Schon gehört? - Die Capriccio-Kaufberatung

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    • Kater Murr schrieb:

      Die "bunte" überlappt vermutlich mit der Decca Originals CD.
      Ich vermute eher: nein. Die Zeitangaben unterscheiden sich z. T. deutlich. Die Decca Originals CD wurde wohl 1986 aufgenommen (Angabe bei JPC), die "bunte" wie gesagt 1972.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Aufnahmedaten:


      Isaac Albéniz: Iberia (Januar 1973, Kingsway Hall, London)
      Enrique Granados: Goyescas (Dezember 1976, Kingsway Hall, London & Decca Studios, West Hampstead)
      (siehe hier)

      &



      Isaac Albéniz: Iberia, Navarra & Suite española (September 1986, University Music School, Cambridge)
      (siehe hier)
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Lionel schrieb:

      Isaac Albéniz: Iberia (Januar 1973, Kingsway Hall, London)
      Enrique Granados: Goyescas (Dezember 1976, Kingsway Hall, London & Decca Studios, West Hampstead)
      Im Booklet steht: "Recording location: May 1972 (Albéniz), December 1976 (Granados), DECCA Studio No. 3, West Hampstead, London".

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Gurnemanz schrieb:

      Lionel schrieb:

      Isaac Albéniz: Iberia (Januar 1973, Kingsway Hall, London)
      Enrique Granados: Goyescas (Dezember 1976, Kingsway Hall, London & Decca Studios, West Hampstead)
      Im Booklet steht: "Recording location: May 1972 (Albéniz), December 1976 (Granados), DECCA Studio No. 3, West Hampstead, London".
      :wink:
      Es gibt noch diese Quelle.
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Noch eine ganz bescheuerte Idee: Ich kann wohl kaum davon ausgehen, dass wenn ich bei jpc bestelle, die "alte" EMI-ICON-Box Larrochas erhalten würde, weil die dort abgebildet ist, nicht die neuere Auflage mit dem Warner-Label?
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)
    • Kommt darauf an, ob davon eine neue Auflage (unter Warner-Logo) gemacht wurde - ich würde sagen, ja. Inhalt wäre eh der Gleiche.
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Harnoncourt-Fan schrieb:

      Was ist eigentlich von dieser Neueinspielung zu halten?

      Der Name ist ja wohl das einzige was von der Urbesetzung übrig ist (höre mich gerade durch deren Quartette 1-13)Was ist eigentlich von dieser Neueinspielung zu halten?
      Ich schrieb bezüglich des Erscheinens einer ersten CD aus dem neuen Zyklus an einem anderen Ort:

      Die erste Folge der neuen GA enthält die Werke 1, 8 und 14. 1 und 8 habe ich gerade gehört. Und kann sagen, dass die hohen Erwartungen erfüllt werden. Das ist absolut perfektes Quartettspiel auf technisch höchstem Niveau und der transparente auch über Kopfhörer sehr angenehme Klang bestätigt die Fähigkeiten, die Decca in diesem Bereich besitzt. Speziell das berühmte 8. SQ wird ganz wunderbar und auch berührend dargeboten. Insofern kann sich jeder, dem noch eine Aufnahme dieser Quartette fehlt, diesem Quartett anvertrauen. Allerdings gilt zu bemerken, dass die letzten Jahren natürlich eine ganze Reihe hervorragender Einspielungen gezeitigt hat, im Bereich der GA z.B. durch das Pacifica und das Mandelring Quartett. Auch dies fabelhafte und vielgelobte Einspielungen. Die neue Borodinaufnahme spielt natürlich auf diesem Niveau mit und mag in einigen Nuancen sogar noch etwas "authentischer" klingen, aber das sind Marginalien. Wer eine der anderen tollen Einspielungen schon hat, wird sich überlegen, ob er diese hier auch noch braucht. Und ich glaube, dass diejenigen, die die frühen Aufnahmen aus der UdSSR so schätzen, diese auf keinen Fall durch die neue ersetzen werden. Denn es ist auch klar, dass das neue Borodin Quartett, dessen Mitglieder seit fast 30 Jahren in Freiheit und sicher auch einigem Wohlstand leben, die Atmosphäre, in der die frühen Aufnahmen entstanden, nicht wieder heraufbeschwören können und vermutlich auch nicht wollen.
    • Newbie69 schrieb:

      Ich habe mir nun erst mal sein aktuelles Album bestellt, also "Maximilian Hornung: Shostakovich, Tsintsadze - Cello Concertos of 1966".
      Die Zusammenstellung ist auf jeden Fall interessant. Kannst ja bei Gelegenheit mal Deine Eindrücke beschreiben.


      Ich habe heute die ersten beiden Konzerte dieses Albums gehört:



      Finde ich ebenfalls sehr empfehlenswert. Das erste Haydn-Konzert, vermutlich auch das zweite, spielen die echt mitreißend musikantisch. Das Cellokonzert von Azarshvili ist sehr gemäßigt modern und eingängig.
    • @Braccio:
      Vielen Dank für deine Rückmeldung! :) Das wird dann vielleicht mein zweites Album.

