Oboen-Frischlinge

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    • Haltbarkeit der Rohre

      Allegro schrieb:

      So - nun isses bei mir mal wieder soweit: nun habe ich auch massive Schmerzen im rechten Daumengelenk
      Mein Beileid! Ich hatte dies auch eine zeitlang (mit der Klarinette, welche ja doch etwas schwerer ist) und habe diese dann für einige Zeit auf dem Oberschenkel aufliegen lassen. Geht mit der Oboe natürlich nicht... Dann hoffe ich mal, dass die Schmerzen bald wieder verfliegen!

      Jetzt habe ich per Zufall doch eine für meine Rohr-Anfänger-Verhältnisse super Rohr hinbekommen 8o , welches mir insbesondere was den Ton betrifft sehr zusagt! Was trifft eurer Meinung und Erfahrung eher zu: Genießen solange es hält, oder kann man so ein Rohr auch für spätere "Ernstfälle" durchaus auch für einige Zeit konservieren?

      LG
      Phil

      ps. Das Rohr stammt noch aus der 100% Handschabzeit, den neu erworbenen Außenhobel konnte ich noch nicht so richtig einsetzen, da ich erst noch die richtigen Hülsen besorgen muss...
    • Allegro schrieb:

      So - nun isses bei mir mal wieder soweit: nun habe ich auch massive Schmerzen im rechten Daumengelenk
      Da kann man nur gute Besserung wünschen! Du besitzt doch den neuentwickelten EH-Ständer - vielleicht kannst du den Daumen entlasten, indem du dich mal einige Zeit nur mit dem Hörnchen beschäftigst?

      phil schrieb:

      Jetzt habe ich per Zufall doch eine für meine Rohr-Anfänger-Verhältnisse super Rohr hinbekommen , welches mir insbesondere was den Ton betrifft sehr zusagt! Was trifft eurer Meinung und Erfahrung eher zu: Genießen solange es hält, oder kann man so ein Rohr auch für spätere "Ernstfälle" durchaus auch für einige Zeit konservieren?
      Auf diese Frage gibt es leider wie so häufig keine klare Antwort ;) . Ich habe einen stark ausgeprägtes Hamstertrieb und neige dazu, gute Rohre zu schonen und zu horten. Wenn eine hinreichend große Menge beisammen ist, findet man (nach manchmal langem Herumprobieren) eigentlich immer etwas, was man fürs nächste Konzert gebrauchen kann. Und ich hatte auch schon den Fall, dass ich ein ganzes Jahr lang meine Muggen auf einem einzigen Superrohr, welches dann wirklich nur bei Generalproben und Aufführungen zum Einsatz kam, spielen konnte. Das ist dann schon eine tolle Sache! Der Nachteil des Hamsterns liegt darin, dass viele in der Gegenwart gute Rohre - um nicht zu sagen der größte Teil von ihnen - nach ein paar Wochen/Monaten überhaupt nicht mehr so toll sind. Ich erlebe es immer wieder, dass die als hervorragend zurückgelegten Rohre später dann doch in die Tonne wandern, ohne je richtig zum Einsatz gekommen zu sein.... ;(

      Egal, wie man sich entscheidet, ob fürs Aufsparen oder fürs sofortige Genießen - eigentlich trifft man immer die falsche Entscheidung..... ;( ;(

      In deinem Fall würde ich, glaube ich, das anfängliche Erfolgsrohr jetzt genießen! Diesen Genuss hast du dann auf jeden Fall erlebt! Was dir das Rohr in der Zukunft bieten wird, weiß man dagegen nicht.

