Oboen-Frischlinge

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    • Eben entdeckt auf der homepage von Frank & Mayer:

      "In dieser schweren Situation möchten wir allen freiberuflichen Musikern helfen und bieten Ihnen bis zum 30.06.2020 10 % Rabatt auf alle Reparaturen, sowie auf Generalüberholungen ein Zahlungsziel bis 31.12.2020.
      Für den Erwerb von neuen Instrumenten der Marke " Gebr. Mönnig " und " Ludwig Frank " bieten wir neben 6% Grundrabatt eine Teilzahlung von 12 Monatsraten."

      Das ist doch mal was 8)
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Allegro schrieb:

      "In dieser schweren Situation möchten wir allen freiberuflichen Musikern helfen und bieten Ihnen bis zum 30.06.2020 10 % Rabatt auf alle Reparaturen, sowie auf Generalüberholungen ein Zahlungsziel bis 31.12.2020.
      Ich habe zwar vor zwei Tagen bei Frank& Meyer Hülsen und Rohrholz bestellt, aber da war dieses Angebot noch nicht auf der Website zu sehen. Deshalb danke ich sehr für den Hinweis :* !

      Ich erwäge jetzt stark, in den nächsten Tagen eine Oboe zwecks Generalüberholung an Frank& Meyer zu senden. Angesichts der massiv inflationären Tendenzen, die ich für die nicht allzu ferne Zukunft erwarte, sollte man sein mühsam erspartes Geld möglichst bald ausgeben, insofern das sinnvoll möglich ist.....

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Unterricht via Skype kann ich meinen Schülern nicht anbieten, weil mir die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen fehlen. Aber ich habe eben tatsächlich meinen ersten Telefonunterricht gegeben. Es ist natürlich erst einmal sehr eigenwillig, jemanden, den man nicht sieht, zu unterrichten, und ich weiß auch nicht, wie geschickt oder ungeschickt ich mich dabei angestellt habe. Aber jedenfalls habe ich mich mit meiner dreizehnjährigen Schülerin erneut verabredet - am Donnerstag geht es weiter (ich gebe zweimal wöchentlich eine Viertelstunde anstatt wie sonst eine halbe Stunde am Stück).

      Das Paket für den Versand von zwei Oboen (1x Generalüberholung, 1x Reparatur) an Frank & Meyer ist fertig gepackt und muss jetzt nur noch verschickt werden....

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • arundo donax schrieb:

      Aber ich habe eben tatsächlich meinen ersten Telefonunterricht gegeben.
      Den Ansatz an sich finde ich sehr gut - aber per normalem Telefon kann ich mir das nun so gar nicht vorstellen - weder als Schüler, noch als Lehrer. Unter anderem auch wegen der sicher nicht tollen Übertragungsqualität von Mirkrofon und Lautsprecher am Telefon .... Skype habe ich selber zwar auch noch nicht genutzt, könnte mir das aber dennoch als deutlich geeigneter vorstellen ... Auf meinem Laptop ist Skype übrigens schon vorinstalliert drauf .... und eine Kamera haben die doch heutzutage eh alle und ein Mikrofon auch :rolleyes:

      arundo donax schrieb:

      Das Paket für den Versand von zwei Oboen (1x Generalüberholung, 1x Reparatur) an Frank & Meyer ist fertig gepackt und muss jetzt nur noch verschickt werden....
      Was nehmen die denn so "normal" für ne GÜ ?
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Hallo Allegro,

      mein Laptop hat keine Kamera. Und laut den Berichten meiner Kollegen soll die Übertragungsqualität beim Skypen noch schlechter sein als beim Telefonieren.

      Mit der Schülerin mache ich halt das, was beim normalen Unterrichten wegen des fehlenden Spaßfaktors deutlich zu kurz kommt, nämlich nackte Technik. Tonleitern, gebrochene Dreiklänge, Terzen - das lässt sich alles gut am Telefon kontrollieren, und ich habe fast das Gefühl, dass das Mädchen, wenn es ein wenig übt (und ich habe den Eindruck, dass es das tut) bei ein, zwei Monaten Telefonunterricht manuell ein gutes Stück weiter kommen kann. Eher weiter als im regulären Unterricht! :evil:

      Allegro schrieb:

      Was nehmen die denn so "normal" für ne GÜ ?
      Keine Ahnung! :schaem1: Das habe ich vorab nicht gefragt :D , aber da sie beim Zubehörverkauf oft deutlich günstiger als die Konkurrenz sind, gehe ich mal davon aus, dass es nicht zu teuer werden wird.....

