Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 5 D-Dur KV 175 (mit Rondo KV 382)

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    • Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 5 D-Dur KV 175 (mit Rondo KV 382)

      Wie war das noch mal mit Mozarts Klavierkonzerten?
      Siehe hier zur allgemeinen Einführung:
      capriccio-kulturforum.de/orche…zart-die-klavierkonzerte/

      Wer kann schon von sich behaupten, das Rüstzeug zum wahrscheinlich erstaunlichsten Klavierkonzertkomponisten aller Zeiten bereits mit 17 Jahren erworben zu haben? Die Pubertätszeit des 1756 in Salzburg geborenen Wolfgang Amadeus Mozart wurde unter anderem mit Sonatenbearbeitungen anderer Komponisten (unter anderem C. P. E. Bach) genutzt, und im Dezember 1773 war das erste ganz eigene Konzert für Klavier und Orchester fertig, heute bekannt als Nr. 5 D-Dur KV 175.

      Damit ist ein Modell geschaffen, das eigentlich nur mehr zwanzigmal möglichst inspiriert variiert und erweitert werden muss, um ein unsterbliches Gesamtwerk alleine auf diesem Gebiet zu hinterlassen. Die Grundrezeptur legt das dialogische Prinzip zwischen Klavier und Orchester in drei Ausformungen fest, solistisches Abwechseln, gleichberechtigtes Miteinander und gegenseitiges Begleiten (Unterordnen). Man mische diese Vorgaben möglichst inspiriert und genial, und fertig ist einer der erstaunlichsten Werkkomplexe der Musikgeschichte, vergleichbar in seiner Komplexität etwa den 32 Klaviersonaten Beethovens. Dieses Konzert dauert (bei Schiff/ Végh) knapp über 20 Minuten, später werden die Konzerte meist etwa eine halbe Stunde oder knapp länger sein.

      Von diesem ersten Konzert an haben alle Konzerte drei Sätze, schnell – langsam –schnell. Gegen Ende des ersten Satzes gibt es immer die Möglichkeit, eine eigene oder von anderen vorgeschlagene Kadenz zu spielen. Zu KV 175 wie zu vielen anderen liegen Originalkadenzen von Mozart vor, die auch bei den meisten Einspielungen genutzt werden (etwa in den dem Schreiber verfügbaren Schiff/Végh Aufnahmen). In vielen Konzerten gibt es auch in den Sätzen 2 und 3 Kadenzmöglichkeiten, in KV 175 zum Beispiel gleich in allen drei Sätzen. Im Normalfall hört man einen Quartsextakkord des Orchesters (ein Dreiklang in zweiter Umkehrung, mit der Quint als tiefstem Ton) als deutliche Zäsur, nach dem das Klavier wie aus dem Augenblick heraus frei zu spielen beginnt.

      Der erste Satz (hier ein Allegro) beachtet in Mozarts Klavierkonzerten streng die Sonatenform: Exposition des Orchesters, Exposition mit Klavier und Orchester, Durchführung (meist mit Verarbeitung der Themen aus der Exposition) und Reprise (meist leicht veränderte zweite Exposition). Man beachte ab diesem ersten Konzert, wie Mozart mit diesem Modell umgeht, was ihm zu jedem einzelnen Konzert einfällt. Alleine diesen Weg zu betrachten, eröffnet eines der großen genialen Wunder der Musik. KV 175 setzt zu den Streichern Pauken und Trompeten ein, dadurch hat die Musik schon dieses Allegrosatzes vielfach festlichen Charakter. Wer analytisch genau hinhört, findet in der Durchführung eine Scheinreprise. Diese ist dann gegeben, wenn der Komponist den Zuhörer glauben lässt, es setze schon die Reprise mit der Wiederkehr des Hauptthemas ein. Die kommt dann meist umso markanter doch etwas später.

      Der zweite Satz (Andante ma un poco adagio) steht in G-Dur. Mir fiel bei der gestrigen Erstbegegnung nur ein: dass einer überhaupt und erst recht mit 17 so etwas komponieren kann! Das Horn bringt ein wenig alpenländisches Flair ins Spiel, aber was dann Klavier und Streicher für eine himmlische Träumerei hinlegen – da bleibt ein paar Minuten die Welt stehen.

      Der wieder festliche und spritzig daherkommende dritte Satz (Allegro) besticht unter anderem mit seinen schon kunstvoll eingebauten kontrapunktischen Einsätzen. Er dauert (bei Schiff/Vegh) etwa fünf Minuten. Für seine Konzertaufführungen 1782 und 1783 in Wien ersetzte Mozart dieses Finale durch ein neues Konzertrondo (KV 382), schon allein durch die veränderte Instrumentierungsanlage auffallend „anders“ klingend. Vom Gesamtkonzept her würde ich Aufführungen mit dem Originalfinale vorziehen. KV 382 steht für sich als geniales Werk.

