Jazz mit Laser und Nadel: Gerade goutiert

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      Gut. „Song X“ eine Chance zu geben, war vernünftig. Obwohl mir die Gitarre, sobald ich sie deutlich wahrnehme, immer noch schwerfällt. Es ist falsch und ignorant, aber für mich banalisiert sie manches, ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll.

      Danach diese:



      Und die hat mich dann wieder sofort. Die Idee, pro Kanal ein Quartett spielen zu lassen - ha! Da bin ich von Anfang an dabei. Großes Album!

      Danach eine Pause vom Free Jazz - aber eine adäquate: Charles Ives. Passt jetzt sehr gut, wie ich finde.
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      Ekkehard schrieb:

      Gut. „Song X“ eine Chance zu geben, war vernünftig. Obwohl mir die Gitarre, sobald ich sie deutlich wahrnehme, immer noch schwerfällt. Es ist falsch und ignorant, aber für mich banalisiert sie manches, ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll.

      Danach diese:



      Und die hat mich dann wieder sofort. Die Idee, pro Kanal ein Quartett spielen zu lassen - ha! Da bin ich von Anfang an dabei. Großes Album!

      Danach eine Pause vom Free Jazz - aber eine adäquate: Charles Ives. Passt jetzt sehr gut, wie ich finde.
      Oh, die läuft jetzt grade bei mir auch. Lange nicht gehört. Ist ein großes, großes und fraglos epochales Album (wobei letzteres aber nicht zuletzt auch vor allem am Titel liegt). Rangiert für mich jedoch hinter „The Shape ...“.

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Nochmal Coleman. Nu aus der Free Funk-Phase mit Prime Time:



      Ornette Coleman & Prime Time: Virgin Beauty

      Ornette Coleman: Saxophon, Violine, Trompete
      Denardo Coleman: Drums, Keyboards, Percussions
      Calvin Weston: Drums
      Al McDowell: Bass
      Chris Walker: Bass
      Bern Nix: Gitarre
      Charlee Ellerbe: Gitarre
      Jerry Garcia: Gitarre


      Eine meiner liebsten Liebsten. :)

      Adieu,
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Marcin Wasilewski Trio: Live

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      Bei mir läuft eins der wenigen ECM-Alben, das ich mir in den letzten 20 Jahren gekauft habe:


      Marcin Wasilewski - p
      Slawomir Kurkiewicz - b
      Michal Miśkiewicz - dr

      rec. live in Antwerpen 2016

      Ein Wahnsinns-Album! Gerade, weil es live ist und die Musik somit nicht nach Manfred Eicher, sondern original nach den beteiligten Musikern klingt. Wie schrieb der jpc-Rezensent Gerdos am 2. September 2017 zu Recht über das Charles Lloyd-Live-Album "Passin' Thru"

      Gerdos schrieb:

      ECM-Künstler haben live immer schon lebendiger und intensiver gespielt (...) befreit von den Zwängen des ECM-Sounds.
      (Quelle: jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art…-passin-thru/hnum/7363878)
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      Nu noch düse



      Music Revelation Ensemble: Cross Fire (1998)
      James Blood Ulmer (g), Calvin "Hassan Truth" Jones (b), Cornell W. Rochester (dr) mit John Zorn (as) und Pharoah Sanders (ts)

      Mal anhören! Lohnt!

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Jazz zerrt zu sehr an meinen Nerven zurzeit (wenn Jazz will ich den Anstrengenden) - na, in 1 Woche habe ich Urlaub und mehr Raum dafür...

      Aber eine schöne Alternative ist in solchen Fällen immer Jattets Traditionaltrio wenn sie grad mal keine Traditionals spielen.



      Dann entspannt und reizt es zugleich. Diese Platte finde ich ganz herausragend!

      (und, naja, der Keith grunzt und stöhnt dazu... So isser halt, man weiß das ja und stellt sich drauf ein und läßt sich nicht stören davon, gelle :D ) Aber was er spielt beim Grunzen und Stöhnen! ?( :| :) 8o :clap:



      :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
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      P.S.:
      Ich habe in den letzten Tagen öfter mal Pharoah Sanders gehört. "Africa" und "Love in Us All" sind schon tolle Alben. Von "Black Unity" war ich ja zunächst nicht so begeistert, aber es wächst tatsächlich mit jedem Hören. :) Die 1,26 Euro (mp3) sind also sehr gut investiert. :thumbsup:
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
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      War grad im Briefkasten:



      John Coltrane Quartet/Quintet: At Birdland (1963/1962)
      JC (ts, ss), McCoy Tyner (p), Jimmy Garrison (b), Elvin Jones (dr), Eric Dolphy (as, bcl, fl)

      Die CD fasst Performances verschiedener Birdland-Konzerte Coltranes zusammen. Tracks 1-3 entsprechen der Impulse! „Live at Birdland“-CD des klassischen Quartetts mit Mitschnitten aus verschiedenen Auftritten des Jahres 1963. Das Original sieht so aus:



      Tracks 4-6 sind Quintette mit Dolphy, mitgeschnitten am 10.02.1962. Davon gibts auch eine Reihe anderer Ausgaben.

