Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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    • Und nun der Irrsinn.




      Die hatte ich früher schonmal und irgendwie muß sie mir abhanden gekommen sein - ich konnte sie jedenfalls nicht mehr finden, als ich sie suchte nachdem ich wieder auf sie aufmerksam geworden war alls sie in der Music Express 50er Liste (s.o.) auf Platz 3 auftauchte. Also neu bestellt.

      Zum 21minütigen Titelstück :
      Reiht sich in die Reihe der abgedrehten Frühsiebzigersachen von Ayler und Shepp auf Impulse ein, als sie neben den freeplay Solos auch mit Soulformen und Popformaten experimentieren. Aber bei Sun Ra verschmilzt das alles zu einer überzeugenderen Einheit, vermutlich weil er eh völlig verrückt auf positive Art war. Was bei Ayler und Shepp als gewagter Sidestep wirkt kommt hier rüber als könne es gar nicht anders sein :D Denn das Universum ist nunmal nix was man kontrollieren könnte...

      Wahnsinnsimprovisationen, Kindergesang, Frühsythesizergeräusche die an alte Raumschiff Orion Soundeffekte gemahnen, treibender Rhythmus - warum nehm ich eigentlich keine Drogen mehr? Man soll ja jede Entscheidung mal überdenken... Tolle Platte (natürlich nicht das drittbeste Jazz Album, was ein Unsinn). Aber ein formidabler Spaß!

      Die kürzeren Sachen sind auch toll aber kommen wenigstens aus einer bekannten (Jazz-) Galaxis. Klasse arrangiertes Bigband Zeug mit tollen Soli, nur an den Rändern ins Sternenmeer leicht ausfransend.

      Eine Platte zum Liebhaben <3


      :D ;( :jaja1: 8)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Wahnsinnsimprovisationen, Kindergesang, Frühsythesizergeräusche die an alte Raumschiff Orion Soundeffekte gemahnen, treibender Rhythmus - warum nehm ich eigentlich keine Drogen mehr?
      Weil Du zu viel Geld in den ganzen Freeky-Kram steckst vielleicht ? :megalol: :versteck1:
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Och, ich glaub garnicht daß du die hier sooo uneben finden würdest - vor allem nicht die kürzeren Stücke. Aber das ist keine Kaufempfehlung :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
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      Herbie Hancock Empyrean Isles AD: 17.06.1964 , New Jersey

      Freddie Hubbard (Trompete) - Herbie Hancock (Klavier) - Ron Carter (Bass) - Tony Williams (Drums)

      Hier nun die Urfassung der Band VSPO, oder anders gesagt, hier spielt die Rhythm Section von Miles Davis, aber mit Freddie Hubbard an der Trompete. Hier ist auch die Urfassung von "Cantaloupe Island" drauf.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Nun ist sie da.



      Also erstmal zur Aufmachung: so sollte das immer sein, so wünsche ichs mir. Liebevoll gemacht. Beide alten FMP CDs im Digipack mit den alten Originalcovern im Schuber plus ausführlichem Begleitheft zum günstigen Preis. Vorbildlich!

      Enthalten sind zwei CDs der Ulrich Gumpert Workshop Band, "unter andrem: n' Tango für Gitti"('78) und "Echos vom Karolinenhof " ('79).

      Erstere eben gehört. Das ist Musik, die erstmal anfängt wie die Kapelle von Zirkus Krone während sich überm Zirkuszelt eine glitzernde Dreizehnjährige für ihre Trapeznummer fertigmacht. Um dann binnen kurzer Zeit in freejazzige Bandarrangements rüberzugleiten, immer wieder in traditionelle Sachen zurückzuschwenken um wieder neu abzudrehen. Heiß kalt, kaltheiß. Alle Musiker sind voll da und spielen ganz großartig.

      Es ist dieser DDR Freejazz, der nie nur Free ist, der immer mehr intellektuelle Reflexion einbringt als es die US Kollegen taten mit ihren Hinwendungen zu afrikanischen und asiatischen Traditionen, der aber immer eine Menge Wärme zieht. Aber eben aus deutschen Volksliedern und europäischen Spielweisen. Das ist schwer zu beschreiben. Intellektuell viel reflektierter als zeitgleich entstandene Sachen etwa von Brötzmann, mit wesentlich mehr Einsprengseln von Marsch-, Tanz-, Unterhaltungsmusik, aber in den (vorherrschenden) Improvisationsparts gnadenlos. Da geht das DDR-Fernsehbalettorchester nahtlos in Molotovcoctailwerfen über und erzählt dabei Witze. Ich bin begeistert und hab gleich noch ein bissl nachbestellt :D

      Sowas find ich gut.


      :)
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      (Shunryu Suzuki)
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      Ich kühle runter. Aber die Buschtrommeln verbreiten die Hitze des Dschungels.


      Mitchell, saxes, Favors, b, Don Moye, perc, auch in Restbesetzung noch Nackenhaaresträubend.