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Allegro schrieb:

      So - nun isses bei mir mal wieder soweit: nun habe ich auch massive Schmerzen im rechten Daumengelenk
      Wie blöd! Hast du schonmal über ne Daumenbandage nachgedacht? Ich habe zwar ein anderes Problem als du (mir tut kein Gelenk weh), aber selbst mir hat in den letzten Wochen eine Daumenbandage ganz gut geholfen. Die ist eigentlich zum Abstützen des Daumensattelgelenks gedacht, müsste bei dir genau das Richtige sein. Viell. kannst du sie dir sogar verschreiben lassen. Ist beim Spielen natürlich ein bisschen unangenehm, aber man gewöhnt sich, und man kann sie ja auch mal für ein paar Minuten weglassen.
      Wenn du die im Alltag trägst, dürfte sie jedenfalls sehr gut zur Besserung beitragen, weil der Daumen eben den Tag über nichts mehr zu tun hat.
      Edit: Wenn das bei dir schnell wieder verfliegt, erübrigt sich sowas natürlich. Bei mir ist es z.B. ne längere Angelegenheit, hoffe, dass es dir anders geht! :trost:


      phil schrieb:

      Jetzt habe ich per Zufall doch eine für meine Rohr-Anfänger-Verhältnisse super Rohr hinbekommen , welches mir insbesondere was den Ton betrifft sehr zusagt! Was trifft eurer Meinung und Erfahrung eher zu: Genießen solange es hält, oder kann man so ein Rohr auch für spätere "Ernstfälle" durchaus auch für einige Zeit konservieren?
      Ich würde ein Mittelding empfehlen. Ich habe wie Bernd auch schon die Erfahrung gemacht, dass sehr gute Rohre, die ich liegen lassen, nach ein paar Monaten plötzlich nur noch zum Wegschmeißen sind. Meine besseren Rohre nehme ich deshalb für den Unterricht/zum Üben besonders schöner Stücke (keine Etüden), so dass sie nur wenige Male (1-3x) pro Woche zum Einsatz kommen, dadurch bestenfalls etwas länger halten und auch bei nem Vorspiel in einem Monat oder so noch gut sein könnten.
      Es ist verlockend, gute Rohre aufzubewahren, aber man muss auch den Moment genießen! :D
    • Danke Euch 8o

      arundo donax schrieb:

      Du besitzt doch den neuentwickelten EH-Ständer - vielleicht kannst du den Daumen entlasten, indem du dich mal einige Zeit nur mit dem Hörnchen beschäftigst?
      Daran hatte ich auch schon gedacht .... dann geht mir allerdings der Ansatz flöten .... mal sehen ...

      Paula Fleming schrieb:

      Wie blöd! Hast du schonmal über ne Daumenbandage nachgedacht?
      Ja - gerade heute :D und ich wollte mal sehen, ob ich es morgen dafür mal in ne Apotheke schaffe ....


      Was die "guten" Rohre betrifft: da schließe ich mich meinen Vorschreibern an .... ich neige zwar auch dazu, gute Rohre zu schonen, bin damit aber auch schon oft genug "reingefallen" .... :S
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • Allegro schrieb:

      Daran hatte ich auch schon gedacht .... dann geht mir allerdings der Ansatz flöten .... mal sehen ...
      Allegro, mal ganz böse :schaem1: gefragt: Brauchst du für das Spielen des E-Horns keinen Ansatz?

      Abgesehen davon kann ich mit dem Wort "Ansatz" ebenso wie mit dem Wort "Stütze" nur bedingt etwas anfangen. Das sind so Begriffe, die immer schlagwortartig in den Raum gestellt werden....

      Klar ist für mich, dass bestimmte, über Jahre trainierte Muskelpartien, die man im täglichen Leben ansonsten kaum bis gar nicht benötigt, etwas abschlaffen, wenn man über längere (!) Zeit sein Instrument nicht bedient. Ansonsten bin ich versucht, in Anlehnung an Ingo Goritzkis Aussage "Stütze ist keine massive Muskelanspannung, sondern ein Gefühl" zu behaupten "Ansatz ist ein Gefühl". Und dieses Gefühl verliert sich nicht so schnell, wenn man es einmal erworben hat - behaupte ich jetzt einfach mal!