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      b-major schrieb:

      Algabal schrieb:

      Mal anhören! Lohnt!
      Das stimmt . Aber 'Knights of Power' ist mein Album der Gruppe - Funk pur - nur bin ich grad nicht in der Stimmung , es zu hören . James Blood Ulmer ist immer einen Hör wert .
      Die „Knights of Power“ kenne ich nicht. Neben der oben gezeigten habe ich nur noch diese vom Music Revelation Ensemble:



      Ulmer habe ich Anfang der 1990er in einem wirklich ziemlich kleinen Jazzclub in Bochum (Cafe du Congo - gibts schon lange nicht mehr) in einer Triobesetzung („The James Blood Ulmer Blues Experience“) live erlebt. Unenendlich eindrucksvoll! Noch drei Tage später hatte ich ein Pfeifen in den Ohren, den Geruch von Kokusöl in der Nase und das Gefühl der Granateinschläge des geslappten Basses in der Magengrube! Toll! :)

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Noch ein heute bei mir neues Coltrane-Konzert (oder genauer: zwei vom selben Tag):



      John Coltrane Quintet: Paris, 18. November 1961
      JC (ts, ss), Eric Dolphy (as, fl), McCoy Tyner (p), Reggie Workman (b), Elvin Jones (dr)

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Später Dolphy:



      Eric Dolphy: Memorial Album / Musical Prophet (Aufnahmen: Juni/Juli 1963)
      EC (as, bcl, fl), Woody Shaw (tp), Sonny Simmons (as), Prince Lasha (fl), Bobby Hutcherson (vib), Richard Davis / Eddie Kahn (b), J.C. Moses (dr)

      Sehr cool! :)

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Algabal schrieb:

      Ulmer habe ich Anfang der 1990er in einem wirklich ziemlich kleinen Jazzclub in Bochum (Cafe du Congo - gibts schon lange nicht mehr) in einer Triobesetzung („The James Blood Ulmer Blues Experience“) live erlebt. Unenendlich eindrucksvoll! Noch drei Tage später hatte ich ein Pfeifen in den Ohren, den Geruch von Kokusöl in der Nase und das Gefühl der Granateinschläge des geslappten Basses in der Magengrube! Toll!
      Bei mir war das eine Kaschemme in Bielefeld, aber sonst genau so. :)
      Die "No Wave" habe ich mir nach einem Konzert in Moers gekauft. Tolle Scheibe.
      Gruß, Frank
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      Beryllo schrieb:

      Algabal schrieb:

      Ulmer habe ich Anfang der 1990er in einem wirklich ziemlich kleinen Jazzclub in Bochum (Cafe du Congo - gibts schon lange nicht mehr) in einer Triobesetzung („The James Blood Ulmer Blues Experience“) live erlebt. Unenendlich eindrucksvoll! Noch drei Tage später hatte ich ein Pfeifen in den Ohren, den Geruch von Kokusöl in der Nase und das Gefühl der Granateinschläge des geslappten Basses in der Magengrube! Toll!
      Bei mir war das eine Kaschemme in Bielefeld, aber sonst genau so. :-)Die "No Wave" habe ich mir nach einem Konzert in Moers gekauft. Tolle Scheibe.
      Gruß, Frank
      :D :)

      Adieu und schönen Abend noch!
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Frühsport:



      Ornette Coleman: New York is Now (1968)
      OC (as, tp), Dewey Redman (ts), Jimmy Garrison (b), Elvin Jones (dr)

      Interessantes Line Up, oder? Ist auch ein interessantes und sehr gutes Album, wie ich finde. Wer mal ein richtig kaputtes Saxophonsolo hören möchte, der lausche Herrn Redman in „The Garden of Souls“. Ist gar nicht agressiv oder so, nur einfach kaputt. :)

      Adieu und schönen Sonntag!
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
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      Boah, ist das einsam hier! Naja egal. Zum Ende eines zu kurzen Wochenendes das Thelonious Monk Quartet, bei mir wieder aus der Columbia Box links:



      The Thelonious Monk Quartet: Monk’s Dream (1962)
      TM (p), Charlie Rouse (ts), John Ore (b), Frankie Dunlop (dr)

      :top: :grins3:

      Adieu
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.