Oboen-Frischlinge

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    • thomasflorence schrieb:

      nteressantes Trainingsgerät. Musst unbedingt von berichten, wie deine Erfahrungen damit über eine längere Zeit sind. Wenn es etwas bringt, ist es ja ziemlich ideal für den Weg zur Arbeit. Kann man ja in sein Auto packen und immer wenn man zur Arbeit fährt, kann man für paar Minuten den Ansatz trainieren
      Na ja - in der Öffentlichkeit würde ich mich nicht mit dem Teil im Mund "präsentieren" wollen :neenee1:
      Ansonsten werde ich natürlich gerne weiter berichten ;)
      Ich denke mal, es ist vor allem auch gut, wenn man urlaubs- oder krankheitsbedingt mehrere Tage hintereinander mal nicht zum spielen kommt ...

      phil schrieb:

      Schon eher länger, auch mal 40 Minuten oder so...
      Also 40 Minuten wässern wäre deutlich zu lange ... da würde ich das Rohr erst kurz vor dem Einsatz noch mal kurz ins Wasser tunken und gut ist .... denn:

      thomasflorence schrieb:

      Analog dazu könnte man auch darauf schließen, dass zu langes wässern der fertigen Rohre negative Auswirkung auf die Struktur hat und die Lebenserwartung sinkt. Also: so viel wie nötig, so wenig wie möglich
      Genau so ist es !

      thomasflorence schrieb:

      Ich wünsche euch bei der Gelegenheit alles Gute im neuen Jahr und mögen viele musikalische und nicht-musikalische Ziele in Erfüllung gehen
      Vielen Dank - diesen Wünschen schließe ich mich sehr gerne an :wink:
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • Bin gerade fertig mit dem heutigen üben - und obwohl ich gestern nur d`Amore gespielt habe, war mein Ansatzu heute auf der normalen Oboe so leicht und mühelos und unangestrengt wie schon sehr lange nicht mehr 8)

      Ich habe heute auch eine neue Rohrlieferung von Frau Masako Kozuki gestestet: nachdem ich ihr bei meiner Bestellung schilderte, dass mir das Holz der ersten Lieferung viel zu weich war, habe ich nun tatsächlich Rohre mit deutlicher besserer Härte und perfekter Spannung bekommen und so sind sie super ! Spielbarkeit top, Klang top, Intonation problemlos und top - was will man mehr ? 8o
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • Erste Erfahrungen mit selbst innenhobeln

      Hallo liebe Oboengemeinde,

      ich hab jetzt meine Lieferung von Udo Heng bekommen, in der sich ein Vorhobel, eine Innenhobelmaschine und eine Fassioniermaschine befanden. Ebenfalls war ein halbes Kilo Rohrholz 10,0-10,5mm von Alliaud mit dabei. War mal ein großes Weihnachtsgeschenk an mich selbst :D

      Ich habe die Stangen mit einem leicht feuchten Tuch erstmal alle abgewischt und mir dann eine nicht ganz so gute zum teilen herausgesucht. Dabei hab ich schonmal festgestellt, dass es garnicht so leicht ist einen geraden Schnitt zu machen und die Stangen korrekt einzuteilen. Habe eigentlich nur ein Drittel gefunden, das vom Umfang gepasst hat und mit dem großen Messer von Chiarugi war der Schnitt garnicht möglich. Mit dem Teppichmesser ging es dann besser, aber da hatte ich Probleme den Schnitt gerade runter zu ziehen. Nach dem kürzen und durchschieben durch den Vorhobel habe ich festgestellt, dass die Stange in sich leicht verdreht ist. Nicht viel, aber ein wenig eben. Das hat das innenhobeln erschwert, weil das Holz nicht exakt bündig im Hobelbett aufgelegen hat. Der Innenhobel war so eingestellt, dass er in der Mitte 60/100tel mm übrig lässt. Hab es dann auf 58 herunterkorrigiert. Danach war das fassionieren dran, was wirklich leicht ging. Man muss nur drauf achten, dass das Holz gerade im Fassionierer ist.

      Fazit: ich bin mit der Qualität von Reeds N Stuff sehr zufrieden. Es lässt sich alles sehr gut bedienen und das Ergebnis ist schön präzise. Ich muss nur noch lernen, das richtige Stück von der Stange auszusuchen und die Schnitte hinzubekommen. Habe alles trocken bearbeitet und einen kleinen Riss gab es beim Abschneiden des Holzdrittels auf die richtige Länge. Werde beim nächsten Mal das Holzdrittel vorm schneiden einweichen und nach dem schneiden bzw. vor dem innenhobeln wieder trocknen lassen.