      Die mir momentan verfügbare Aufnahme:



      András Schiff und die Camerata Academica Salzburg unter der Leitung von Sándor Végh nahmen das Konzert im Rahmen ihrer Gesamtaufnahme der Mozart-Solokonzerte im Mai 1990 in der Kirche von Millstatt zusammen mit KV 238 und KV 382 auf (9 CD Box DECCA 448 140-2). Im Gegensatz zum zuvor vom Schreiber gehörten Konzert KV 453 wo das Klavier akustisch stark zurückgedrängt erscheint, kommt es hier präsenter, wenn auch mit Rechtsdrall zur Geltung. Schiff vermittelt mit seinem Anschlag vielfach, wie auf einem Spinett spielen zu wollen, vielfach non legato, quasi punktiert. Dem Zauber des poetisch-empfindsamen zweiten Satzes kann man sich mit dieser Aufnahme wunderbar hingeben, die Musik ist zum Wegträumen schön. Was mir sehr gut gefällt ist Véghs lebendige Orchesterbehandlung. Hier wird auf höchstem musikalischem Niveau versucht, wirklich alles Wesentliche einzufangen und zur Geltung zu bringen.

      Mit Pauken und Trompeten, losgelassen ins Capriccio Forum...
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo für Klavier und Orchester D-Dur KV 382

      Das Konzertrondo D-Dur KV 382 entstand 1782 für Wiener Konzerte Mozarts 1782 und 1783, wo das Klavierkonzert KV 175 aufgeführt wurde und Mozart lieber einen anderen Finalsatz präsentieren wollte als das Original. Es ist eine Mischung aus Variations- und Rondosatz mit einem volkstümlich-liedhaften Thema, das sich als echter Ohrwurm entpuppt. Der Satz dauert (bei Schiff/Végh) etwa zehn Minuten und ist damit länger als die Sätze 1 und 2 von KV 175. Bei den feingliedrig gestalteten Variationen sticht nach fast vier Minuten die Moll-Variation heraus, auch die langsame Variation nach sechs Minuten zaubert besonders geniale Momente herein. Der Satz sieht auch eine Solokadenz vor. Wem keine eigene einfällt, dem hilft Mozart mit einer Vorlage.



      Die Aufnahme mit András Schiff und der Camerata Academica Salzburg unter der Leitung von Sándor Végh entstand im Rahmen ihrer Gesamtaufnahme der Mozart-Solokonzerte im Mai 1990 in der Kirche von Millstatt zusammen mit KV 175 und KV 238 (9 CD Box DECCA 448 140-2). Das gibt die Möglichkeit, sich KV 175 „wie 1782“ anzuhören. Springt man also nach dem schönen langsamen Satz von KV 175 direkt zu KV 382, entfallen Pauken und Trompeten zugunsten subtil instrumentierter ohrwurmträchtiger Spielfreude zwischen Rondo und Variationsreichtum. Deutlich ist Mozarts stilistische und instrumentatorische Weiterentwicklung hörbar. Die Holzbläser etwa mischen schon wie zwitschernde Vögel beim eingängigen Hauptthema ungemein farbig mit. Ich meine: Dieser Satz steht für sich, der braucht kein KV 175 davor. Muss aber in Wien Anfang der 80er des 18. Jahrhunderts live ungemein stark rübergekommen sein. Ja und wenn man schon das Talent hat einfach so neue Konzertfinali hinzulegen, na dann bitte! Wie auch bei KV 175 kommt das Klavier bei Schiffs Aufnahme mit Rechtsdrall. Sándor Véghs feinfühlige und gleichzeitig vollblütige Orchesterführung finde ich von Konzert zu Konzert das ich hören darf faszinierender.

      Ein vorzüglicher Musikant dieses Werks, mir allerdings etwas zu bewusst, zu pädagogisch, ist natürlich Alfred Brendel.

      "http://www.youtube.com/watch?v=t_tDfnYVHMY"

      Was gibt es noch zu sagen, zu korrigieren, wer spielt das Werk außerdem?
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • AlexanderK schrieb:

      Der wieder festliche und spritzig daherkommende dritte Satz (Allegro) besticht unter anderem mit seinen schon kunstvoll eingebauten kontrapunktischen Einsätzen.
      Die "Spritzigkeit" liegt außerdem für mich schon im Hauptthema, einem der simpelsten die ich kenne (absteigender D-Dur-Akkord) und doch... :-).. und die kleinen Kunstfertigkeiten, da hast Du vollkommen recht, erhöhen den Eindruck der "Festlichkeit", des Gehobenen.

