Komponisten *1960 -

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    • Matthias Oberg schrieb:

      Jazz und Jazzrock-Einflüsse gibt es auch in den Kompositionen von Mark-Anthony Turnage, die mir viel Spaß machen.
      Mir auch. Mark-Anthony Turnage (* 10.6.1960 in Corringham) ist einer der zwei Namen, die mir sofort beim Thema dieses Threads einfallen. Der andere Name ist Thomas Adès (* 1.3.1971 in London). Adès ist wohl der beste Komponist der letzten 20 Jahre. Und das auch ohne eine Beschränkung auf die ab 1960 Geborenen.
      Er tut so gut.
      (Swjatoslaw Richter über Joseph Haydn)
    • Gefährlich nah an der Grenze zum Kitsch, habe ich den Eindruck (nach wenig Hörerfahrung).
      Was ist Kitsch?
      Wer hat die Regeln aufgestellt ,und falls wenn:
      Warum muß man diese einhalten?

      Nun ja, ein Leben nach Regeln ist immer einfach!

      Aber mich ödet sowas an.........

      Bitte, wo ist die Regel"nah am Kitsch", wer stellt sie auf, und warum muß-soll- man sich an soetwas halten?

      Ich bitte um Aufklärung........

      ;+)

      Michael

      P.S. Womit wir bei einem neuen thread wären:

      Wer bestimmt heute eigentlich, was in der E-Musik Zeitgemäß ist oder nicht?
      Also ohne Kitsch-Verdächtigung?

      Ja, wer?
      Der Prof( der seine eigenen Schäfchen schon im trockenen und seine eigene Hochzeit selber schon hinter sich hat, der schon sein eigenes Denkmal ist, bis er gestorben ist und dann vergessen wird) ?
      Ich meine das sehr, sehr ernst!

      Mich wird in den nächsten mir selber noch verbleibenden etwa 20 Jahren schon interessieren, was aus Henzes Werk bleibt....seine 8.Sinfonie war jedenfalls nach dunnemalsten Aufführen auch für mich ein Meisterwerk. Hat aber gedauert.....Diese Zeit habe ich dann irgendwann nicht mehr.


      Oder:
      Der Elfenbeinturm bezw. das Studentenumfeld-Kommilitonen genannt?

      Oder vielleicht doch das vermeintliche Leben dort draußen?

      Oder schlußendlich eine Kombi aus Elfenbeinturm, vermeintlichem Leben draußen und..........und????????

      Was übrig bleibt, ist meistens nur ein und???????


      Ich bitte das zu überdenken, auch im Hinblick auf Komponisten, welche es geschafft haben, zu überleben.

      Diese jüngeren Komponisten haben nicht ohne Grund überlebt, und an denen würde ich mich orientieren, falls Interesse besteht.
      Denn irgenwann muß man auch davon leben können, oder nicht?
    • ralphb schrieb:

      music lover schrieb:

      Adès ist wohl der beste Komponist der letzten 20 Jahre.


      Könntest du das weiter begründen?

      Gefährlich nah an der Grenze zum Kitsch, habe ich den Eindruck (nach wenig Hörerfahrung).


      Von Ades kenne ich eine ganze Menge Zeugs (ist ja zuhauf von Rattle protegiert und eingespielt worden). Manches finde ich sehr spannend (zb "America a Prophecy") vieles hat aber nur geringen bis gar keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Keinesfalls jemand, den ich zu den interessanteren Komponisten der jüngeren Generation zählen würde - nichtmals für einen der interessanteren unter den eher konservativen Leuten ...

      Adieu,
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Le Merle Bleu schrieb:

      bei so mancher Stelle konnte ich mich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich um ein kalkuliertes Überwältigen der Zuhörer/Zuschauer durch monumentale Effekte handelte, über die man besser nicht zulange nachdenken sollte.


      Ist es vielleicht das?:

      Immer wenn es ernst zu werden droht, rettet sich Jörg Widmann in einen überbordenden Orchesterschwall und wischt damit den Rausch der Grande Opera bemühend, ohne ihm auch Augenhöhe gerecht werden zu können, das Gefährliche beiseite, die eigene Stellungnahme hinfort.


      (Quelle: http://blogs.nmz.de/badblog)

      Ich warte gespannt auf die Übertragung am Samstag Abend...