      LG,
      Thomas
    • Hallo Thomas,

      meine Gratulation zu den neuen Maschinen! Dass du sie dir gegönnt hast, findet meinen Beifall! :clap:

      thomasflorence schrieb:

      Dabei hab ich schonmal festgestellt, dass es garnicht so leicht ist einen geraden Schnitt zu machen und die Stangen korrekt einzuteilen. Habe eigentlich nur ein Drittel gefunden, das vom Umfang gepasst hat und mit dem großen Messer von Chiarugi war der Schnitt garnicht möglich. Mit dem Teppichmesser ging es dann besser, aber da hatte ich Probleme den Schnitt gerade runter zu ziehen.
      Klar benötigt man ein Messer mit einer dünnen Klinge - ich nehme einen Cutter, aber ein entsprechendes Küchenmesser funktioniert auch. Hast du die Stange mit zwei oder mir drei Schnitten gedrittelt? Ich setze das Messer oben so an, dass die Klinge zwei Punkte der Stange berührt und erhalte das entsprechende Segment mit nur einem Schnitt. Auf diese Art habe ich kein Problem damit, gerade zu schneiden.

      thomasflorence schrieb:

      Der Innenhobel war so eingestellt, dass er in der Mitte 60/100tel mm übrig lässt. Hab es dann auf 58 herunterkorrigiert. Danach war das fassionieren dran, was wirklich leicht ging. Man muss nur drauf achten, dass das Holz gerade im Fassionierer ist.
      Ich gehe so vor, dass ich die Hölzer erst auf ca. 65/100 mm vorhobele. Danach fassoniere ich schon (natürlich müssen die Hölzer vorher nass gemacht werden - ich tauche sie einmal kurz ins Wasser und lasse sie dann 20 - 30 Minuten liegen), und die Fassons hobele ich erst dann auf die endgültige Stärke von ca. 56/100 mm (auf kleine Abweichungen im Hunderstelbereich kommt es nicht so sehr an). Das hat zwei Vorteile: Zum einen durchlaufen die Hölzer vor dem endgültigen Hobeln noch einen Wässerungs- und Trocknungsprozess, was größere Dickenveränderungen im Nachhinein vermindert. Und zum anderen werden die Fassons präzise mittig ausgehobelt. Das Hobeln von Fassons ist eher ungebräuchlich und findet in der Literatur keine Erwähnung; ich habe den Tipp vor Jahren vom Solooboisten des Maastrichter Orchesters bekommen und wende das Verfahren seither sehr zufrieden an.

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Wie spannend 8)

      @ Bernd, hast Du eigentlich Deine Bestellungen von letztem Jahr noch alle halbwegs termingerecht abarbeiten können ?

      Und merkst Du bei den Neubestellungen schon irgendwie eine kleine "Entspannung" ?
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • Allegro schrieb:

      @ Bernd, hast Du eigentlich Deine Bestellungen von letztem Jahr noch alle halbwegs termingerecht abarbeiten können ?
      Das habe ich, indem ich am 24.12., 25.12. und 26.12. jeweils den halben Tag in meiner Werkstatt verbracht habe.... :pfeif:

      Allegro schrieb:

      Und merkst Du bei den Neubestellungen schon irgendwie eine kleine "Entspannung" ?
      Nicht die Bohne! So gut wie allen Kunden scheint es völlig wurscht zu sein, ob die Rohre 13 oder 16 Euro kosten. Ich befinde mich schon wieder über 70 Rohre im Rückstand. Eigentlich müsste ich die Preise direkt noch einmal erhöhen, aber das bringe ich gegenüber meinen alten Stammkunden nicht.

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • arundo donax schrieb:


      Mir reicht das für den ganzen Rest meines Lebens. Wenn mir ein Blasorchester eine Mugge anbietet (was im Schnitt alle zwei Jahre vorkommt), bin ich am betreffenden Termin immer verhindert ;) .....
      Also, mir macht das Blasorchester-Spielen wirklich Spaß. Vielleicht, weil ich es vorher erst einmal in einem Wochenend-Projekt gemacht habe und es deshalb für mich neu und mal ein anderer Musikstil ist. Oder, weil die amerikanischen Märsche und Medleys und Bearbeitungen so schmissig sind. Ich habe eigentlich vor, mir in Berlin, wenn wir wieder zurück sind aus den USA, auch ein Blasorchester zu suchen.

      Herzliche Grüße
      Sanipiano
    • Sanipiano schrieb:

      Also, mir macht das Blasorchester-Spielen wirklich Spaß. Vielleicht, weil ich es vorher erst einmal in einem Wochenend-Projekt gemacht habe und es deshalb für mich neu und mal ein anderer Musikstil ist. Oder, weil die amerikanischen Märsche und Medleys und Bearbeitungen so schmissig sind...