      Das Album, das ich bestellt habe, wurde bereits verschickt. 8)

      @Friese:
      Auch dir lieben Dank! Von Tsintsadze kannte ich bislang noch gar nichts und von Shostakovich auch noch nicht allzu viel. Hatte neulich nur eine recht interessante Shostakovich-Doku im Fernsehen gesehen, die mich ein wenig neugierig auf ihn machte. Die Hörproben haben mich dann überzeugt und so entschied ich mich nun für dieses Album.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Tischtschenko -Sinfonie Nr. 8 u.a

      Durch maticus dankenswerte Beiträge zur fabelhaft genialen NAXOS-CD der Sinfonie Nr.7 (1994) bin ich seit den letzten Tagen auch für Tichtchenko infiziert ... und will mehr ...

      Laut der Kritiken/Infos gibt es kaum eine weitere CD, die auch klanglich an diese ausgezeichnete Aufnahme der 7ten herankommt ... da muss man sich mit "weniger Klang" begnügen. Der Markt ist nijhct gerade übersäht mit Tischtschenko ...

      Wer kennt die abgebildete CD und kann dazu etwas sagen ?
      Wird man da genau so positiv überrascht wie bei der Sinfonie Nr.7 ... ich hoffe die ist kein Einzelfall !??!

      [Blockierte Grafik: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/61hLbpRCEwL._SS300.jpg] =>
      NAXOS, DDD
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Hallo zusammen,

      beim letzten Nordtreffen wurde ich auf diese Brahms Einspielung aufmerksam gemacht und in Kaufversuchung geführt.



      Eine ausführliche und meiner Erachtens nach gute Rezension bei unserem Werbepartner weckt nun mein Interesse erneut. In der Rezension wird die Einspielung als langsamer aber detaillierter beschrieben. Ich liebe die Chailly Einspielung mit dem Leipziger Gewandhausorchester. Sie ist mitreisend und, aber darüber kann man sich streiten, die Wiederholungen werden mitspielen. Barenboim hingegen verzichtet auf die Wiederholungen.

      Hat jemand von Euch die Einspielungen schon gehört? Für eure Schilderung positiver oder negativer Eindrücke wäre ich sehr dankbar.

      Liebe Grüße
      Maggie
      Wenn Einer kümmt un tau mi seggt, Ick mak dat allen Minschen recht, Dann segg ick: Leiwe Fründ, mit Gunst, O, liehr'n S' mi de swere Kunst. - Fritz Reuter
    • Maggie schrieb:

      Hat jemand von Euch die Einspielungen schon gehört?
      Im Forum hatte sich unser Mitglied Sandra sehr positiv über die Aufnahmen geäußert. Die von ihr als Beispiel für Barenboims Gestaltungskraft angeführte Passage im Finale der Zweiten fand ich damals beim Nachhören auch sehr ansprechend, im Vergleichshören mit anderen Aufnahmen dann aber auch nicht außergewöhnlich.
      Auf Deine Anregung habe ich mir nun die Vierte in der Barenboim-Aufnahme angehört. Zum einen ist das meine Lieblingssymphonie von Brahms, zum anderen sind eh keine Wiederholungen in den Ecksätzen vorgesehen, so dass ihr Fehlen auch nicht irritieren kann.
      Was fiel mir auf? Tempoflexibilität wohl in erster Linie. Es ist keine durchgehend langsame Version, vielfach drängt Barenboim vorwärts, nimmt das Tempo wieder zurück, bleibt fast stehen. Tempoagogische Freiheit gleich zu Beginn, wenn der Auftakt gefühlt eine Ewigkeit gehalten wird. Nicht nur diese Freiheiten, sondern auch die liebevolle Gestaltung der z. B. Holzbläsersoli, die Gewichtung der Stimmen wie auch die dynamische Staffelung machen die Einspielung lebendig, spannend und abwechslungsreich. Auch der große Bogen erschien mir sehr gelungen vollzogen. Ein für mich schönes Detail, dass das Finale quasi attacca an den dritten Satz anschließt.
      Ach ja, der Orchesterklang, der ist natürlich auch ganz außerordentlich erdig, dunkel und hat Suchtpotential, wobei er dem des Gewandhausorchesters gar nicht so unähnlich ist, wie ich finde. Die Violinen sind meines Wissens auch in beiden Fällen traditionell antiphonisch positioniert, unabhängig von HIP-Aspekten.
      Klangtechnisch sind die Aufnahmen für meinen Geschmack gut, aber nicht herausragend. Man kann sie jedenfalls mit Genuss hören.
      Alles in allem gerade zu Chaillys Parforce-Ritt eine interessante und lohnende Ergänzung, wie ich finde, wenn man kein Wiederholungs-Fanatiker ist.
      Soweit meine Eindrücke zur Vierten. Vielleicht werde ich die nächsten Tage mal die übrigen 75% hören.