Eben gehört - ALTE MUSIK

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      Gregorianischer Choral
      Gesänge zur Fastenzeit & Ostern
      Schola der Wiener Hofburgkapelle
      D: Pater Hubert Dopf
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Hier:



      Henry Purcell: Dido and Aeneas

      Dido - Josephine Veasey
      Aeneas - John Shirley-Quirk
      Belinda - Helen Donath
      Second Woman & First Witch - Delia Wallis
      Sorceress - Elizabeth Bainbridge
      Second Witch - Gillian Knight
      Spirit - Thomas Allen
      First Sailor - Frank Patterson

      John Alldis Choir
      Academy of St. Martin-in-the-Fields
      Colin Davis

      :wink: Agravain


    • Italienische Musik für Laute / Barockgitarre und Cembalo / Tischorgel (1550-1760)
      Jürgen Hübscher (Laute / Barockgitarre)
      Alfred Gross (Cembalo / Tischorgel)
      -----------------------------------------------------------------------------------------------
      Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)
    • Agravain schrieb:

      Hier:



      Henry Purcell: Dido and Aeneas

      Dido - Josephine Veasey
      Aeneas - John Shirley-Quirk
      Belinda - Helen Donath
      Second Woman & First Witch - Delia Wallis
      Sorceress - Elizabeth Bainbridge
      Second Witch - Gillian Knight
      Spirit - Thomas Allen
      First Sailor - Frank Patterson

      John Alldis Choir
      Academy of St. Martin-in-the-Fields
      Colin Davis

      :wink: Agravain
      Und wie ist Deine Einschätzung? Ich finde hier Didos Todesarie absolut niederschmetternd.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • und dann weiter damit:



      Gregorio Paniagua: La Folía
      Atrium Musicae de Madrid

      alte Folías gewürzt mit modernen Einsprengseln
      -----------------------------------------------------------------------------------------------
      Was ist heute Kunst ? Eine Wallfahrt auf Erbsen. (Thomas Mann, Doktor Faustus, Kap. XXV)
    • Felix Meritis schrieb:

      Agravain schrieb:

      Hier:



      Henry Purcell: Dido and Aeneas

      Dido - Josephine Veasey
      Aeneas - John Shirley-Quirk
      Belinda - Helen Donath
      Second Woman & First Witch - Delia Wallis
      Sorceress - Elizabeth Bainbridge
      Second Witch - Gillian Knight
      Spirit - Thomas Allen
      First Sailor - Frank Patterson

      John Alldis Choir
      Academy of St. Martin-in-the-Fields
      Colin Davis

      :wink: Agravain
      Und wie ist Deine Einschätzung? Ich finde hier Didos Todesarie absolut niederschmetternd.
      Ja, Josephine Veasey singt das schon ausgesprochen intensiv. Zudem bringt sie ein ganz wunderbares, einer jungen Königen sehr gut zu Gesicht stehendes Timbre mit. Davon ab höre ich auch den Rest der Aufnahme recht gern. Abzüge gibt es für mich lediglich bei Shirley-Quirk, den ich hier nur schlecht ertrage, und beim Chor. Das klingt für mich - selbst für eine „non-hip“ Aufnahme - deutlich zu massiv. Wunderbar finde ich übrigens auch Helen Donath als Belinda. Und Davis macht auch allerhand, was mir sehr gut gefällt - u.a. die Ouverture, deren schneller Teil wirklich heikel ist und oft ganz furchtbar klingt. Auch die Gesamt- und Tempodramaturgie finde ich sehr schön. Einen gelungeneren, stimmigeren Gesamtfluss habe ich bislang selten gehört.

      :wink: Agravain
    • Das deckt sich ziemlich mit meinen Eindrücken - v.a. bezüglich Donath (die auch bei Rillings Bach immer eine der stärksten Bestzungen war). Das extrem Unhippige ist für meine Ohren inzwischen auch ziemlich ungewöhnlich, aber bei Davis klappt's für mich (ich finde auch seinen Messiah echt stark).
      Im Zweifelsfall immer Haydn.


    • Gregorianischer Choral
      Gesänge zum Palmsonntag
      Choralschola der Abtei Münsterschwarzach
      D: Pater Godehard Joppich
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul


    • Tomas Luis de Victoria
      Officium Hebdomadae Sanctae:
      Dominica in Ramis Palmarum
      Escolania del Escorial
      Real Capilla Escurialense
      D: Javier M. Carmena
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul


    • Gregorianischer Choral:
      Gesänge zur Fastenzeit & Ostern
      Choralschola der Benediktinerabtei Münsterschwarzach
      D: Godehard Joppich
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Hier die Rosenkranzsonaten des Franz Ignaz Biber. Ich höre die Einspielung mit Maya Homburger, Violine, und der Camerata Kilkenny, in der auch Mayas Ehemann Barry Guy (Kontrabaß) mitwirkt. Guy gehört, neben seinem Engagement für alte britische Musik, auch zum Urgestein der englischen Freejazzszene. Sein für diese Art von Musik ungewöhnliches Instrument verleiht dem Gesamtklang eine Grundierung, die ich mag und so nie in diesen Stücken gehört habe - ein singuläres, aber geschmackvoll und dezent gestaltetes Merkmal. Die übrigen Musiker dieses Ensembles: Siobhan Armstrong, Harfe; Sarah Cunningham, Gambe; Brian Freeham, Therobe; Malcom Pround, Cembalo und Orgel.