      AlexanderK schrieb:

      Das Horn bringt ein wenig alpenländisches Flair ins Spiel, aber was dann Klavier und Streicher für eine himmlische Träumerei hinlegen – da bleibt ein paar Minuten die Welt stehen.
      Der zweite Satz gehört klar dem Solisten und den Streichern. Aber: ich finde auch die Holzbläsereinwürfe generell hier schon so 'delikat' und geschmackvoll, wie ich sie eigentlich nur von Mozart kenne und wie sie in späteren Klavierkonzerten wie KV 453 dann vollkommene Verfeinerung erfahren.
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      Musica est exercitium metaphysices occultum nescientis se philosophari animi
    • Wer DIESE Aufnahme des Konzerts KV 175 hören möchte, hat dazu morgen, am Mittwoch 25.7.2012, zwischen 15 Uhr und 16 Uhr im Radiosender BR-Klassik die Chance.



      "http://www.br.de/radio/br-klassik/programmkalender/sendung346260.html"
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Mein Höreindruck zu dieser Aufnahme von KV 175:
      Der 1977 geborene israelische Pianist David Greilsammer veröffentlichte eine CD mit den Konzerten KV 175, KV 238 und KV 246 im August 2008 bei Naive Classique (Indigo). Vom Klavier aus leitet er das von ihm 2005 in New York gegründete Suedama Ensemble (mit jungen Musikern). BR-Klassik brachte am 25.7.2012 in „Pour le Piano – Tastenspiele“ das Konzert KV 175. Es ist eine ungemein lebendige, impulsiv zupackende, hochklassig konzentrierte Interpretation, voll Spielfreude. Da macht dieses Werk wirklich große musikalisch-musikantische Freude. Da Greilsammer das Ensemble vom Klavier aus führt und nicht wie Schiff „zum Orchester dazu spielt“, kann er das Konzert pianistisch selbstbewusst und als zentrale Schaltstelle gestalten. Er ist hörbar ein Herz und eine Seele mit dem natürlich und gleichzeitig sehr kompakt klingenden Ensemble. Greilsammer hat auch den Mut, eigene Kadenzen zu spielen. In der Kadenz zum zweiten Satz weicht er auch einem romantisch beseelten, nahezu chopinschen Grundzug nicht aus. Alles in allem: Das ist eine wunderschöne, liebevoll beherzte Aufnahme dieses Konzerts. BR-Klassik bringt fast jede Woche ein bis zwei Mozart-Klavierkonzertaufnahmen von CD, wodurch man (nimmt man sie auf und hört man sie später in Ruhe) im Lauf der Zeit eine recht schöne Vielfalt an Interpretationen kennenlernen kann und vor der nächsten Kaufentscheidung noch mehr Qual der Wahl hat.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Derek Han, Klavier
      Philharmonia Orchestra, Paul Freeman




      8'07 / 7'22 / 5'07

      Derek Han spielt hier schön klar und kräftig. Das Orchester kommt bei den Tuttischlägen besonders zur Geltung und zeichnet sich durch seinen runden Klang aus. Beide Gruppen stimmen gut überein, die Zusammenarbeit klappt. Technisch sauber und klanglich klasse.
      Eine feine Aufnahme.

      :wink:
      Denn ich, ich kenne meine Pläne - spricht der Herr - Pläne des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben.
      Jer. 29,11
    • Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 5 D-Dur KV 175 (und Ronde KV 382)

      Sollte mich die Forensuche nicht genarrt haben, gibt es noch keinen Thread zu Mozarts KV 175.

      Das finde ich schade, denn trotz der heute im Allgemeinen verwendeten Numerierung "Nr. 5" handelt es sich letztlich um Mozarts ersten eigenen Einstieg in das Genre, das m.E. zum absoluten Höhe- und Schwerpunkt seines Schaffens gehört. Was Haydn für das Streichquartett und Beethoven für Klaviersonate und Symphonie getan habe, vollbrachte Mozart mit den Klavierkonzerten und verband mit Hilfe seines Genies, seinem (bühnen-) dramatischen Talent und seinen pianistischen Fertigkeiten das Klavier und das Orchester zu mehr als nur einem Virtuosenstück mit Orchesterbegleitung, sondern schuf vielmehr Beiträge zur Gattung, die das Klavierkonzert nachhaltig prägten.