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Hm - wie soll ich das nur erklären ? Ivh versuch es mal so: Die Lippenspannung, die ich brauche, um den Ansatz zu halten, ist bei mir auf der Oboe viel stärker als auf dem Englischhorn oder der d`Amore ... ist das bei Dir / Euch nicht auch so ? Oder mache ich vielleicht immer noch irgendwas verkehrt ? ?(
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • Allegro schrieb:

      Hm - wie soll ich das nur erklären ? Ivh versuch es mal so: Die Lippenspannung, die ich brauche, um den Ansatz zu halten, ist bei mir auf der Oboe viel stärker als auf dem Englischhorn oder der d`Amore ... ist das bei Dir / Euch nicht auch so ?
      Bei mir ist das definitiv nicht so! Eher trifft das Gegenteil zu; ich finde längeres Spielen auf dem E-Horn lippentechnisch (im Hinblick auf den "Ansatz") anstrengender als auf der Oboe!

      Allegro schrieb:

      Oder mache ich vielleicht immer noch irgendwas verkehrt ?
      Ob du etwas verkehrt machst, kann ich auf die Entfernung nicht im Geringsten beurteilen. Aber ich mache bei meinen Schülern und auch bei mir selber :schaem1: :!: immer wieder die Erfahrung, dass die Gefahr, auf der Oboe mit zu viel (oft viel zu viel!) Lippendruck zu spielen, enorm hoch ist. Und manchmal denke ich, dass die Übertonung des Begriffes "Ansatz" für dieses Problem mitverantwortlich ist. Das, was mit den Lippen geschieht, kann eigentlich gar nicht locker und "natürlich" genug geschehen....

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • arundo donax schrieb:

      Das, was mit den Lippen geschieht, kann eigentlich gar nicht locker und "natürlich" genug geschehen....
      Hm, dieses "locker spielen", höre ich auch immer wieder. Diesen Sommer, nachdem ich wochenlang zwei Stunden täglich geübt habe, hatte ich zum ersten Mal den Eindruck, das auch umsetzen zu können, und ich führe das darauf zurück, dass ich irgendwann genug "Material" im Mund hatte, um locker zu lassen. Jetzt hab ich meine Übezeit drastisch zurückgefahren und auch schon den Eindruck, dass ein bisschen wieder verloren gegangen ist. Bei Laien mit einem ohnehin nicht übermäßig trainierten Ansatz wirken sich Übeausfälle wahrscheinlich auch schneller aus, als bei Altgedienten.
      Diese Regel, locker zu lassen, hat mir schon oft Kopfzerbrechen gemacht, weil es einfach nicht geht, und ich vermute mittlerweile, dass es erst ab einem bestimmten Niveau möglich ist, diese Anweisung gezielt umzusetzen. Muskeln, die man nicht hat, kann man auch nicht locker lassen. Man sollte es natürlich üben, aber das ist damit verbunden, dass man den Ansatz durch Übung stärkt. Stärke und Lockerheit sind m.E. keine Ausschlusskriterien, im Gegenteil.
    • Ne ne - ich meine nicht den Lippendruck - mein Ansatz ist bei mir mittlerweile endlich tatsächlich überwiegend wirklich "locker" ... ich rede von der Lippenspannung, die ich brauche, damit die Lippen so bleiben, wie sie sind - angesichts des Luftdrucks, der ihnen ständig "entgegenschlägt" und der bei der Oboe ja deutlich höher ist als bei den Nebeninstrumenten ....
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • Neu

      arundo donax schrieb:

      P.S.: Was sind für dich die richtigen Hülsen?

      Interessierte Grüße

      Bernd
      Die für mich richtigen Hülsen sind momentan die Guercio 1/46 Hülsen. Es kann natürlich auch Zufall sein bei meinen bescheidenen Rohrbaukünsten, aber irgendwie habe ich mit diesen Hülsen, was den Ton betrifft, die besseren Ergebnisse erzielt als mit den Guercio D12- oder Actus-Hülsen.