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Allegro schrieb:

      Den Ansatz an sich finde ich sehr gut - aber per normalem Telefon kann ich mir das nun so gar nicht vorstellen - weder als Schüler, noch als Lehrer. Unter anderem auch wegen der sicher nicht tollen Übertragungsqualität von Mirkrofon und Lautsprecher am Telefon
      Gestern oder vorgestern, in irgendeiner (Kultur-) Sendung, natürlich mit Corona-Bezug, kam auch eine Schülerin (so Mittelstufenschulalter) vor, ich glaube, sie spielte Klarinette, mit Unterricht per Videocall (möglicherweise Skype oder Whatsapp). Sie war nicht so zufrieden, insbesondere hat sie die schlechte Klangqualität bemängelt. Aber war wohl letztlich besser als nichts. C:::S

      Allegro schrieb:

      Skype habe ich selber zwar auch noch nicht genutzt, könnte mir das aber dennoch als deutlich geeigneter vorstellen ... Auf meinem Laptop ist Skype übrigens schon vorinstalliert drauf .... und eine Kamera haben die doch heutzutage eh alle und ein Mikrofon auch
      Vielleicht freut sich die NSA ja über ein paar Oboengrüße. C:::C

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      In mir steckt noch ganz viel Zeug hier drin fest, Gefühle und so. --- Nick Tschiller
    • Was ich schon seit einigen Wochen immer mal schreiben wollte:

      Sanipano hatte doch mal von dem Meisterkurs von Albrecht Mayer berichtet, bei dem sie als Zuhörerin weilte.
      Was mir davon im Sinn geblieben ist, war die Aussage Mayers zu den Bindungen bei Bach: nach oben eher gestoßen und Bindungen eher, wenn es nach unten geht (sinngemäße Wiedergabe von mir).
      Das habe ich nun in den letzten Wochen bei vielen barocken Sachen - vor allem natürlich bei Bach - so ausprobiert und stelle immer wieder fest: das passt sehr gut ! Besser als alles, was ich mir da bisher so sehr stümperhaft ausgedacht hatte .... oft bekommen die Stücke dabei endlich auch den Klang und den Schwung, den ich immer gesucht habe 8)
      @ Bernd und Karl: was haltet Ihr als studierte Profis denn von dieser Vorgehensweise ? :rolleyes:
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Allegro schrieb:

      @ Bernd und Karl: was haltet Ihr als studierte Profis denn von dieser Vorgehensweise ?
      Mein Studium können wir bezüglich meiner Antwort auf deine Frage getrost beiseite lassen, denn über barocke Artikulation habe ich im Studium eigentlich nichts gelernt.... ;(
      Mein vergleichsweise immer noch sehr bescheidenes :schaem1: Wissen darüber habe ich mir anderweitig angeeignet (größtenteils über einen Freund, der Barockoboe studiert hat).

      Von der genannten Vorgehensweise halte ich offen gesagt wenig bis nichts. Mit Bindungen fasst man ja Noten in Gruppen zusammen, bringt sie sozusagen in einen engeren Bezug zueinander. Zusammenfassen sollte man aber das, was (aus diesem oder jenem Grund) zusammengehört, und ob die Bewegung der Noten jetzt nach oben oder nach unten geht, spielt für ihre Zusammengehörigkeit keine Rolle. Eine Rolle spielt z.b. oft, ob einzelne Noten/Notengruppen auftaktig oder nicht auftaktig zu verstehen sind.

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Artikulationen und was alles dazu gehört.

      Ich wäre so gerne damals mal dabei gewesen damit ich zu diesem Thema jetzt eine wirklich historisch fundierte Auskunft geben könnte. Meine Ergebnisse erziele ich immer im Dialog mit meinen Kollegen, meinen Schülern, meinem Geschmack, meiner Erfahrung und dem Studium entsprechender Literatur und sogenannter historisch informierter Aufnahmen. Dabei ist es mir auch schon passiert, daß mir verschiedene überzeugende Varianten gleich gut gefielen. Gerade als Juror bei Wettbewerben erlebe ich es auch immer wieder, daß eigentlich die Überzeugungskraft immer siegt. Beim Unterrichten kommt ja noch das Problem dazu, daß Artikulationen ja in der Barockzeit ein extrem wichtiges Ausdrucksmittel waren und man zunächst einmal die Schüler zu exakten und genauen Artikulationen erziehen muß. Das funktioniert aber nur mit festen Vorschriften in dieser Hinsicht, also sollte man als Lehrer immer auch zunächst eine fixe Versionen des jeweiligen Stückes unterrichten, bevor man sich dann über die verschiedenen Arten und Spielmöglichkeiten weiter auseinandersetzt. Bei diesen "fixen" Versionen orientiere ich mich immer danach wie ich es selbst im Unterricht erfuhr oder wie es ein mich überzeugender Interpret vormacht.
      Schlimm finde ich, daß die Palette der Ausdrucksmöglichkeiten oft im Unterricht vernachlässigt wird, und die Spieler als Ergebnis davon nur "gebunden oder nicht gebunden" und "staccato oder normal" als Spielweise ihres Instrumentes kennengelernt haben. So ein Trend setzt sich dann bis in die Blasorchesterliteratur fort, in der man schon allein am Notenbild nicht mehr Phrasierungsbögen von Artikulationen trennt bzw. unterscheiden kann. Untrennbar dazu gehört übrigens auch das Thema Verzierungen. Die Palette ist riesig und reicht vom einfachen Kadenztriller auf der Dominante bis zu "kilometerlangen" Klangteppichtrillern, die häufig aus bloßer Fantasielosigkeit der Komponisten und Arrangeure Effekte erzielen sollen und dabei den Oboisten dann bis zur Erschöpfung strapazieren.
    • Neu

