Eben verlesen

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    • Amfortas09 schrieb:

      Gurnemanz schrieb:

      Gelesen zunächst: "Attitüden".
      Menno, was biste doch für ein Snob... gehst wohl nie bei Aldi shoppen. Gelle ? :P
      Doch, warum auch nicht? Demnächst allerdings wedle ich vielleicht mit einer KaDeWe-Plastiktüte, irgendein Scharlatan will mich dazu überreden...

      :|
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • - - - morgen nachm. Mozarts "Titus" im Essener Aalto - - -
      beginne eben, auf opera-guide.ch das Libretto querzulesen...

      => interessantes Setting, will ich mal sagen 8) --- --- "CHOR Senatoren, Abgesandte fremder Völker, Liköre, Volk"
      Durchhängen iss nich !!
      (Udo Lindenberg)
    • Sollte schlechte Musik schlecht gespielt werden? ...schon zum dritten Mal! :whistling:

      Liebe Grüße,
      Areios
      "Wenn [...] mehrere abweichende Forschungsmeinungen angegeben werden, müssen Sie Stellung nehmen, warum Sie A und nicht B folgen („Reichlich spekulativ die Behauptung von Mumpitz, Dinosaurier im alten Rom, S. 11, dass der Brand Roms 64 n. Chr. durch den hyperventilierenden Hausdrachen des Kaisers ausgelöst worden sei. Dieser war – wie der Grabstein AE 2024,234 zeigt – schon im Jahr zuvor verschieden.“)."
      Andreas Hartmann, Tutorium Quercopolitanum, S. 163.
    • Richard Strauß kann ich tatsächlich gar nicht leiden. Und wehe, einer oder eine fängt an, sich mit einer Biographie zu beschäftigen ...
      Jedenfalls ist das einer der schönsten Verleser.

      Muss auch wieder auf die eigenen achten, da sind auch immer Perlen dabei.

      Beste Grüße vom Frosch! :wink:
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • <= passt nicht wirklich hierher, aber sei's drum . . .

      In meiner Eigenschaft als Capriccio-Kalendermann eben die von mir zitierten Passagen aus Sir Charles Halles Autobiographie Korrektur gelesen.....

      Nicht nur F r a n k f o r t ist kein Schreibfehler meinerseits, Mendelssohns dritte Sinfonie heißt dort allen Ernstes Scotch symphony 8)

      :wink:
      Durchhängen iss nich !!
      (Udo Lindenberg)
    • Na denn Prost!

      Ich war gerade bei Martin Luthers Vorlesung über den Galaterbrief.

      "Ist mir's nun also geraten, daß ich's mit der Dolmetschung getroffen, und frommen gottesfürchtigen Christen damit gedient habe, die sollen, nächst Gott, Ew. Churfl. Gn., als denen in ihren Fürstentümern und Landen das heilige und heilsame Evangelium, von der Gnade unseres lieben Herrn Jesus Christi, zu haben, zu ehren und zu fördern vor anderen Potentaten von Gott gnädiglich beschert und gegeben ist, darum billig danken."

      Ihr könnte Euch denken, was ich als Fahrer eines ziemlich versoffenen Autos gelesen habe :pfeif:
      LG, Kermit :versteck1:
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • wes.walldorff schrieb:

      [...] Mendelssohns dritte Sinfonie heißt dort allen Ernstes Scotch symphony [...]
      Die Variante gibt es tatsächlich. Was nicht heißt, dass sie mir gefällt. :|

      :) Wolfgang
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
    • Eben ein Beitrag von Maurice im "Eben Gehört"-Thread:


      Maurice schrieb:


      Johannes Brahms : Arrangierte Werke ("Sinfonia in H" & "Scherzo aus
      F-A-E Sonata" , Clara Schumann (3 Romanzen, op.22) + Robert Schumann
      (Intermezzo aus F-A-E-Sonata) AD: 2009
      Ich las:

      Johannes Brahms : Ausrangierte Werke

      So etwas passiert mir dauernd. Mit einer besseren Brill hätte ich wohl weniger Spaß ...

      Beste Grüße vom Frosch :cincinsekt:
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • Kermit schrieb:

      Ich las:

      Johannes Brahms : Ausrangierte Werke

      So etwas passiert mir dauernd. Mit einer besseren Brill hätte ich wohl weniger Spaß ...
      :megalol: :trost:

      Tröste Dich, ich bin auf dem rechten Auge seit Ende 2018 zu 60 % blind. Was meinst Du, was ich manchmal lese oder dann schreibe?
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Das mit dem Auge klingt gar nicht gut, weil dann das Gehirn das räumliche Sehen simuliren muss.

      Gerade eben habe ich mich nochmal verlesen:

      Maurice schrieb:

      Technisch ist die Einspielung super geworden. Der Klang alleine ist schon der Hammer. Die Pauken klingen in der Vierten grandios.
      Ich las: Die Pausen klingen in der Vierten grandios.

      Auch hier hat es zumindest zu einem Lächeln gereicht. :rolleyes:
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • Kermit schrieb:

      Ich las: Die Pausen klingen in der Vierten grandios.

      Auch hier hat es zumindest zu einem Lächeln gereicht.
      Ich sags ja, so lange man noch lachen kann dabei gehts noch.


      Kermit schrieb:

      Das mit dem Auge klingt gar nicht gut, weil dann das Gehirn das räumliche Sehen simuliren muss.
      Ja, es ist auch nicht gut. Doch ich muss damit leben. Auto fahren darf ich noch, aber ich selbst habe es auf das Nötigste reduziert.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)