke (Drums)

      Einfach eine wunderschöne CD. Im Original waren das drei oder vier LPs, ich weiß es nicht mehr so ganz genau.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Jimmy Raney : JR featuring Bob Broomeyer AD: Juli/Aug.1956, NYC

      Bob Brookmeyer (Ventil-Posaune) - Dick Katz (Klavier, 1,2,5,6) - Hank Jones (Klavier, 3,4,7,8) - Teddy Kotick (Bass) - Osie Johnson (Drums)
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)