      Ich fürchte ich habe meine tolles Rohr vor lauter Freude schon platt geblasen ;( . Leider ist mein Ansatz auch noch größtenteils zu fest und wird je länger ich übe immer fester...

      LG
      Phil
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      Paula Fleming schrieb:

      Jetzt weiß ich selber nicht, ob ich von Druck oder Spannung gesprochen habe ... Hängt das nicht zusammen?
      Meiner Auffassung nach gibt es durchaus einen Zusammenhang zwischen Lippendruck und Lippenspannung.

      Allegro schrieb:

      Ne ne - ich meine nicht den Lippendruck - mein Ansatz ist bei mir mittlerweile endlich tatsächlich überwiegend wirklich "locker" ... ich rede von der Lippenspannung, die ich brauche, damit die Lippen so bleiben, wie sie sind - angesichts des Luftdrucks, der ihnen ständig "entgegenschlägt" und der bei der Oboe ja deutlich höher ist als bei den Nebeninstrumenten ....
      Wenn man etwas schon über Jahrzehnte macht, ist einem ja oft nicht mehr richtig bewusst, wie man es macht. Ich habe deshalb heute extra mal genau darauf geachtet: Für die Oboe benötige ich keinesfalls mehr Lippenspannung als fürs E-Horn!

      Ich vermute, der Grund dafür ist im Faktor Rohr zu suchen, denn das Rohr ist ja nun auch nicht unwesentlich dafür verantwortlich, wie viel Luftdruck einem ständig "entgegenschlägt" (um mal bei deiner Formulierung zu bleiben). Wenn es sich bei dir so verhält, wie du schreibst, bin ich versucht, deine Oboenrohre für nicht ganz optimal zu halten. Sie schwingen nicht genug durch bzw. sind schlichtweg tendenziell zu schwer. Ich beobachte recht oft, dass Amateure (und zwar vor allem diejenigen, die ihre Rohre nicht selber bauen) auf für meine Begriffe zu schweren Rohren spielen.

      Setzen wir mal den Fall, dass ein fundamentaler Unterschied zwischen "Lippendruck" und "Lippenspannung existiert: Ich bin dann trotzdem bemüht, mit eher wenig Lippenspannung zu spielen. Viel Lippenspannung führt nämlich zu einem zwar gedeckten, aber tendenziell "engen" Klangbild auf "i". Dieses Klangbild, dem man in Deutschland nicht so selten begegnet, entspricht spätestens seit meinem Studium in Maastricht nicht mehr ganz meiner Idealvorstellung. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Neu

      Ich muß mich hier mal ganz ganz kurz offtopic mal reinmengen :D ich spiele kein Instrument (wenn man von den üblichen 3 Akkord Rockgitarresachen damals mit 16 mal absieht).

      Aber ich lese hier heimlich mit seit einiger Zeit. Und was es eigentlich heißt, ein Instrument zu beherrschen zu lernen, und dann Musik zu machen, richtige Musik, das war mir vorher eigentlich niemals auch nur annähernd klar. Nun bekomme ich jedenfalls ein annäherungsweises Bild davon.

      Mir bringt dieser Thread als reiner Hörer mehr als so mancher andrer Thread. Und mein Respekt für Ausführende (ob Profi oder nicht) steigt in ziemliche Höhen...

      Dafür mal Danke :verbeugung1:

      So und nun macht mal weiter, mehr kann ich nicht beitragen - - - aber ganz viel Erfolg bei all euren Basteleien, Übungen, vor allem auch den "Muggen" :D ich verfolge das total gern.

      Klasse daß es sowas gibt wie euch!