      Die Aufnahme ist in meinen Ohren ganz famos, aber ich finde sie bei keinem Vertragspartner mehr, sie scheint restlos vom Markt verschwunden - was ein Jammer wäre...


      :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Die Aufnahme ist in meinen Ohren ganz famos, aber ich finde sie bei keinem Vertragspartner mehr, sie scheint restlos vom Markt verschwunden - was ein Jammer wäre...
      bei Youtube ist sie nebst vielen anderen Aufnahmen der Rosenkranz-Sonaten anzuhören, siehe meine Liste im einschlägigen Thread.
      Angesichts vieler geigerisch (und auch aufnahmetechnisch) sagenhaft guter Konkurrenzaufnahmen kann ich deine Begeisterung nicht so ganz teilen, gönne dir aber die Freude daran.
    • Ich finde die Homburger in deiner Liste garnicht... Tomaten auf den Augen?

      Wie immer, ich mag diese Version zwar sehr, aber ganz oben auf meiner persönlichen Skala liegt nicht sie, da steht Manze, knapp gefolgt von Holloway und Alice Pierot.

      Mit den Rosenkranzsonaten ist's halt so, daß ich noch jede Version als bereichernd empfand. Es gibt so viele unendlich scheinende Möglichkeiten sie zum Leuchten zu bringen...


      :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Ich finde die Homburger in deiner Liste garnicht... Tomaten auf den Augen?

      Oh sorry. Nein, ich hatte Tomaten auf den Augen, hab aus Versehen in die Aufnahme von Susanne Lautenbacher hineingehört.
      Böse Verwechslung. Homburger kenne ich nur ausschnittweise, die Aufnahme hat ihren Reiz (nur klanglich nicht so).

      Dass ich "jede Version als bereichernd empfinden" könnte, kann ich für mich nicht ganz sagen. Aber im Grunde hast du recht, dass die unglaublich vielfältigen Realisierungsmöglichkeiten der Rosenkranzsonaten eine große Bereicherung anbieten, musikalisch, geistig, geistlich, klanglich.

      garcia schrieb:

      Wie immer, ich mag diese Version zwar sehr, aber ganz oben auf meiner persönlichen Skala liegt nicht sie, da steht Manze, knapp gefolgt von Holloway und Alice Pierot.

      Mit den Rosenkranzsonaten ist's halt so, daß ich noch jede Version als bereichernd empfand. Es gibt so viele unendlich scheinende Möglichkeiten sie zum Leuchten zu bringen...
      :cincinbier: Khampan


    • Tomas Luis de Victoria
      Officium Hebdomadae Sanctae:
      Feria Quinta
      Escolania del Escorial
      Real Capilla Escurialense
      D: Javier M. Carmena
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Heinrich Schütz:
      bzw. hier
      (AD: 05. - 07. Juni 2009 [SWV 478] & 27. - 29. August 2009 [SWV 481], Garnisonskirken, Kopenhagen)

      - Die sieben Worte, SWV 478 (vor 1658)*
      - Johannes-Passion, SWV 481 (1666)**

      Adam Riis, Tenor (Jesus* und Evangelist**)
      Jakob Bloch Jesperson, Bass (Jesus**)

      Ars Nova Copenhagen
      Paul Hillier
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Dietrich Buxtehude:
      bzw. auch hier
      (AD: September 2018, l'Abbaye de la Lucerne d'Outremer, Frankreich)

      - Membra Jesu Nostri, BuxWV 75
      - Gott, hilf mir! BuxWV 34

      Maria Keohane & Hanna Bayodi-Hirt, Sopran / Carlos Mena, Countertenor / Jeffrey Thompson, Tenor / Matthias Vieweg, Bass

      Ricercar Consort
      Philippe Pierlot
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)


    • Tomas Luis de Victoria
      Officium Hebdomadae Sanctae:
      Feria Sexta
      Escolania del Escorial
      Real Capilla Escurialense
      D: Javier M. Carmena
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Augustin Pfleger (1635-c1686)

      Jetzt gehet an die neue Zeit
      Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme
      Der Herr ist groß von Wundertat
      Merket wie der Herr uns liebet
      Ach dass ich Wassers genug hätte
      O Freude und dennoch Leid




      Vox Nidrosiensis
      Orkester Nord
      Martin Wahlberg




      Gruß
      Josquin