      Vielen Dank für Eure Meinungen.

      arundo donax schrieb:

      Mit Bindungen fasst man ja Noten in Gruppen zusammen, bringt sie sozusagen in einen engeren Bezug zueinander. Zusammenfassen sollte man aber das, was (aus diesem oder jenem Grund) zusammengehört, und ob die Bewegung der Noten jetzt nach oben oder nach unten geht, spielt für ihre Zusammengehörigkeit keine Rolle. Eine Rolle spielt z.b. oft, ob einzelne Noten/Notengruppen auftaktig oder nicht auftaktig zu verstehen sind.
      Das alles ist selbstredend ^^ .
      Ich meinte aber wirkliche legato-Stellen und Dein Posting verstehe ich eher so, dass Du hier die Phrasierung meinst ? :/ Oder noch was ganz anderes ? Vielleicht reden wir einfach aneinander vorbei ?
      Klar sollte man hören, was zusammengehört - aber das heißt ja nicht automatisch "legato"-Spiel ...



      Karl Wentzel schrieb:

      Beim Unterrichten kommt ja noch das Problem dazu, daß Artikulationen ja in der Barockzeit ein extrem wichtiges Ausdrucksmittel waren und man zunächst einmal die Schüler zu exakten und genauen Artikulationen erziehen muß. Das funktioniert aber nur mit festen Vorschriften in dieser Hinsicht,
      Tja - die gab es bei meinem Unterricht leider nie :heul1:

      Karl Wentzel schrieb:

      Schlimm finde ich, daß die Palette der Ausdrucksmöglichkeiten oft im Unterricht vernachlässigt wird, und die Spieler als Ergebnis davon nur "gebunden oder nicht gebunden" und "staccato oder normal" als Spielweise ihres Instrumentes kennengelernt haben.
      Wieso - was gibt es denn sonst noch so ? :humor1:

      Karl Wentzel schrieb:

      Untrennbar dazu gehört übrigens auch das Thema Verzierungen. Die Palette ist riesig
      Ich brauche doch wirklich mal so einen Kurs in barocker Artikulation und Verzierungspraxis :heul1:


      Ansonsten habe ich heute die gestern von mir geschilderte Vorgehensweise noch mal weiter ausprobiert und siehe da: nun endlich klingt auch die Homilius-Sonate deutlich mehr nach dem, wie ich sie mir vorstelle :P

      @ Bernd, hast Du Dir die Homilius-Noten eigentlich inzwischen auch zugelegt ?

      Und hast Du Dir zwischenzeitlich auch mal Kellys Zugabe von neulich angehört ? ^^
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Neu

      Allegro schrieb:

      Klar sollte man hören, was zusammengehört - aber das heißt ja nicht automatisch "legato"-Spiel ...
      Das ist richtig. Die Begriffe "Phrasierung" und "Artikulation" bezeichnen etwas Unterschiedliches, wobei die Artikulation teilweise der Phrasierung dient. Durch Bindungen kann ich die Zusammengehörigkeit von Noten noch einmal besonders hervorheben.

      Karl Wentzel schrieb:

      Beim Unterrichten kommt ja noch das Problem dazu, daß Artikulationen ja in der Barockzeit ein extrem wichtiges Ausdrucksmittel waren und man zunächst einmal die Schüler zu exakten und genauen Artikulationen erziehen muß. Das funktioniert aber nur mit festen Vorschriften in dieser Hinsicht, also sollte man als Lehrer immer auch zunächst eine fixe Versionen des jeweiligen Stückes unterrichten, bevor man sich dann über die verschiedenen Arten und Spielmöglichkeiten weiter auseinandersetzt.
      Zustimmung! Viele Schüler artikulieren nach dem Motto "Kraut und Rüben" , wenn man sie gewähren lässt. Da müssen dann erst einmal ganz klare Anweisungen her.

