Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll "Auferstehung"

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    • Diese tiefe Stimmen am Anfang vom Schlusschor...

      ...und diese gezupften Stellen...

      :rolleyes: :juhu: :rolleyes:

      ...und überhaupt...


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • Nachdem ich die M2 inzwischen unbedingt auch als CD möchte, habe ich mal hier geschaut, und mich dann für diese



      entschieden, die gebraucht gerade sehr günstig war, und auch sehr gelobt wurde.

      Hoffe nur, daß das "Urlicht" so gesungen wird, wie ich mir das vorstelle, wie ich es nun gewohnt bin,
      aber in den Besprechungen klang das vielversprechend.


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

      ...und immer wieder schaffen es die Menschen auch, Künstler zu sein.
      Nicht zuletzt mit so mancher Musik. Die muß gar nicht immer "große Kunst" sein, um das Herz zu berühren...



    • Nun, habe ja die Maureen Forrester im Ohr, und die Bernarda Fink, wenn mich nicht alles täuscht, s. meinen Post #40
      und in einer der CD-Besprechungen heißt es,
      "Der 4. Satz "Urlicht" zeigt die eingangs erwähnte Charlotte Hellekant in Topform: eine schlanke, unaufdringliche Stimme,
      die hervorragend zu dem von Mahler beabsichtigten Ausdruck paßt. "

      Bei der Stelle zum Reinhören hörte man leider den Gesang nicht, daher - die Katze im Sack, sozusagen, aber ja nicht ganz,
      die Kritiken machen ja Mut.


      :wink:

      amamusica :pfeif:
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    • Na so was!

      Die eine CD habe ich jetzt eh schon bestellt, aber sollte sie sich als eklatanter Fehlgriff herausstellen,
      dann kaufe ich diese hier, die ich eh schon - immerhin den ganzen Herbst hindurch rauf und runter - "fest im Ohr" habe,
      habe erst jetzt entdeckt, daß es sie gibt!
      (Der Preis könnte erfreulicher sein, die kostet ja gebraucht noch mehr als manche CD neu)

      Royal Concertgebouw Orchestra - Mariss Jansons, chief-conductor
      Ricarda Merbeth, soprano / Bernarda Fink, mezzo soprano
      Netherlands Radio Choir




      Also, wie gesagt, es handelt sich offensichtlich hierum:

      "http://www.youtube.com/watch?v=sHsFIv8VA7w"

      Besonders gefreut hat mich in der CD-Besprechung diese Stelle:

      "Der vierte Satz "Urlicht" bedarf besonderer Erwähnung:
      Die Qualität der Interpretation von Bernharda Fink, deren Mezzosopran andernorts gelegentlich etwas patiniert wirkt, hat absoluten Seltenheitswert.
      Man fühlt sich streckenweise an die Mahler-Interpretation von Janet Baker erinnert.
      Das sagt vieles und empfiehlt Jansons' Einspielung von Mahlers "Zweiter" schon ohne nennenswerte Einschränkungen."



      :wink:

      amamusica :pfeif:


      ------------------

      Die andere Scheibe war ja gerade erst bestellt, und ich bin so ein Gewohnheitstier,
      so habe ich die andere CD eben storniert, und stattdessen diese hier gebraucht und trotzdem teuer :S gekauft
      aber dafür genau das, was mir vorschwebt :)
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
      all das verkündet dir, daß der Schöpfer ein Künstler ist. (Tertullian)

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    • Mir ist gerade eine Konzert-Besprechung von Klaus P. Richter von vorigem Donnerstag in die Hände gefallen, SZ 21.2.

      Er lobt die Aufführung der M2 von Zubin Mehta, den Münchner Philharmonikern, BR-Chor, Urlicht-Mezzosopran: Mihoko Fujimura, Sopran: Angel Blue
      in allerhöchsten Tönen ("Der Atem stockt")

      - war jemand da und hat es gehört?

      Ob das eines Tages auf YouTube landen wird?

      Sehe gerade, so einige "M2" von Zubin Mehta gibt es da bereits, z.B.

      "http://www.youtube.com/watch?v=alWZvA3HwDg"

      werde bei Gelegenheit mal Schnuppern

      - also: die Tonqualität des Jansons / RCO-Links ist besser,
      ansonsten schon ok,
      persönlich gefällt mir die Jansons / RCO-Aufführung doch etwas besser


      :wink:

      amamusica :pfeif:
      Ein Blümchen an einem wilden Wegrain, die Schale einer kleinen Muschel am Strand, die Feder eines Vogels -
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    • Am 9.8.2013 konnte man in BR-Klassik live aus Londons Royal Albert Hall von den BBC Proms Gustav Mahlers Symphonie Nr. 2 c-Moll, die „Auferstehungssymphonie“, mit Mariss Jansons, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem WDR-Chor Köln, dem Chor des Bayerischen Rundfunks sowie mit Genia Kühmeier (Sopran) und mit Gerhild Romberg (Mezzosopran) hören.