      Das Klavierkonzert KV 175 wird heute meistens entweder in der salzburger Urfassung von Ende 1773 gespielt, oder in einer Fassung mit den ersten beiden Sätzen dieser Fassung und einem alternativen Finale, dem Konzertrondo KV 382 von Anfang 1782.

      Gleich das erste vollgültige Konzert wartet mit der großen Orchesterbesetzung aus Oboen, Hörnern, Trompeten und Pauken auf.

      Offenbar stand der Meister etwa acht Jahre später immer noch zu seinem "Erstling", gab ihm lediglich ein mehr dem Wiener Geschmack jener Zeit entsprechendes Finalrondo mit.
      Im Gegensatz zum ursprünglichen Ronde verstärkte Mozart das neue Finale durch eine Flöte.

      Ich selbst besitze inzwischen eigentlich nur noch Aufnahmen auf "Originalinstrumenten". Ich setze das bewusst in Klammern, weil sowohl Immerseel als auch Sofronitzky belederte Instrumente einsetzen, die dem Originalklang zwar näher kommen als ein Steinway von heute, aber dennoch nicht das sein dürften, was Mozart tatsächlich zur Verfügung stand. Die Diskussion hierüber sprengt allerdings den Rahmen dieses Threads.

      Die einzige unHIPe Einspielung, die mir aktuell noch gefällt, ist die von Rudolf Buchbinder.

      Die herangehensweise ist auch auf den modernen Instrumenten aktuell, der Vibrato der Streicher erschlägt einen nicht, die Aufnahme atmet für mich immer noch den "Wiener Charme", den ich an Buchbinder so schätze. Außerdem zeigt seine Spielweise, dass er sich mit dem Werk auseinandersetzt und auch dieses Frühwerk mit dem angebrachten Respekt und der bei allem Augenzwinkern notwendigen Ernsthaftigkeit angeht.

      Von den HIP-Aufnahmen mag ich noch besonders Sofronitzky und Immerseel, wobei erstere für mich leicht die Nase vorn hat was Spielfreude und Ausgestaltung betrifft. Immerseel ist scheinbar aktuell nur noch als Download erhältlich, was ich wirklich schade finde. Mir steht die graue Box zur Verfügung.

      Lucius Travinius Potellus
      Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)
    • In seiner aktuell laufenden Einspielung der Mozartschen Klavierkonzerte von Arthur Schoonderwoerd widmet er sich in Vol.3 ausschließlich dem KV 175 (und 382).
      Auf dieser CD sind beide Fassungen enthalten, die Salzburger Originalfassung und die spätere Wiener Fassung. Als "Trenner" gibt es noch die Konzertarie KV 272 (Ah, lo previdi, oder auf Deutsch: "Ich hab's ja gleich gesagt!!" :hide: ).

      Die Salzburger Fassung wird auf einem Cembalo eingespielt, wofür es einige Hinweise gibt (z.B. die Beschränkung im Tonumfang und entsprechendes Anpassen verschiedener Figuren).

      Die Wiener Fassung ist etwas Experimenteller, hier geht Schoonderwoerd über die sonst geübte Praxis, einfach das Rondo KV 382 anzuhängen, hinaus. Die Existenz einer begonnen Umarbeitung der Bläserstimmen nahm Schoonderwoerd zum Anlass, eine Flötenstimme für die ersten beiden Sätze rekonstruieren zu lassen und so eine hypothetische aber denkbare Wiener Fassung mit den geänderten Bläserstimmen, der ergänzten Flötenstimme und dem neuen Rondo einzuspielen. Zum Einsatz kommt hier ein Tangentenflügel, der klanglich dem Cembalo nähersteht als dem besagten heutigen Steinway und eher dem entspricht, was Mozart 1782 in Wien zur Verfügung gestanden haben dürfte.
      An dieser Stelle kann man sich wieder dir Köpfe heißreden, ob es dieser Fassung bedurft hätte oder nicht. Fest steht: das ganze Gefüge wird so homogener und als Gedankenexperiment finde ich das allemahl interessant.

      Bei Amazon kann man die CD schon vorbestellen, bei JPC finde ich sie noch nicht:
      Lucius Travinius Potellus
      Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)
    • Travinius schrieb:

      Sollte mich die Forensuche nicht genarrt haben, gibt es noch keinen Thread zu Mozarts KV 175.
      Dieser Irrtum ist inzwischen glücklich aufgeklärt. Nach Absprache mit den beiden Threadstartern habe ich die verschiedenen Fäden zu KV 175 bzw. KV 382 zu einem verknüpft. Dank an Zwielicht für die entsprechenden Verweise!

      :gurni:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
      Künstler und Schwein gelten erst nach dem Tode etwas.
      Max Reger