      :)
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      Ach, Sun Ra, jaja ... Hab nie was damit anfangen können. Die von Dir, garcia, gezeigte Platte kenne ich aber auch gar nicht. Vielleicht suche ich mal im Regal, was ich von ihm da so finde. Keine schlechte Idee bei diesem merkwürdigen Hitzestau ringsum ...

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Algabal schrieb:

      Ach, Sun Ra, jaja ... Hab nie was damit anfangen können. Die von Dir, garcia, gezeigte Platte kenne ich aber auch gar nicht. Vielleicht suche ich mal im Regal, was ich von ihm da so finde. Keine schlechte Idee bei diesem merkwürdigen Hitzestau ringsum ...

      Adieu
      Algabal
      Gesucht und tatsächlich genau zwei Platten (CDs) gefunden:

      Sun Ra featuring Pharoah Sanders & Black Herold (1964)
      The Helocentric World of Sun Ra Vol. 2 (1966)

      Ob ich die gerade hören möchte, weiß ich noch nicht...

      Adieu
      Algabal
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      Algabal schrieb:

      The Helocentric World of Sun Ra Vol. 2 (1966)
      Jetzt höre ich die einfach mal. Meine Ausgabe ist nicht mehr zu verlinken, daher hier das Bildchen einer aktuellen Nauauflage gemeinsam mit Vol. 1 (bei mir aber nur 2 mit “The Sun Myth” und “Cosmic Chaos”, das reicht auch):



      Ist streckenweise schon sehr geil! Über noch weitere Strecken aber auch sehr krude...

      Adieu
      Algabal
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      Krude und gut, das klingt sehr nach der "Space..."

      Ich kenne sonst nix von Sun Ra. Aber ich hatte mal ein Livedoppelalbum, in Berlin aufgenommen anläßlich der Berliner Jazztage und von JE Behrend produziert. Das war unhörbar. Wie Machine Gun plus abgedrehtesten Sythesizerflächen. Also ich hör ja ne Menge aber das... ;(

      Dixie "Space is the Place" soll mir reichen aber ich mag sie sehr.

      Hier jetzt Sanftes.


      Wärme, Wärme, Wärme. Der alte Mann nochmal in den Stiefeln.


      :)
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      @garcia

      Also, so richtig unhörbar ist “Heliocentric World 2” nicht - und die “Featuring Sanders & Harold”, die jetzt auch noch läuft, auch nicht. Aber es streckenweise einfach albern und zudem mit richtig doofen Sounds. ZB der “Space Voice” von Art Jenkins auf der “Featuring Sanders & Harold” wirkt einfach komplett infantil. Teils ist da aber auch ganz großartiges freies Spiel auf der Platte (ist übrigens live), auch von Sun Ra daselbst, der hier wirklich ein entfesseltes Klawirr spielt! Also, kann man ab und an mal hören.

      Was hast du denn gegen die “Machine Gun”? :D

      Adieu
      Algabal
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      Ich hab nix gegen die Machine Gun... Aber mehr als zweimal im Jahr?

      Ich steh auf hammerharte Free-Explosionen wenn sie in was Hörbareres eingekleidet sind. Das pure Brecheisen hatte für mich etwas befreiendes aber heute noch sowas lange hören? My God =O Ich bin 57! Wenn ich noch frei werden müßte hätt ich alles falsch gemacht :)

      Bei der Gumpert dachte ich die ganze Zeit, ja der Albagal, der würde das sehr schätzen. Kann man sowas streamen? Maurice hat doch auch reingehört? Wenn das geht lausch mal rein :D

      Aber wir waren ja bei Sun Ra. Die "Space is the place" ist gut hörbar (wenn man nicht bei Oscar Peterson aufgehört hat). Von mir inkriminierte Live aus Berlin ist ein Anschlag . Keine Ahnung was es dazwischen so gibt... Ich kenn mich da nicht so aus, und er hat soviel gemacht, ich weiss nicht wo anfangen.

      Aber ein bißchen um ihn kümmern, ja, sollte ich. Als Deadhead mag ich ja schräge Leute sehr :love: Sollte mir grundsätzlich liegen dieses "Mir doch egal" - Ding


      :)
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      garcia schrieb:

      Bei der Gumpert dachte ich die ganze Zeit, ja der Albagal, der würde das sehr schätzen. Kann man sowas streamen? Maurice hat doch auch reingehört? Wenn das geht lausch mal rein
      Einfach auf Youtube reinschauen. Dort ist ja auch Deine CD drin. Ich habe irgendwo den Link gepostet.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      garcia schrieb:

      Bei der Gumpert dachte ich die ganze Zeit, ja der Albagal, der würde das sehr schätzen.
      Der Algabal hat heute bei YouTube in die Gumpert-Platte reingehört und sie dann unverzüglich bestellt!