      LG :)
      "Die Wahrheit im Vollsinn des Wortes dreht sich nicht um wichtigtuerische Überlegungen zum Leben nach dem Tod. Sie dreht sich um das Leben vor dem Tod. Sie dreht sich um die Frage, wie man dreißig oder sogar fünfzig Jahre alt wird, ohne sich die Kugel zu geben." (DFW," Dies hier ist Wasser")
    • Neu

      Das ist ja mal toll, dass dieser Thread sogar Nichtmusiker anspricht 8o Danke für Dein nettes Posting, garcia :wink:


      @ Bernd, danke für`s Ausprobieren ! Wobei ich bei einem Profi, der Oboe studiert hat und nunmehr seit rd. 40 Jahren ! und damit ca. 70 % (?) seines gesamten Lebens schon Oboe spielt, auch nicht wirklich ein anderes Ergebnis erwartet habe ^^

      Aber auch ich habe eben beim kurzen (wg. des Daumens und der Uhrzeit) üben auch nochmal versucht, meinen Lippendruck und die Lippenspannung zu analysieren und zu verändern und ich bleibe dabei: ich brauche für die Oboe mehr Luftdruck und daraus resultierend mehr Lippenspannung als für die Nebeninstrumente .... vielleicht ändert sich das bis in 30 Jahren ja auch :alte1: - aber ich spiele ja auch erst seit 6 Jahren ... und das nach 45 Jahren ohne jegliches Lippentraining :schwitz1:
      Und "schwere" Rohre spiele ich übrigens nicht - dafür habe ich in keiner Hinsicht die dafür nötige Kondition :schaem1: Dein letztes Rohr ist bei den aktuell gespielten übrigens auch dabei, Bernd ...


      Eine Daumenbandage war heute hier auch nicht zu bekommen ;( Drogerie: Fehlanzeige, Apotheke: Fehlanzeige ?( , Sanitätshaus: geschlossen am Mittwoch nachmittag .... :schimpf1:
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
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      Spricht mich nicht nur an, ist ne Sternstunde <3 aber nun lass ich euch mal weiterpröddeln :D
      "Die Wahrheit im Vollsinn des Wortes dreht sich nicht um wichtigtuerische Überlegungen zum Leben nach dem Tod. Sie dreht sich um das Leben vor dem Tod. Sie dreht sich um die Frage, wie man dreißig oder sogar fünfzig Jahre alt wird, ohne sich die Kugel zu geben." (DFW," Dies hier ist Wasser")
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      garcia schrieb:

      Ich muß mich hier mal ganz ganz kurz offtopic mal reinmengen :D ich spiele kein Instrument (wenn man von den üblichen 3 Akkord Rockgitarresachen damals mit 16 mal absieht).

      Aber ich lese hier heimlich mit seit einiger Zeit. Und was es eigentlich heißt, ein Instrument zu beherrschen zu lernen, und dann Musik zu machen, richtige Musik, das war mir vorher eigentlich niemals auch nur annähernd klar. Nun bekomme ich jedenfalls ein annäherungsweises Bild davon.

      Mir bringt dieser Thread als reiner Hörer mehr als so mancher andrer Thread. Und mein Respekt für Ausführende (ob Profi oder nicht) steigt in ziemliche Höhen...

      Dafür mal Danke :verbeugung1:

      So und nun macht mal weiter, mehr kann ich nicht beitragen - - - aber ganz viel Erfolg bei all euren Basteleien, Übungen, vor allem auch den "Muggen" :D ich verfolge das total gern.

      Klasse daß es sowas gibt wie euch!

      LG :)
      Ich kann mich dem nur uneingeschränkt anschließen. Mega faszinierend, hier mitzulesen, gerade als Komponist :)

      Falls es hier übrigens jemanden gibt, der Lust hätte, einen von mir geschriebenen Sonatinensatz für Englischhorn und Klavier auszuprobieren...? :D Bernd habe ich ihn schon gezeigt. Technisch sei er wohl größtenteils problemlos, aber die Melodik und Harmonik waren Bernd fremd. Ich würde den Satz spätestromantisch tonal nennen, die Harmonien bewegen sich oft in Richtung Jazz - er steht in As-Lydisch...