Größen der Popmusik - Prince

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    • Nach meiner billigen Effektheischerei mußte ich natürlich die neueste Ausgabe des ROLLING STONE kaufen - war schwierig, fast überall ausverkauft - weil mir das Warten auf das neue Stones-Album zu lang werden würde ;+) .

      Das neue Album - ein Coverbild dürfte es mE nicht legal abbildbar geben - heißt

      PRINCE - 20TEN

      und hat 10 Titel, davon einer quasi versteckt als Nr. 77 auf der Scheibe.

      Eindruck ?
      Es ist ein Getback in die 80er, qualitativ nicht sooo der Kracher, aber nach dreimaligem Hören geht doch einiges ins Ohr und mach Spaß.
      Sehr interessant mE der letzte Track, der modernen R&B in der Interpretation von Prince zeigt. Obwohl ich R&B insoweit eigentlich gar nicht schätze, der Track ist sehr sehr cool.

      Grüße
      Achim
    • Oh ja, auch hier liefert der Mann mal wieder eine saubere Arbeit ab. Lohnendes Album, herrliche Soulballaden und nach der Pause kommt ein Stück, was ich in dieser Fom noch nie gehört habe - interessant, wie er da den fetten Bass immer wieder ganz eigenartig zeitlich versetzt gegenüber dam restlichen cool-funkigen Klanggeschehen einsetzt. Im Beitrag des Rolling Stone steht, dass das womöglich schon mal ein Vorgeschmack auf das nächste Album sein könnte - ja bitte mehr davon!
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • neues von Prince

      Halli, hallo - nachdem ich mich nun lange hier nicht mehr gezeigt habe möchte ich an dieser Stelle auf die beiden neuen Alben von Prince hinweisen:

      Art Official Age und Plectrumelectrum.

      Beim Unteralbum Art Official Age handelt es sich um ein gewohnt vielseitiges teilweise auch recht funklastiges Werk, welches aber schon den Übergang zu einem wohl beginnenden Alterswerk erkennen lässt.

      Sehr bemerkenswert finde ich hierbei den Opener (der auch gleichzeitig als Opener des gesamten Doppelalbums gelten kann): Art Official Cage: Ein Sammelbecken der Stile mit einem deutlichen Anteil an Obertonmusik. Desweiteren neben netten Midtemponummern auch bemerkenswerte "Zwischenspiele" (affirmations genannt), sowie eine klassische Soulballade (Breakdown), sowie eine mit hypnotischen Beats unterlegte minimalmusikalische weitere Ballade (Time). Dieses Album wird ausgeleitet mit einem affirmation III, welches man als Überleitung zum zweiten Teilalbum Plectrumelekrum auffassen kann.

      Beim Unteralbum Plectrumelectrum (hier firmiert er mit einer Band namens 3rdeyegirl) besinnt sich das Ausnahmetalent erfreulicherweise auf sein aus meiner Sicht virtuoses E-Gitarrenspiel. Es ist eine rockige Angelegenheit. Spontanen Hörgefallen hat bei mir hier die Instrumentalnummer Plectrumelektron, hier duelliert sich die E-Gitarre mit dem E-Bass, herrlich.

      Eine Musik, die einfach nur Spass macht und entdeckt werden will.
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • Prince

      HITnRUN

      1) Million $ Show
      2) Shut This Down
      3) Ain t About 2 Stop
      4) Like A Mack
      5) This Could U Us
      6) Fallin love2nite
      7) Hardrocklover
      8) Mr. Nelson
      9) 1000 X s & D s
      10) June

      Eine kurzweilige wie gewohnt auf höchstem Niveau gespielte Scheibe.

      Herausragen tut meiner Meinung nach das tolle Hardrocklover.
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • Ingo Richter schrieb:

      Prince

      HITnRUN

      (...)

      Eine kurzweilige wie gewohnt auf höchstem Niveau gespielte Scheibe.

      Herausragen tut meiner Meinung nach das tolle Hardrocklover.
      Zur Kurzweiligkeit: Ich höre es so, dass er dauernd irgendwelche Elektro-Gimmicks abschießt - wohl, um das Ganze dicht und interessant zu machen. Viele Tracks haben für mein Empfinden aber dadurch zu wenig "Gesicht" hinsichtlich des Songwritings. Überall schwirren Sounds herum, es gibt überwiegend fette und recht grob-plakative Beats, aber die Songs selbst bleiben zu blass. Ich habe das Album allerdings erst einmal durchlaufen lassen.

      Zu "Hardrocklover": Inwiefern ragt der Song heraus? Ein Urteil einfach aus dem Bauch heraus?
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Erfreuen wir uns an seine immergruenen Werke. Eine Musikgeschichte ohne Prince ist undenkbar. Ich weiss es klingt geradezu grotesk, aber ich haette vom Meister doch so gerne das Eine grosse Alterswerk bekommen. Nun, das wurde ihm, wurde den Musikfreunden brutal verwehrt. Mir fehlen die Worte.
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • Ingo Richter schrieb:

      Erfreuen wir uns an seine immergruenen Werke. Eine Musikgeschichte ohne Prince ist undenkbar. Ich weiss es klingt geradezu grotesk, aber ich haette vom Meister doch so gerne das Eine grosse Alterswerk bekommen. Nun, das wurde ihm, wurde den Musikfreunden brutal verwehrt. Mir fehlen die Worte.

      Mir auch, lieber Ingo! Aber: die Tresore in Paisley Park sollen angeblich voll mit unveröffentlichtem Material und mit ebensolchen Live-Mitschnitten sein. Das dürfte jetzt alles an die Öffentlichkeit gelangen. Es ist kaum zu glauben, aber mit den ca. 40 veröffentlichten Alben hat Prince wohl nur einen überschaubaren Ausschnitt seines Schaffens zu Lebzeiten publiziert. Das alles tröstet aber nicht über den Verlust hinweg. 2014 hatten wir Karten für das Berlin-Konzert, das dann kurzfristig abgesagt wurde, weil ein geschäftstüchtiger Veranstalter mit extrem hohen Ticketpreisen daran gescheitert ist, innerhalb von ein paar Tagen das Tempodrom gescheit zu füllen. Damals war das nur ärgerlich, angesichts des viel zu frühen Todes von Meister Nelson ist es geradezu unfassbar, dass diese letzte Chance auf ein Live-Erlebnis ausfiel.

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Auch ich bin fassungslos. :( Ich gebe zu, dass ich seine Karriere (vor allem in den letzten Jahren) nicht mehr so sehr mitverfolgt habe, aber ich bin ja quasi mit seiner Musik aufgewachsen und hatte zudem (Anfang der 90er) das große Glück, ihn in seiner "Diamonds and Pearls"-Tour live erleben zu dürfen. Wir (Freundin und ich) standen ganz weit vorn und ich weiß noch, wie fasziniert ich von diesem grandiosen Künstler war. Es war ein großartiges Konzert! :thumbup: Was für ein Verlust. Er war noch so jung ... :/
      "Wer Werte verteidigen will, hat sie schon aufgegeben. Man kann Werte nur leben, sodass sie manifest werden und Strahlkraft erlangen." (Hagen Rether)
    • Natürlich gibt es auch noch tolle lebende Popmusiker, z. B. Björk, Janelle Monae oder Jack White.

      Aber keine/r von denen wird den kulturellen Einfluss erlangen, den Bowie und Prince (oder noch früher Elvis und die Beatles) hatten.

      Ich bin eigentlich kein Kulturpessimist, aber die Idee von Pop als sich fortentwickelnder, progressiver Kunstform mit kultureller Wirkung auf eine breite(re) Masse ist am 21.4.2016 mit dem letzten großen Vertreter dieser Vorstellung gestorben.

      Was uns bleibt, sind tolle Alben aus der Vergangenheit und (wahrscheinlich) ein großer Tresor mit unveröffentlichtem Prince-Material - sowie natürlich immer mal wieder ein guter Song oder sogar ein prima Album lebender Künstler aus der Jetztzeit. Aber Persönlichkeiten in der Liga von Bowie oder Prince? Die sind nicht in Sicht.

      Ich bin dankbar für die Ehre, dass meine eigene Lebenszeit sich mit der dieser beiden Giganten zumindest teilweise überschnitten hat - dass ich das Gefühl erfahren durfte, ein neues Prince-Album am Veröffentlichungstag in Händen zu halten - dass ich Prince live hören und sehen durfte - und dass ich damit nicht dem Irrsinn anheim fallen werde, irgendein Zeugs von Justin Timberlake oder Bruno Mars für große Kunst zu halten.

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • und dass ich damit nicht dem Irrsinn anheim fallen werde, irgendein Zeugs von Justin Timberlake oder Bruno Mars für große Kunst zu halten.

      Da werden aber ganz schwere Geschütze als Vergleichsgrößen herangezogen, um Herrn Nelsons 1,58 ins Titanenhafte zu vergrößern. Hat Prince einen solchen Vergleich echt nötig?

      Die Popwelt ist arg ärmer geworden - und das meine ich, obgleich mir selbst die Musik von Prince immer irgendwie fremd geblieben ist und ich kein einziges seiner Alben im Schrank stehen habe (und auch weiterhin keines brauchen werde). Aber ganz unabhängig von meinen unbedeutenden Vorlieben: da hat gestern ein großer Künstler die Augen für immer geschlossen. Traurig.

      Adieu,
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Symbol schrieb:

      Natürlich gibt es auch noch tolle lebende Popmusiker, z. B. Björk, Janelle Monae oder Jack White.

      Aber keine/r von denen wird den kulturellen Einfluss erlangen, den Bowie und Prince (oder noch früher Elvis und die Beatles) hatten.

      Ich bin eigentlich kein Kulturpessimist, aber die Idee von Pop als sich fortentwickelnder, progressiver Kunstform mit kultureller Wirkung auf eine breite(re) Masse ist am 21.4.2016 mit dem letzten großen Vertreter dieser Vorstellung gestorben.

      Was uns bleibt, sind tolle Alben aus der Vergangenheit und (wahrscheinlich) ein großer Tresor mit unveröffentlichtem Prince-Material - sowie natürlich immer mal wieder ein guter Song oder sogar ein prima Album lebender Künstler aus der Jetztzeit. Aber Persönlichkeiten in der Liga von Bowie oder Prince? Die sind nicht in Sicht.

      Ich bin dankbar für die Ehre, dass meine eigene Lebenszeit sich mit der dieser beiden Giganten zumindest teilweise überschnitten hat - dass ich das Gefühl erfahren durfte, ein neues Prince-Album am Veröffentlichungstag in Händen zu halten - dass ich Prince live hören und sehen durfte - und dass ich damit nicht dem Irrsinn anheim fallen werde, irgendein Zeugs von Justin Timberlake oder Bruno Mars für große Kunst zu halten.

      LG :wink:
      Neben Genies wie John Lennon (hier auch ausdrücklich als visionärer Vordenker der Beatles zu verstehen) und David Bowie gibt es für mich in der Tat noch diesen einen - sagen wir mal - "einzigartig kreativen Lieblingsmusiker Vieler für die Ewigkeit". So empfinde ich Prince streng genommen bereits seit Längerem, irgendwie tun sich mir da tatsächlich immer mehr Parallelen zu Mozart auf.
      ... alle Menschen werden Brüder.
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    • Algabal schrieb:

      und dass ich damit nicht dem Irrsinn anheim fallen werde, irgendein Zeugs von Justin Timberlake oder Bruno Mars für große Kunst zu halten.
      Da werden aber ganz schwere Geschütze als Vergleichsgrößen herangezogen, um Herrn Nelsons 1,58 ins Titanenhafte zu vergrößern. Hat Prince einen solchen Vergleich echt nötig?

      Nein, hat er nicht. Aber man kann nicht immer um den heißen Brei herumreden: Leute von der künstlerischen Statur eines Bowie, eines Prince, eines Springsteen (der übrigens zum Glück sehr lebendig ist, Konzerte spielt und Alben aufnimmt - mea culpa, dass ich ihn in meinem Pessimistenfuror nicht erwähnt hatte) und eines Stevie Wonder (der übrigens zum Glück ebenfalls sehr lebendig ist, dessen Schaffenskraft im Studio aber offensichtlich deutlich abgenommen hat) gibt es in der jüngeren Generation in der Popmusik nicht, und sie sind auch nicht in Sicht. Timberlake und Mars sind übrigens m. E. exzellente Sänger und sicherlich sehr gute Entertainer - aber von der oben genannten Liga sind sie meilenweit entfernt.

      Das mit dem "Titanenhaften" haben andere bereits übernommen, dazu braucht es mich wahrlich nicht. Man könnte mit Lobpreisungen anderer Künstler über Prince einige Seiten dieses Threads füllen. Diese hier von Billy Gibbons (ZZ Top) war mir neu - ich wusste bisher weder, dass er ein Fan ist noch dass er sich mit Prince getroffen hat:

      "https://www.washingtonpost.com/news/arts-and-entertainment/wp/2016/04/22/defying-description-zz-tops-billy-gibbons-on-prince-the-sensational-guitarist/"

      LG :wink:
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    • Prince auf youtube

      Prince hat zu seinen Lebzeiten eine erhebliche Abneigung gegen youtube gepflegt und keine Uploads seiner Musik dort zugelassen. Es scheint so, dass sein plötzlicher Tod diesbezüglich eine Art Dammbruch bewirkt hat - innerhalb der letzten Woche ist eine erhebliche Menge von Prince-Material auf youtube hochgeladen worden.

      Da nicht ganz klar ist, ob nicht doch noch irgendwann irgendwelche Anwälte diese Art der Trauerarbeit plötzlich unterbinden und ich dem Forum keine rechtlichen Probleme bescheren möchte, werde ich keine entsprechenden URLs (auch nicht in Anführungszeichen) einstellen. Es kann ja jede/r Interessierte bei Bedarf selbst youtube durchsuchen. Ein paar Hinweise zu Material, das die phänomenalen Fähigkeiten von Prince zeigt, würde ich aber gerne geben. Momentan findet man auf youtube unter anderem:

      - Das Album "The Undertaker", eine direkt auf Tape gebannte Runde Garagen-Rock mit Prince und seiner damaligen Rhythmusgruppe, aufgenommen 1993 und dann 1995 mal irgendwie und -wo auf Video veröffentlicht. Man beachte Prince' Cover von "Honky Tonk Woman" und die damalige Version seines eigenen Klassikers "Bambi".

      - Einen der berühmtesten Prince-Bootlegs überhaupt mit dem Titel "Small Club". Prince spielte auf seinen Tourneen gerne noch sogenannte "Aftershows", spontane Konzerte in kleineren Räumen mit exotischeren Setlisten. Dieser Bootleg dokumentiert eine Aftershow aus dem August 1988 aus den Niederlanden. Der gesamte Gig ist unglaublich, unter anderem spielt Prince eine großartige Version von "Just my imagination" mit einem irrsinnigen Gitarrensolo.

      - Ein TV-Auftritt aus dem Jahr 2006 (Saturday Night Live, USA) mit dem damals neuen Song "Fury".

      Viel Spaß beim Anhören!

      LG :wink:
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    • Für die, denen vielleicht seine Stimme einen Zugang verwehren möchte ich mal kurz ein paar rein instrumentale veröffentlichte Studioarbeiten hier benennen:

      1986: Alexa De Paris: Nelson an der Gitarre und Sheila Escovedo an den Drums. Ist leider eine ehemalige B - Seite, weiss nicht mal, ob man die heute noch kaufen kann.

      2003: Das Konzeptalbum n.e.w.s: Eine viersätzige Fusion - Jazz - Suite. Hier könnten durchaus Jazzfreunde auf ihre Kosten kommen!

      2014: Plectrumelectrum: Der Meister an der Stromgitarre duelliert sich mit dem Bassisten.

      Desweiteren noch ein paar kurze, aber durchaus isolierbare bemerkenswerte Instrumentalpassagen:

      1984: Eine Art Epilog zum Song Purple Rain aus dem Album Purple Rain
      1985: Das Intro zum Song Condition of the Heart aus dem Album Around the world in a day.
      1986: Das Intro zum Song Sometimes it snows in april aus dem Album Parade
      1989: Eine Art Epilog aus dem Song The arms of orion aus dem Album Batman

      Unabhängig davon kann man noch auf Songs hinweisen, die zwar gesungen werden, aber in den unten stehenden Fassungen nicht von ihm selbst:

      1985: Nothing compares to you interpretiert von einer Band namens The family - ist übrigens die Urfassung dieses Meisterstückes!

      Love Thy will be done interpretiert von Martika

      Manic Monday interpretiert von The Bangles

      Ach, da gibt es sicher noch viel, viel mehr, mir fällt jetzt auf die Schnelle nichts ein, er war doch soooooo fleissig :heul1: :heul1: :heul1:
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    • Als visionäre Werke möchte ich hier gerne auf zwei Alben hinweisen:

      Sein "Album X": Lovesexy - hier brennt der Meister ein wahres Minimal - Funk - Feuerwerk ab, wo auch die Texte überzeugen.

      Sein Konzeptalbum (Studiomusical?) Rainbow children - zumindest musikalisch eine Wucht, textlich kann man darüber streiten, ist eben aus der Sicht einer bestimmten christlichen Glaubensgemeinschaft.
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    • HITnRUN phase two.

      Groovy Potential :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: was fuer ein Hammerstueck!
      Revelation :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: wunderschoene Soulballade ganz fein instrumentiert und gesungen.

      Das ganze Album ist herrlich transparent arrangiert. Jedes Klangereignis ist sauber zu orten. Ich bin einfach nur baff.
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