      Vielen Dank für den Tip!!! ^^

      Adieu
      Algabal
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      Jaja, der Albagal, der steht mir schon nah :)


      Mit diesem Doppelalbum wirdt du viel, viel Spaß haben glaube ich mal :D
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      (Shunryu Suzuki)
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      Zum Tagesschluss nochmal Fahrstuhlmusik:



      Miles Davis and his Quintet: Ascenseur pour l'echafaud (1958)
      MD (tp), Barney Wilen (ts), Rene Urtreger (p), Pierre Michelot (b), Kenny Clarke (dr)

      Gefällt mir von mal zu mal besser ... :)

      Adieu
      Algabal
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      Ibrahim Ferrer : Mi Suno AD: ???

      Verschiedene Besetzungen um den Sänger Ibrahim Ferrer, den man durch den Buena Vista Social Club kennt.
      Viele Grüße sendet Maurice

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      Tommy Flanagan : "Trio Overseas" AD: 15.08.1957 , Stockholm/Schweden

      Tommy Flanagan (Klavier) - Wilbur Little (Bass) - Elvin Jones (Drums)

      Warum man hier drei Stücke nicht mit berücksichtigt hat, kann ich nicht sagen. Vielleicht aus vertragsrechtlichen Gründen, keine Ahnung.

      Tommy Flanagan : "The Cats" AD: 18.04.1957 , Hackensack, NJ

      Idress Sulieman (Trompete) - John Cotrane (Tenorsax) - Tommy Flanagan (Klavier) - Kenn Burrell (Gitarre) - Doug Watkins (Bass) - Louis Hayes (Drums)

      Wegen der damals noch Platte habe ich mir die Doppel-CD eigentlich gekauft, denn sie war günstiger als die Einzel-CD hier. Damals auf einem "Sub-Label" von Prestige veröffentlicht, da Coltranes Vertrage bei Prestige ausgelaufen war, aber im gleichen Studio eingespielt wie die Prestige-Aufnahmen. Auch Rudy van Gelder war für die Technik zuständig gewesen. Vor allem auch schön, dass mit Sulieman und Watkins/Hayes mal ein paar andere Musiker dabei waren, die deshlab nicht weniger Klasse hatten als die Standard-Kandidaten damals.

      So, mit der zweiten CD gehts weiter heute. Hier ist es regnerisch-trüb, ist ja logisch, ich habe ja auch heute was vor..... :S
      Viele Grüße sendet Maurice

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      Johnny Hodges : Second Set

      Daraus :

      "In a Tender Mood" AD: 13.01.1952 (Track 01) & 25.03.1952 (Track 02-08) & 17.07.1952 (Track 09-10)

      Besetzung:

      Track 01 : Emmett Berry (Trompete) - Lawrence Brown (Posaune) - Johnny Hodges (Altsax) - Al Sears (Tenorsax) - Leroy Lovett (Klavier) - Lloyd Trotman (Bass) - Joe Marshall (Drums)

      Track 02-08: Emmett Berry (Trompete) - Lawrence Brown (Posaune) - Johnny Hodges (Altsax) - Al Sears (Tenorsax) - Leroy Lovett (Klavier, Celeste) - Barney Richomnd (Bass) - Joe Marshall (Drums)

      Track 09-10: Emmett Berry (Trompete) - Lawrence Brown (Posaune) - Johnny Hodges (Altsax) - Flip Phillips (Tenorsax) - Leroy Lovett (klavier) - Red Callender (Bass) - J.C.Heard (Drums)

      Ich kann auch nach so langer Zeit nicht verstehen, dass Hodges nie den Erfolg hatte mit seiner eigenen Band. Sie swingt wie der Teufel, hat sehr gute Musiker in ihren Reihen, natürlich auch einen großen Elington-Touch, aber das muss ja kein grundsätzlicher Fehler sein. Er war bei einem erstklassigen Label unter Vertrag, aber es hat letzten Endes nicht geklappt. Natürlich war seine Musik da nicht mehr ganz zeitgemäß, aber der Jump war unter den Schwarzen weit verbreitet, Earl Bostic und Louis Jordan waren dick im Geschäft, und bestimmt nicht die besseren Musiker.

      anschließend eine damals natürlich LP, die vermutlich keinem wirklich bekannt ist:

      "Johnny Hodges and his Strings play the Prettiest Gershwin" AD: 18.11.1958 in Stuttgart, Deutschland

      Hodges spielt hier mit einer reinen Streichergruppe, deren Arrangements von Russ Garcia stammen. Am Klavier saß - man höre und staune - Horst Jankowski !!! Mir ist das nie aufgefallen, weil ich die Seite meist nur bis zu der zweiten LP mir anhöre. Heute Morgen ist das aber für mich so ganz angenehm mal als Abwechslung. Die Nacht war bescheiden gewesen.

      Ich wünsche euch schon mal einen schönen Sonntag. Nicht alle werden gutes Wetter haben, hier soll es erst gegen Nachmittag besser werden.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      @Maurice:
      Allein Cover und Titel verleiten mich schon dazu, mir dieses Album mal auf Youtube anzuhören ...



      :love: In diesem Falle scheinen sich ja aber die Musiker einfach nur "The Cats" genannt zu haben, richtig?
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)