      Allegro schrieb:

      @ Bernd, hast Du Dir die Homilius-Noten eigentlich inzwischen auch zugelegt ?
      Nein, bislang habe ich das verpennt :schaem1: . Aber irgendwann werde ich mir die Noten kaufen, weil ich sie im Unterricht gut gebrauchen kann.

      Allegro schrieb:

      Und hast Du Dir zwischenzeitlich auch mal Kellys Zugabe von neulich angehört ?
      Ja, habe ich.... :thumbsup:

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Neu

      Auf youtube kann man das Video auch noch nachsehen:

      youtube.com/watch?v=Vqe01T6PxN4&feature=emb_logo

      Ich war heute ab 19.00 Uhr zwar anderweitig beschäftigt, hatte das Video aber im Hintergrund laufen und - obwohl es durchweg keine Stücke waren, die zu meiner Lieblingsmusik gehören, hat es mir überwiegend gut gefallen .... höre es gerade noch mal - diesmal "pur" ....

      @ Bernd, ist das Konzert Ende April, wo Du hin wolltest, nun auch abgesagt ? :(
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Neu

      Allegro schrieb:

      Ich war heute ab 19.00 Uhr zwar anderweitig beschäftigt....
      Ich auch - so ein Zufall!

      Allegro schrieb:

      @ Bernd, ist das Konzert Ende April, wo Du hin wolltest, nun auch abgesagt ?
      Klar ist das Konzert abgesagt. Und es gibt bislang null Informationen über einen Nachholtermin oder die eventuelle Rückerstattung des schon längst überwiesenen Kartenpreises. In einer Mail des Veranstalters hieß es lediglich: "Auch in der ADticket-Kundenbetreuung klingeln die Telefone durchgängig. Daher lautet unsere Bitte: Warten Sie ab, bis wir aktiv auf Sie zukommen, um Sie über den neuen Status Ihrer Veranstaltung zu informieren."

      Tja, dann warte ich mal ab...

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Neu

      Ich habe versucht, mir kurz anzuhören, wie Mayer in der DCH Englischhorn spielt, aber erfolgreich war dieser Versuch nicht. Offenbar bin ich leider zu blöd dazu, die Struktur der DCH richtig zu kapieren... :schaem1: --

      Während ich vor kurzem noch Angst davor hatte, dass der Absatz meiner Rohre einbricht, brennt jetzt bei mir schon wieder richtig die Hütte. In den letzten Tagen hat es Aufträge gehagelt, und ich weiß schon wieder nicht richtig, wie ich überhaupt hinterkommen soll. Rohrbauer scheint ein erstaunlich krisenfester Beruf zu sein :thumbsup: :schwitz1: .

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Neu

      Das Stück war auch leider nur ganz kurz :heul1: es war in diesem Easter@Philharmonie Festival, das da bis eben lief .... ich meine, gestern irgendwo gelesen zu haben, dass die Sendung morgen um 13.00 wiederholt wird - aber ich finde das gerade eben nicht mehr .... falls doch jemand gucken mag: es wäre dann so nach ca. einer 3/4 Stunde des Programms ....

      arundo donax schrieb:

      Während ich vor kurzem noch Angst davor hatte, dass der Absatz meiner Rohre einbricht, brennt jetzt bei mir schon wieder richtig die Hütte. In den letzten Tagen hat es Aufträge gehagelt, und ich weiß schon wieder nicht richtig, wie ich überhaupt hinterkommen soll. Rohrbauer scheint ein erstaunlich krisenfester Beruf zu sein .
      :thumbsup:
      Viele Grüße - Allegro

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      Heute 13.00 Uhr wird das Programm der Berliner Philharmoniker von gestern in der DCH tatsächlich wiederholt; A.M. dürfte dann so gegen 13.45 Uhr zu hören sein ;)
      Viele Grüße - Allegro

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      Hat heute eigentlich noch irgendwer außer mir geguckt ? Ich vermute mal, eher niemand :(

      Gespielt hat A.M. was von Charles Koechlin; irgendwas mit nem Faun .... höchst interessant war allerdings der S-Bogen, den er verwendet hat; so einen habe ich noch nie gesehen: er ging ein kleines Stück nach oben und schwang dann - wie der S-Bogen beim Saxophon oder dem Fagott - nach hinten in Richtung Spieler, lediglich das Ende war dann wieder nach oben gebogen ... ob der sehr voluminöse Klang nun damit zu tun hatte oder eher damit, dass er direkt vor zwei Mikrophonen stand, weiß ich nun natürlich nicht .... dennoch würde mich sehr interessieren, was das wohl für S-Bogen ist :/
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés