Oboen-Frischlinge

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    • Ich weiß - ich hab die Sendung ja angesehen nach Deinem link. ;)
      Das ist übrigens zum selberspielen eines meiner Lieblingsstücke auf der d`Amore :love:
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Talentfrei schrieb:



      Das MusicLab der Deutschen Kammerphilarmonie Bremen. Für das aktuelle Projekt (Rossini, Ouverture Wilhelm Tell) können noch bis zum 15. April können Beiträge eingesendet werden, die anschließend zu einem Video zusammengeführt werden. Alle Partien sind in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden vorhanden. Incl. Noten und einem Tutorial. Selbst wenn man keinen Beitrag einsenden möchte - die Tutorials sind auf jeden Fall hörenswert! Die Ergebnisse früherer Projekte (Beethoven: Ode an die Freude und Bizet: Carmen Vorspiel) können ebenfalls angeschaut werden.
      Beim MusicLab (Link siehe oben im Zitat) gibt es ein neues Projekt. Dieses Mal ist Händel mit seiner Königin von Saba dran.
    • Danke für den Link. Die Advanced-Fassung krieg ich hin. Profi nur im Largo. :D Wie sieht‘s bei euch aus?

      Anbei ein Link zu einem Konzert mit meinem Lehrer. Alle Sätze dieser Wassermusikaufführung finde ich allerdings nicht gelungen und den Witz über die Trompeter verkneif ich mir auch, aber für euch mal zum Gucken ist es gut. (Die Bühnendeko ist allerdings die totale Geschmacksverirrung.) Und nein, ich bin nicht die zweite Oboe.
      Liebe Grüße
      Jori :verbeugung2:
    • Jorinde schrieb:

      Danke für den Link. Die Advanced-Fassung krieg ich hin. Profi nur im Largo. Wie sieht‘s bei euch aus?
      dito ^^ Wobei die Advanced-Fassung ja noch richtig leicht ist :D

      Aber bei den jeweiligen Einführungsvideos haben die ziemlich geschummelt 8| und einem ein viel langsameres Tempo vorgegaukelt :boese1:
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Jorinde schrieb:

      Alle Sätze dieser Wassermusikaufführung finde ich allerdings nicht gelungen
      Bis zur Hornpipe mit dem Trompeten hat mir alles sehr gut gefallen - besonders das Zusammenspiel der Oboen mit dem Fagott ^^

      ... aber dann - verkneife ich mir auch einen Tropeterwitz <X ...

      .... aber auch die Interpretation mit den tlw. gebundenen Noten gefällt mir hier so gar nicht - allerdings weiß ich nicht, wie diese wirklich in der Partitur stehen ....
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Allegro schrieb:

      Dein Lehrer spielt wirklich sehr schön
      Das kann ich uneingeschränkt unterschreiben!

      So gut mir das Spiel deines Lehrers gefällt: Das Dirigat finde ich grauenvoll! Zackig und völlig uninspiriert taktiert der Chef seinen Stiefel herunter, so etwas wie Freude oder gar Begeisterung strahlt er in keinster Weise aus, die Streicher lässt er auf eine platte Art in pseudobarocker Manier agieren, und die ganze Interpretation wirkt auf mich viel zu lotrecht und zu unbeseelt (das betrifft nicht deinen Lehrer - der stellt das einzige Glanzlicht dar!). Ein Musterbeispiel dafür, wie man an Barockmusik auf keinen Fall herangehen sollte.....

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Oboe Fagott Festival Kremsmünster

      Hallo zusammen,

      nach dem Ausfall letztes Jahr besteht noch eine Chance, dass das OFF dieses Jahr stattfindet. Entschieden wird im Juni.

      oboe-fagott-festival.at/

      Angemeldet habe ich mich auf Verdacht (das geht im Menü unter "Anmeldung", der Button auf der Startseite ist irgendwie inaktiv)

      Beste Grüße aus dem Rheinland,

      Boccanegra
      Je niedriger der Betroffenheitsgrad, desto höher der Unterhaltungswert!
    • Danke boccanegra.

      Dann wünsche ich allen Teilnehmern mal, dass es stattfinden kann; und zwar auch so, dass es Spaß macht.

      Für mich kommt das dieses Jahr zwar nicht in Frage, aber wenn Du uns das nächste Mal wieder Bescheid gibst, wäre das sehr nett ^^
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Jorinde schrieb:

      Die Advanced-Fassung krieg ich hin. Profi nur im Largo. Wie sieht‘s bei euch aus?
      Habe mir mal die hier so gespielten Instrumente angeschaut und zumindest für die Geigenstimme kann ich ähnliches berichten. Advanced läuft locker vom Blatt, Profi muss ich echt üben. Wie bei der Oboe sind hier durchgehend 16-tel zu spielen. Aktuell bin ich bei 80 für die Viertelnoten angekommen, muss allerdings sagen, dass ich jahrelang wenig bis gar nicht gespielt habe. Insofern ein Anlass mal wieder regemäßig und systematisch zu üben.