      @Michael: Ich finde die disjunkte Verwendung der Begriffe "Kitsch" und "zeitgemäß" auch ermüdend, und keinesfalls bin ich einer, der "konservativen" Stücken keinen Respekt zollt (meine Musik ist ja selbst konservativ). Aber in dem Fall meine ich wirklich speziell den Stil von Adès. Ein Ertrinken in Zuckerguss. Aber wie gesagt, vielleicht habe ich auch bisher einfach die falschen Stücke gehört. Beim Klavierkonzert fand ich übrigens den Anfang (die Fuge) wirklich ein Geniestreich. Aber danach...?
    • Algabal schrieb:

      Von Ades kenne ich eine ganze Menge Zeugs (ist ja zuhauf von Rattle protegiert und eingespielt worden).
      Rattle hat Adès nicht nur protegiert und seine Werke auf CD eingespielt, sondern er führt diese auch beharrlich im Konzertsaal auf. "Asyla" habe ich mit den Berliner Philharmonikern unter Rattles Leitung live gehört. Dieses Werk (quasi eine viersätzige Sinfonie) ist derart perkussiv, derart rhythmisch, dabei die volle Bandbreite des groß besetzten Orchesters genial ausnutzend, dass ich - wie üblich in einer der vorderen Reihen direkt hinter dem Dirigenten, also "mittendrin" sitzend - geradezu in einen Klangrausch geriet. Bei einer Aufführung von "Tevot" mit denselben Beteiligten war ich ebenfalls im Saal: auch das war ein echtes Erlebnis. Ich müsste jetzt mal in alten Programmheften kramen, ob ich noch mehr Adès mit Rattle gehört habe. Jedenfalls vermochte die Musik von Adès mich - ebenso wie die Musik von Turnage, den ich oben ebenfalls erwähnte - enorm in den Bann zu ziehen. Da bestaunt man als Zuhörer das, was direkt vor einem gerade passiert. Und hofft, dass die Musik noch möglichst lange weitergeht. Um es vorsichtig auszudrücken: es gab auch schon Konzerte bzw. Opernabende mit Neuer Musik, da hoffte ich das Gegenteil...

      ralphb schrieb:

      Gefährlich nah an der Grenze zum Kitsch, habe ich den Eindruck (nach wenig Hörerfahrung).
      (...)
      Ich finde die disjunkte Verwendung der Begriffe "Kitsch" und "zeitgemäß" auch ermüdend, und keinesfalls bin ich einer, der "konservativen" Stücken keinen Respekt zollt (meine Musik ist ja selbst konservativ). Aber in dem Fall meine ich wirklich speziell den Stil von Adès. Ein Ertrinken in Zuckerguss. Aber wie gesagt, vielleicht habe ich auch bisher einfach die falschen Stücke gehört. Beim Klavierkonzert fand ich übrigens den Anfang (die Fuge) wirklich ein Geniestreich. Aber danach...?
      Irgendwelche "Kitsch"-Vorwürfe gegen Adès habe ich bisher - vor Deinen beiden Postings - noch nicht vernommen. Aber selbst wenn es sie gibt: das hat man bei Rachmaninow auch gemeint. Und welche Einstellung ich zu Rachmaninow habe, kannst Du daran erkennen, wessen Konterfei ich als Avatar gewählt habe.
      Er tut so gut.
      (Swjatoslaw Richter über Joseph Haydn)
    • Ich habe nun 3 neue Stücke von Poppe gehört (Speicher-Serie) und war zum Teil recht begeistert.
      :wink: fatal
      Allerdings macht diese (schöne) Musik auf mich gar nicht den Eindruck, besonders neuartig zu sein, eher eine Fortführung einer (inzwischen recht alten) Traditionslinie virtuoser Ensemble-Musik einer "ästhetisch reinen" ehemaligen Avantgarde.

      Dass Neuwirt keinen eigenen Stil zu haben scheint, macht sich in unserer Epoche eigentlich recht sympatisch aus, und sie zählt wohl auch für mich zu den "interessanten" Komponisten.

      Jedenfalls stimme ich Michael zu, dass das Spucken aus dem Elfenbeinturm eine kurzsichtige Gewohnheit ist. Man lese mal das Booklet zu wergos fabricca-illuminata-CD durch, in der Schostakowitsch als "Mediokrität" gegenüber Nono abgestempelt wurde.