      Hier meine "Katharsis" der letzten Stunden:

      Mir gefällt, dass Jansons von Anfang an auf Emotion setzt. Er kann sich auf sein Weltklasseorchester voll verlassen und modelliert die großen Aufschwünge genauso wie die teilweise erschöpften Zurücknahmen im eröffnenden Trauermarsch auch für denjenigen ungemein spannend, der das Werk schon x-mal gehört hat. Jansons weicht der innewohnenden Theatralik keineswegs aus, sie ist Teil des Ganzen, sie überdeckt das „psychologische“ Geschehen aber nicht mit ihrem äußerlichen Effektheischen. Meine symphonische Lieblingsstelle überhaupt, die Steigerung zur Reprise hin mit sich überschneidenden Duolen und Triolen, gelingt stringent und packend. Dieser Trauermarsch ist alles andere als ein Ausstellungsstück, da „passiert etwas“, aber gewaltig.

      Da es eine Liveübertragung ist, wartet man zusammen mit dem Publikum in der Royal Albert Hall, wie lange Jansons die Pause nach dem ersten Satz einhält. Nach etwa zwei Minuten stimmt das Orchester neu, nach etwa drei Minuten gleitet man charmant in das Andante moderato. Wieder schafft es Jansons, die „Zwischenwelt“ hinter den Noten lebendig zu machen, für mich als geborener Wiener ist´s wie ein vertrautes Zuhausesein, so wie Jansons nuanciert. Und dabei übertreibt er nie, er weiß diese ganz gewisse Distanz zu wahren, die unbedingt notwendig ist. In seinen Stimmungswechseln gelingt auch dieser Satz enorm packend. Was ist das für ein souveränes Orchester, das so auf den Punkt zu bringen, alle Achtung!

      Den ironischen bis sarkastischen Tonfall des ursprünglich als Fischpredigt des Antonius zu Padua nach einem Text aus „Des Knaben Wunderhorn“ entworfenen dritten Satzes haben sie „routiniert im Blut“, fein, wie nuanciert Jansons auch hier die Partitur auffächert, durchaus erneut mit Sinn für Wirkung und Effekt, ohne von diesen auszugehen oder es nur auf die anzulegen. Gerade in den Stimmungsumschwüngen hört man durch, wie überzeugt und total verinnerlicht das Orchester die Psychologie der Musik wiederzugeben bereit und auf höchstem Level imstande ist. Und wenn sich große Tore öffnen und Überschwemmungen breit machen, so kann man das hier auch wieder als exemplarische Momente (mit)erleben.

      Gerhild Romberg sorgt nach diesem lebendigen Abschnitt mit ihrem Wunderhorn-Solo für vertiefende und doch weiter sympathisch lebendige „Ruhe“. Meine „Urlicht“ Lieblingsinterpretin ist Jessye Norman, aber auch Gerhild Romberg strahlt eigene, einfühlsame Empfindung aus, und sie singt großartig wortdeutlich.

      Apokalypse pur, hinein ins große Finale, mit seinen irisierenden Klangflächen, souverän durch die heiklen Bläserpassagen, mit all den Sehnsüchten und Unsicherheiten des Individuums, dann vollendetes, gewaltiges Erstrahlen, das ist jetzt endgültig eine durchgehend total packende „Mahler Zweite“, mitreißend und total gelebt, weiter ein schillerndes Kaleidoskop, das Orchester wühlt sich souverän und musikalisch aufregend durch Mahlers Zerrissenheit, bis zum großartig aus mystischem Stillstand aufblühenden und sich steigernden „Auferstehn“ mit Chor und Solistinnen.

      Riesenjubel in London.

      Ich konnte mit dieser Radioübertragung das „scheinbar totgehörte“ Werk wieder einmal neu durchleben, ein toller Radioabend! Habe jetzt auch sofort die im Juni 2013 veröffentlichte Kauf DVD mit der Münchner Aufnahme von 2011 bestellt, obwohl ich schon eine Fernsehausstrahlung davon aufgenommen habe. Die sind es wirklich wert, „als Original gekauft zu werden“, egal wie viele Mahler Zweite bei mir schon auf CD und DVD herumstehen…



      Und am Sonntag 25.8.2013 gibt es um 11:03 Uhr im Radiosender Ö1 die Aufzeichnung vom 6.8. aus Salzburg. Ein Hörer steht schon fest.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Am 6.8.2013 gastierte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Rahmen seiner Europatournee im Großen Festspielhaus. Ö 1 brachte in seiner Matinee am 25.8.2013 die Aufzeichnung dieser Aufführung von Gustav Mahlers Symphonie Nr. 2 c-Moll, der „Auferstehungssymphonie“. Bereits am 9.8.2013 konnte man in BR-Klassik die Aufführung von den BBC Proms hören, nun also Salzburg. Mit dabei waren hier auch wieder der Chor des Bayerischen Rundfunks, der WDR Rundfunkchor sowie Genia Kühmeier, Sopran und Gerhild Romberger, Alt.