      Cello / Fagott sind auch in der Profiversion deutlich leichter.
    • Neu

      Jorinde schrieb:

      Die Advanced-Fassung krieg ich hin. Profi nur im Largo. Wie sieht‘s bei euch aus?
      Die Profiversion habe ich mir gerade mal angeschaut; ich denke, dass ich die auch im Tempo relativ problemlos vom Blatt spielen kann. Das hat aber einfach mit langjähriger Erfahrung zu tun. Irgendwann hat man die typischen barocken Strickmuster, die hier vorliegen, total in den Fingern.

      Grundsätzlich stehe ich derartigen Projekten nicht ohne Bedenken gegenüber. Einerseits findet anstelle von gar nichts überhaupt etwas statt, was ich natürlich positiv werte. Andererseits halte ich nicht so viel von dem Versuch, jetzt alles wirkliche Leben durch Internetsurrogate zu ersetzen. Mittlerweile ertrinke ich in Hinweisen auf "Wohnzimmerkonzerte", die lediglich online hörbar sind - ich frage mich schon, ob da dem, was eigentlich nur als ein überaus dürftiger Ersatz dienen kann, auf längere Sicht nicht zu viel Gewicht beigemessen wird.....

      Ich habe heute wieder Hausmusik gemacht, indem ich abends mit einem befreundeten Amateurgeiger diverse Triosonatensätze von Telemann, Bach, Händel und Corelli einfach ohne b.c. gespielt habe. Meinem Freund D., der im vorgerückten Alter von fast 85 Jahren seine Fiedel immer noch sehr tapfer bedient, habe ich damit offenkundig ein größeres Vergnügen bereitet. Und die ganze Angelegenheit hat nicht im "virtuellen Raum", sondern in einem realen Wohnzimmer stattgefunden.

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Neu

      Ob ich am Ende des Tages wirktlich mitmachen, sprich ein Video einsenden werde, weiß ich noch nicht. Erfahrungsgemäß liegt ein nochmal ein großer Schritt zwischen "ordentlich spielen können" und "eine ordentliche Aufnahme in den Kasten bekommen". Letzteres braucht nochmal genausoviel Zeit wie das Üben selbst und da weiß ich noch nicht, ob es mir den Aufwand wert ist.

      Von den ganzen aus dem Boden sprießenden Online-Angeboten haben ich im zurückliegenden Jahr kaum etwas wahrgenommen. Ins Konzert gehe ich wegen des Live-Erlebnisses. Das ist gestreamt auch nicht dasselbe. Einige private Kammermusiktreffen hatten wir allerdings. Wenn man zu dritt ist reicht ja eine haushaltsfremde Person aus um ein Quartett zu bilden. Mehr war aufgrund der in meinem Bundesland geltenden Verordnungen allerdings auch nicht drin.
    • Neu

      Jorinde schrieb:

      Sind wir dann überhaupt ein Trio?
      Mmmh - ein Nullo gibt es ja nun mal nicht......

      Um was für eine Besetzung handelt es sich denn? Trio d´ anches, EH-Trio oder Barocktrio?

      Für mein Oktett und das bessere meiner beiden Quintette gibt es jetzt Probentermine im September. Ich habe aber gewisse Zweifel daran, dass daraus wirklich etwas wird. Hoffentlich stellt sich meine Skepsis als unbegründet heraus - ansonsten spiele ich halt weiter Duos mit Geige......

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Neu

      Wir sind Querflöte, Oboe/Oboe d‘amore und Fagott. Damit kann man hübsche Gottesdienstmusik und Taizé spielen. Dazu ein bisschen Telemann und Bach...
      Wir sind aber momentan erst dabei, uns aufzustellen und ein Grundrepertoire zu generieren.
      Liebe Grüße
      Jori :verbeugung2:
    • Neu

      Jorinde schrieb:

      Wir sind Querflöte, Oboe/Oboe d‘amore und Fagott.
      Mit genau solch einem Trio habe ich in der Studienzeit zahlreiche Muggen absolviert. Unsere Flötistin war nicht nur menschlich schwer in Ordnung, sondern spielte auch exzellent; ich war sehr froh darüber, mit so jemandem Kammermusik machen zu dürfen. Lions-Club-Feten, Sparkassen-Jubiläen, Museumsveranstaltungen..... - oft wurden wir über die Hochschule gebucht. Der angenehme Nebeneffekt war, dass man sich auf diese Art als Student noch ein paar Kröten dazuverdienen konnte.

      Wenn ihr Literatur sucht, kann ich euch dieses schöne und technisch ganz leichte Trio aus dem frühen Barock ans Herz legen:

      accolade.de/0index.php?action=…tail&page=1&id=*150229636

      Herzliche Grüße

      Bernd
    • Neu

      Die gerade von Allegro empfohlene Quantz-Triosonate gehörte auch zu unserem Repertoire. Das ist - besonders wenn man über eine d´amore verfügt - ein in der Tat sehr lohnendes Werk (aber technisch schon eine ganze Ecke schwerer als der Stradella).

      Herzliche Grüße

      Bernd