      Insofern ist es für uns Avantgarde-Freunde wahrscheinlich heilsam, den Begriff "Kitsch" zu vergessen, und unsere Abneigungen sorgfältiger abzuklopfen.
      :wink:
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    • z.B. Boulez, Stockhausen aber auch weiter gefasst Ligeti, Birtwistle (sofern sie nicht zu viel "Tradition" beimischen), eigentlich auch Grisey, Murail.
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    • Komischer Thread.
      :D
      Ich habe jetzt Musik von Turnage und Adès kennengelernt, und obwohl Adès schon sehr konservativ ist, hat er mir sehr gut gefallen (The Tempest).
      Von wegen konservativ - bei der Statistik der meistaufgeführten Opernkomponisten der Gegenwart ist Jake Heggie (*1961) ganz vorne dabei. Von ihm habe ich mir eine Lieder-CD besorgt - eine Art modernisierter Gershwin, oder so ... Hätte ich vor einigen Jahren empört weggeworfen, jetzt find ich es ganz OK.
      Wer mir hier noch abgeht, ist Hector Parra (*1976), von dem habe ich vorletztes Jahr ein Stück gehört, das mich sehr angesprochen hat. Auch Hans Thomalla (*1975) habe ich ein schönes Konzerterlebnis zu verdanken. Schon mehrmals haben mich Videos mit Musikbegleitung von Johannes Kreidler (*1980) amüsiert, aber ich frage mich, welchen Anteil die Musik daran hatte ...

      Wieso fehlt Pierre Jodlowski (*1971) bei den Aufzählungen der Jazz-Fans?
      :huh:
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    • Peter Boyer (geb. 1970)

      Moderne und aktuelle Musik soll doch Spass machen ... und das können irgendwelche avantgardistischen Geräuschkompopsitionen gewiss nicht. Deshalb wird dieser "ungeniessbare Käse" auch immer seltener, denn sowas will doch keiner wirklich hören ... :D und dafür noch Konzertkarten bezahlen.
      Ob jemand zum Beispiel Thomas Adés oder dem älteren Fasil Say Kitsch nennt ist mir egal, denn wenn es mir gefällt ist es in meinen Augen eben kein Kitsch !


      Ich hatte vor kurzem aufgrund meiner Begeisterung den neuen Thread Peter Boyer: Sinfoische Werke zu diesen 1970 in Rhode Island geborenen amerikanischen Komponisten eröffnet.
      Leider mit bisher 152 Klicks aber ohne weitere Rückmeldungen. Schade, denn diese herrlich erfrischende Musik des 21.JHD wäre es wert.

      Sein bisheriges Werkverzeichnis:
      Symphony No. 1 for orchestra (2012–13)
      Festivities for orchestra (2011)
      The Dream Lives On: A Portrait of the Kennedy Brothers for narrators, chorus and orchestra (2009–10)
      Sudden Light for soprano and piano (2008–09, in progress)
      American Rhapsody for piano and orchestra (2007–08)
      Dreaming a World for narrator, children’s chorus, mixed chorus, percussion and orchestra (2006)
      And the night shall be filled with music for chorus and piano (2005)
      Silver Fanfare for orchestra (2004)
      On Music’s Wings for soprano, baritone, children’s chorus, mixed chorus and orchestra (2003–04)
      Ellis Island: The Dream of America for actors and orchestra with projected images (2001–02)
      Ghosts of Troy for orchestra (2000)
      New Beginnings for orchestra (2000)
      Three Olympians for string orchestra (2000)
      At the Crossings for four brass quartets and four percussion (1998)
      The Phoenix for orchestra (1997)
      Celebration Overture for orchestra (1997)
      Titanic for orchestra (1995)
      perchance to dream… for soprano and chamber orchestra (1993–94)
      Mosaic for orchestra (1992–93)
      I Can Recall for soprano and piano (1990)


      Hier noch einmal die meinen positiven Zuspruch auslösende aktuelle NAXOS - CD:

      NAXOS, 2013, DDD
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • teleton schrieb:

      Hier noch einmal die meinen positiven Zuspruch auslösende aktuelle NAXOS - CD:
      Hallo Wolfgang,
      ich habe mal reingehört.
      Das ist nette patriotische Musik, ich denke ich werde es mir auch zulegen.
      Wobei ich ähnliches und auch interessantes in diesem Stil auch von Copland oder Elmer Bernstein kenne.
      Boyer ist sicherlich ein ziemlich guter Musikhandwerker,und ich stehe diesem durchaus positiv gegenüber.
      Aber er hat für mich- zumindest nach Durchhören der Soundschnipsel- keine besonders eigene Klangsprache.
    • teleton schrieb:

      Ob jemand zum Beispiel Thomas Adés oder dem älteren Fasil Say Kitsch nennt ist mir egal, denn wenn es mir gefällt ist es in meinen Augen eben kein Kitsch !
      Das mit dem Kitsch war hier aber gar nicht die vorherrschende Ansicht.
      Moderne und aktuelle Musik soll doch Spass machen ... und das können irgendwelche avantgardistischen Geräuschkompopsitionen gewiss nicht. Deshalb wird dieser "ungeniessbare Käse" auch immer seltener, denn sowas will doch keiner wirklich hören ...
      Dass Geräuschkompositionen immer seltener werden, den Eindruck habe ich nicht, ganz im Gegenteil! Gerade hier gibt es überlappende Bereiche mit dem Noise, was auch jüngere Publikumsschichten zur Neuen Musik führt. Nochmal meine Empfehlung Fausto Romitelli:

      Das E-Gitarren-Solostück Trash TV Trance hat nicht nur einen coolen Titel ...
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    • Avantgardistische Geräuschkompositionen

      teleton schrieb:

      Moderne und aktuelle Musik soll doch Spass machen ... und das können irgendwelche avantgardistischen Geräuschkompopsitionen gewiss nicht.

      Das mag bei Dir so sein. Ich kann Kompositionen, in denen Geräusche eine wichtige Rolle spielen, durchaus etwas abgewinnen (auch mit "Spaß", oder, sagen wir, mit Lust am Hören), aktuell Helmut Lachenmann. Aber der wurde deutlich vor 1960 geboren und gehört hier deshalb nicht hin.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Dann könnte man Dir hier neben Mark André, Fausto Romitelli und anderen bereits genannten z.B. auch Clemens Gadenstätter (*1966), Pierluigi Billone (*1960) oder Brice Pauset (*1965) empfehlen.
      :wink:
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    • putto schrieb:

      Dann könnte man Dir hier neben Mark André, Fausto Romitelli und anderen bereits genannten z.B. auch Clemens Gadenstätter (*1966), Pierluigi Billone (*1960) oder Brice Pauset (*1965) empfehlen.
      Danke für die Tips! Sind mir alle unbekannt, nur den Namen Mark André habe ich mal irgendwo gelesen.

      Momentan bin ich noch bei Komponisten, die so um 1925 bis 1945 geboren wurden, also der Generation zwischen mir und meinen Eltern.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Gurnemanz schrieb:

      Momentan bin ich noch bei Komponisten, die so um 1925 bis 1945 geboren wurden, also der Generation zwischen mir und meinen Eltern.
      Die haben den Vorteil, bereits so abgehangen zu sein, dass die großen Meister einen statischen Nimbus entwickeln konnten. Da ist das Auswählen dann leichter.
      :)
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    • AladdinWunderlampe schrieb:

      Die Begeisterung für Rebecca Saunders und Mark Andre teile ich, die für Enno Poppe und Jörg Widmann (den ich als Klarinettisten sehr mag) kann ich bisher noch nicht nachvollziehen - die für Jay Schwartz noch weniger... Dagegen schätze ich unter den seit 1960 Geborenen vor allem Hans Tutschku, Liza Lim und Flo Menezes. (40% Frauenanteil!!!)
      So, jetzt habe ich Musik von Liza Lim kennengelernt, und das gefällt mir auf Anhieb außergewöhnlich gut!

      Sehr gelungene Klangverschmelzungen, trotzdem gut durchhörbar, gut nachvollziehbarer Fernosteinfluss und angenehm komplex.
      Vielleicht für manche hier schon wieder zu leicht verständlich?
      8+)
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    • Positiv aufgefallen ist mir in letzter Zeit der polnische Komponist Dariusz Przybylski (*1984, Rihm-Schüler):

      "https://www.youtube.com/watch?v=80w3UMAPOL0"

      ein sehr schönes mystisches Stück, mit vielen klanglich faszinierenden (mikrotonalen?) Schwebungen zwischen den Gesangsstimmen.

      sowie seine Altersgenossin Nina C. Young (USA), mit dem Stück "Traced upon Cinders":


      "https://www.youtube.com/watch?v=RvGdU5QsRyI"

      klingt für mich, als sei es vom Free Jazz bzw. der freien Improvisationsmusik beeinflußt...

      MFG,

      Normann
      zwischen nichtton und weißem rauschen