      So habe ich es gehört:

      Sofort ist die Spannung da, die den Zuhörer hineinzieht in den Sog des monumentalen Trauermarsches (Allegro maestoso - Mit durchaus ernstem und feierlichem Ausdruck). Das zieht einen hinab und reißt einen wieder hoch, Emotion pur, Dramatik pur, Spannung pur. Wunderbar wieder für den geborenen Wiener, wie Jansons im zweiten Satz (Andante moderato - Sehr gemächlich) den sentimentalen Wiener Tonfall findet. Die Durchbrüche kommen umso dramatischer, auch während der besonders lebendigen „Fischpredigt“ des dritten Satzes (In ruhig fließender Bewegung). Aus innerer Ruhe ersteht das. „Urlicht“ (Sehr feierlich, aber schlicht, "O Röschen rot. Der Mensch liegt in größter Not", aus "Des Knaben Wunderhorn"), das vertieft und wie ich finde wirklich beseelt gesungene Altsolo von Gerhild Romberger. Große Augenblicke und große Bögen bis zur Auferstehung (Finale. Im Tempo des Scherzos. incl. „Aufersteh'n, ja aufersteh'n wirst du“ (Klopstock, Mahler) mit Chor, Sopran und Alt) – das entfaltet sich einmal mehr in breiter, erhebender Größe. Gelegentlich schimmert durch, dass selbst für so ein Profiorchester die Aufführung so eines Werks immer eine echte Grenzerfahrung bedeutet. Das macht es umso bewegender. Eine wahrlich festspielwürdige Auferstehung!
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Und? Kommst Du ... ? In Ingelheim gibt es im Anschluss an Orgelkonzerte Orgelwein aus der Orgelweinpfeife ... :D

      Es ist übrigens die europäische Erstaufführung der Orgelbearbeitung. Der Vokalpart ist unangetastet, Sopran, Alt, großer Chor.

      Die Orgel ist in unseren Breiten ein absoluter Exot, eine Aeolian-Skinner-Orgel. "http://skinner-orgel.de/html/disposition.html

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher und die Gescheiten so voller Zweifel sind." - Bertrand Russell
    • Und? Kommst Du ... ? In Ingelheim gibt es im Anschluss an Orgelkonzerte Orgelwein aus der Orgelweinpfeife ... :D

      Es ist übrigens die europäische Erstaufführung der Orgelbearbeitung. Der Vokalpart ist unangetastet, Sopran, Alt, großer Chor.

      Die Orgel ist in unseren Breiten ein absoluter Exot, eine Skinner-Orgel. "http://skinner-orgel.de/html/disposition.html

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher und die Gescheiten so voller Zweifel sind." - Bertrand Russell
    • Lieber Mauerblümchen, wer so wahnsinnig ;+) ist sich aus den USA eine 10 CD Box mit Liveaufnahmen mit Leonard Bernstein und den New Yorker Philharmonikern (soviel ich überblickt habe ohne Mahler Zweite) kommen zu lassen, mit deren Kosten er wohl die Reise nach Ingelheim mindestens fünfmal unternehmen könnte, der muss sich an diesem sicher für Ingelheim und für die Aufführungsgeschichte des Werks zumal in dieser Fassung historischen Abend an fernem Ort im stillen Kämmerlein "ersatzweise" ;+) mit Historischem begnügen (eine andere Box, preiswerter; MIT Mahlers Zweiter, hiermit zum Anhören für den 24.5. vorgemerkt):

      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Mahler 2 mit Klemp nun 1 Minute langsamer!