      Die Geschmäcker sind nun mal verschieden. Es soll ja auch Leute geben, die Wagners Musik nicht ausstehen können. Speziell mit den amerikanischen Märschen und Medleys kann man mich sonst wohin jagen. Wenn schon Blasmusik, dann so etwas wie das hier:

      youtube.com/watch?v=3AgLeskIp40

      Bei dem Stück habe ich mal zu Beginn meines Studiums am Englischhorn mitgespielt, und das hat mir tatsächlich einigen Spaß gemacht. Gleiches gilt für Ronald Binges Saxophonkonzert in der Blasorchesterversion ( youtube.com/watch?v=HTOeYv1Nsis ). Trotzdem höre ich heute weit lieber Schuberts D 870 (z.b. in dieser Aufnahme youtube.com/watch?v=4ssbw1KA92Q ) als irgendwelche hyperopulenten Bläserschinken. De gustibus.....

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • arundo donax schrieb:

      Ich setze das Messer oben so an, dass die Klinge zwei Punkte der Stange berührt und erhalte das entsprechende Segment mit nur einem Schnitt. Auf diese Art habe ich kein Problem damit, gerade zu schneiden.
      Das ist mal eine interessante Variante, die ich unbedingt ausprobieren muss. Hab heute ca. 3 Stunden fleißig Fassons produziert und muss meine vorige Aussage revidieren: ich habe alles trocken ohne wässern gemacht und es ist nichts gerissen. Werde ich wohl so beibehalten. 6 der Fassons liegen jetzt im Wasser und ich bin schon sehr gespannt, wie sie werden.

      arundo donax schrieb:

      Das Hobeln von Fassons ist eher ungebräuchlich und findet in der Literatur keine Erwähnung
      Davon habe ich auch noch nie gelesen, aber wenn man so drüber nachdenkt, macht es irgendwie Sinn. Ist es aber nicht riskant die Fassons nochmal in den Innenhobel zu packen und nachzuhobeln? Wenn man sie nicht exakt mittig der Hobelbahn positioniert, dann hobelt man sich doch das Mitte-Seite-Verhältnis kaputt oder?

      Es ist auf jeden Fall ein tolles Gefühl das Rohr wirklich von der Stange aus zu machen. Vor allem bekommt man durch die vielen Stangen viele Rohre und dadurch eine größere Auswahl. Die Wahrscheinlichkeit ein gutes Rohr zu erwischen steigt somit.

      Habe mir übrigens Alliaud ausgesucht, weil sie laut Kreedo etwas weicher als Rigotti sein sollen. Das sei in den trockenen Winter- bzw. Heizperioden vorteilhafter, als das härtere Rigotti-Holz. Mal sehen, ob es stimmt.

      Zum Thema Blasorchestermusik: Schönes Beispiel Bernd - Alfred Reed ist schon eine Klasse für sich! Was ich auf jeden Fall erwähnen will ist ein Standardwerk für Blasorchester (so wie ich finde). Einfach traumhaft, besonders der 2. Satz. Ein reinhören lohnt sich, wie ich finde :)

      youtube.com/watch?v=K1FDk8__Nv4

      Liebe Grüße,
      Thomas
    • Oboe(n), Klarinette und Klavier

      Liebe Oboistinnen und Oboisten - zunächst mal noch wünsche ich allen ein frohes gesundes und rohrstressfreies Jahr 2019. Ich bin dabei ein Konzertprogramm zusammenzustellen, an dem 2 Oboisten und 1 Klarinettistin zusammen mit einer Klavierspielperson auf der Bühne erscheinen sollen. Alle zusammen und oder gerne auch in Teilbesetzungen. Kennt jemand noch geeignete Werke für diese Kombination?
    • thomasflorence schrieb:


      War mal ein großes Weihnachtsgeschenk an mich selbst :D
      Das finde ich eine super Idee als Weihnachtsgeschenk. Ich denke auch immer mal wieder darüber nach, mir zumindest einen eigenen Außenhobel zu leisten. Rational ist das natürlich nicht nötig, bei den wenigen (maximal 50) Rohren, die ich pro Jahr baue. Es wäre wirklich eher für das eigene Vergnügen. Mal sehen.

      Herzliche Grüße
      Sanipiano
    • Sanipiano schrieb:

      Ich denke auch immer mal wieder darüber nach, mir zumindest einen eigenen Außenhobel zu leisten. Rational ist das natürlich nicht nötig, bei den wenigen (maximal 50) Rohren, die ich pro Jahr baue. Es wäre wirklich eher für das eigene Vergnügen.
      Rational betrachtet ist sehr vieles, was sich die Menschen um mich herum im Rahmen ihrer Hobbys oder auch ihres alltäglichen Lebens leisten, nicht nötig ."Für das eigene Vergnügen" stellt insofern aus meiner Perspektive ein äußerst schlagkräftiges Argument dar!