      Aus "Eben gehört" kopiert und erweitert/bearbeitet:

      Ich habe wahrlich einige Mahler 2 mit Klemperer, so die mit dem Philharmonia Orchestra (Rössl Majdan, Schwarzkopf) von Ende 1961 als Doppel-LP und als CD im 1. Remastering aus den frühen 80igern.
      Die LP habe ich inzwischen verkauft, ich habe ja die CD! Dazu München 1965, Wien und Amsterdam 1951 sowie London 1971.
      Das sollte reichen.
      Nun las ich jüngst, dass EMI fast alle CDs nochmals remastert hat und das man die fürn "Appel und'n Ei" verscherbelt.
      Also habe ich 12,99€ investiert und diesen Karton erhalten

      Doch:
      Oh Wunder, die 2. Mahlers ist auf einmal ca. 1 Minute langsamer geworden. Die 1. CD von 198x! kommt auf 79min 19s, das neuere Mastering von 2012 kommt auf 80:15.
      (Die 2. Auflage aus der Serie Great Recording bleibt auch deutlich unter 80 Minuten)

      Da haben anscheinend "schlaue Jungs" von EMI, weil man Anfang der 90iger Jahre keine CDs über 80 Minuten Spiellänge erzeugen konnte, mal eben das Band um ca. 1,2% schneller laufen lassen und schon passte die Sinfonie auf 1 CD. Das kann man anhand der linearen Verlangsamung prima mit nem Taschenrechner überprüfen.
      Wenn das Old Klemp gewußt hätte!!

      Ich muss direkt mal schauen, ob die das auch mit der Münchener gemacht haben, von der ich bei einem Freund nen ARKADIA Raubdruck auf 2 CDs als Vergleich geparkt habe.

      Auf jeden Fall, das Remastering lohnt sich und nun finde ich, trotz Janet Baker in München, diese Aufnahme wieder als die beste Klemps. Eben ein Dokument, welches Gültigkeit hat und dabei gut klingt!

      Ich hörte übrigens gerade den 1. Satz aus der 9. auch im neuen "Remastering Gewand": Was für ein Gewinn! Jetzt werden Details deutlich hörbar, die ich früher nur bei Gielen gehört habe. Aber der "Alte" hat die auch alle betont spielen lassen, besonders das Moderne (1. Satz!!) der Partitur wird hörbar, die vielen Reibungen, die bei Romantikern ala Bernstein, Walter, Barbirolli und Co unterschlagen werden.
      Da kommt von den "Alten" nur Ancerl mit. Schade, dass Klemps 9. unter so einem so lahmen Rondo leidet.
      Und die von mir bisher so garnicht geschätzte 7. von Klemp, die als LP Ausgabe so erschöpft klang, wie einst ein Rezensent der Hifi Stereophonie schrieb, ist in neuer Klangkultur enorm transparent und vor allem klangmächtig, dass die Ohren was auszuhalten haben. Dennoch ist sie nicht schneller geworden und kommt immer noch daher wie ein Güterzug mit 2 Dampfloks auf dem Weg nach Emden!

      Gruß aus Kiel

      PS: Das Cover zeigt mal wieder einen viel zu jungen Klemp. Als er mit Mahler in London loslegte war er 76, als er zum Schluss die 9. einspielte war er 81, fast 82!. Dieses Bild zeigt ihn Mitte der 50iger Jahre!
      Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)
    • Mahler 2 gehört im Moment zu denn Sachen mit denen ich mich am meisten befasse, vor allem der Kopfsatz fasziniert mich über alle Maßen.

      Seit Jahren hab ich die Aufnahme von Kaplan (Londoner, die frühe), bei der allein Das Beibuch (Heft kann man Das ja schlecht nennen) den Midprice wert ist, und auch die Aufnahmequalität. Dann kamen dazu Klemperer und Bernstein (Wiener, Live).

      Und obwohl ich Bernstein/Mahler ja immer als kongenial betrachtete, der Klemperer schießt den Vogel ab... Wenn ich Das anmache ists Klemperer.

      Nun hab ich auch neu den Totentanz (plus Lieder eines fahrenden Gesellen) von Jurowski mit dem Orchestra of the Art it Enlightement... Das hat nochmal eine neue Dimension...

      Neben der 1. und 6. ist Das mein Mahlerhöhepunkt, jdenfalls bislang. Aber da ist ein Kontinent zu erforschen und darüber freu ich mich maßlos. Was soll ich denn in der Antarktis? Im Kongo? Hab doch meinen Mahler :)

      LG
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Hallo palestrina,

      Ich hab folgende Ausgabe von Kaplan:

      Gilbert Kaplan, London Symphony Orchestra, Benita Valente Sopran, Maureen Foster alt, Ardwyn Singers, Cardiff Polyphonic Choir

      IMP Classics 1988



      LG Frank
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Forrester, natürlich.

      Ich muss mit Smartphone schreiben und Das ist eine Behinderung... Zumal ich zu dumm bin der vermaleidete Fehlerkorrektur auszuschalten... Darum steht hier auch oft mal Das statt das... Bitte sowas zu entschuldigen .

      Aber bevor och Geld für nen Laptop hab sind Lautsprecher und CD Player vorrangig...

      LG Frank

      LG
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)