      Wobei man im Falle des Außenhobels schon sehr aufpassen muss, um nicht ein Teil zu erwischen, welches am Ende doch nur ungenutzt im Schrank liegen bleibt (wie meine Maschine von Reeds 'n Stuff). Mein Tipp wäre also: Kaufen - aber mit viel Bedacht!

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Mit zusätzlicher Echo-Oboe wird es für den 1. Oboisten natürlich deutlich leichter! Ich habe die Arie leider noch nie auf diese Art gespielt, sondern musste die Echos immer selber produzieren. Und dann stellt sich immer sehr stark die Frage der Risikoabwägung....

      Alles in allem gefällt mir die verlinkte Interpretation oboenseitig gut (schöner Klang, große bläserische Souveränität) - wobei mir Gotthold Schwarzens Grundvorstellung schon etwas zu puristisch in Richtung HIP-Magerquark geht. Mir ist das tendenziell zu fisselig abgehackt, zu gewollt schlank, zu linienlos. Und es tröstet mich, dass auch bei einem hervorragenden Instrumentalisten aus den Reihen des Gewandhausorchesters das tiefe C ganz am Schluss nicht mehr eine Spur von abphrasiert, sondern ziemlich batzig herausgehauen klingt :pfeif: .

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • arundo donax schrieb:

      Und es tröstet mich, dass auch bei einem hervorragenden Instrumentalisten aus den Reihen des Gewandhausorchesters das tiefe C ganz am Schluss nicht mehr eine Spur von abphrasiert, sondern ziemlich batzig herausgehauen klingt .
      Das war mir gar nicht aufgefallen - aber ich habe es mir eben noch mal angehört und das klingt einfach nach "puuhhh - geschafft" :D

      Der Klang des Oboisten (hat jemand eine Idee, wer das ist ? Im Musikerverzeichnis des Gewandhauses ist er nicht dabei .... ) gefällt mir sehr, und die Schlankeit der Interpretation ebenfalls.
      Die Linien allerdings könnten in der Tat noch mit mehr Ausdruck herausgearbeitet werden - auch in so einigen anderen Stücken des WO ....
      Was mir sonst noch so aufgefallen war: in der Nr. 4 setzt der Oboist Atempausen an Stellen, an denen ich nie im Leben auf die Idee käme, dort zu atmen .... ?( Und auch das empfinde ich als sehr tröstend :D
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • Allegro schrieb:

      ...und das klingt einfach nach "puuhhh - geschafft"...
      Ja, genau danach klingt es - wobei man fairerweise sagen muss, dass es sehr schwer ist, diesen fiesen Schlusston anders klingen zu lassen! Auf meiner "neuen" Mönnig könnte es gehen...aber die letzte Echo-Arie habe ich gespielt, bevor ich mir diese besonders in der Tiefe ganz neue Dimensionen eröffnende Oboe zugelegt habe.....

      Allegro schrieb:

      Was mir sonst noch so aufgefallen war: in der Nr. 4 setzt der Oboist Atempausen an Stellen, an denen ich nie im Leben auf die Idee käme, dort zu atmen .... Und auch das empfinde ich als sehr tröstend
      Ich fürchte, es handelt sich um interpretationsbedingte Atempausen im Sinne von "barock = klein-klein". Grundsätzlich ist dieser interpretatorische Ansatz ja gar nicht falsch, aber wenn er immer wieder zu unnatürlich stockenden Strukturen führt, bereitet er mir das Gegenteil von Freude :versteck1: .

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Hierzu fiel mir vorhin noch ein, dass ich die 6. Kantate dieser Aufführung noch nicht gesehen hatte, was ich soeben nachgeholt habe. Und hier fällt mir auf: das Tempo ist hier durchgängig ziemlich heftig gewählt :schwitz1:
      Aber für meinen Geschmack verlieren diese herrlichen Arien dadurch leider einiges an Ausdruck .... ;(

      Und nun kommt der Hammer: im Abspann sind tatsächlich die Musiker aufgeführt - und der besagte Oboist ist: Philipp Tondre 8o
      Den hätte ich nie im Leben "wiedererkannt" nach seinen "alten" Aufnahmen .... :rolleyes:
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)
    • ... und der andere (mänmnliche) Oboist ist Thomas Hipper ...

      ... ich höre mir auf Tondres website gerade seine Schumann-Romanzen an ... das ist ja nun bekanntermaßen nicht "meine" Musik-Epoche .... da Tondre jedoch auch hier einen wunderbar warmen und dunklen Klang hat und ziemlich ausdrucksstark und mitreißend spielt, höre ich es mir mit Genuß bis zum Ende an .... 8)
      Viele Grüße - Allegro

      Musik ist, die in den Noten versteckten Töne frei werden zu lassen (nach Philmus)